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		<title>RSS HS Fulda</title>
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		<description>Aktuelles der Hochschule Fulda</description>
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			<title>RSS HS Fulda</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 11:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Hochschulerfinder</title>
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			<description>Zum dritten Mal 'GINo-Innovationspreis' vergeben </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText2">Die Patentvermarktungsagentur GINo Gesellschaft für Innovation Nordhessen mbH, die zukunftsorientierte Erfindungen&nbsp; der Universität Kassel und der Hochschule Fulda bundes- oder sogar weltweit vermarktet, hat&nbsp; am 09. Mai 2012 zum dritten Mal ihren Innovationspreis vergeben. Der Preis wurde von der B. Braun Melsungen gestiftet.</p>
<p class="MsoBodyText2">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Den mit 5.000 € dotierten Hauptpreis erhielten Prof. Dr. Siegfried Heier,&nbsp; Jean Patric da Costa und Christof Dziendziol, Universität Kassel, für ihre Neuentwicklung&nbsp; „Umrichtereinsatz“. Es handelt sich hierbei um ein Verfahren zur Erhöhung der Netzstabilität &nbsp;bei der Stromversorgung durch regenerative Energiequellen. Der mit 2.000 € dotierte 2. Preis ging an Prof. Dr. Michael Schmidt, Universität Kassel, der eine verbesserte „Betonfahrbahndecke“ entwickelt hat, die sich durch eine längere Lebensdauer und geringere Geräuschbelästigung auszeichnet.&nbsp; Den 3. Preis über 1.000 € erhielten Prof. Dr. Friedrich-Karl Lücke und Prof. Dr. Burkhard Ahlert, Hochschule Fulda, mit einem hochwertigen „Futtermittel“ aus z.B. Rückständen aus der Rapsölproduktion.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Der GINo-Innovationspreis wurde im Herbst des letzten Jahres anlässlich des 10jährigen Bestehens für Erfindungen der Hochschulen Kassel und Fulda ausgeschrieben. Von der Jury, die Vertreter aus der regionalen Wirtschaft sind, wurden nur technische Entwicklungen berücksichtigt, die sowohl intelligent und wegweisend als auch in der Praxis anwendbar sind. Insgesamt beteiligten sich die Bewerber/innen mit 37 Erfindungen.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Dr. Meinrad Lugan, Vorstandsmitglied der B. Braun Melsungen AG erwähnte ausdrücklich in seiner Begrüßungsrede die hohe Qualität der eingereichten Erfindungen, die es der Jury nicht ganz einfach machte, die Preisträger zu ermitteln. Innovationen seien für die B. Braun Melsungen AG die&nbsp; &quot;treibende Kraft&quot; zur Steigerung des wirtschaftlichen Erfolgs. Die Bewerbungen für den GINo-Innovationspreis hätten eindrucksvoll belegt, wie groß das innovative und kreative Potential aus Hochschulen ist.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Der Präsident der Universität Kassel, Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep, betonte bei seiner Ansprache: &quot;Ein wesentlicher Beitrag der Universität Kassel zur dynamischen Entwicklung der Region Kassel erfolgt über Ausgründungen und Patentverwertungen. Dabei spielt die GINo mbH eine wesentliche unterstützende Rolle, und ich danke der B. Braun Melsungen AG für ihr mehr als 10-jähriges Engagement in unserer Patentvermarktungsagentur wie auch bei der Auslobung des GINo Innovationspreises herzlich.&quot;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">GINo Gesellschaft für Innovation Nordhessen mbH, ist eine Patentvermarktungsagentur, die Erfindungen und Patente von Wissenschaftlern &nbsp;in der Region, bundesweit oder gar weltweit vermarktet.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Zu den Aufgaben des GINo-Teams gehört unter anderem die Unterstützung von Erfindern, die Bewertung ihrer Entwicklungen, die Ausarbeitung von Patentierungs- und Verwertungsstrategien, die Suche nach Lizenz-Nehmern sowie die Übernahme von Lizenz-Verhandlungen und deren Abschlüsse.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Gesellschafter der GINo mbH sind die Universität Kassel und die B. Braun Melsungen AG.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Oecotrophologie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu im Fachbereich Lebensmitteltechnologie:</title>
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			<description>Prof. Dr.-Ing. Stefan Schildbach</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Dr.-Ing. Stefan Schildbach wurde als Professor im Fachbereich Lebensmitteltechnologie berufen. Er übernimmt das neu geschaffene Fachgebiet Bioverfahrenstechnik. Mit der Neuberufung forciert die Hochschule Fulda den Ausbau des Fachbereichs und passt ihn so den sich ändernden Rahmenbedingungen in Lehre und Forschung weiter an.&nbsp;<br /><br /></p>
<p>Nach Studium der Lebensmittel- und Gärungstechnologie an der Technischen Universität in Berlin war der 1968 in Lich geborene Stefan Schildbach an der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei (VLB) in Berlin in der Wassertechnischen Abteilung tätig. Nach Abschluss der Promotion übernahm er die Leitung des Zentrallabors, bevor er 2006 in die Zulieferindustrie wechselte. Dort verantwortete er bei der Firma EUWA Wasseraufbereitungsanlagen den Bereich der chemischen Technologie und beschäftigte sich in dieser Zeit auch mit Innovationen im Bereich der Wasseraufbereitung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Lebensmitteltechnologie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weißt Du, was Du willst? </title>
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			<description>Das Hochschulmagazin crossover spürt den Orientierungspunkten im Leben nach</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Ziele habe ich? Welche Werte sind mir wichtig? Wie plane ich meinen Lebensweg? Es lohnt sich, diesen Fragen nicht aus dem Weg zu gehen, sondern sie sich immer wieder zu stellen. Zu Beginn des Studiums, auf der Schwelle zum ersten Job und auch später im Leben.&nbsp;</p>
<p>Das neue crossover erzählt Geschichten von Menschen, die ihr Leben in die Hand nehmen. Die bereit sind, dazu zu lernen und sich Herausforderungen zu stellen. So studiert an der Hochschule Fulda eine Mutter von sechs Kindern mit über 50 Soziale Arbeit, eine promovierte Archäologin hat die Richtung gewechselt und sich für den Studiengang Frühkindliche inklusive Bildung eingeschrieben.&nbsp;</p>
<p>Durch den demografischen Wandel müssen auch Unternehmen umdenken und vor allem die älteren Beschäftigten lernfähig halten. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Professor Dr. Dagmar Preißing beschäftigt sich schon lange mit diesem Thema und hat festgestellt, dass die meisten Firmen noch sehr in ihrer jugendzentrierten Personalpolitik verhaftet sind – sie setzen damit auf veraltete Denkmodelle.&nbsp;</p>
<p>Auch in den anderen Fachbereichen wird intensiv geforscht. So entsteht in einem Projekt der Fachbereiche Pflege und Gesundheit und Angewandte Informatik der digitale Familienplaner Fam-Time, Studierende am Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik unterstützen mit Bachelor- und Masterarbeiten die Neutrino-Forschung in Karlsruhe. &nbsp;</p>
<p>Das&nbsp;<a href="http://www.hs-fulda.de/index.php?id=9297" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hochschulmagazin</a>&nbsp;liegt in den Zeitschriften-Ständern in der Mensa, in der Halle 8 und vor der Bibliothek im Gebäude E aus.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Professorin am Fachbereich Wirtschaft:</title>
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			<description>Prof. Dr. Stefanie Deinert </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Dr. Stefanie Deinert wurde als Professorin für Wirtschaftsrecht, insbesondere Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung berufen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p>Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an der FU-Berlin sowie Referendariat und Promotion in Berlin war die gebürtige Berlinerin (Jahrgang 1968) über mehrere Jahre als Rechtsanwältin in Berlin mit den Schwerpunkten Arbeits- und Sozialrecht, Gesellschaftrecht sowie im Wohnungseigentumsrecht tätig. Insbesondere in Fragen der Gestaltung flexibler Arbeitszeitmodelle und Arbeitszeitkonten sowie der Unternehmensnachfolge und Unternehmensumstrukturierung beriet sie vor allem regional wie auch international agierende KMU (Kleine und mittlere Unternehmen). Als Referentin in der Rechtsanwaltsfortbildung sowie als Lehrbeauftragte an verschiedenen Hochschulen in Berlin engagierte sich Dr. Deinert in Lehre und Fortbildung. Ihr Forschungsinteresse liegt vor allem im Bereich der Flexibilisierung von Arbeitsbedingungen mit dem Fokus auf der Frage, wie Arbeitsverhältnisse in der Praxis vor allem in KMU sozial nachhaltig gestaltet werden können.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Testzugang WISO Praxis</title>
			<link>http://www.hs-fulda.de/index.php?id=1053&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1979&#38;cHash=96ce8d19568516a05ac1cd9249e4e590</link>
			<description>bis 30. Juni 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 30.06.2012 besteht im IP-Bereich der Hochschule Fulda ein Testzugang zur Datenbank&nbsp;<a href="http://www.wiso-net.de/r_praxis/praxis.ein" title="WISO Praxis" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wiso Praxis</a></p>
<p>&quot;Diese Volltext-Datenbank für die betriebswirtschaftliche Praxis bietet Zeitungsinformation, Firmenprofile, Informationen über einzelne Märkte und komprimierte Darstellungen viel gefragter Wirtschaftsthemen. Verfügbar sind die folgenden vier Bereiche:&nbsp;<br />&nbsp;</p><ul><li><strong>Presse&nbsp;</strong>&nbsp;(<a href="http://www.wiso-net.de/quellenliste.html?BEREICH=pre&amp;BUCHS=&amp;WID=83952-8710620-60725_18%22" target="_blank" >Liste</a>&nbsp;der rund 100 Zeitungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz)&nbsp;</li><li><strong>Unternehmen&nbsp;</strong>&nbsp;(Profile europäischer Unternehmen incl. der Hoppenstedt Firmenprofile)</li><li><strong>Märkte&nbsp;</strong>&nbsp;(Branchendaten, Produktinfos, Lieferanten, Ausschreibungen)&nbsp;</li><li><strong>Themen&nbsp;</strong>&nbsp;(aktuelle Wirtschaftsthemen aus 13 Themen-bereichen komprimiert dargestellt und mit Literaturhinweisen angereichert)&nbsp;</li></ul><p>&nbsp;Die Volltexte der Zeitungen sind im HTML-Format (kein Bildmaterial) verfügbar.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Tests und neue Angebote</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewalt in den ersten Liebesbeziehungen Jugendlicher</title>
			<link>http://www.hs-fulda.de/index.php?id=1053&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1973&#38;cHash=2a14bf84dfe37bd65a2313aad3cbd05d</link>
			<description>Studie mit hessischen Schülerinnen und Schülern
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer repräsentativen Studie unter hessischen Schülerinnen und Schülern will die Arbeitsgruppe „Gesundheitsschutz bei interpersoneller Gewalt“ am Fachbereich Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda herausfinden, wie viele Jugendliche bereits in ihren ersten Liebesbeziehungen psychische, körperliche oder sexualisierte Gewalt erfahren. „Teen Dating Violence“ heißt dieses Phänomen im anglo-amerikanischen Sprachraum.&nbsp;</p>
<p>Für das Wohlbefinden und die Gesundheit vor allem von Mädchen haben diese Gewalterfahrungen weitreichende Konsequenzen: Essstörungen und erhöhter Konsum von Nikotin, Alkohol und Drogen, riskantes Sexualverhalten, Schulabbruch aufgrund psychischer Probleme, Suizidalität, ungewollte Schwangerschaften und sexuell übertragbare Erkrankungen sind als mögliche Folgen in internationalen Studien gut belegt.</p>
<p>Studien aus Großbritannien zeigen, dass „Teen Dating Violence“ auch in Europa keineswegs selten ist. Für Deutschland liegen bislang zu wenige Daten vor, um zuverlässige Aussagen über die Häufigkeit und die Folgen dieser Form von Gewalt zu treffen. Hessische Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren sollen daher zu ihren Erfahrungen befragt werden. Um eine Zufallsauswahl sicherzustellen, wird jede weiterführende Schulform in die Stichprobe einbezogen, und zwar entsprechend ihres Anteils an allen Schülerinnen und Schülern in diesem Alter. Danach erfolgt eine nach Schulformen getrennte Zufallsauswahl von Schulen, anschließend in diesen Schulen eine Zufallsauswahl von Klassen. Für die Befragung ist selbstverständlich das Einverständnis der Eltern notwendig.&nbsp;</p>
<p>„Das Ausmaß der Gewalt zu kennen, ist ein erster wichtiger Schritt, um gut begründen zu können, weshalb Prävention notwendig ist und zum Beispiel von Krankenkassen bezahlt werden sollte“, erläutert Projektleiterin Prof. Dr. Beate Blättner den Sinn der Befragung. Inzwischen ist belegt, dass Mädchen und junge Frauen, die Gewalt erleiden, ein erhöhtes Risiko haben, im Erwachsenenalter Opfer von Partnergewalt zu werden. „Maßnahmen der Gewaltprävention müssen bei Jugendlichen ansetzen“, fordert daher Dr. Petra Brzank, die am Fachbereich Pflege und Gesundheit und der Berlin School of Public Health über Hilfesuchverhalten von Frauen bei Partnergewalt promoviert hat und ebenfalls Mitglied in der Arbeitsgruppe ist. Zu erreichen sei dies, indem man die individuellen Ressourcen von Kindern und Jugendlichen stärke sowie sozialen Netzen und respektvollen Beziehungen zwischen den Geschlechtern mehr Bedeutung verleihe.&nbsp;</p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation sieht in entsprechenden Projekten mit Jugendlichen derzeit die größten Primärpräventionspotenziale für Partnergewalt gegen Frauen. In Deutschland sind solche Projekte noch selten.</p>
<p>Das Forschungsprojekt hat eine Laufzeit von eineinhalb Jahren und wird aus dem Etat des Forschungsschwerpunktes Frauen- und Geschlechterforschung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst finanziert.</p>
<p><br /><b>Kontakt zum Fachbereich:&nbsp;<br /></b>Prof. Dr. Beate Blättner, Projektleiterin, Tel.: 0661-9640-603,&nbsp;<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7ybxqb+yixbqqkboXep:criax+ab');" >beate.blaettner@<span style="DISPLAY: none">bitte-loeschen.</span>hs-fulda.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderverein gegründet</title>
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			<description>Ideelle und finanzielle Unterstützung für die Hochschule Fulda </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag haben Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Hochschule&nbsp; den Verein der „Freunde und Förderer der Hochschule Fulda“&nbsp; gegründet. Er soll die Hochschule&nbsp;ideell und finanziell unterstützen und&nbsp;ein Netzwerk für Unternehmen, Absolventen und Förderer werden.</p>
<p>Die Gründungsmitglieder waren sich einig:&nbsp; Die Hochschule wird zu einem immer wichtigeren Standortfaktor für die Region. Um Fachkräfte im Rahmen ihrer Hochschulausbildung für die Region zu gewinnen und langfristig an die Region zu binden, sei es notwendig, dass die Hochschule mit ihren Einrichtungen in Forschung und Lehre gefördert werde.</p>
<p>Die Vereinsinitiatoren kommen aus dem Hochschulrat. „Der Verein soll den Wissenstransfer und den Dialog zwischen Hochschule, Wirtschaft, Kultur und Politik der Region Osthessen fördern“, sagte Dr. Michael Imhof, erster Vorsitzender dieses Gremiums. Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar begrüßte das Vorhaben: „Mit der Vereinsgründung hoffen wir nicht nur Stipendienprogramme und Forschungsprojekte an der Hochschule anstoßen zu können.&nbsp; Es geht uns auch darum, die sehr positive Entwicklung&nbsp; der Hochschule Fulda weiter zu unterstützen und den Hochschulstandort Fulda noch attraktiver zu machen, insbesondere angesichts der in einigen Jahren wohl eher rückläufigen Studienanfängerzahlen.“</p>
<p>Unterstützt wird die Initiative auch von Oberbürgermeister Gerhard Möller und Landrat Bernd Woide. In ihren Grußworten betonten sie, welch große Bedeutung der Hochschule Fulda bei der Sicherung der Zukunftsfähigkeit Osthessens zukomme.</p>
<p>Der stellvertretende Vorsitzende des Hochschulrats, Alois Früchtl, führte die mehr als 40 Gründungsmitglieder durch die Sitzung. Zum Vorsitzenden des Vereins wurde IHK-Präsident Bernhard Juchheim gewählt. Den zweiten Vorsitz übernahm Christoph Göbel, Niederlassungsleiter der Friedrich Zufall GmbH &amp; Co KG in Fulda. Komplettiert wird der Gründungsvorstand durch den Kassenwart Manfred Gerhard, Vorstandssprecher der VR Genossenschaftsbank Fulda und die Schriftführerin Ilona Jehn, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Fulda. Nach der erfolgreichen Gründung strebt der Verein nun die Eintragung in das Vereinsregister an.</p>
<p><br /><b>Foto:</b>&nbsp;(von links) Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar, Manfred Gerhard, Vorstandssprecher der VR Genossenschaftsbank Fulda , Ilona Jehn, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Fulda und IHK-Präsident Bernhard Juchheim</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Und wenn die Schule vorbei ist?</title>
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			<description>Tag der offenen Tür an der Hochschule Fulda</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Tag der offenen Tür begrüßte der Präsident der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Karim Khakzar, am Mittwoch vor allem Schülerinnen und Schüler. Ab 11 Uhr kamen viele – oft in ganzen Gruppen - um sich zu informieren.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Was mache ich eigentlich, wenn die Schule vorbei ist, wo liegen meine Interessen und Begabungen?“ Vor solchen Fragen stünden viele der Schüler, die demnächst die Entscheidung fällen müssten: Studieren oder nicht? Und wenn ja, was? Der Präsident der Hochschule Fulda wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass sich gerade im Hochschulbereich in den letzten Jahren sehr viel verändert habe. Durch die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen seien die Abschlüsse von Fachhochschulen und Universitäten gleichwertig geworden. Mittlerweile gebe es sogar an Fachhochschulen die Möglichkeit zu promovieren. Khakzar betonte&nbsp; dass es gute Gründe gebe, in Fulda zu studieren: „Unser Studienangebot deckt ein breites Spektrum ab. Wir haben darunter auch ‚exotische‘ Studiengänge, die es in Deutschland nur sehr selten gibt. Und mit über sechstausend Studierenden ist die Hochschule Fulda zwar eine der größeren Fachhochschulen, aber dennoch überschaubar.“ Das komme auch dem persönlichen Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden zugute. „Der Tag der offenen Tür ist eine hervorragende Gelegenheit, die Hochschule zu erleben und sich einen guten Überblick zu verschaffen; Ich wünsche Ihnen informative Stunden auf dem Campus“, rief Khakzar zum Schluss seiner Ansprache den Gästen zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Fachbereiche öffneten Seminare und Vorlesungen für Gäste und boten auch spezielle Einführungsveranstaltungen und Laborführungen an. Die Fachbereiche und die Zentrale Studienberatung hatten Informationsstände aufgebaut, die schnell dicht umlagert waren. Außerdem präsentierten sich Projekte der Fachbereiche und gaben vielfältige Einblicke in ihre Arbeit. Stände der Hochschul- und Landesbibliothek, des Hochschulsports, des AStA, der Hochschulgemeinde, des Studentenwerkes und der Bigband der Hochschule vervollständigten das bunte Bild in der Halle 8.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zahlreiche Schulklassen nutzten die Gelegenheit, sich über den Übergang von der Schule zur Hochschule und mögliche Studienfächer zu informieren. Erstmals bot die Zentrale Studienberatung auch zwei Informationsveranstaltungen für Eltern an, deren Kinder demnächst studieren wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anlage: Foto: 1.) Professor Dr. Karim Khakzar, der Präsident der Hochschule Fulda, begrüßt die Gäste am Tag der offenen Tür</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnelle Tüte statt langer Schlange</title>
			<link>http://www.hs-fulda.de/index.php?id=1053&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1964&#38;cHash=6d677b478cc650237be2904296926988</link>
			<description>Mensa verkauft Lunch-Pakete</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Magen knurrt, die Schlange in der Mensa verheißt nichts Gutes: Bis die neue Mensa 2013 fertig ist, wird es immer wieder lange Wartezeiten an der Essensausgabe geben. Für Hungrige in Eile gibt es deshalb ab Montag, 23. April, die „Schnelle Tüte“. Bestückt mit einem belegten Bio-Vollkornbrötchen, einem Stück Obst oder einem Joghurt sowie Gemüsesticks mit Dip oder einem Salatbecher ist alles drin, was es für ein Picknick auf dem Campus braucht.&nbsp;</p>
<p>Die Idee stammt von einer Studienprojektgruppe des Masterstudiengangs Public Health Nutrition. Im Oktober 2011 hatte sie die „Wundertüte“ zum Mitnehmen entwickelt. Das Konzept wurde jetzt entsprechend der Nutzerwünsche überarbeitet und ist in Form der „Schnellen Tüte – Frische to go“ ab Montag, 23. April, an der Pasta-Station zu haben. Das Angebot wechselt täglich, zur Auswahl gibt es immer eine vegetarische oder vegane und eine fleisch- oder fischhaltige Variante. Wer möchte, kann sich auch über Kalorienzahl, Fettgehalt, Ballaststoffe und andere Nährwerte informieren.&nbsp;</p>
<p>Beim Ideen-Wettbewerb&nbsp;<a href="http://www.unigestalten.de/start.php" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" >„Uni-gestalten“</a>&nbsp;kam das neue Angebot schon einmal gut an. Das Projekt wurde zwar nicht von der offiziellen Jury ausgezeichnet, aber gefällt etwa der Redaktion von jetzt.de, die eine eigene&nbsp;<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/543376/Studieren-mit-Thrillern-und-Wundertueten" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link" >Hitliste</a>&nbsp;der besten Projekte zusammengestellt hat.&nbsp;</p>
<p>Für Studierende kostet die Schnelle Tüte 2,50 Euro.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach dem Studium in Deutschland arbeiten</title>
			<link>http://www.hs-fulda.de/index.php?id=1053&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1961&#38;cHash=f79acf444418a4f2a3ad6cc1ab03515f</link>
			<description>Infos für internationale Studierende im DAAD-Chat am 18. April</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 18. April, veranstaltet der DAAD ab 16 Uhr einen Chat zum Thema &quot;Arbeiten nach dem Studium in Deutschland&quot;. Eine Expertin der Agentur für Arbeit Bonn sowie eine Expertin der Universität Bonn werden internationalen Studierenden Auskunft dazu geben, wie man nach Abschluss des Studiums einen Job in Deutschland finden kann, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt, und welche speziellen rechtlichen Bedingungen dabei für Ausländer gelten.<br /><br />In einem Pre Chat können bereits vorab Fragen gestellt werden. Pre Chat und Chat finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.study-in.de/chat" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.study-in.de/chat</a>.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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