Veredelung von Rapspresskuchen

Bei der Gewinnung von Rapsöl fällt Presskuchen an, der viel wertvolle Proteine, aber verschiedene Stoffe, z.B. Glucosinolate, enthält, die sich negativ auf  Geschmack und Verdaulichkeit auswirken. Im Projekt konnte gezeigt werden, dass der Pilz, der in Indonesien zur Tempeh-Herstellung aus Sojabohnen genutzt wird,  während der Fermentation bestimmte unerwünschte Stoffe abbaut, und dass man  das Produkt als proteinreiche Zutat zu verschiedenen Lebensmitteln einsetzen kann. Wie der Pilz den Rapspresskuchen verändert, wird derzeit untersucht.

Projektteam

Projektleitung

Friedrich-Karl Lücke

Prof. Dr.

Friedrich-Karl Lücke

Microbiology • Food Technology (retired)

Building 40, Room 114
Prof. Dr. Friedrich-Karl Lücke +49 661 9640-376
Consultation hours
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Projektleitung

Rohtraud Pichner

Prof. Dr.

Rohtraud Pichner

Microbiology • Food Hygiene

Building 40, Room 114
Prof. Dr. Rohtraud Pichner +49 661 9640-
Consultation hours
by appointment, only

Projektinformation

Schlagworte:
Rapspresskuchen, Glucosinolate, Food Waste, Tempeh

Förderung: 
BWI-Bank Hessen

Projektpartner:
Teutoburger Ölmühle GmbH
, Ibbenbüren