CeSSt-Forschungskolloquien
Aktuelle Kolloquien
Kultur, die Praxis der kulturellen Bildung und Soziale Arbeit
30. April 2026, ab 16:00 Uhr, Gebäude 21, R222
Vortrag: Jutta Buchner-Fuhs (Hochschule Fulda)
„Kultur gehört seit langem zu den vernachlässigten Gebieten Sozialer Arbeit“ ist auf dem Klappentext einer Aufsatzsammlung von Rainer Treptow (2001) zu lesen. Dieser Befund ist also nicht neu und über 25 Jahre später stellt sich die Frage, ob es sich lohnt, ein eher randständiges Thema in den Mittelpunkt des aktuellen Kolloquiums zu rücken. Wo gibt es Anknüpfungspunkte, die dazu anregen können, in Zeiten der multiplen Krisen und täglich eskalierender Kriege über Kultur und Bildung nachzudenken?
Zunächst soll es darum gehen, Kultur und Bildung in ihren begrifflichen Horizonten auszuleuchten. Unschärfen werden sicht-bar, die, genauer betrachtet, Möglichkeitsräume eröffnen. Im UNESCO Framework for Culture and Arts Education (2024) wird herausgestellt, dass „Bildung neu zu denken“ und in „kulturelle Ressourcen zu investieren“ sei. Das Förderprogramm „Kultur macht stark“ (BMBFSFJ) ist nur ein Beispiel, kulturelle Projekte mit Kindern und Jugendlichen sozial und politisch auszurichten. Nicht zuletzt zeigen Auseinandersetzungen um kulturelle Bildung, „dass der gesamte soziale Raum bildungsrelevant ist“ (Sting 2022: 243).
Im Vortrag werden exemplarisch die Themen „Bildungs- und Kulturarbeit mit Kindern und Jugendlichen“ sowie „Sozialräumliche Perspektiven auf Bildung und Kultur“ vertieft. In der Diskussion soll u.a. dazu eingeladen werden, eigene Sicht- und Deutungsweisen zu reflektieren und Bezüge zum Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda herzustellen.
Das Kollquiuum ist eine öffentliche Veranstaltung. Studierende und die interessierte Fachöffentlichkeit sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Potenziale und Grenzen in Hilfebeziehungen zwischen hochaltrigen Hilfesuchenden und freiwillig Engagierten
21. Mai 2026, ab 16.00 Uhr, Gebäude 21, R222
Vortrag: Marlene Jänsch (HAWK)
Wie entstehen tragfähige Hilfebeziehungen zwischen hilfesuchenden älteren Menschen und freiwillig Engagierten und warum geraten sie zugleich so häufig an ihre Grenzen?
Der Vortrag nimmt sozialräumlich vermittelte Sorgearrangements organisierter Nachbarschaftshilfen in den Blick. Hilfe wird hier vor allem als ein komplexer Aushandlungsprozess verstanden, geprägt von strukturell-räumlichen Bedingungen, biografisch-normativen Erfahrungen und gesellschaftspolitischen Einflüssen. Methodisch basiert die Studie auf einem rekonstruktiven Forschungsdesign, das Hilfepaarinterviews als triadische Gesprächsformate mit kontrastierenden ethnografischen Beobachtungen kombiniert und in Anlehnung an die Grounded Theory auswertet. Anhand einiger empirischer Einblicke soll im Vortrag verdeutlicht werden, welche Potenziale in den Hilfebeziehungen liegen – etwa für Teilhabe, Anerkennung und gemeinschaftlicher Praxis – und wo gleichzeitig ihre Grenzen sichtbar werden. Diskutiert werden soll zudem, welche Rolle Soziale Arbeit dabei spielt, diese Spannungsfelder professionell zu gestalten und nachhaltige Unterstützung zu ermöglichen.
Der Vortrag gibt Einblicke in die veröffentlichte Dissertation der Vortragenden mit dem Titel „Sorgearbeit im Sozialraum. Bildungspotenziale in ehrenamtlichen Hilfen für ältere Menschen“, die im Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda sowie am Hessischen Promotionszentrum Soziale Arbeit im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde. Die Thematik bringt auch interdisziplinäre Fragestellungen hervor, u.a. aus Public Health, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften, insbesondere im Kontext nachhaltiger Sorge- und Versorgungsstrukturen.
Das Kollquiuum ist eine öffentliche Veranstaltung. Studierende und die interessierte Fachöffentlichkeit sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos.
„Wenn der Napf leer bleibt – „Existenzsicherung von Mensch und Haustier“ Herausforderungen für Sozialrecht und Soziale Arbeit
25. Juni 2026, ab 17.30 Uhr in Gebäude 21, R023, & online
Vortrag: Prof. Dr. Susanne Dern (Hochschule Fulda) & Dr. Silvia Schwarz-Steinfeld (Hochschule Fulda)
Haustiere sind mehr als Begleiter – sie geben Halt, Struktur und soziale Bindung, gerade in prekären Lebenslagen. Gleichzeitig verschärft Armut die Frage, wie Tierwohl unter begrenzten finanziellen Möglichkeiten gesichert werden kann. Während die Soziale Arbeit die Bedeutung von Mensch-Tier-Beziehungen zunehmend anerkennt, bleibt die rechtliche Einordnung ambivalent: Tierhaltung gilt häufig als private Angelegenheit, obwohl mit Artikel 20a Grundgesetz ein staatlicher Schutzauftrag besteht. Zugleich steht das Tierschutzgesetz in der Kritik, den Schutz nicht konsequent „um des Tieres willen“ zu gewährleisten. Wird Tierwohl in der Existenzsicherung ausreichend berücksichtigt oder bleibt die Verantwortung – überwiegend individualisiert – bei armutsbetroffenen Menschen und der Sozialen Arbeit? Welche Lösungsansätze sind denkbar?
In Kooperation mit dem FoSS
Eine Onlineteilname ist auch möglich - dafür melden Sie sich bitte bei nathalie.ruhlandt[at]gw.hs-fulda.de an. Sie erhalten dann den entsprechenden Zugangslink.
Das Kolloquium ist öffentlich und die Teilnahme kostenlos.
Diversität und Diskriminierung in Gefängnissen
01. Juli 2026, ab 16.00 Uhr, Gebäude 21, R 122
Vortrag: Cengiz Barskanmaz (Hochschule Fulda)
folgt
Das Kollquiuum ist eine öffentliche Veranstaltung. Studierende und die interessierte Fachöffentlichkeit sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Intersektionale Erkennung von Schutzbedarfen im Asylverfahren: Professionelles Handeln zwischen Empowerment und Vulnerabilität
02. Juli 2026,ab 15.30 Uhr in Gebäude 24, R102, & online
Vortrag: Prof. Dr. Sina Motzek-Öz (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Wolfenbüttel)
Moderation: Prof. Dr. Monika Alisch (Hochschule Fulda) & Prof. Dr. Manuela Westphal (Universität Kassel)
Besondere Schutzbedarfe können im Asylverfahren u.a. angesichts von Teilhabebarrieren im Kontext von Beeinträchtigung und Behinderung aber auch Diskriminierungs- und Gewaltrisiken z.B. aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung, entstehen. Diese Schutzbedarfe gilt es zu erkennen, im Asylverfahren und der Unterbringung zu berücksichtigen sowie wo nötig weitergehende professionelle Unterstützung und/oder Hilfsmittel bereitzustellen. Hierbei kommt Sozialdiensten in Sammelunterkünften sowie Psychosozialen Zentren eine zentrale Rolle zu. Die Aufgabe der Erkennung von Schutzbedarfen geflüchteter Menschen im Asylverfahren ist zwar EU-rechtlich verankert, jedoch strukturell nicht (ausreichend) umgesetzt. Geflüchtete Personen fallen zudem meist in mehr als eine der Schutzkategorien, woraus sich andere und oft komplexere Bedarfe ergeben. Professionelles Handeln in diesem Kontext erfordert ein intersektionales und nicht-individualisierendes Verständnis von Vulnerabilität. Die intersektionale Erkennung besonderer Schutzbedarfe Geflüchteter stellt besondere Herausforderungen an professionelles Fallverstehen und Handeln. Auf Grundlage der Evaluation des Modellprojekts „BeSAFE - Besondere Schutzbedarfe bei der Aufnahme von Geflüchteten Erkennen“ der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer e.V. (BAfF) skizziert der Vortrag Gelingensbedingungen der intersektionalen Erkennung von Schutzbedarfskomplexen und diskutiert Herausforderungen und Möglichkeiten eines für Vulnerabilitäten sensibilisierten aber ebenso empowernden professionellen Handelns.
In Kooperation mit dem FoSS in der Vortragsreihe Diversitätsforschung.
Eine Onlineteilname ist auch möglich - dafür melden Sie sich bitte bei nathalie.ruhlandt[at]gw.hs-fulda.de an. Sie erhalten dann den entsprechenden Zugangslink.
Das Kolloquium ist öffentlich und die Teilnahme kostenlos.
Kolloquiumsarchiv
| Name | Thema | Datum | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Gesa Langhoop | Die ‘Suche nach Möglichkeiten’: Politische Mikropraktiken in der Sozialen Arbeit mit Menschen in Duldung | 12.02.2026 | |
| Sabine Lingenauber, Janina von Niebelschütz | Transfer innovativer Partizipationsstrategien. Die Einbeziehung von Kindern, Eltern und Mitarbeiter*innen in die Neugestaltung von Kindertageseinrichtungen | 28.01.2026 | Flyer |
| Name | Thema | Datum | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Carola Bauschke-Urban | Inequalities and Mobilities. Transnational Pathways of Students from the Global South | 18.11.2025 | |
| Silvia Kaps, Uli Sann | „Make it work“-Dialogformate für eine partizipative Arbeitsmarktförderung | 30.10.2025 | Flyer |
| Tanja Freifrau Schenck zu Schweinsberg | Lebenswirklichkeiten junger Erwachsener mit komplexen und kommunikativen Beeinträchtigungen in der Transition Schule –Beruf | 08.05.2025 | Flyer |
| Tatevik Mamajanyan | Solidarisches Handeln mit Geflüchteten in der Praxis - Erfahrungen, Herausforderungen und Perspektiven der Internationalen Sozialen Arbeit auf Lesbos | 06.02.2025 | |
| Monika Alisch; Madeline Brandt; Jakob Domke; Martina Ritter | Gemeinschaftlich Wohnen - Zukunftsorientierte soziale Praxen von Vergemeinschaftung | 16.01.2025 | Flyer |
| Name | Thema | Datum | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Ilka Lißmann | Mental gesund und erfolgreich durchs Studium der Sozialen Arbeit: Was könnte helfen? | 27.11.2024 | Flyer |
| Annette Korntheuer & Martha Kleist | Ankommen und Inklusion nach Resettlement in Deutschland? Humanitäre Aufnahme auf dem Prüfstand | 11.07.2024 | in Kooperation mit FoSS |
| Stefan Weidmann | Die Folgen des Klimawandels in der segregierten Stadt - (k)ein Thema für die Soziale Arbeit?! | 22.05.2024 | Flyer |
| Jens Vogler | Zwischen Krisenmanagement und Strukturarbeit – Zum Verhältnis von Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit in der Migrationsgesellschaft | 31.01.2024 | Flyer |
| Name | Thema | Datum | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Khulud Sharif-Ali | Frauen auf der Flucht - Strukturelle Herausforderungen und intersektionale Gefahren im Aufnahmeland Deutschland | 26.10.2023 | in Kooperation mit dem FoSS |
| Chripa Schneller | Rassismus an Hochschulen - Zum Theorie-Praxis-Verhältnis in der deutschsprachigen Rassismuskritik | 13.07.2023 | in Kooperation mit dem FoSS |
| Thomas Wüst | Bestimmer:innen und Bestimmte. Wer sagt, was Soziale Arbeit ist | 05.07.2023 | Flyer |
| Ilka Lißmann | Psychisch kranke Eltern? Über Belastungen für deren jugendliche Kinder | 14.06.2023 | Flyer |
| Name | Thema | Datum | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Bettina Stoll & Rachel Freeman | Perspectives on Corporate Social Responsibility (CSR) in Germany and Reflections on CSR at the University of Namibia | 14.12.2022 | Flyer |
| Cengiz Barskanmaz | Kategorien als Grundbaustein des Antidiskriminierungsrechts | 07.12.2022 | in Kooperation mit dem FoSS |
| Maren Kirchhoff | Auseinandersetzungen um Abschiebungen aus Perspektive einer materialistischen Migrations- und Grenzregimeforschung | 06.07.2022 | Flyer |
| Sabine Flick | SeXistenz - Sexualität und Intimität als Lebensqualität. Zur Professionalisierung der Sexualassistenz | 24.05.2022 | Flyer |
| Martina Ritter, Wolfgang Stadel | Demenzfreundliche Kommune – Kooperation von Ehrenamt und Kommune im ländlichen Raum | 16.02.2022 | Flyer |
| Jens Vogler | (Professionelles) Handeln im Handlungsfeld Migration | 08.02.2022 | in Kooperation mit dem FOSS |
| Sabine Lingenauber; Janina von Niebelschütz | Rekonstruktion der Geschichte der Frauen des Reggio Emilia Approachs (1943–1973) Zivilgesellschaftliche Partizipation als konstitutiver Bestandteil der Entwicklung von Kindertageseinrichtungen in Reggio Emilia | 20.01.2022 | Flyer |
| Name | Thema | Datum | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Yvonne Rubin | „Da muss man auch selber denken…“ – Soziale Altenarbeit in stationären Altenhilfeeinrichtungen während der Corona-Pandemie | 07.07.2021 | Flyer |
| Anke Freuwört | Die Mehrfachbegrenzung politischer Partizipation der ausländischen Bevölkerung | 16.06.2021 | in Kooperation mit dem FOSS |
| Nikolaus Meyer | Die Prekarisierung professioneller Beschäftigungsverhältnisse in der Sozialen Arbeit - Trends zu den Arbeitsbedingungen aus der zweiten Pandemiewelle | 05.05.2021 | Flyer |
| Bettina Staudenmeyer, Susanne Dern | Perspektiven fachlicher Akteur*innen zu Bedarfen junger LSBT* im Übergangssystem – Ein Werkstattbericht aus dem Projekt (Un)angepasst | 27.01.2021 | Flyer |
| Florian Ohnmacht | Der Versuch, ein Verbündeter zu sein.“ Biographische Erzählungen von antirassistischen Aktivisten* ohne eigene Rassismuserfahrungen | 21.01.2021 | in Kooperation mit dem FOSS |
| Name | Thema | Datum | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Matthias Ochs, Thea-Maria Sann-Caputo | Zusammenarbeit zwischen Jobcenter und Jugendamt – Herausforderungen und Gelingensfaktoren am Beispiel des FAM-Projekts des Landkreises Offenbach | 16.12.2020 | Flyer |
| Markus Schäfers, Katrin Reich | Lebensqualität und Lebensperspektiven von Familien mit behinderten Angehörigen im Erwachsenenalter - Ergebnisse des Projekts „Familien. Stärken“ | 08.12.2020 |
| Name | Thema | Datum | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Monika Alisch, Martina Ritter | Versammlungsorte in der Migrationsgesellschaft - Spannungsfelder, Differenzerfahrungen und das Potential des Gemeinsamen | 04.12.2019 | Flyer |
| Christian Felber | Die Gemeinwohl-Ökonomie. Theorie und Praxis (Vortrag & Podiumsdiskussion) | 30.10.2019 | Rückblick |
| Georgia Rakelmann | Geflüchtete: Warten zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft | 04.07.2019 | Flyer |
| Ilka Lißmann, Martina Ruhmland | Pädagogische Fachkräfte im offenen Ganztag - Wissen und Bedarfe hinsichtlich herausfordernder Situationen | 29.05.2019 | Flyer |
| Name | Thema | Datum | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Niki Edwards, Monika Alisch, Manuela Westphal | Diversität im sozialräumlichen Kontext - Zum Wandel professioneller und zivilgesellschaftlicher Sozialer Arbeit durch Zuwanderung | 13.12.2018 | Rückblick |
| Austausch und Diskussion zum Verständnis und Forschungsperspektiven von Digitalisierung | 12.12.2018 | ||
| Krista E. Paulsen | The Case for Understanding Neighborhood Continuity | 24.10.2018 | Flyer |
| Monika Alisch, Anja Kroke, Matthias Ochs | Impulse zur Netzwerkarbeit und Unterstützung für Familien in schwierigen Lebenslagen – am Beispiel der Frühen Hilfen | 12.07.2018 | Flyer |
| Matthias Ochs & Zbyněk Vybíral | Kann Beratung und Psychotherapie auch schaden? Zur Bedeutung unerwünschter Nebenwirkungen und Gefahren von Psychotherapie und psychosozialer Beratung im Zusammenhang mit deren Nachhaltigkeit | 16.05.2018 | Rückblick |
| Name | Thema | Datum | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Jocelyn Hermoso | How Women Apply a Gender Perspective to Peacebuilding in Mindanao: An Exploratory Study | 26.07.2017 | |
| Jocelyn Hermoso | Participatory Evaluation of The CalWORKS Programm by African American Women Recepients: A Photovoice Project | 20.07.2017 |
| Name | Thema | Datum | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Biosphärenreservat Rhön trifft Hochschule Fulda. Informations- und Matchmaking Veranstaltung | 02.11.2016 | Rückblick | |
| Heike Niedrig | Die Diskursive Konstruktion von „Flüchtlingen“ – Gendertheoretische und postkoloniale Analyseperspektiven | 30.06.2016 | |
| Bettina Stoll Heike Herrmann | Soziale Teilhabe-Unternehmerische Verantwortung. Corporate Social Responsibility/Corporate Citizenship – Potenziale zur Stärkung der sozialen Teilhabe von Menschen (und Gruppen) | 27.04.2016 | |
| Kirsten Lamotte | Das deutsche Asylverfahren unter dem Blickwinkel von Nachhaltigkeit und Integration | 27.01.2016 |
| Name | Thema | Datum |
|---|---|---|
| Barbara Freytag-Leyer | Erfahrungen aus internationalen Projekten | 28.01.15 |
| Ilka Lißmann | Den Ruhestand genießen – ein Trainingsprogramm | 28.01.15 |
| Stefanie Hagsphil | Projekt Culinary & Health@home – genuss, Gesundheit und Märkte in der Alterskultur | 22.04.15 |
| Monika Alisch/ Martina Ritter | Projekt Buslar – Bürgerdienste und Sozialgenossenschaften als Partner öffentlicher Daseinsvorsorge | 28.11.15 |
| Name | Thema | Datum |
|---|---|---|
| Heike Herrmann | Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert – von Marktmechanismen und sozialer Gerechtigkeit | 16.04.14 |
| Carsten Müller Stefanie Deinert Claudia Kreipl | Ökonomie in Forschung und Lehre – 3 Ansätze aus dem Fachbereich Wirtschaft | 11.06.14 |
| Jutta Buchner Fuhs | Technik und Geschlecht in ländlichen Lebensverhältnissen – Zur gemeinsamen Bewältigung des technischen Fortschritts von Ehepaaren | 29.10.14 |