Beratungsstützpunkt Betriebliche Gesundheitsförderung und gesellschaftliche Verantwortung

Ein regionales Angebot für KMUs und gemeinnützige Organisationen.

Das Umsetzungsprojekt VIII ist Teil des Innovationschwerpunktes D „Organisationale Innovation als Voraussetzung für Lebensqualität und Gesundheit“ im Regionalen Innovationszentrum Gesundheit und Lebensqualität Fulda (RIGL-Fulda).

Hintergrund

Sowohl Unternehmen als auch gemeinnützige Organisationen tragen heute eine große gesellschaftliche Verantwortung (Corporate Social Responsibility). Hierzu zählt im Unternehmensalltag auch die Verantwortung für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Große Organisationen richten hierfür ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ein, bei dem die Etablierung von gesundheitsförderlichen Strukturen und nachhaltigen Prozessen im Mittelpunkt steht. Der damit verbundene personelle und konzeptionelle Aufwand ist für kleine und mittelständische Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen meist nicht leistbar, trotz erheblichem präventiven Potential und gutem Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Zeitgleich verstärken der demografische Wandel und die Globalisierung den Leistungsdruck auf Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen gleichermaßen. Von Mitarbeitenden werden mehr Mobilität, Flexibilität, Anpassungsfähigkeit sowie die Bereitschaft zur ständigen Erreichbarkeit und Leistungsfähigkeit erwartet.

BeSt setzt an diesen Herausforderungen an und unterstützt insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen bei der Umsetzung von Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung und gesellschaftlichen Verantwortung. Es gilt dabei unter Berücksichtigung der individuellen Rahmenbedingungen, wie etwa Unternehmensgröße, Standort(e) und Beschäftigungsstruktur, gemeinsam spezifische und zielorientierte Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.

Ziel

Praxistransfer mit dem Ziel, die Umsetzung von Maßnahmen Betrieblicher Gesundheitsförderung und gesellschaftlicher Verantwortung in Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen der Region zu fördern:

  • Bewusstseinsstärkung für Gesundheitsförderung und gesellschaftlicher Verantwortung in Unternehmen und Organisationen der Region
  • Unterstützung regionaler Partner*innen bei Aufbau und Weiterentwicklung von Maßnahmen Betrieblicher Gesundheitsförderung sowie von Aktivitäten gesellschaftlicher Verantwortung
  • Informations- und Erfahrungsaustausch durch Netzwerkveranstaltungen

Umsetzung

Wen sprechen wir an?

  • Unternehmen und gemeinnützige Organisationen in der Region – Stadt & Landkreis Fulda, Landkreis Vogelsbergkreis, Landkreis Hersfeld-Rotenburg
  • Akteur*innen der Betrieblichen Gesundheitsförderung und gesellschaftlichen Verantwortung in der Region


BeSt bietet viele Vorteile:

  • Unabhängige fachliche und wissenschaftliche Expertise in den Bereichen Gesundheitsförderung, Gesundheitsmanagement und gesellschaftliche Verantwortung
  • Individuelle Projektbegleitung unter Berücksichtigung der spezifischen Rahmenbedingungen
  • Unterstützung bei der Initiierung von Aktivitäten der Betrieblichen Gesundheitsförderung sowie Corporate Social Responsibility- und Nachhaltigkeitsstrategien
  • Austausch und Vernetzung in der Region

4 Schritte zu Betrieblicher Gesundheitsförderung

QUICK-CHECK: Überblick über den Gesamtprozess

 

Verschaffen Sie sich einen Überblick über den Gesamtprozess bei der Gestaltung / Weiterentwicklung der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF):

  • Was soll erreicht werden?
  • Welche personellen und finanziellen Ressourcen stehen zur Verfügung?
  • Wer kann unterstützen (intern / extern)?
  • Welche Maßnahmen (z.B. Gesundheitstag, Vorträge, Workshops, Kurse, Gesundheitsaufklärung/-information, Angebot an technischen Hilfsmittel) werden bereits umgesetzt?
  • Wie werden die Maßnahmen bewertet (z.B. durch Teilnehmerzahlen, Feedback-Bögen)?

 

> BeSt unterstützt Sie bei den ersten Schritten. Gerne beraten wir Sie in einem unverbindlichen Gespräch, ob persönlich bei Ihnen vor Ort, per Telefon oder Videokonferenz.

 

(1) Bestandsaufnahme / Bedarfserhebung

Welche gesetzlichen Vorschriften werden bereits erfüllt?

  • Arbeitsschutzgesetz (z.B. Gefährdungsbeurteilung, Beurteilung der Arbeitsbedingungen, Arbeitsmedizinische Vorsorge), Arbeitssicherheitsgesetz, Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM), Präventionsgesetz
  • Weitere Informationen siehe „Hilfreiche Links“ [Verlinkung folgt]

Welche freiwilligen Angebote / Maßnahmen gibt es bereits?

  • Präventions- u. Gesundheitsangebote, Schulungen und Trainings für Führungskräfte und Mitarbeitende

Erheben von betrieblichen und situativen Rahmenbedingungen: Welche Kennzahlen werden bereits erhoben?

  • Mitarbeitendenzahl, AU-Tage, BEM-Fälle, Unfälle, Altersstruktur
  • Besonderheiten in der Unternehmensstruktur
  • Tätigkeitsprofile mit Belastungsanalysen
  • Daten aus Mitarbeitendenbefragungen

> BeSt unterstützt Sie kostenfrei bei der Bedarfserhebung, u.a. bei der Konzeption und Durchführung von Mitarbeitendenbegfragungen.


Nutzen Sie auch folgenden Link für weitere Informationen.

 

(2) Zielsetzung

Welche Ziele werden u.a. verfolgt?

  • Steigerung der Mitarbeitendenzufriedenheit/-gesundheit,
  • Senkung der Krankheitskosten
  • Stärkung der Unternehmenszugehörigkeit/ Mitarbeitendenbindung
  • Einhaltung von Gesetzen
  • Imagegewinn

Die Ziele orientieren sich an Rahmenbedingungen und Zielgruppen: alle Mitarbeitenden, ausgewählte Berufsgruppen, Mitarbeitende in speziellen Situationen (Azubis, Führungskräfte, Wiedereingliederung nach Krankheit etc.)

 

Wie sollen die Ziele erreicht werden?

  • Welche internen und externen Partner können unterstützen?
  • Welche Arbeitsstrukturen können geschaffen, welche Verantwortlichkeiten vergeben werden? (z.B. Aufbau eines Steuerkreises oder Umsetzungsteams)
  • Welche Kooperationen werden ggf. angestrebt und können Sie bei der Zielerreichung unterstützen?
  • Wie kann das BGM in die Unternehmensstruktur/-kultur integriert werden?

> Zur Klärung der Ziele nutzen Sie z.B. Checklisten. Gerne klären wir Ihre Ziele in einem gemeinsamen Gespräch oder erarbeiten diese in einem kostenfreien Workshop.

 

(3) Maßnahmen planen und umsetzen

Welche konkreten Maßnahmen werden in den Bereichen Planung und Steuerung, Kommunikation sowie Umsetzung abgeleitet?


Planung und Steuerung

  • Kernprozess für Maßnahmen: Analyse, Zielsetzung, Umsetzung, Controlling/Reporting
  • Planung und Koordination personeller und finanzieller Ressourcen
  • Regelmäßige Einbindung der Interessenvertreter/Gremien
  • Identifikation von Schnittstellen zuanderen Themen/ Bereichen

Kommunikation

  • Welche interne und externe Kommunikation wird begleitend umgesetzt?

Umsetzung

  • Programmmanagement: z.B. BEM, Führungskräfte-Training, Ernährung, Angebote zu physischer und psychischer Gesundheit, Sucht, Ergonomie

> Bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) unterstützt Sie BeSt.

 

Die Unterstützungsmöglichkeiten sind vielfältig und sollten zu Ihrem Unternehmen passen:

  • Erstellung von Informationsmaterialien (u.a. Flyer, Poster, Email-Vorlagen) [Verlinkung]
  • Unterstützung bei Gesundheitstagen bzw. Gesundheitsaktionen
  • Konzeption und Umsetzung von (Impuls-) Vorträge und Workshops; z.B. zu Brain Food, Resilienz, Stress- und Zeitmanagement
  • Einbindung von wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor, Master)
  • Steuerung von Forschungsprojekte mit Studierenden; z.B. Projekt zur „Verbesserung der Akustik im Arbeitsalltag“ oder „Mit Nudging zu mehr Bewegung“

> Verschaffen Sie sich einen Eindruck über unsere Kurzberichte im Bereich "Aktivitäten und Berichte" auf der Startseite.

 

(4) Wirksamkeit und Qualitätssicherung


Überprüfung der Maßnahmen und Zielerreichung durch:

  • Regelmäßige Erhebung und Kontrolle von Kennzahlen
  • Mitarbeitendenbefragungen
  • Workshops mit Mitarbeitenden

Qualitätssicherung durch:

  • Anpassung von Maßnahmen
  • Kommunikation der Wirksamkeit an Führungskräfte und Mitarbeitende
  • Qualifizierung von (BGF- und BGM-) Multiplikatoren

(!) Nachdem Sie den Prozess einmal durchlaufen und die Wirksamkeit Ihrer Maßnahmen überprüft haben, gilt es erneut, Bestehendes und Bedarfe zu analysieren und daraus Ziele für weitere Aktivitäten abzuleiten.

 

> BeSt unterstützt Sie bei der Qualitätssicherung, u.a. bei der Einrichtung und Moderation von Steuerkreisen.

 

Aktivitäten und Berichte

3. Online-Impuls des IHK-Arbeitskreises Gesundheit & Werte - 20. Oktober 2020

Landtagsabgeordneter Markus Hofmann zu Besuch im Beratungsstützpunkt (BeSt) - 19. Oktober 2020

BeSt startet Interviewreihe zur Umsetzung von Betrieblicher Gesundheitsförderung in Zeiten von Corona - September 2020

BeSt auf dem 27. Fuldaer Wirtschaftstag - 11. September 2020

Marktkorbartikel vom 12. September 2020: Für Beschäftigte, Betriebe und die Region - Wie die Umsetzung betrieblicher Gesundheitsförderung im Mittelstand funktionieren kann.

Artikelbeitrag im IHK-Magazin, September 2020: Erfahrungsaustausch und Online-Impulse - IHK-Arbeitskreis Gesundheit & Werte trifft sich digital

Interview mit Heike Kunte-Link zur Umsetzung von BGF in Coronazeiten - Juli 2020

BeSt startet Online-Impulse zu Corporate Social Responsibility (CSR) - 16. Juli 2020

2. Online-Impuls des IHK-Arbeitskreises Gesundheit & Werte - 30. Juni 2020

BeSt Online-Impulse „Herausforderungen und Chancen Betrieblicher Gesundheitsförderung“ - 29. Juni + 01. Juli 2020

1. Online-Impuls des IHK-Arbeitskreises Gesundheit & Werte - 19. Mai 2020

BeSt unterstützt IHK-Prädikat "Gesund arbeiten in FD" - Februar 2020

BeSt auf dem IHK Jahresempfang - 17. Januar 2020

BeSt-Smoothiebike im Einsatz für die Kinderakademie - 07. + 10. Januar 2020

BeSt unterwegs in der Region - November 2019

Artikelbeitrag im IHK-Magazin, September 2019: Mit gesellschaftlicher Verantwortung punkten - CSR: Ein Nachhaltigkeitskonzept auch für den Mittelstand

26. Fuldaer Wirtschaftstag – BeSt war mit dabei - 20. September 2019

Aktionstag bei ZUFALL – Mach mit und tu Gutes für dich und andere - 11. September 2019

BeSt gestaltet Arbeitskreis Gesundheit & Werte - 13. August 2019

BeSt beim Fuldaer Stadt- und Bürgerfest - 29. & 30. Juni 2019

Arbeit gemeinsam gesund gestalten – Gesundheitszirkel im DRK Seniorenzentrum „Am Schloss“ - 01. Juli 2019

BeSt unterstützt B&W beim Einstieg in Betriebliche Gesundheitsförderung - 25. Juni 2019

Marktkorb-Artikel vom 8. Juni 2019: Gesellschaft, Gesundheit, Verantwortung - Beratungsangebot zur Gesundheitsförderung für kleinere und mittlere Betriebe in der Region

BeSt zu Besuch bei GEDIA - 3. Juni 2019

Projektträger Jülich zum Jahresbesuch beim RIGL-Fulda - 20. März 2019

1. Beiratssitzung von BeSt - 18. März 2019

BeSt und DRK-Pilotprojekt „Arbeit gemeinsam gestalten“ in Abschlussphase - März 2019

BeSt beim Jahresempfang des Arbeitskreises Gesundheit & Werte – 19. März 2019

BeSt auf dem 4. Netzwerkabend der Fuldaer Netzwerke - 7. Februar 2019

BeSt on tour - auf dem Osthessischen Gesundheitstag - 2. Februar 2019

BeSt-Bedarfserhebung bringt wertvolle Ergebnisse - November/Dezember 2018

BeSt-Projekttage im DRK-Seniorenzentrum Roter Rain - 11. & 13. Dezember 2018

BeSt diskutiert gemeinsam mit Unternehmensvertreter*innen - 8. November 2018

BeSt besucht 2. Marketingtag - 2. November 2018

BeSt begleitet Blumen Link zum Prädikat "Gesund arbeiten in FD" - November 2018

BeSt im DRK-Seniorenzentrum Heilig Geist: Projektauftakt "Arbeit gemeinsam gesund gestalten" - Oktober 2018

BeSt auf den 47. HelfRecht-Praktikertagen - 18. & 19. Oktober 2018

BeSt beim 25. Fuldaer Wirtschaftstag - 07. September 2018

BeSt zu Gast im IHK-Arbeitskreis Gesundheit & Werte - 21. August 2018

 

Medienbox

Informationsmaterialien

zu Gesundheitsförderung und gesellschaftlicher Verantwortung im Betrieb.

Zum Thema

Nützliche Links

zu Institutionen, Netzwerken und Verbänden der Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Zum Thema

(Erklär-)Videos

zu Gesundheitsthemen in der Arbeitswelt.

Zum Thema

Checklisten & Handlungshilfen

u.a. zu Gesundheit, Personalführung, Wissen und Kompetenz.

Zum Thema

Anbieter*innen von Präventionsangeboten

in Stadt und Landkreis Fulda.

Zum Thema

Fort- & Weiterbildungsangebot

zu Themenfeldern der Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Zum Thema

BOXnSTOP - der Gesundheitspavillon

BOXnSTOP - der Gesundheitspavillon als Einstieg in die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

BOXnSTOP ist ein „begehbarer Pavillon mit interaktiven Aufgaben“ zu den Gesundheitsthemen Bewegung, Ernährung und Belastungen und ermöglicht so einen niederschwelligen Zugang und die Erlebbarkeit der Thematik.

Das Konzept führt Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeitenden an Betriebliche Gesundheitsförderung heran, schafft Anreize zur Auseinandersetzung mit dem Thema und gibt Impulse zur gesundheitsförderlichen Gestaltung des Arbeitsplatzes.

BOXnSTOP dient auch einer ersten Standortbestimmung von Bedürfnissen und Belastungen der Mitarbeitenden und lässt Handlungsansätze ableiten.

BOXnSTOP bei Ihnen vor Ort: BeSt übernimmt die komplette Umsetzung.

 

Umsetzung

Im Vorfeld eines Projekttages werden alle Details geklärt: u. a. inhaltliche Fragen, Terminvereinbarung, Prüfung von Räumlichkeiten (optimaler Weise draußen in Einfahrt, Parkplatz, Hof o. ä.), Ankündigung des Projekttages (ggf. Poster, Flyer werden durch BeSt zur Verfügung gestellt).

Ablauf am Projekttag

  • Ein „BOXnSTOP“ dauert ca. 15-20 Minuten pro Person.
  • Eine Zeiteinteilung im Vorfeld ermöglicht einen effektiven Ablauf, sodass lediglich 3-5 Personen gleichzeitig aus Ihren Arbeitsprozessen herausgezogen werden.
  • Das BeSt-Personal begrüßt die Mitarbeitenden persönlich und erläutert den Ablauf.
  • Der „BOXnSTOP“ startet mit kleinen Bewegungsübungen und etwas zu Trinken.
  • Anschließend folgt der individuelle Rundgang durch die „BOXnSTOP“-Stationen (siehe Grafik).

Kosten & Aufwand seitens des Unternehmens

Der Aufwand für Ihr Unternehmen ist gering. BeSt organisiert und betreut den gesamten Projekttag bei Ihnen vor Ort.

Es kommen nach Absprache lediglich Kosten für Getränke und kleine Snacks für Ihre Mitarbeitenden auf. Betrachten Sie dies als Möglichkeit einer „gesunde Pause“.

Ihre Mitarbeitenden sollten „BOXnSTOP“ innerhalb Ihrer Arbeitszeit jedoch freiwillig besuchen dürfen.

Fazit & Auswertung des Projekttages

Im Nachgang an den Projekttag erfolgt ein Gespräch mit Ihrer/Ihrem internen Ansprechpartner*in und entsprechenden Entscheidungspersonen, um den Veranstaltungsablauf, die Ergebnisse und mögliche Handlungsempfehlungen zu diskutieren.

Die Ergebnisse aus diesem Gespräch und mögliche nächste Schritte sollten in adäquaten Formaten an die Mitarbeitenden kommuniziert werden.

BeSt unterstützt Sie gerne auch bei der anschließenden Öffentlichkeitsarbeit.

Sprechen Sie uns gerne an! Das Konzeptpapier finden Sie hier.

 

 



„Was sind Motive für CSR-Aktivitäten bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)?“

Interview mit Heike Kunte-Link vom HKL Sekretariats Service.



Interviewreihe zur Umsetzung von Betrieblicher Gesundheitsförderung in Zeiten von Corona

"Wie beeinflusst die Corona-Zeit die Aktivitäten in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) und im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)?"

BeSt geht hierzu in den Austausch mit kleinen und mittleren Unternehmen in der Region Fulda und startet eine Interviewreihe.

Hören Sie gerne in das Interview mit Heike Kunte-Link (HKL Sekretariats-Service) rein.  Zum Interview.

   

Und lesen Sie das Interview mit Jürgen Stroscher (Drimalski & Partner GmbH). Zum Artikel.





Foto-Galerie

Unsere Praxispartner*innen

tegut... gute Lebensmittel GmbH & Co. KG

DRK-Kreisverband Fulda e.V.

Region Fulda Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Industrie- und Handelskammer (IHK) Fulda

Gabriele Link e.K. - Blumen Link

B&W Engineering und Datensysteme GmbH

Friedrich Zufall GmbH & Co. KG

HKL Sekretariats-Service

PINGS Azubikampus - Kolping Jugendwohnen Fulda gGmbH

Drimalski & Partner GmbH

 

Ihre Ansprechpartner*innen

BeSt

Philipp Gabrian

Betrieblicher Gesundheitsmanager | RIGL

Gebäude 35 , Raum 103
Philipp Gabrian+49 661 9640-1969

BeSt

Indra Dannheim

Fachkraft für Betriebliche Gesundheitsförderung | RIGL

Gebäude 35 , Raum 103
Indra Dannheim+49 661 9640-1970