Torsten Schreiber, Dipl. Inf. (FH)

Biographie

Meine Lehre und ich

Mein Name ist Torsten Schreiber. Ich bin am 09.09.1969 geboren.

Als Diplom Informatiker unterrichte ich seit 1999 im Fach Mathematik Grundlagen, Analysis und Algebra sowie Finanzmathematik und Statistik an der Hochschule Fulda und in Friedberg an der Technischen Hochschule Mittelhessen.

Die Anzahl der Studierenden je Veranstaltung beläuft sich auf ca. 100 aus den ersten beiden Semestern im Bachelor- und Diplomstudiengang der Fachbereiche Informatik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen.

Lehrbeauftragter

Torsten Schreiber

Mathematische Grundlagen der Informatik

Philosophie

Mathematik ist begreifbar & macht sogar Spaß

Der Grundgedanke meiner Lehre ist, dass die Mathematik nicht nur begreifbar sein kann, sondern sogar richtig Spaß macht - zum einen den Studierenden, zum anderen auch mir.
Um dieses Selbstverständnis realisieren zu können, versuche ich auf jeden einzelnen Studenten einzuwirken, wodurch ich zunächst auf die entstehenden Problemfelder individuell eingehen und diese anschließend auf verschiedene Arten lösen kann.

Da das Lernen der Studierenden nicht nach meinen Veranstaltungen enden darf, ist es für mich besonders wichtig, den Lernenden eine Plattform zu bieten, um mit mir kommunizieren zu können (Email/ Homepage).
„Ich zeige den Studenten beim 100-Meter-Lauf den Start, das Ziel und verschiedene Lauftechniken. Nur zur Klausur müssen sie die 100 Meter unter 11 Sekunden schaffen!“
Ich verstehe mich somit nicht als Frontal-Dozent, sondern als „Mathematik-Trainer mit Entertainment-Charakter“, der durch seine lockere und dynamische Art der Vermittlung nicht nur das Verständnis der Mathematik fördert, sondern auch das logische Denkvermögen jedes einzelnen steigert.

Mein Ziel ist es, dass die Studierenden die erlernten mathematischen Fähigkeiten auch in anderen Fächern und Aufgabengebieten effektiv einsetzen können.
Natürlich ist aus meiner Sicht sowohl eine kontinuierliche Mitarbeit als auch die Bereitschaft für eine neue Wissensvermittlungsmethodik der Mathematik in meinem seminaristischen Unterricht Grundvoraussetzung, um die verschiedenen Themen zu verstehen.

Methodik

Mein Unterricht ist anders
Die Themen bzw. Inhalte meiner Veranstaltung wähle ich passend zu dem dazugehörigen Anforderungsprofil des jeweiligen Studiengangs, in dem ich unterrichte, aus, um die Studenten optimal für die folgenden fachspezifischen Aufgaben vorbereiten zu können. Diese Anpassungsfähigkeit macht es möglich, meine Lehre der Mathematik unabhängig vom Fachbereich einzusetzen.
Ich halte meine Veranstaltungen immer im seminaristischen Stil, d.h. nach kurzen theoretischen Inhalten folgen mindestens ein Beispiel und anschließend mehrere Übungen. Während dieser Übungsphasen stehe ich den Studierenden für Fragen oder Erklärungen persönlich zur Verfügung und gebe zu jeder Problemstellung anschauliche Beispiele, um das zugehörige Themengebiet weiter zu verdeutlichen. Für mich kommt es nicht darauf an, Formeln auswendig zu lernen.
Die Studenten sollen durch eine - von mir entwickelte – Formelmethodik begreifen, dass nahezu jedes Gesetz herleitbar und dadurch auch leichter zu verstehen ist. Die Formelmethodik beruht auf logischen, abstrakten Bildern/ Grafiken, mit deren Hilfe man sich mathematische Zusammenhänge erklären und Gesetze definieren kann (E-L-Dreieck).Um zu gewährleisten, dass in meinem Unterricht die Konzentration nicht durch Abschreiben verloren geht, stelle ich alle meine Unterlagen inkl. Aufgaben und Lösungen auf meiner eigenen Homepage zur Verfügung.Ich lege besonderen Wert darauf, dass die von mir eingesetzten Unterlagen/ Folien mittels 4-Farbentechnik erstellt sind. Hierbei steht jede Farbe für eine definierte Information.
Um zu gewährleisten, dass in meinem Unterricht die Konzentration nicht durch Abschreiben verloren geht, stelle ich alle meine Unterlagen inkl. Aufgaben und Lösungen auf meiner eigenen Homepage zur Verfügung.

Ich lege besonderen Wert darauf, dass die von mir eingesetzten Unterlagen/ Folien mittels 4-Farbentechnik erstellt sind. Hierbei steht jede Farbe für eine definierte Information.
Mit dieser Methodik schaffe ich es, den Inhalt zu fokussieren und systematisch zusammen zu fassen. Die Studenten werden somit optimal auf die Prüfungen vorbereitet.
Mir geht es nicht darum, ausschließlich „einfache Mathematik“ zu unterrichten, sondern das Anspruchsniveau angemessen hoch zu halten und leistungsfähige Studenten auszubilden, die auch ohne elektronische Hilfsmittel rechnen können.

Medieneinsatz

Das Material nutze ich
Aufgrund der neuen Möglichkeiten im Bereich der Wissensvermittlung durch die Module des eLearnings, habe ich mein bisheriges Unterrichtsmaterial erweitern, neu gestalten und somit wesentlich verbessern können.
Meine Skripte sind alle digital aufbereitet und stehen auf einer eigenen Internetpräsens allen Lernbegierigen barrierefrei zur Verfügung (www.mathematik-guru.de).

Die vorhandenen Videoaufzeichnungen und Übungsaufgaben mit den zugehörigen Lösungen stelle ich stets je nach Vorlesungsstand zusätzlich auch noch auf den eLearning-Plattformen der Hochschulen online.
Durch diese Onlinekompetenz kann zum Einen gewährleistet werden, dass jede(r) das gleiche Material, die gleichen Übungen nutzt, und dass zum Anderen eine fehlende Veranstaltung sehr unkompliziert nachgearbeitet werden kann.

Rückmeldungen

So werde ich gesehen
Seit der Einführung meiner neuen didaktischen Vermittlungs-/ Formelmethodik konnte ich die Durchfallquote bei gleichbleibendem Schwierigkeitsgrad in allen Fachbereichen senken.
Auch die Bewertungen auf der Plattform www.meinprof.de unterstreichen, dass ich durch die Dynamik meiner Veranstaltungen und durch meine zugeschnittene Themenauswahl, verbunden mit meiner „lockeren“ Art, die Mathematik begreifbar machen kann.

„Seine Vorlesungsunterlagen sind sehr hilfreich. Zusammenhänge macht er mit unterschiedlichen Farben deutlich, so dass Studenten auch alles nachvollziehen können.“
„Herr Schreiber macht einfach einen richtig interessanten Unterricht.“
„Herr Schreiber glänzt vor allem durch seine super Unterstützung der Studenten.“


In den zugehörigen Auswertungen belege ich selbst im bundesweiten Vergleich einen der vorderen Plätze.
Meine beiden Mentoren Prof. Dr. Michael Weba (Hochschule Fulda) und Prof. Dr. Hartmut Siebert (Fachhochschule Gießen-Friedberg) schreiben über mich, dass neben der Art des Vermittelns auch die fachliche Kompetenz zu meinen Stärken gehört.
In den durchgeführten Evaluationen bewerteten die Studenten den Bereich des eingesetzten Lernmaterials sowie die Verständlichkeit des Stoffes überaus positiv. Überdurchschnittlich gut fällt die Statistik in den Fragen bzgl. des Interesses am Lernerfolg und der Verdeutlichung von Zusammenhängen auf.

Engagement

Das ist meine Hilfe

Um sowohl meine didaktischen Fähigkeiten als auch meine soziale Kompetenz zu verbessern, besuche ich regelmäßig Fortbildungsseminare und Workshops.

Den Studenten/ -innen biete ich die Möglichkeit, mit mir auf verschiedenen Plattformen zu kommunizieren. Durch diese fast ständige Ansprechbarkeit schaffe ich es, den Studierenden eine Fragestellung sehr zeitnah beantworten zu können.

Zudem können die Lerngruppen in zusätzlichen Veranstaltungen mögliche Prüfungsaufgaben trainieren und weiterführende mathematische Themen kennen lernen.

Darüber hinaus habe ich in der Vergangenheit eine Vielzahl von Projekten meiner Firma Systematic IT Consult von Studenten/-innen in Form eines Praxissemesters begleiten lassen bzw. Praktika an kooperierende Unternehmen weitergeleitet.

Perspektive

Meine Zukunft ist die Lehrtätigkeit

Da ich meine Zukunft in der Lehrtätigkeit an einer Hochschule sehe, werde ich mich nicht nur weiterbilden, sondern auch weiterhin Mathematik begreifbar machen.

Wie es von vielen meiner Hochschüler/ -innen gewünscht wird, werde ich auch ein Buch mit den Tipps & Tricks der Mathematik, basierend auf meiner Formelmethodik, schreiben.

Da mir sehr viel daran liegt, an die Lernwilligen mein Wissen weiter zu geben, würde ich in Zukunft auch gerne neue Themengebiete unterrichten.

Aufgrund meiner guten Wirtschaftskontakte werde ich auch künftig außerdem versuchen, interessante Projekte für Praktika an die Studenten zu vermitteln.

Weiterbildung

27.03.2012Gießen: Erwerb des Zertifikats "Kompetenz für professionelle Hochschullehre"
09.03.2012Gießen: Feedback-Kompetenzen in der Lehre nutzen
17.02. +. 02.03.2012Gießen: PowerPoint kreativ- in Lehrveranstaltungen anregend und klar präsentieren
03.02.2012Gießen: Bildschirmaktivitäten mit Camtasia aufzeichnen und erklären
02.12. +. 03.12.2011Gießen: Schriftlich, mündlich, praktisch? Kompetenzorientiert prüfen!
25.11.2011Gießen: Testtheoretische Grundlagen von Prüfungen
17.11 + 18.11.2011Gießen: E-Learning Grundlagen - Szenarien und Instrumente für Lehrende
24.10. - 25.10.2011Marburg: Selbstverantwortliche und eigengesteuerte Qualitätssicherung - kollegiales Coacing als Instrument zur Evaluation in der Lehre
23.09. - 24.09.2011Eppenhain: Hochschuldidaktik für Lehrbeauftragte II
21.03. - 15.07.2011Fulda: Intensivkurs Spanisch II (CEF-Niveaustufe: A1.3)
21.02. - 11.03.2011 Fulda: Intensivkurs Spanisch I (CEF-Niveaustufe: A1.2)
25.11. - 26.11.2010Eppenhain: Den Neuronen auf der Spur - wie Hirnfunktionen das Miteinander beeinflussen
11.11. - 12.11.2010Fulda: Auch die Stimme will mehr! Aufbauseminar
27.09. - 28.09.2010Eppenhain: Forum Mathematik an Fachhochschulen
18.06. - 19.06.2010Eppenhain: Hochschuldidaktik für Lehrbeauftragte
10.05.+17.05.2010Gießen: Einführung in das Problembasierte Lernen (PBL)
01.04.2010Fulda: Frauensprache-Männersprache - Geschlechtersensible Sprache
22.09.-23.09.2009Gießen: E-Medien in der Lehre - Arbeit mit Lernplattformen (Einführungsworkshop)
03.09.-04.09.2009Eppenhain: Schreibwerkstatt Lehrportfolio - Relexion und Dokumentation des eigenen Lehrprofil
24.08.-25.08.2009Eppenhain: Stimmt die Stimme?
01.07.-02.07.2009Eppenhain: Mit Konflikten konstruktiv umgehen?
12.05.2009Fulda: Bedeutung des Wissensmanagements im demographischen Wandel für die Hochschulen