Herz-Jesu-Krankenhaus GmbH

Name der Einrichtung:Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda gGmbH
 Abteilung für Kinder- und Jugendsychiatrie/–psychotherapie
 - Tagesklinik und Institutsambulanz
Anschrift:

Tagesklinik Einhardstraße, Fulda

Tagesklinik Buttlarstraße, Fulda

Tagesklinik Am Weinberg, Bad Hersfeld

Telefon:

0661 156001 (Fulda)

06621 799720 (Seketariat, Bad Hersfeld)

Telefax:

0661 156009 (Fulda)

06621 7997209 (Bad Hersfeld)

E-Mail:

Info.kjp(at)herz-jesu-krankenhaus.de (Fulda)

sekretariat.kjp.hef(at)herz-jesu-krankenhaus.de (Bad Hersfeld)

Homepage:

www.herz-jesu-krankenhaus.de (Fulda)

Ansprechpartner/in:Priv.-Doz. Dr. med. F. Theisen
Dr. med. M. Keil
Sprechstunde:Termine im Einzelfall nach Vereinbarung
Zielgruppe:Kinder und Jugendliche mit allen psychiatrischen Störungen, wenn ambulante Behandlungsmöglichkeiten nicht mehr ausreichen und gleichzeitig eine stationäre Aufnahme nicht notwendig ist.
Art des Angebotes:Umfassende Diagnostik, Einzeltherapie (Verhaltens-, Spiel- und Gesprächstherapie), Gruppenangebote, medikamentöse Behandlung, Ergotherapie, Bewegungstherapie, Entspann- ungsverfahren, Elterntraining, Pädagogische Beratung. Öffnungszeiten der Tagesklinik:
   Montag – Donnerstag    8.00 – 16.30
   Freitag                         8.00 – 14.00
Träger der Einrichtung:Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda gGmbH, eine Einrichtung der St. Vinzenz Krankenhaus gGmbH, Fulda
Weitere Angaben zur Einrichtung und dem Angebot:Die Tagesklinik besteht aus der Kinderstation (6 - 12 Jahre) und der Jugendstation (12 - 17 Jahre). Auf beiden Stationen bestehen jeweils 8 Behandlungsplätze für Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Störungsbildern. Das multiprofessionelle Behandlungsteam setzt sich aus folgenden Berufsgruppen zusammen: Ärzte/Innen, Psychologen/Innen, (Kinder-) Krankenschwestern/ Pfleger, (Sozial-) Pädagogen/Innen, Physiotherapeuten/Innen, Erzieher/Innen, Praktikanten/Innen der verschiedenen Berufsgruppen.

Psychiatrische Institutsambulanz:

Mit der Behandlung in der Ambulanz sollen aufwändige und für die Familien oft einschneidende stationäre Krankenbehandlungen vermieden oder verkürzt werden. In der Regel wird der Haus- oder Kinderarzt zur Weiterbehandlung an uns überweisen. Patienten bzw. die sorgeberechtigten Eltern können sich auch direkt an uns wenden. Die Behandlung wird von der Krankenversicherung bezahlt.

Häufige Anlässe für das Aufsuchen der Ambulanz sind:

  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Entwicklungsstörungen
  • Psychische Belastungen oder Krisen
  • Schulprobleme
  • Soziale Schwierigkeiten
  • Medikamentöse Behandlung

Nach dem Sozialgesetzbuch V §118 (1) übernehmen kinder- und jugendpsychiatrische Institutsambulanzen:

  • die psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen,  
  • die nach Art, Schwere und Dauer ihrer Erkrankung oder 
  • wegen Unerreichbarkeit geeigneter Fachärzte 

auf die Behandlung in einer Klinikambulanz angewiesen sind. 

Ziel hierbei ist es, das ambulante Behandlungsnetz zu verbessern und stationäre Aufenthalte zu vermeiden oder zu verkürzen.