Public Health Institute Fulda

Der Fachbereich Pflege und Gesundheit ist der einzige Fachbereich in Hessen, der das gesamte Gebiet von Public Health/Gesundheitswissenschaften sowohl in der Lehre als auch in der Forschung und Entwicklung vertritt. Aus Sicht des Public Health Institute Fulda umfasst Public Health/Gesundheitswissenschaften alle Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit einer Bevölkerung, sowohl hinsichtlich der präventiven, kurativen, rehabilitativen und pflegerischen Versorgung und deren finanzielle Absicherung, als auch hinsichtlich der Veränderung von Lebensbedingungen zur Sicherung einer gesundheitlichen Chancengleichheit aller Bevölkerungsgruppen.

Das Public Health Institute Fulda soll die Aktivitäten des Fachbereichs profilieren und die Bedeutung des Themas Public Health fachbereichsübergreifend hervorheben. Ziel des Public Health Institute Fulda ist deshalb, die intensiven und vielfältigen Aktivitäten der im Fachbereich Pflege und Gesundheit lehrenden Professorinnen und Professoren in den Bereichen der Forschung, des Wissenstransfers, der Qualifizierung, Beratung und Weiterbildung zu unterstützen und die fachwissenschaftlichen Ressourcen sowie Forschungsprofile mit interdisziplinärer Ausrichtung zu stärken und weiterzuentwickeln.

Die Aufgaben des Public Health Institute Fulda umfassen im Einzelnen:

  • die Koordination und die Förderung fachbereichsinterner sowie fachbereichs- und hochschulübergreifender Forschungsaktivitäten,
  • die Entwicklung und Durchführung interdisziplinärer Forschungsvorhaben auf den Gebieten Public Health und Gesundheitswissenschaften,
  • die Weiterentwicklung einer themenbezogenen Forschungsinfrastruktur,
  • die Vermittlung von Forschungsergebnissen gegenüber der wissenschaftlichen und allgemeinen Öffentlichkeit durch die Herausgabe einer Schriftenreihe, durch regelmäßige Vortragsreihen, öffentliche Foren und wissenschaftlichen Fachtagungen,
  • die Förderung von studentischen Theorie-Praxis-Projekten und die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch deren Anbindung an die Forschungsaktivitäten des Public Health Institute Fulda und
  • die mittelfristige Planung und Umsetzung von Graduiertenkollegs.

Ansprechpartnerin:

Dea Niebuhr

Prof. Dr.

Dea Niebuhr

Dekanin

Health Technology Assessment und Gesundheitssystemdesign

Gebäude 31, Raum 102
Prof. Dr. Dea Niebuhr +49 661 9640-601
Sprechzeiten
Montag, 13:30 – 14:30 Uhr

Unsere Diskussionspapiere pg-papers aus dem Fachbereich Pflege und Gesundheit dokumentieren in regelmäßigen Abständen aktuelle Forschungsergebnisse aus Forschungs- und Studienprojekten (siehe auch Konzept pg-papers). Diese elektronische Publikationsreihe möchte einen Beitrag zur Erkenntnisgewinnung in den Gesundheits- und Pflegewissenschaften schaffen. Die Publikationen werden als PDF-Dateien elektronisch auf den Seiten der Hochschul- und Landesbibliothek Fulda veröffentlicht. Ein externer Link führt Sie zum Fuldaer Dokumentenserver der Hochschul- und Landesbibliothek (FulDok).

Konzept der elektronischen Publikationsreihe pg-papers

Mit der elektronischen Publikationsreihe pg-papers soll die wissenschaftliche Diskussion im Fachbereich intensiviert und die Außendarstellung des Fachbereichs in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften verbessert werden. Die Schnittstelle besteht mit dem Public Health Institute Fulda in der Vermittlung von Forschungsergebnissen gegenüber der wissenschaftlichen und allgemeinen Öffentlichkeit.

Die elektronische Publikationsreihe pg-papers möchte alle (auch ehemalige) Mitglieder des Fachbereichs einladen, ihre Forschungsprojekte, gesundheitswissenschaftlichen Ideen und Statements, programmatische Streitschriften, Arbeits- bzw. Diskussionspapiere etc. zu veröffentlichen. pg-papers sind offen für:

  • Berichte aus den Forschungs- und Studienprojekten,
  • exzellente Abschlussarbeiten der Studierenden,
  • Dokumentationen zu Tagungen, Workshops, Symposien etc.,
  • neue intelligente Lern- und Lehrskripte (bevorzugt von Studierenden als Autoren/ innen),
  • Visionen, Glossen, Streitgespräche usw. zu aktuellen gesundheits- und pflegepolitischen Themen,
  • neue und kreative Diskursformen.

Neue pg-papers

pg-papers 01/2016

Greß S, Stegmüller K (2016): Personalbemessung in der stationären Altenpflege: Gutachterliche Stellungnahme für die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). pg-papers 01/2016, Fulda. (ISBN 978-3- 940713-16-2) 

pg-papers 03/2015

Salzmann A, Hofmann W, Heinemann S, Greß S (2015): Wie belastet sind Hausärztinnen und Hausärzte in Deutschland? Ein Workload-Vergleich nach Praxislage. pg-papers 03/2015, Fulda. (ISBN 978-3-940713-15-5)

pg-papers 02/2015

Greß S (2015): Der kalkulatorische Arztlohn in der ärztlichen Vergütung :
gutachterliche Stellungnahme für den GKV-Spitzenverband. pg-papers 02/2015, Fulda. (ISBN 978-3-940713-14-8)


pg-papers 01/2015

Leipold A (2015): „Wir machen den Tag zu einem schönen Tag“ – Eine ethnographische Untersuchung zur ehrenamtlichen Betreuung von Demenzerkrankten in Gastfamilien der häuslichen Tagespflege SOwieDAheim.
pg-papers 01/2015, Fulda. (ISBN 978-3-940713-11-7)



Herausgeber

Der Fachbereich Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda ist der Herausgeber der elektronischen Publikationsreihe pg-papers, vertreten durch den Dekan bzw. die Dekanin. Das Copyright und damit die inhaltliche Verantwortung der Publikation liegen bei den Autorinnen und Autoren

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Die/der Autor/in bzw. die Autorengruppe reichen einen publikationsreifen Text (= Endversion) in einer Word-Datei via E-Mail an dea.niebuhr@pg.hs-fulda.de ein. Ausführliche Hinweise für Autorinnen und Autoren finden Sie hier

Archiv pg-papers ab 2011

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