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Sicherheit im WLAN

Das WLAN der HS Fulda ist kein sicheres Netz, da wir keinen Einfluss darauf haben, welche Programme, Würmer und Viren auf den Notebooks der anderen WLAN-Benutzer aktiv sind. Deshalb muss jeder sein eigenes Notebook vor unbefugten Zugriffen schützen.

Unser WLAN wird durch aktuelle Sicherheitsmechanismen geschützt:

PEAP (Protected Extensible Authentication Protocol): Die Authentifizierung erfolgt über einen RADIUS-Server des DVZ, die Benutzerdaten werden verschlüsselt übertragen.

WPA/TKIP (Wifi Protected Access/Temporal Key Integrity Protocol): Die über das WLAN übertragenen Daten werden verschlüsselt, die Schlüssel werden dynamisch erzeugt.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise zu Ihrer eigenen Sicherheit im WLAN:

Als Benutzer des WLAN der Hochschule Fulda verpflichten Sie sich einen Virenscanner zu benutzen und diesen auf dem aktuellen Stand zu halten.

Installieren Sie einen Virenscanner mit den aktuellen Viren-IDEs. Zum Beispiel SophosAntiVirus für Studenten und Mitarbeiter der HS Fulda lizensiert oder das ebenfalls kostenlose AntiVir Personal Edition.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehlen wir dringend die Nutzung einer Personal Firewall auf Ihrem Laptop zum Schutz vor nicht authorisierten Zugriffen, z.B.: die XP Firewall oder die Freeware Version von Zonealarm (Einstellungen zu Zonealarm im FAQ).

Nutzen Sie ein Anti-Malware-Produkt, zum Erkennen und Beseitigen von Spyware, Keyloggern und ähnlichem empfehlen wir die Nutzung des Freeware-Produktes Spybot S&D .

Freigaben auf Ihrem Computer gelten in allen Netzen, also auch im WLAN.

Ein PC mit Windows XP Home Edition ist für jeden im Netz zugänglich, solange kein Administrator-Kennwort vergeben ist. Das Kennwort kann man eigentlich nur im abgesicherten Modus vergeben, aber es gibt einen Trick: Geben Sie unter Start > Ausführen
" net user administrator * " ein und drücken Sie die Enter-Taste. Dann werden Sie aufgefordert das neue Administratorpasswort einzugeben.

Nutzen Sie das Windows-Update regelmäßig, um die neuen Sicherheitsupdates zu installieren.

Wir empfehlen für Internet und Mail nicht die Microsoft-Produkte Internet Explorer und Outlook zu verwenden, da es hier viele Sicherheitslücken gibt und diese Programme immer wieder Ziel von Hacker- und Viren-Angriffen sind. Eine gute Alternative, die auch im DVZ angewendet wird, bietet der kostenlose Seamonkey (Ex-Mozilla) als Browser und Mailclient, bzw. Thunderbird für eMail und Firefox als Browser.