Die Zukunft mit Künstlicher Intelligenz gestalten
27.05.2024

Die Studierenden der Hochschule Fulda mit Prof. Dr. Frank Klingert am „Blended Intensive Learning Program“ an der Universität St. Pölten teilgenommen haben.

9 Studierende der Hochschule Fulda nehmen an BIP in St. Pölten teil.

Sehr vielseitig waren die Themengebiete, die ca. 80 Studierende aus verschiedenen EU-Ländern in St. Pölten bearbeiteten. Von Apps, die Studierenden beim Netzwerken im internationalen Umfeld helfen, über Drohnen, die vermisste Bergsteiger in Gebirgsregionen suchen bis hin zu Software, die verschiedene Parameter des Menschen überwacht. Hierbei erstellten die Studierenden in 15 internationalen Teams nicht nur ein Konzept, sondern entwickelten auch erste Prototypen und wussten diese in den Abschlusspräsentationen überzeugend zu präsentieren. Alle Lösungen waren innovativ, nutzten neue Methoden der Künstlichen Intelligenz und berücksichtigten ethische Aspekte.

Von der ersten Idee zum Prototyp
Am sogenannten „Blended Intensive Learning Program“ (BIP) an der Fachhochschule St. Pölten nahmen Lehrende und Studierende von acht verschiedenen europäischen Hochschulen teil. Die Studierenden bekamen vorab in Online-Veranstaltungen Grundlagenwissen vermittelt. In einem 6-tägigen Programm hatten sie dann vor Ort Zeit Ideen zu finden, ein Konzept zu entwerfen und erste Prototypen zu entwickeln. Begleitet wurde dies durch verschiedene Fachvorträge der beteiligten Dozenten und einem Beitrag zum Thema „Künstliche Intelligenz und die Bedeutung für das internationale Recht“ am UNO-Standort in Wien. Bei einer erfolgreichen Teilnahme kann die Veranstaltung im Studium an der Heimathochschule als Wahlfach eingebracht werden.

Einig waren sich die Studierenden aber, dass neben dem fachlichen Inhalt vor allem die eigene, persönliche Weiterentwicklung einen Schritt nach vorne gemacht hat. So konnten neben der englischen Sprache auch die Verständigung über interkulturelle Unterschiede hinweg geübt werden. Einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren so begeistert, dass sie bereits vor Ort mit der Planung eines Auslandssemester begannen. Die Kontakte zu Studierenden der Partnerhochschulen haben Sie durch die Veranstaltung jedenfalls schon.

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