In den Veranstaltungen des Lehrgebiets Wirtschaftsingenieurwesen geht es sowohl darum ein breites fachliches Wissensfundamt zu schaffen, als auch die nötigen Kompetenzen zu erlernen und zu schärfen. Als Kompetenzen werden daher analytisches und interdisziplinäres Denken, Verantwortungsbereitschaft und -bewusstsein, Durchsetzungsvermögen und Entscheidungsfreudigkeit, Sozial- und Organisationskompetenz, Kommunikations- und Motivationsfähigkeit sowie rhetorisches Geschick, Zielorientierung, Flexibilität und Kreativität aufgebaut.

Nachfolgend finden Sie einen kurzen Überblick über die Lehrveranstaltungen des Fachgebiets Wirtschaftsingenieurwesen. Detailliertere Informationen sind eingeschriebenen Studierenden im ET-Kompass zugänglich.

Lehrveranstaltungen

Grundlagen der Elektrotechnik 1 für W-Ing – Gleichstromnetzwerke

Die Studierenden sind in der Lage einfache Fertigungsprozesse und die dazugehörende Logistik mit Hilfe einer Simulationssoftware zu planen, zu modellieren und in ihrem Ablauf zu simulieren. Hierbei sind die Wertstrommethode sowie die Grundlagen einer statistischen Qualitätskontrolle in der Simulation anzuwenden.

Grundlagen der Elektrotechnik 2 für W-Ing – Wechselstromnetzwerke

Die Studierenden lernen das Frequenzverhalten einfacher Wechselstromschaltungen, Ströme, Spannungen und Leistungen in Mehrphasensystemen sowie einfache transiente Vorgänge mit einem Energiespeicher zu berechnen.

Planung und Organisation von Produktionen und Dienstleistungen

Die Studierenden kennen Konzepte und Methoden, nach denen Produktionen und Dienstleistungen geplant und später umgesetzt werden. Darüber hinaus kennen die Studierenden die Besonderheiten und den Entwicklungsprozess von datenbasierten Dienstleitungen. Sie können dabei Methoden des Lean-Managements bzw. des Toyota Produktionssystems und des Qualitätsmanagements (Six Sigma) anwenden.

Praktikum: Wirtschaftsingenieurwesen

Die Studierenden sind in der Lage einfache Fertigungsprozesse und die dazugehörende Logistik mit Hilfe einer Simulationssoftware zu planen, zu modellieren und in ihrem Ablauf zu simulieren. Hierbei sind die Wertstrommethode sowie die Grundlagen einer statistischen Qualitätskontrolle in der Simulation anzuwenden.

Technologien der digitalen Fabrik

Die Studierenden können die wesentlichen Bausteine der digitalen Fabrik benennen, Technologien, die zur Digitalisierung von Produktionsabläufen, Produktionsplanungen und den Betrieb geeignet sind, auswählen und beurteilen, die Dynamik der Technologieentwicklung vor dem Hintergrund produktionstechnischer Anforderungen analysieren und deren Einsatz dafür spezifizieren, sowie mithilfe von Softwarewerkzeugen kleine digitale Fabriken projektieren und betreiben.

Strategische Planung

Die Studierenden können das Produktspektrum eines fiktiven Unternehmens und seine Kernkompetenzen an der Stellung des Unternehmens im Markt ausrichten. In diesem Kontext werden Kreativitätstechniken sowie Entscheidungsfindungsmethoden kennengelernt und erlebt.

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing.

Thies Beinke

Prof. Dr.-Ing.Thies Beinke+49 661 9640-
Sprechzeiten
siehe ET-Kompass