Forschen für eine bessere Praxis

Der Fachbereich Pflege und Gesundheit macht sich zur Aufgabe, durch anwendungsorientierte Forschung neue Erkenntnisse für die Förderung der Gesundheit der Bevölkerung, für eine patientenorientierte Gesundheitsversorgung und für die wissenschaftliche Entwicklung der nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe zu gewinnen und der Praxis zugänglich zu machen.
Dies geschieht durch drittmittelgeförderte Forschungsprojekte, durch Projekte der Studierenden in Bachelor- und Master-Studiengängen, durch die Vergabe von Abschlussarbeiten mit praxisrelevanten und forschungsorientierten Fragen, durch die Zusammenarbeit mit den akademischen Lehreinrichtungen und Praxispartner des Fachbereichs Pflege und Gesundheit, teilweise in Kooperationen mit anderen Hochschulen im In- und Ausland und über eine eigene Veröffentlichungsreihe pg-papers. Der Fachbereich Pflege und Gesundheit ist aktives Mitglied im HessIP, dem Hessischen Institut für Pflegeforschung, das 2001 als gemeinschaftliches Forschungsinstitut der drei Hessischen Fachhochschulen mit Pflegestudiengängen gegründet wurde. Wissenschaftlerinnen des Fachbereichs sind außerdem aktiv im gFFZ, dem Gender- und  Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen. 

Im Dezember 2009 ist mit dem  Fachbereich Oecotrophologie das Forschungs- und Entwicklungsprojekt Gesundheitsfördernde Hochschule Fulda gestartet und wurde durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert. Die Leitidee ist die Umsetzung von Good
Practice Modellen und folgt dem Setting-Ansatz, das heißt unter Einbeziehung aller Personengruppen der Hochschule und der Einbeziehung aller gesundheitsrelevanten Aspekte auf verschiedenen  Handlungsebenen.