Kontaktdetails

Kristin Schultes

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrkraft für besondere Aufgaben

M.Sc. Public Health, B.Sc. Gesundheitsförderung

Hochschule Fulda
Gebäude 25, Raum 201
Leipziger Straße 123
36037 Fulda
+49 661 9640-6325
+49 661 9640-649
Sprechzeiten:
Nach Vereinbarung per E-Mail

Vita

  • seit 09/2018
    wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt PEKo "Partizipative Entwicklung und Evaluation eines multimodalen Konzeptes zur Gewaltprävention in stationären Pflegeeinrichtungen"
  • seit 10/2016
    Lehrkraft für besondere Aufgaben (Schwerpunkt: Methoden der quantitativen Sozialforschung)
  • 04/2015 - 09/2016
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „TeenA: Teen Dating Violence – Typologien und Assoziationen zu gesundheitsrelevanten Merkmalen“ 
  • 10/2014 - 03/2016
    Lehrkraft für besondere Aufgaben (Gesundheitswissenschaftliches Arbeiten und Denken, Methoden der quantitativen Sozialforschung, Epidemiologie)
  • 04/2014 - 03/2015
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Was geht?? Zu weit – Digitale Prävention von Teen Dating Violence“
  • 03/2014 - 07/2014
    Lehrbeauftragte an der Hochschule Fulda (Methoden der quantitativen Sozialforschung)
  • 09/2012 - 04/2014
    Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt TeDaVi 
  • 09/2012 - 07/2014
    Masterstudiengang Public Health, Hochschule Fulda
  • 06/2012 - 08/2012
    Studentische Hilfskraft im Projekt TeDaVi
  • 09/2009 - 07/2012
    B. Sc. Gesundheitsförderung, Hochschule Fulda

Publikationen

  • Blättner B, Schultes K (2018): Gewalt in Intimbeziehungen Jugendlicher. Entwicklung einer Typologie als Basis für Prävalenzmessungen und Präventionskonzepte. Deutsche jugend; 66 (2): 72-29.
  • Blättner B, Schultes K, Hintz E (2017): Dating Violence - sexuelle Gewalt unter Gleichaltrigen. In: Retkowski A, Treibel A, Tuider E (Hrsg): Handbuch. Sexualisierte Gewalt und pädagogische Kontexte. Weinheim - Basel: Beltz Juventa: S. 325 - 332.
  • Schultes K (2017): Gesundheitskompetenz, subjektive Gesundheit und Gesundheitsverhalten bei Studierenden. Public Health Forum 25 (1):84-86.
  • Blättner B, Schultes K (2017): Teen Dating Violence. Formen und Folgen von Gewalt in Beziehungen Jugendlicher. Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen: Grenzgebiete. Sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen. Eine Arbeitshilfe für Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule. LJS: Hannover, 11-15.
  • Blättner B, Hintz E, Schultes K (2016): Gewalttätiges und grenzwertiges Handeln in den ersten Liebesbeziehungen Jugendlicher: Ein in Deutschland noch wenig wahrgenommenes Phänomen. ZJJ 1/27: 39-42.
  • Blättner B, Schultes K, Hehl L, Brzank P (2015): Grenzüberschreitungen und Gewalt in Teenager-Beziehungen - Risiken und Folgen für Präventionsstrategien. Prävention und Gesundheitsförderung. DOI 10.1007/s11553-015-0484-3.
  • Hintz E, Schultes K, Blättner B (2015): Digitale Prävention von Teen Dating Violence. Prävention. 02/15: 46-48.
  • Blättner B, Schultes K, Birk A, Becher A (2014): Digitale Prävention von Grenzüberschreitungen und Gewalt in Teeanagerbeziehungen. Stand von Paxis und Forschung. deutsche jungend 12/2014: S. 521- 530.
  • Blättner B, Liepe K, Schultes K, Hehl L, Brzank P (2014): Grenzüberschreitendes Verhalten und Gewalt in Liebesbeziehungen unter Jugendlichen: Prävalenz und Lebensqualität unter Hessischen Schülerinnen und Schülern. Das Gesundheitswesen 2014; 76:1-6.
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