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Hochschulsport der Hochschule Fulda - University of Applied Sciences

Das Programm für die vorlesungsfreie Zeit vom 19. Juli bis 01. Oktober 2010 ist online!

Eine Übersicht der Kurse findet ihr unter diesem Link.

Der Hochschulsport der Hochschule Fulda sucht für das WS 2010/11 dringend neue KursleiterInnen für:

Fitnessangebote wie: …
· Bauch-Beine-Po
· Body Workout
· “RückenFit“
· Volleyball
· Aerobic

Bei Interesse und Fragen:
hochschulsport@bitte-loeschen.hs-fulda.de
Tel.: 0661-9640-170

Lauftreffteilnehmer erfolgreich beim Rhön-Super-Cup unterwegs

Foto: Daniel Janke

Am Montag den 19.07.10 fand der Rhönsupercup Lauf in Steinbach statt.
Hier startete Andreas Labendsch in der 5 km Distanz. Ellen Westphal und André Rancke absolvierten die 10 km-Strecke. Andi Labendsch kam bei den 5km im vorderen Mittelfeld ins Ziel. Bei der 10 km Distanz gingen 250 Teilnehmer an den Start. Alle hatten mit den hohen Temperaturen von fast 30 Grad zu kämpfen. Ich begleitete die beiden mit dem Rad und sorgte für Anfeuerungen, Taktiktipps und Erfrischungen auf der Strecke. Dies war für mich auch angenehm, da ich trotz Verletzung mitten im Geschehen sein konnte. Ellen kam auf den hervorragenden 1. Platz in ihrer Altersklasse und wurde mit einem Pokal belohnt! André wurde guter 7. in seiner Altersklasse. Bei gemütlichem Beisammensein im Festzelt klang der erfolgreiche Abend aus.

Ausdauerathleten der Hochschule Fulda starteten bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) Triathlon

Foto: Teilnehmer Sühwold und Simonis

Dieses Jahr wurden die DHM im Triathlon im Rahmen des Sparda Münster City Triathlons 2010 ausgetragen. Ein Blick auf die Teilnehmerliste verriet schon im Vorfeld, anhand der großen Anzahl von Profiathleten und -athletinnen aus den Triathlon Bundesligen und Regionalligen, dass bei diesem Triathlon mit sehr guten Endzeiten zu rechnen war.

Für die Hochschule Fulda gingen die zwei Triathleten von Tri-Force Fulda Dietmar Simonis und Marcel Sühwold an den Start. Dabei war es beiden wichtig neben dem Spaß am Triathlonsport, nicht Letzter im Profifeld zu werden und sich irgendwo im Mittelfeld zu platzieren.

Um 10 Uhr am Morgen des 18.7.2010 fiel der Startschuss für die DHM über die Olympische Distanz. Die schnellsten Studenten und Studentinnen Deutschlands starteten außerhalb der Hauptveranstaltung des Sparda Münster Triathlons, um so die dichte Leistungsstärke zu ballen..

Foto: Privat von den Teilnehmern Sühwold und Simonis

1500 m mussten im Hafenbecken von Münster geschwommen werden und aufgrund der erhöhten Temperatur von 24,6°C wurde am Sonntag Morgen ein Neoprenschwimmverbot ausgesprochen. Dies bedeutete auch zuerst ein wenig Überwindung, in einem sehr warmen und dreckigen Wasser zwischen Segelbooten, Enten und Flaschenpost zu schwimmen. Die ersten 500 m konnte sich Marcel dicht an das Führungsfeld dran hängen. Nach wildem und sehr hektischem Umschwimmen der ersten Wendeboje nahm er allerdings das Tempo raus. So konnten Dietmar und Marcel zwischendurch nebeneinander her schwimmen und kamen ungewohnterweise fast zeitgleich in 32 Min. aus dem Wasser und mussten nun Gas geben um ihre Schwimmzeiten aus zu bügeln.

Auf der 40 km langen Radstrecke konnten nun beide von hinten das Feld aufräumen. Hier zeigten sich die deutliche Stärken und der Erfolg vieler Radeinheiten in der Rhön. Marcel fuhr konstant mit 40 km/h nach einer Stunde in die Wechselzone und konnte sich mit der guten Radleistung einige Plätze nach vorne arbeiten. Ebenso stark waren die Radleistung von seinen Trainingspartner Dietmar, der 1:04 Std. für die sehr verwinkelte Radstrecke benötigte.

Foto: Privat von den Teilnehmern Sühwold und Simonis

Die direkt anschließende 10 km Laufstrecke führte auf einem Rundkurs 2 mal durch die große Osmohalle entlang des Dortmund-Emskanals in der ittagssonne bei gefühlten 30°C zurück in das Ziel. Nach den schnellen Radzeiten konnten beide sehr routiniert ihr Tempo laufen. Für die ersten 5 km brauchte Marcel 18 Min., allerdings reduzierte er sein Tempo stark um die bereits gereizten Waden zu schonen und finishte nach 41 Min. Laufen und einer Gesamtzeit von 2:17 Std. die olympische Distanz. Dietmar lief nach 44 Min. und einer Gesamtzeit von 2:23 Std. in das Ziel ein. Beide fanden sich in der Studierendenwertung im hinteren Mittelfeld der Platzierten wieder (Platz 51. und 57.), waren jedoch mit dieser Leistung in der Tageswertung des offenen Sparda Münster Triathlons sehr weit vorne platziert. Für Dietmar Simonis war dies sein erster Wettkampf über die Olympische Distanz mit einem recht achtungsvollen Ergebnis. Marcel Sühwold nutze den Wettkampf noch mal als echten Belastungstest für die in zwei Wochen anstehende ITU Weltmeisterschaft über die Langdistanz, wo er 4 km schwimmen, 130 km Rad fahren und anschließend 30 km laufen muss. Die Weltmeisterschaften werden in Immenstadt/Allgäu ausgetragen. Der HSP wünscht Marcel viel sportlichen Erfolg.

Neuer Deutscher Hochschulmeister wurde in einer Zeit von 1:51 Std. der Sportstudent und Profiathlet Oliver Strankmann von der DSHS Köln, Im ganzen Verlauf des Wettkampf herrschte eine recht familiäre, harmonische Stimmung unter den Studenten und Studentinnen was die Veranstaltung zu einem gelungenen Triathlon-Event machte.

Viel Spaß beim Kanu-Schnupperkurs

Foto: A. Kahlhöfer

Am 27. Juni fand der erste Kanu-Schnupperkurs des Hochschulsports Fulda statt.
Um 10:00 Uhr begann der Tag am Bootshaus des Kanu-Clubs Fulda mit der Einteilung der Boote und erster Einweisung.
Nach einem Theorieteil, in welchem die verschiedenen Paddeltechniken und Ein-/Ausstiegsmöglichkeiten sowie Sicherheitsvorkehrungen hingewiesen wurde, ging es auch schon direkt aufs Wasser.
Bei strahlendem Sonnenschein hatten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, das neu Erlernte auf der Fulda in die Praxis umzusetzen.
Das Üben von Paddelbrücke,  Bogen- und Vorwärts-, Rückwärtsschlägen, Traversieren und Fahren im Kehrwasser brachte neben Anstrengung und Konzentration viel Spaß und kühle Wasserspritzer.

Foto: A. Kahlhöfer

Nachdem die Gruppe sich sicher in den Grundtechniken fühlte, ging die Fahrt gemächlich auf dem Wasser durch idyllische Landschaft nach Gläserzell.
Dort endete der gelungene Schnupperkurs in fröhlicher Runde.
Wir danken dem Kanu-Club Fulda und dem Hessischen Kultusministerium für die freundliche Unterstützung!

Schwimmer der Hochschule starteten bei DHM Schwimmen

Foto: Johannes Georg

Am Wochendende (11. bis 13. Juni) fanden in Mainz die Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) im Schwimmen statt. Nachdem letztes Jahr ein großes Team der HS Fulda an diesem einzigen Schwimmwettkampf für alle deutschen Hochschulen teilgenommen hatte, waren es dieses Jahr nur zwei Schwimmer, die die HS Fulda vertraten. Für Pavel Shklyar war es nach erst einem Jahr Schwimmtraining der erste Schwimmwettkampf überhaupt und somit viele neue Eindrücke, die er gewinnen konnte. So war es für ihn das Ziel anzukommen und nicht disqualifiziert zu werden, was auch wunderbar gelang. Seine Zeit ließ sich dabei durchaus sehen, vor allem, wenn man bedenkt, dass er sich gegen Konkurrenz behaupten musste die Jahre lang diesen Sport auf Wettkampfebene ausübt und entsprechend konditionell weit überlegen ist. Der zweite Starter der HS Fulda war der Schwimmtrainer der Wettkampfmannschaft, der sich in seiner Hauptlage Kraul um eine Sekunde gegenüber dem letzten Jahr verbessern konnte und der Pavel auf den Wettkampf vorbereitet hatte.

Da die DHM Schwimmen der nahezu einzige Wettkampf sind, an dem Hochschul-mannschaften teilnehmen können, bleibt festzuhalten, dass es wie immer ein schönes Event war und die Bemühungen einen anderen Wettkampf zu finden, an dem die Wettkampf-mannschaft der HS Fulda teilnehmen kann, in vollem Gange sind. So konnten auf den DHM bereits Kontakte zu anderen Hochschulmannschaften aufgebaut werden, die eigene kleinere Wettkämpfe aufbauen wollen. Auch das Fehlen der sonst klassischerweise vorhandenen "Bierstaffel" (der Leiter des Fuldaer Hochschulsports, Dr. Jan Ries ist Mitglied einer Arbeitsgruppe des adh, die sich mit Alkohol- und Suchtproblemen auf Wettkämpfen beschäftigt) tat der Stimmung nur bedingt Abbruch. Insgesamt bildeten alle Schwimmer über das ganze Wochenende mehr eine Gemeinschaft als wettkampftliche Gegner und es bleibt ein Event, dass seine eigenen Regeln kennt und jeder, der einmal dabei war, wird wieder daran teilnehmen wollen, so auch Pavel.

Internationales Capoeira Festival

Foto: J. Ries

Während des vom 18. bis 20. Juni 2010 an der Hochschule Fulda durchgeführten Capoeira-Festivals, welches auch Dank der Unterstützung der Techniker Krankenkasse und der Sparkasse Fulda realisiert werden konnte, erlebten Hochschulmitglieder aber auch Capoeiristas (erfahrene Capoeira-Betreibende) und Anfänger aus der gesamten Bundesrepublik eine Zeitreise durch die Geschichte der Capoeira.

Neben umfangreichen praktischen Workshops, welche die Teilnehmer sowohl mit der traditionellen Richtung der Capoeira, der Capoeira Angola, vertraut machten als auch in die moderne Form, Capoeira Regional einführten, gab es u. a. Workshops zu “Danças Afrobrasileiras“, welche in fröhlicher Form die Lebenslust afrobrasilianischer Tänze vermittelte. Zwischen den sportlichen, bewegungsorientierten Einheiten gab es Vorträge, Video-Vorführungen und Diskussionen um die Capoeira der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Dem Hochschulsport der Hochschule Fulda war es, gemeinsam mit Marcelo Apollones, Capoeira-Name Mestre Macaco, dem Kursleiter der an der Hochschule Fulda seit vielen Jahren existierenden Capoeira-Gruppe, gelungen, internationale Größen der Capoeira-Szene exklusiv nach Fulda zu holen. Aus Brasilien konnte Mestre Jogo de Dentro, aus Italien Mestre Orelha und aus Portugal Contramestre (CM) Marco Antonio begrüßt werden. CM Eurico aus Australien übernahm in vielen Teilen den moderierenden und wissenschaftlichen Teil der interkulturellen Kommunikation.

Foto: J. Ries

Kulturelles highlight der Veranstaltung dürfte die multimediale Theateraufführung mit Live-Musik-Begleitung am Sonntagnachmittag gewesen sein.
Eine Abschlussroda, an der sowohl die Kinder als auch die international renommierten Mestres teilnahmen, bildete den freudvollen Ausklang des Festivals.

Die Capoeira steuert, neben den motorischen Grundeigenschaften Beweglichkeit, Kraftausdauer und Schnelligkeit auch koordinative Fertigkeiten an. Im Kampf-Tanz ohne verletzenden Körperkontakt stellen Fairness, Team-Fähigkeit, Antizipation und Empathie wesentliche Komponenten des „Spieles“ dar.

Dr. Jan Ries, Hochschulsportkoordinator der Hochschule Fulda, verabschiedete, nach dem kollektiven Ruf nach Libertad (Freiheit) die Teilnehmer und Mestres und wies – gerade in der heutigen Zeit – auf die wichtige Vermittlung und Umsetzung von sozialen und personellen Kompetenzen sowie den fairen Umgang miteinander hin.

Rückblick GWV-Lauf

Der Rückblick zum GWV-Lauf 2010 ist da! Hier könnt ihr unter anderem die Fotos downloaden, die von uns während des Laufs gemacht wurden. Näheres unter diesem Link.

Treffen der "kleinen" Hochschulen

In der Zeit vom 29. - 30. April 2010 organisierte die Hochschule Fulda in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband ein Treffen der "kleinen" Hochschulen um die aktuellen Themen des Wettkampfsports und der Bildungsarbeit zu diskutieren.

Den Artikel des adh findet ihr unter diesem Link.

Video "Sicherheit im Hochschulsport"

Im Rahmen des Hochschulsportprogramms fand vom 20. - 21. April 2010 die
Fortbildung "Sicherheit im Hochschulsport", in Kooperation mit der
Unfallkasse Hessen, statt.
Der Hessische Rundfunk war dabei ebenfalls zu Gast und dokumentierte
einen Teil der Veranstaltung, das Klettern an der Steinwand in
Poppenhausen, auf Video. Der Beitrag wurde am Sonntag dem 25.04.2010 auf
Hessen Drei in der Sendung herkules ausgestrahlt.
Zu finden ist dieses Video unter diesem Link.

Sicherheit im Hochschulsport

Auf Initiative und unter Mitarbeit von Dr. Jan Ries erschien im Januar 2010 die Broschüre "Sicherheit im Hochschulsport". Herausgeber der Broschüre ist die Unfallkasse Hessen (UKH), gesetzlicher Unfallversicherungsträger unter anderem der hessischen Hochschulen. Mit freundlicher Genehmigung der UKH hinterlegen wir hier die Broschüre.

Der Hochschulsport der Hochschule Fulda führt regelmäßig für seine Übungsleiterinnen und Übungsleiter ein- bis zweitägige allgemeine oder sportartspezifische Sportsicherheitsseminare durch. Auf Anfrage und in Kooperation mit anderen Hochschulsporteinrichtungen unterstützen wir bundesweit Kolleginnen und Kollegen in Sportsicherheitsfragen.

Der Hochschulsport der Hochschule Fulda erlangt die Zertifizierung des DOSB: „Sport pro Gesundheit“

Unsere Yoga-Angebote und Kurse für funktionelles Rückentraining sind gemäß den Richtlinien des DOSB und der gesetzlichen Krankenversicherungen geprüft und empfohlen.

Am 15. April 2009 wurde dem Hochschulsport der Hochschule Fulda für seine Yoga-Angebote unter Kursleitung der Dipl.-Sozialpädagogin und Yogalehrerin Frau Yvonne Schäfer das Siegel „Sport pro Gesundheit“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) verliehen. Im Juli 2010 wurde gleichfalls das Angebot "funktionelles Rückentraining/Rückenschule", unter der Kursleitung von Herrn Dr. Jan Ries und Frau Kathrin Wüstefeld mit dem Siegel zertifiziert. Desweiteren ist Dr. Jan Ries für Herz-Kreislauf-Kurse anerkannt und gelistet.
SPORT PRO GESUNDHEIT wurde vom Deutschen Sportbund, in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer, ins Leben gerufen. Zielsetzung ist es, eine bundesweite Verbreitung und eine bundeseinheitliche Qualität der Sportangebote zu gewährleisten.
Bewegung bzw. sportliche Betätigung haben umfassende Wirkung auf das Wohlbefinden, die Zufriedenheit und die Lebensqualität. Darüber hinaus tragen sportliche Aktivitäten entscheidend dazu bei, Risikofaktoren zu vermindern und damit Krankheiten vorzubeugen. Die Angebote mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT möchten auch "Nicht-Sportler" auf ihrem Weg zu einem bewegteren Leben begleiten.

  • Das Siegel garantiert eine hohe und gleich bleibende Qualität der Angebote. Denn für alle zertifizierten Gesundheitsprogramme gelten verbindliche Qualitätskriterien.
  • Die Qualitätssiegel-Angebote setzen auf die präventive Wirkung von Bewegung. Sie können Ihr Herz-Kreislauf-System stärken, Ihr Skelett-System, wie beispielsweise den Rücken stabilisieren oder auch gezielte Stressbewältigung verfolgen.
  • Die Sportorganisationen, die sich mit großem Engagement an der Aktion beteiligen, leisten mittel- und langfristig einen Beitrag zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen.
  • Viele Krankenkassen haben das Siegel als qualifizierte Maßnahme zur Primärprävention anerkannt. Mitglieder haben die Möglichkeit, sich über § 20 SGB V einen Teil der Kurskosten rückerstatten zu lassen.

Der Hochschulsport der Hochschule Fulda bietet in diesem Sommersemester 2009 drei Anfänger- und einen Fortgeschrittenen-Yogakurs an; die Kosten werden von den meisten Krankenkassen (§ 20, SGB V) zu 80% übernommen, fragen Sie bitte bei Ihrer Krankenkasse an.
Der fuldaer Hochschulsport ist auch weiterhin bestrebt, seinen Mitgliedern und unseren externen Teilnehmern ein qualitativ hochwertiges und breit gefächertes Kursangebot zu liefern.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage oder im Hochschulsportbüro: Gebäude D 104, Tel.: 0661 – 9640 170, Email: jan.ries@bitte-loeschen.hs-fulda.de.

Hochschulsport der Hochschule Fulda gewinnt EON-Förderpaket für Breitensport

Im Rahmen der Aktion „Energie für den Sport“ und dem damit verbundenen Wettbewerb des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und dem Energieversorger EON, gewann der Hochschulsport Fulda ein Förderpaket.
Gesucht wurden Projekte, die - neben der sportlichen Entwicklung von Personen - auch das soziale Miteinander fördern und insbesondere Kinder und Jugendliche frühzeitig für den Sport und ein gesundes Leben begeistern.

Der Hochschulsport bewarb sich mit dem Projekt „Sport in der familiengerechten Hochschule“.
Seit dem Sommersemester 2008 unterstützt der Hochschulsport die als „familiengerechte Hochschule“ ausgezeichnete Hochschule Fulda im Bereich Sport. Zielsetzung der hochschulinternen Kooperation ist es, den Kindern von Hochschulangehörigen, qualifizierte Sport- und Bewegungsangebote zu eröffnen.

Foto: A.Kahlhöfer - Kooperationsspiel "Moorpfad"

So bietet der Hochschulsport u.a. ein wöchentlich stattfindendes Tanzangebot für Kinder von 6-11 Jahren an.
Die Schwerpunkte hierbei liegen, neben der Vermittlung von tanzpädagogischen Strukturelementen, auf der Erweiterung des Bewegungsrepertoires, der Förderung der eigenen Körperwahrnehmung und der Förderung eines gesunden Selbstbewusstseins.
Die sozialen Komponenten bilden einen wichtigen Bestandteil der Stunden. Durch kleine Gruppenaufgaben werden der Zusammenhalt und die gegenseitige Wertschätzung innerhalb der Gruppe gestärkt.
Seit Anfang August 2008 wird dieses Angebot mit überarbeitetem Konzept fortgeführt. 15 Erstklässler nehmen einmal die Woche an der AG „Dance, Move & Fun“ teil. Bewegung und Tanz – zwei bedeutende Elemente, die den neuen Schulkindern einen Ausgleich zum Stillsitzen im Klassenraum geben, ihrem Bewegungsdrang gerecht werden und sie in ihrer Körperwahrnehmung, Koordination und Beweglichkeit schulen.

Des Weiteren bietet der Hochschulsport in den Schulferien Unterstützung durch sportliche Angebote für Kinder. Bisher hatten die Ferienbetreuungskinder unter dem Thema „Interaktion- und Kooperationsspiele“ die Möglichkeit ihre soziale Kompetenzen und ihren Gruppenzusammenhalt zu fördern.
Unter dem Thema „Haltung, Koordination und Balance“ hatten sie außerdem die  Möglichkeit sich an einem Balance-Parcour zu probieren und eine Einführung in Jonglage, Kiwido und Tellerdrehen zu bekommen.
Da die Schulung und Förderung der koordinativen Fähigkeiten besonders im Kindesalter von großer Bedeutung ist, wurde dieses Thema auch in den Herbstferien weiter aufgegriffen.

Der Hochschulsport freut sich, die Fördersumme für Materialanschaffungen zum Ausbau der Kinderbetreuung verwenden zu können. Darüber hinaus steht der Hochschulsport interessierten Einrichtungen gerne für unterschiedlichste Kooperationsmöglichkeiten offen.

Kontakt zum Hochschulsport erhalten Sie über Dr. Jan Ries, Tel.: 0661 – 9640 170 oder email: jan.ries@bitte-loeschen.hs-fulda.de

Hochschule Fulda Mitglied beim adh

Nun ist auch die Hochschule Fulda Mitglied  beim Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh).
Diese Mitgliedschaft bringt für den Fuldaer Hochschulsport und somit auch für die Fuldaer Hochschulmitglieder einige Vorteile:

  • Teilnahme unserer Übungsleiterinnen und Übungsleiter an diversen verbandsinternen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen
  • Partizipation an bundesweiten Rahmenverträgen (Sponsoring, Einkauf und Kooperation)
  • Kostengünstige Teilnahme unserer Athletinnen und Athleten an nationalen und internationalen Wettkämpfen.

Dr. Jan Ries, Leiter des Fuldaer Hochschulsports, ist sich sicher, dass die bereits hervorragende Position des Fuldaer Hochschulsports durch die Mitgliedschaft eine weitere Qualitätssteigerung erfahren wird.

Übungsleiterinnen und Übungsleiter des Hochschulsports, Athletinnen und Athleten sowie Interessierte unserer Hochschule sind aufgerufen die Seiten des adh (www.adh.de) zu besuchen und sich mit Wünschen und Fragen an das Hochschulsportbüro zu wenden.