Sozialwesen
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Prof. Dr. habil. Monika Alisch

Soziologie - Sozialraumentwicklung und -organisation

Biographie

Seit 2012

 

 Mitglied der Kommission zur Erstellung des Siebten Altenberichts der Bundesregierung. 

 

 

2012

 Verleihung des Hessischen Integrationspreises für die Initiativen des Praxisforschungsprojektes „AMIQUS – Ältere MigrantInnen im Quartier – Stützung und Initiierung von Netzwerken der Selbstorganisation und Selbsthilfe“, gemeinsam mit Prof. Dr. habil. Michael May, Hochschule RheinMain und allen hessischen Amiqus-Projektgruppen.  

 

 

Seit 2011

 

 Leitung (Sprecherin) des wissenschaftlichen Zentrums „Gesellschaft und Nachhaltigkeit“ – Centre of Research for Society and Sustainability (CeSSt) der Hochschule Fulda.  

 

 

Seit 2004

 

 Professorin für Sozialraumbezogene Soziale Arbeit / Gemeinwesenarbeit und Sozialplanung am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda.  

 

 

Seit 2009

 Promotionsbeauftragte des Fachbereichs Sozialwesen. Seit 2013 Koordination der Promotions- und Forschungskooperation mit dem Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt.  

 

2007 - 2013

 

Prodekanin am Fachbereich Sozialwesen.  

 

 

Seit 2006

Leiterin des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Master of Art for Professional Studies Soziale Arbeit im Schwerpunkt Sozialraumentwicklung und -organisation (Kooperativ mit der HS RheinMain, FB Sozialwesen). 

 

 

2001

 

 Habilitation an der Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät III, Institut für Sozialwissenschaften zum Thema: Soziale Stadtentwicklung. Zum gesell­schaftswissenschaftlichen Kontext eines Politikfeldes im Entstehen.  

 

 

2000 - 2004

 

 Lehrbeauftragte an der TU Hamburg-Harburg, Fachbereich Stadtplanung; der Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fachbereich Architektur sowie der Katholischen Hochschule für Soziale Arbeit Berlin.  

 

 

1999 - 2004

Vorstandsmitglied des TRION Instituts für Bildung, Forschung und Entwicklung e.V. in Hamburg (Projekte u.a.: „From Welfare to Work”, für die London School of Economics (LSE); Fallstudie Deutschland; Entwicklung des Europäischen berufsbegleitenden Modellstudiengangs „CUPITS“ (Curriculum for Professionals in the Third System).   

1994 - 1998

 

Wissenschaftliche Referentin des Senators für Stadtentwicklung Hamburg,  Konzeption des Senatsprogramms zur Armutsbekämpfung. Organisation der prozessbegleitenden Evaluation. Konzeption und Realisation einer Fortbildungsreihe, kooperative Entwicklung von EU-Entwicklungsprojekten. 

 

1992 - 1994

 

 Beratendes Mitglied der interdisziplinären Projektgruppe der Stadtentwicklungsbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg zur Erstellung eines langfristigen Stadtentwicklungs­kon­zepts.  

 

1992 - 1999

 

 Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg, Institut für Soziologie.  

 

1992

 

 Promotion zur Doktorin der Philosophie an der Universität Hamburg, Fachbereich Philosophie, Politologie und Soziologie zum Thema: „Frauen und Gentrification – Zum Zusammenhang zwi­schen Frauenerwerbstätigkeit, der Pluralisierung von Haushalts­strukturen und der Aufwertung innenstadtnaher Wohnviertel (magna cum laude).  

 

1989 - 1992

 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle Vergleichende Stadtforschung der Universität Hamburg, Institut für Soziologie u.a. im                   DFG-Projekt „Gentrification in Hamburg“ (Prof. Dr. Jens S. Dangschat).  

1983 - 1988

 

Studium der Soziologie (Schwerpunkt Stadt- und Regionalsoziologie), Umweltpsychologie und Anthropologische Geographie an der Universität Hamburg. 

 

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