Wissenschaftspreise

Verdiente und innovative Wissenschaftler*innen und Nachwuchsforschende auszuzeichnen, ist ein Bestandteil der Förderung von Wissenschaft und Forschung an der Hochschule Fulda. Jedes Jahr vergeben die unterschiedlichsten Einrichtungen Wissenschaftspreise. Ob Auszeichnungen für wissenschaftliche Abschlussarbeiten oder Preise für forschungsbezogene Innovationen - das Spektrum ist weit. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an Wissenschaftspreisen, die für Sie interessant sein könnten sowie Informationen zu aktuellen Preisträger*innen.

Forschungspreis der Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften

Seit 2008 verleihen die hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst alle zwei Jahre einen Forschungspreis. Dieser würdigt einzelne Professor*innen sowie Forschungsgruppen von Professor*innen der fünf HAW in Hessen für ihre herausragenden Leistungen in der anwendungsorientierten Forschung.

Zur Ausschreibung

Ewald-Vollmer-Preis

Der Ewald-Vollmer-Preis wird jährlich von der Ewald-Vollmer-Stiftung für die beste Absolventin oder den besten Absolventen der Fachbereiche Angewandte Informatik sowie Elektrotechnik und Informationstechnik verliehen (pro Fachbereich wird je eine Kandidat*in durch das jeweilige Dekanat vorgeschlagen).
Der Preis ist dotiert mit 500 Euro und wird verliehen für besondere Leistungen während des Studiums (i.d.R. der gemäß Notendurchschnitt beste Studienabschluss).

Ansprechpartnerin ist Ilona Jehn (ilona.jehn(at)verw.hs-fulda.de)

Sparkassenpreis

Der Sparkasse Fulda ist es ein besonderes Anliegen, alljährlich die Studierenden auszuzeichnen, die im Rahmen ihres Studiums besonders herausragende Abschlussarbeiten erarbeitet haben. Die Sparkasse lobt drei Preise aus, einen aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich, zwei weitere können an Absolventinnen und Absolventen aller Fachbereiche vergeben werden. Die Förderpreise sind mit je 500 Euro dotiert.

Ansprechpartnerin ist Gerlinde Mattern (transfer(at)verw.hs-fulda.de)

Friedrich-Dessauer-Stiftungspreis

Der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnologie e.V. Rhein-Main (VDE Rhein-Main e.V.) verleiht jährlich den Friedrich-Dessauer-Preis an die besten Abschlussarbeiten in den Fachbereichen Elektrotechnik/Informationstechnik an der:

  • Technische Hochschule Bingen
  • Frankfurt University of Applied Sciences
  • THM Technische Hochschule Mittelhessen (Gießen und Friedberg)
  • Hochschule Aschaffenburg
  • Hochschule Fulda
  • Hochschule RheinMain
  • Staatliche Technikakademie Weilburg
  • Hochschule Darmstadt
  • Wilhelm Büchner Hochschule

Mit diesem Preis möchte der VDE hervorragende Leistungen auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet anerkennen, den Nachwuchs motivieren und ein Zeichen für die gesellschaftliche Bedeutung von Ingenieur*innen und ihrer Arbeit setzen.

Die Preise sind in der Regel wie folgt gestaffelt:

  •  1.00 Euro für die beste Masterarbeit
  •  500 Euro für die beste Bachelorarbeit

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des VDE Rhein-Main e.V.

Henriette-Fürth-Preis

Der Henriette-Fürth-Preis wird seit 2004 einmal jährlich vom Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen (gFFZ) vergeben. Mit dem Henriette-Fürth-Preis wird die beste Bachelor- oder Masterarbeit eines Jahrgangs zur Genderthematik an hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften ausgezeichnet. Die Arbeit sollte qualitativ herausragend sein, ein für die Frauen- und Genderforschung relevantes Thema behandelt und damit besondere Erkenntnisgewinne geliefert haben.

Der Preis ist mit 500 Euro dotiert. Er dient der gezielteren Förderung besonders qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Frauen- und Genderforschung an hessischen Fachhochschulen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite des gFFZ.

  • Henriette-Fürth-Preis für Absolventinnen der Hochschule Fulda
    Prof. Dr. Lotte Rose (rechts) überreichte für das Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen den Henriette-Fürth-Preis an Stefanie Freytag (Erste von links) und Verena Dierolf (Zweite von links). Foto: Kevin Hillenbrand

    Masterarbeit ausgezeichnet

    Stefanie Freytag und Verena Dierolf haben die Vergabepraxis der „Pille danach“ durch Apotheken untersucht. Für ihre herausragende Arbeit haben sie den Henriette-Fürth-Preis bekommen.

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  • Auszeichnung für beste Masterarbeit des vergangenen Jahres
    Kurt Abert, Isabel Bornträger, Peter Haller (von links). Foto: Uli Mayer/Hochschule Fulda

    Master-Absolventin ausgezeichnet

    Isabel Bornträgers Bilanzanalyse des JUMO-Konzerns ist die beste Masterarbeit des vergangenen Jahres im Rechnungswesen.

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