Masterplan Hum Log 2020

Modellierung humanitärer Supply Chains

2014/2015 wurde eine exemplarische Lieferkette modelliert, die den Transportweg von Douala/Kamerun nach Tschad bzw. in die Zentralafrikanische Republik aufzeigt, um Schwachstellen zu identifizieren und daraus Verbesserungspotenziale zu generieren. Verbesserungspotenziale werden im Laufe des Jahres 2016 von Liliane Streit-Juotsa in Zusammenarbeit mit Akteuren der Supply Chain herausgearbeitet und in einem Soll-Konzept mit Hilfe der Modellierungsmethode BPMN festgehalten.

Mehr dazu finden Sie in der Veröffentlichung der POMS 2015 Proceedings - Modelling African Supply Chains from the Seaport to the Hinterland (Schumann-Bölsche, Schön, Streit-Juotsa, 2015). 

Das Poster "Modellierung humanitärer Supply Chains von den Seehäfen Sub-Sahara Afrikas bis ins Hinterland" zum Thema zeigt zusammengefasst die Inhalte des Projekts.

Antragstellerin des Projekts war Frau Prof. Dr. Dorit Schumann-Bölsche

Projektpartner waren die GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), die Messe Frankfurt, DB Schenker und das HOLM (House of Logistics and Mobility). 

Dieses Projekt wurde aus dem HOLM-Innovationsfond 2014 finanziert. Die Darstellung des Soll-Konzepts wird derzeit ohne externe Finanzierung erarbeitet.

Ansprechpartnerin

Dorit Schumann

Prof. Dr.

Dorit Schumann

Logistik

Prof. Dr. Dorit Schumann +49 661 9640-
Sprechzeiten
Termine nach Vereinbarung
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