Prof. Dr. Christian Schrader

Dean of Studies
Legal issues relating to technical development (constitutional, environmental and technology law)
Fulda University of Applied Sciences
Building 22, Room 024
Leipziger Straße 123
36037 Fulda
+49 661 9640-
+49 661 9640-452
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on appointment

Tasks

Studiendekan

CV

  • geb. 1959
  • Studium der Rechtswissenschaft in Regensburg und Göttingen. Promotion über ein umweltrechtliches Thema bei Prof. Dr. Harry Ebersbach, Göttingen. Juristisches Referendariat in Göttingen, Kassel, an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer, beim Umweltbundesamt, Berlin und beim Bundesverband der Deutschen Industrie, Köln
  • Dezember 1990 bis Oktober 1991 Aufbau des Referats Abfallrecht im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg
  • November 1991 bis Dezember 1993 Referent im Niedersächsischen Umweltministerium für Fragen des Atomrechts, Naturschutzrechts und fachübergreifenden Umweltrechts
  • seit  1985 wissenschaftliche Gutachten, Beratung und Prozessvertretung für Parlamente, Ministerien und Verbände

Teaching Areas

„Rechtsveranstaltungen an der Hochschule Fulda?

Die Hochschule Fulda bietet mit dem Bachelor Sozialrecht, der unter meiner Federführung eingerichtet wurde, einen spezifisch juristischen Studiengang an. Aber auch wer mit einem anderen Abschluss die Hochschule Fulda verlässt, wird in der beruflichen Praxis immer wieder mit rechtlichen Rahmenbedingungen konfrontiert sein. Unabhängig davon, ob der Arbeitsplatz in der Industrie, in Behörden, in Verbänden oder in selbständigen Unternehmen zu finden ist - Rechtsfragen erweisen sich oft als Schlüsselfragen. Aufgabe von Rechtsveranstaltungen kann es nicht sein, Detailkenntnisse zu vermitteln. Ziel ist es vielmehr, juristische Grundbildung zu vermitteln und einen Einblick in juristisches Denken und juristische Strukturen zu ermöglichen. Zusätzlich zu einführenden Lehrveranstaltungen in das Recht wird dies in einzelnen Rechtsgebieten anhand aktueller Fragestellungen exemplarisch vertieft.
Das „Recht der Technikentwicklung“ geht von der dynamischen Entwicklung der Technik aus und befaßt sich mit der Frage, welche Regelungen für die Technikentwicklung angemessen sind. Wegen der gesellschaftlichen und ökologischen Folgen der Technik ist es keine Grenzwertkunde und kein alleiniges Recht der Techniker, sondern in den Regelungen werden die Hintergründe der Technikentwicklung, Technikfolgenabschätzung und Techniksteuerung offenbar.

Materien des „Rechts der Technikentwicklung“ sind insbesondere Umwelt- und Klimaschutzrecht, Datenschutzrecht, Informationsrecht, Rechtsfragen der Elektrotechnik, Verbraucherrecht sowie Europarecht.

Einen Gesetzestext in die Hand zu nehmen und mit dessen Hilfe konkrete Rechtsfragen zu lösen sollte den Hochschulabsolventen nichts unüberwindliches mehr sein.Weil Gesetze keinen Ewigkeitscharakter mehr besitzen, sondern von der Europaebene bis zum kommunalen Recht ständigem schnellen Wandel unterworfen sind, sollen die sozialen, politischen, ökonomischen und ökologischen Zusammenhänge „hinter den Worten des Gesetzes“ aufgedeckt und für die Anwendung und die Mitwirkung an Rechtsvorgängen fruchtbar gemacht werden. Das Erlernen von Rechtskenntnissen ohne diese gesellschaftlichen Bezüge führt zu furchtbaren Juristen; erst im gesellschaftlichen Bezug kann das Recht sachgemäß seine Aufgaben erfüllen.

Areas of Research

Aktuelle Forschungsgebiete

  • Informationsrecht,
  • Beteiligungs- und Klagerechte von Bürgerinnen und Bürgern,
  • Umweltorientierte Unternehmensführung,
  • Bodenschutzrecht.

Research Projects

  • Verbandsklage zur Durchsetzung von barrierefreier Informationstechnik für Menschen mit Behinderungen
  • Evaluation des Umweltinformationsgesetzes

Memberships

  • Seit 1989: Gesellschaft für Umweltrecht e.V., Berlin, und Verein für Umweltrecht e.V., Bremen
  • 1996 bis 1999 Wissenschaftlicher Beirat des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., Berlin
  • 1996 bis 2000 Beirat des Fördervereins Umweltmediation e.V., Bonn
  • 1999 bis 2001 Rat der Stadt Göttingen
  • Seit 2000 Verwaltungsrat, seit 2012 Kreditausschuss der
    Sparkasse Göttingen 
  • 2003 bis 2009 Beirat Umwelt und Sport des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • Seit 2003 Beirat des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen e.V., Berlin/Halle
  • Seit 2005 Stellvertretendes Mitglied, seit 2012 Mitglied
    des Niedersächsischen Staatsgerichtshofes

Publications

Monographien 

  • Altlastensanierung nach dem Verursacherprinzip?, Abfallwirtschaft in Forschung und Praxis Band 24; Berlin 1988 (Dissertation Göttingen 1988)
  • Als Herausgeber: Kanalsanierung - Rechtsfragen, Zustandserfassung, technische Möglichkeiten, Finanzierungsinstrumente; Taunusstein 1991
  • Elisabeth Leicht-Eckardt/Hans-W. Platzer/Christian Schrader/Manfred Schreiner (Hrsg.): Öko-Audit - Grundlagen und Erfahrungen; Frankfurt am Main 1996
  • Thomas Schomerus/Christian Schrader/Bernhard Wegener: Umweltinformationsgesetz, Kommentar, 2. Auflage, Baden-Baden 2002
  • Christian Schrader/Stephan Wickerath: Bodenschutzrecht - Lehrbuch, Berlin 2005 
  • Sabine Schlacke/Christian Schrader/Thomas Bunge: Informationsrechte, Öffentlichkeitsbeteiligung und Rechtsschutz im Umweltrecht. Aarhus-Handbuch, 2010
  • Alexander Schmidt/Christian Schrader/Michael Zschiesche: Die Verbandsklage im Umwelt- und Naturschutzrecht, München 2014.  
  • Sabine Schlacke/Christian Schrader/Thomas Bunge: Aarhus-Handbuch. Informationen, Beteiligung und Rechts­schutz in Umweltangelegenheiten, 2. Aufl. Berlin 2019.

Beiträge (Auswahl)

  • Altlasten und Grenzwerte, in: Natur und Recht 1989, S. 288 - 295
  • Neue Wege bei Konflikten um Abfallanlagen; in: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht, 1990, S. 248
  • Das Kooperationsprinzip - ein Rechtsprinzip?, in: Die öffentliche Verwaltung 1990, S. 326 - 333.
  • Der Weg zur Umweltunion, in: Informationsdienst Umweltrecht, Heft 1/1990, S. 22 - 25
  • Planfeststellungsverfahren, Abfallrecht, in: Institut für Umweltrecht (Hrsg.): Deine Umwelt - Dein Recht, Reihe fischer alternativ Nr. 4132, Frankfurt am Main 1991, S. 15 - 19, 113 - 116.
  • Erster Schritt zur Einheit - Zum Entwurf eines Umweltgesetzbuches, in: Informationsdienst Umweltrecht 1991, S. 50 - 53.
  • Normen und Standards im Naturschutz - kein Widerspruch, in: Mitteilungen aus der Norddeutschen Naturschutzakademie Heft 6/1993, S. 14 - 18.
  • The implementation of the directive 90/313/EEC in Germany, in: Friends of the Earth: Delivering the "Right to know", London 1993, S. 82 - 95.
  • Christine Mussel/ Beiräte als gesetzliches Instrument der Altastensanierung, in: Niedersächsischer Städtetag 1994, S. 277 - 280.
  • Kostenerhebung für den Zugang zu Umweltinformationen, in: Zeitschrift für Umweltrecht 1994, S. 221 - 225.
  • Schutz der natürlichen Umwelt oder Wirtschaftsförderung? in: StudJur Heft 2/1997, S. 10 -11.
  • Produktverantwortung, Ordnungsrecht und Selbstverpflichtungen am Beispiel der Altautoentsorgung, in: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 1997, S. 943 - 949
  • Das Umweltgesetzbuch (2. Prolog) und die Konjunktur, Zeitschrift für Umweltrecht 1998, S. 1 - 3. 
  • Die Vorhabengenehmigung nach dem Kommissionsentwurf zum Umweltgesetzbuch, Natur und Recht 1998, S. 285 - 290. 
  • Kooperationsprinzip, Gebot der Widerspuchsfreiheit und die Folgen - Anmerkung zu den Urteilen des BVerfG vom 7. Mai 1998, Zeitschrift für Umweltrecht 1998, S. 152 - 155.
  • Bodenschutz nach novelliertem BauGB und Bundes-Bodenschutzgesetz, in: Der Landkreis 1998, S. 737 - 741.
  • Europäische Anstöße für einen erweiterten Zugang zu (Umwelt )Informationen, in: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 1999, S. 40 - 42.
  • Mediation im Umweltgesetzbuch, in: Kon:sens Zeitschrift für Mediation 1999, 155 - 160.
  • Europäischer Umweltschutz nach den Änderungen im Vertrag von Amsterdam, in: Umwelt- und Planungsrecht 1999, 201 - 205.
  • Abschied vom Umweltgesetzbuch?, in: UmweltMagazin 10/1999, S. 22.
  • Informationsrechte in Planungsverfahren, in: Jan Ziekow (Hrsg.): Planung 2000 - Herausforderungen für das Fachplanungsrecht, Schriftenreihe der Hochschule Speyer, Band 144, 2001, S. 83 - 103.
  • Wenn´s ums Geld geht. Sparkassen: Hintergrund und Zukunft, in: Alternative Kommunalpolitik 3/2001, 63 - 65.
  • Europa bald mit Umweltstrafrecht?, in: UmweltMagazin 5/2001, 16 - 17.
  • Christian Schrader / Tobias Hellenbroich: Die Umsetzung der FFH-Richtlinie durch die Landesgesetzgeber, in: Jahrbuch des Umwelt- und Technikrechts 2001, Berlin 2001, S. 283 - 313.
  • Umsetzung europäischer Regelungen zum E-Commerce in deutsches Recht, in: Dohmann/Fuchs/Khakzar (Hrsg.): Die Praxis des E-Business, 2002, S. 203 - 228
  • Der Entwurf für ein Umweltgesetzbuch vom April 1999. Eine kritische Würdigung aus juristischer und ethischer Sicht, in: Bobbert, Monika/Düwell, Marcus/Jax, Kurt (Hrsg.): Umwelt - Ethik - Recht, 2003, S. 47 - 68.
  • Das Naturschutzrecht der Länder in der Anpassung an das neue Bundesnaturschutzgesetz, Natur und Recht 2003, 80 - 86. 
  • Neuer Studiengang: Sozialrecht, Juristische Schulung 2003, S. 517 – 518. 
    Neue Umweltinformationsgesetze durch die Richtlinie 2003/4/EG, in: Zeitschrift für Um­welt­recht 2004, S. 130 - 135
  • Christian Schrader: Private Stellen als Verpflichtete nach der neuen Umweltinformations-Richtlinie, in: KGV-Rund­brief, 2044, Heft 1, S. 18 – 24. Zehn Jahre Umweltinformationsgesetz, in: Jahrbuch Ökologie 2005, S. 163 –169. 
  • Rechtliche Umsetzung von § 5 Abs. 3 BNatSchG in Landesrecht: Die regionale Mindest­dichte und ihr Verhältnis zum Biotopverbund, in: Agrar- und Umweltrecht 2004, S. 273 – 277. 
  • EU-Bodenschutzstrategie: Nicht vorschnell auf Rahmenrichtlinie festlegen, in: Boden­schutz 2005, Heft 1, S.23
  • Umweltinformationsgesetz und Informationsfreiheitsgesetz, in: Zeitschrift für Um­welt­recht 2005, S. 568 – 575. 
  • Christian Schrader: Neue Entwicklungen in der Verbandsmitwirkung und Verbandsklage, in: Umwelt- und Planungsrecht 2006, 205 – 210. 
  • Passenger Name Records: Transferring the Democratic Rights of Citizens? In: Social Alternatives (University of Queensland) Vol. 25 No. 3 2006, p. 44 - 49. 
  • Neue Entwicklungen im Recht der Vereinsklage, in: Ziekow, Jan (Hrsg.): Aktuelle Fragen des Fachplanungs-, Raumordnungs- und Naturschutzrechts 2006, Schriftenreihe der Hochschule Speyer Band 192, Berlin 2007, S. 205 - 221. 
  • Verbandsklage nach dem Umweltschadensgesetz (USchadG), in: Zeitschrift für Umweltrecht 2007, S. 289 - 294 (mit Tobias Hellenbroich).
  • Christian Schrader: Das Gesetz zur Änderung des Landschaftsgesetzes, in: Nordrhein-Westfälische Verwaltungsblätter 2007, S. 288 -- 293 (mit Tobias Hellenbroich). 
  • Christian Schrader: Das Umweltschadensgesetz in der Bewährungsprobe, in: Öko-Institut (Hrsg.): Rundbrief der Koordinationsstelle Genehmigungsverfahren No 1+2/2007, S. 34 –42.
  • Christian Schrader: Überblick über die Entstehung und Umsetzung der Umwelthaftungsrichtlinie in Europa // Die Umsetzung der Umwelthaftungsrichtlinie in Deutschland und Erfahrungen mit Beschwerderechten der Öffentlichkeit, in: Werner Hochreiter (Hrsg.): Umsetzung der EU-Umwelthaftungsrichtlinie in Österreich, Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien, Informationen zur Umweltpolitik Nr. 174, 2007, S. 1 – 18 // 75 - 94. 
  • Christian Schrader: Das neue Rechtsdienstleistungsgesetz, in: ZFSH/SGB 2008, 75 – 82. 
  • Christian Schrader: Umweltgesetzbuch? Nein Danke., in: Zeitschrift für Rechtspolitik 2008, 60 – 63. 
  • Christian Schrader: Neue Instrumente des Bodenschutzes, in: Institut für Umweltrecht der JKU Linz / Österreichischer Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (Hrsg.): Jahrbuch des österreichischen und europäischen Umweltrechts 2009, Wien 2009, S. 133 – 150.
  • Christian Schrader: Bodenschutz, Landwirtschaft und Klimaschutz, in: Natur und Recht (2009) 31:747 -- 753.
  • Christian Schrader: Bodenschutz und Klimaschutz, in: Jahrbuch des Agrarrechts Band IX, Nomos-Verlag, Baden-Baden 2010, S.155 -- 168.
  • Christian Schrader: Freier Informationszugang, insbesondere im Umweltrecht, in: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 2010, 1349 – 1351. 
  • Christian Schrader: Lokale Informationsfreiheit. Kommunale Satzungen zum freien Zugang zu Informationen. Gutachten zur Bestandsaufnahme über die Situation der kommunalen Informationsfreiheit im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin, Dezember 2011. 
  • Christian Schrader: Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen: Voraussetzungen, Förderungsmöglichkeiten und Probleme der Doppelförderung, Natur und Recht (2012) 34 Heft 1 S. 1 - 8.
  • Doppelte Zahlungen? Verbot der Doppelförderung von Agrarumweltmaßnahmen und anderen Zahlungen, Wissenschaftliches Poster im Rahmen der Posterausstellung der Tagung Weiterentwicklung der GAK-Agrarumweltmaßnahmen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume am 8. und 9. Februar 2012 in Göttingen.
  • Christian Schrader: Nachhaltigkeit in Unternehmen – Verrechtlichung
    von Corporate Social Responsibility (CSR), Zeitschrift für Umweltrecht,
    2013, 451 - 458. 
  • Christian Schrader: Edward Snowden – Held oder Verräter?, in: FIfF Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung, 31. Jahrgang, Heft 1/2014 März 2104, S. 8 – 11.
  • Christian Schrader: Kostenerhebung in der Lebensmittelüberwachung,
    Lebensmittel und Recht 2014, S. 82 – 87.  
  • Christian Schrader: Corporate social responsibility of enterprises – what is the role for NGOs?, in: EU-Russia Civil Society Forum, EU-Russia Legal Dialogue, Voices from Civil Society, 2015, 88 – 93.
  • Christian Schrader: Kommentierung der §§ 13 – 19, 69 – 74 BNatSchG in: Giesberts/Reinhardt (Hrsg.): BeckOK-Umweltrecht, seit 2016.
  • Christian Schrader: Drohnen und Naturschutz(recht), Natur und Recht 2017, 378 – 384.
  • Christian Schrader: Mehr Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren - Nun haben es die Richter in der Hand, Legal Tribune Online 27.10.2017
  • Christian Schrader: Kommentierung der §§ 13 – 19, 69 – 74 BNatSchG in: Giesberts/Reinhardt (Hrsg.): Umweltrecht, 2. Aufl. 2018.
  • Christian Schrader: Gebühren für Regelkontrollen der Lebensmittelüberwachung, Lebensmittel und Recht 2019, S. 37 – 45.
  • Christian Schrader: Anmerkung zu OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 29.3.2019 - OVG 12 B 13/128, Offenlegung von CO2-Abgaswerten - Dieselskandal, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 2019, 1379 - 1380.

Gutachten (Auswahl)

  • Rechtsgutachten zur Übernahme des bundesdeutschen Umweltrechts durch das Umweltrahmengesetz der DDR, erstattet im Auftrag der Fraktion der SPD in der Volkskammer der DDR, 1990 (unveröffentlicht). 
  • Gutachten zu Rechtsfragen der Altastensanierung für das BürgerBeteiligungsBüro der Altlast Stadtallendorf, 1996 (unveröffentlicht). 
  • Gutachten zur "Machbarkeitsstudie Errichtung einer Institution für Umweltmediation", vgl. Arbeitsgemeinschaft für Umweltfragen (Hrsg.): Das Umweltgespräch Nr. 51, Bonn 1996.
  • Christian Schrader/Cordula Horneffer: Gutachten für die Europäische Kommission zur Umsetzung der Richtlinien 92/43/EEC (Habitats) und 79/409/EEC (Vogelschutz) in der Bundesrepublik Deutschland, 1999 (unveröffentlicht)
  • Christian Schrader/Tobias Hellenbroich: Umsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes. Vorschläge für die Landesgesetzgebung aus Sicht des BUND, Gutachten für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., Berlin, September 2002.
  • Christian Schrader/Tobias Kroll: Informationsverbreitung nach § 10 Abs. 5 Umweltinformationsgesetz in Beziehung zum Störfallrecht, Rechtsgutachten im Auftrag des Umweltbundesamtes, Teil 1 des UFOPLAN-Projekts „Risikokommunikation im Anwendungsbereich der Störfall-Verordnung“ 20548329, 2006.

Online-Artikel:

Lectures

  • 08.10.2019, "Regeln für den Betrieb von Drohnen Rechtsgrundlagen " auf dem Erfurter Forstkolloquium 2019: Drohnen und technische Hilfsmittel im Schwarzwildmanagement.
  • 11.10.2017, "Gerichtsöffentlichkeit – Neue Entwicklungen zur Öffentlichkeit von Gerichtsverhandlungen in Deutschland" an der Türkisch-Deutschen-Universität, Istanbul.
  • 11.10.2017, "Richterwahl in der neuesten Rechtsprechung des deutschen Bundesverfassungsgerichts" an der Marmara-Universität, Istanbul.

Further Functions

Selbstverwaltung:

  • in mehrfachen Wahlperioden Mitglied des
    Fachbereichsrats 
  • 1996 bis 1999 Leiter des Internationalen Sommerkurses der FH Fulda
  • 2000 bis 2003 Dekan des Fachbereichs
  • 2002 Aufbau und bis 2006 Studiengangsleiter des Studiengangs Sozialrecht
  • 2007 bis 2009 Datenschutzbeauftragter der Hochschule Fulda
  • 2007 bis 2009 Mitglied der Senatskommission Ethik der Hochschule Fulda 
  • 2009 bis 2011 Vizepräsident mit dem Aufgabengebiet Studium und Lehre
  • Seit 2014 Studiendekan des Fachbereichs

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