Veranstaltungen
Der Forschungsverbund trägt durch verschiedene Veranstaltungsformate zur Sichtbarkeit der Sozialrechts- und Sozialpolitikforschung und zum Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Öffentlichkeit bei. Veranstaltungsreihen sind dabei vorrangig als Vortragsveranstaltungen konzipiert und spiegeln aktuelle politische und wissenschaftliche Diskussionen zu den jeweiligen Themenfeldern wider.
FoSS-Semesterprogramm
Sommersemester 2026
Die digitalen/hybriden Veranstaltungen finden online mit dem Videokonferenzsystem "zoom" oder "webex" statt. Sie brauchen dafür keinen eigenen Account oder eine spezielle Software. Wenn Sie an einer digitalen Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte per Mail unter FoSS(at)hs-fulda.de an - Sie erhalten dann jeweils im Vorfeld der Veranstaltung den entsprechenden Zugangslink. Gerne können Sie sich natürlich auch bereits für mehrere Veranstaltung anmelden.
Wir freuen uns, Sie bei den Veranstaltungen begrüßen zu können.
Das aktuelle Semesterprogramm finden Sie hier zum Download.
29.04.2026 | 18:15 Uhr | HYBRID
Vortragsveranstaltung in Kooperation mit dem Verein zur Förderung von Forschung und Wissenstransfer in Sozialrecht und Sozialpoltik e.V.
Die Neuregelungen zur Krankenhausbegleitung von Menschen mit Behinderungen – (K)ein Tropfen auf dem heißen Stein? Vorstellung von Evaluationsergebnissen und Ausblick auf weitere Reformbedarfe auf dem Weg zu einer inklusiven Krankenhausversorgung
Thorben Frie, M.Sc. (Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitk, ISG), Konstantin Schäfer, M.A. (transfer), Christina Janßen, LL.M. (Universität Kassel)
Moderation: Sebastian Niemczyk, LL.M. (Universität Kassel)
Inhalt:
In dem Vortrag stellen Thorben Frie, M.Sc. (Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH, Köln), Konstantin Schäfer, M.A. (transfer – Unternehmen für soziale Innovation, Wittlich) und Christina Janßen, LL.M. (Universität Kassel) die Ergebnisse der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gemäß § 113 Abs. 7 SGB IX beauftragten Evaluation der 2021 eingeführten Regelungen zur Krankenhausbegleitung von Menschen mit Behinderungen (§ 44b SGB V und § 113 Abs. 6 SGB IX) vor. Die Studie untersuchte die Umsetzung und Wirkung dieser Neuregelungen in der Praxis. Dabei war die Frage leitend, ob die gesetzlichen Grundlagen geeignet sind, eine bedarfsgerechte Krankenhausbegleitung zu ermöglichen und eine sachgerechte sowie faire Verteilung der finanziellen Verantwortung zwischen den Leistungssystemen sicherzustellen. Im Vortrag werden Herausforderungen in Bezug auf die praktische Umsetzung der Regelungen durch
die Leistungsträger sowie die Leistungserbringer beleuchtet und Regelungslücken identifiziert. Besonders soll dabei die Situation von Menschen mit Behinderungen in den Blick genommen werden, die hohe und komplexe pflegerische Bedarfe haben.
Veranstaltungsort: Universität Kassel | Arnold-Bode-Straße 10 | Raum 0104
18.05.2026 | 18:30 Uhr | HYBRID
Quo vadis Gewerkschaften?
Prof. Dr. Wolfgang Schroeder / PD Dr. Samuel Greef (Universität Kassel)
Inhalt:
Folgt
Veranstaltungsort: Universität Kassel | Arnold-Bode-Straße 10 | Raum 0104
27.05.2026 | 18:15 Uhr | HYBRID
Telearbeit und mobiles Arbeiten als Herausforderung für die Soziale Sicherheit
Prof. Dr. Tania Bazzani (Universität Kassel)
Moderation:Prof. Dr. Judith Brockmann (Maître en Droit, Universität Kassel)
Inhalt:
Folgt
Veranstaltungsort: Universität Kassel | Arnold-Bode-Straße 10 | Raum 0104
02.06.2026 | 17:00 Uhr | HYBRID
in Kooperation mit Cinteus
Digitale Transformation der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung in der EU
Linda Bojanowski, LL.M. (Referentin beim GKV-Spitzenverband, DVKA)
Moderation: Prof. Dr. Stamatia Devetzi (Hochschule Fulda)
Inhalt:
Folgt
Veranstaltungsort: Hochschule Fulda | Gebäude 22 | Raum 217
11.06.2026 | 18:00 Uhr | PRÄSENZ
Antrittsvorlesung
Die Gewährleistung von Selbstbestimmung und sozialer Teilhabe als Aufgabe des Sozialstaates
Prof. Dr. Katie Baldschun und Prof. Dr. Tobias Mushoff (Universität Kassel)
Inhalt:
Folgt
Begrenzte Plätze - Anmeldungen bis 29.05.2026 über FB01-dekanatssekretariat@uni-kassel.de
Bitte beachten: Keine hybride Veranstaltung! Anmeldung ist keine Teilnahmegarantie.
Veranstaltungsort: Universität Kassel | Senatssaal Mönchebergstr. 3 (2. OG) | 34127 Kassel
16.06.2026 | 17:15 Uhr | HYBRID
Veranstaltungsreihe Critical Social Work
Sexarbeit im Fokus von karzeralem Feminismus – Eine intersektionale Perspektive
Prof. Dr. Kathrin Schrader (UAS Frankfurt)
Moderation: Prof. Dr. Mike Laufenberg (Hochschule Fulda)
Inhalt:
Der Vortrag analysiert, wie Sexarbeit im Spannungsfeld von Feminismus, Staat und Kontrolle verhandelt wird. Im Fokus steht die Frage, wie karzerale Logiken wirken – und wie intersektionale Ansätze neue Perspektiven auf Selbstbestimmung und Gerechtigkeit ermöglichen.
Veranstaltungsort: Hochschule Fulda | Gebäude 10 | Raum 001
18.06.2026 | 18.00 Uhr | HYBRID
Wenn die Soziale Arbeit an ihre Grenzen kommt – Erosion einer gesellschaftlichen Infrastruktur
Referent: Prof. Dr. Nikolaus Meyer (Hochschule Fulda)
Moderation:Dr. Elke Alsago (Bundesfachgruppenleiterin Erziehung, Bildung und Soziale Arbeit der Gewerkschaft ver.di)
Inhalt:
Die Soziale Arbeit gilt als tragende Säule sozialer Integration – doch sie gerät zunehmend selbst in die Krise. Der Vortrag analysiert, wie Personalmangel, Überlastung und Deprofessionalisierung den Alltag in Kitas, Jugendhilfe, Sozialer Arbeit bei Behinderung und Wohnungslosenhilfe verändern. Dabei wird sichtbar: Wenn die Soziale Arbeit an ihre Grenzen kommt, verliert die Gesellschaft ihre soziale Handlungsfähigkeit. Der Vortrag lädt zur Diskussion darüber ein, was zu tun ist, um diese Entwicklung umzukehren.
Veranstaltungsort: Hochschule Fulda |Gebäude 21 | Raum 023
25.06.2026 | 17.30 Uhr | HYBRID
Vortragsveranstaltung in Kooperation mit CeSSt
Wenn der Napf leer bleibt – „Existenzsicherung von Mensch und Haustier“
Prof. Dr. Susanne Dern & Dr. Silvia Schwarz-Steinfeld (Hochschule Fulda)
Inhalt:
Haustiere sind mehr als Begleiter – sie geben Halt, Struktur und soziale Bindung, gerade in prekären Lebenslagen. Gleichzeitig verschärft Armut die Frage, wie Tierwohl unter begrenzten finanziellen Möglichkeiten gesichert werden kann. Während die Soziale Arbeit die Bedeutung von Mensch-Tier-Beziehungen zunehmend anerkennt, bleibt die rechtliche Einordnung ambivalent: Tierhaltung gilt häufig als private Angelegenheit, obwohl mit Artikel 20a Grundgesetz ein staatlicher Schutzauftrag besteht. Zugleich steht das Tierschutzgesetz in der Kritik, den Schutz nicht konsequent „um des Tieres willen“ zu gewährleisten. Wird Tierwohl in der Existenzsicherung ausreichend berücksichtigt oder bleibt die Verantwortung – überwiegend individualisiert – bei armutsbetroffenen Menschen und der Sozialen Arbeit? Welche Lösungsansätze sind denkbar?
Veranstaltungsort: Hochschule Fulda |Gebäude 21 | Raum 023
30.06.2026 | 18.00 Uhr | HYBRID
Vortragsveranstaltung der FoSS-AG Teilhabeforschung in Kooperation mit JUST
Spannungsfeld Nichtinanspruchnahme: Zum Verzicht auf Sozialleistungen
Dr. Jennifer Eckhardt (TU Dortmund), Prof. Dr. Anne van Rießen (Hochschule Düsseldorf)
Moderation: Dr. Yvonne Wechuli (Universität Kassel)
Inhalt:
Im Zentrum der medialen und politischen Sozialstaatsdebatten stehen vor allem der sogenannte „Sozialleistungsmißbrauch“ sowie Fragen danach, wie Ressourcen eingespart werden können und wie punitiv ein Sozialstaat vorgehen kann. Unbeleuchtet bleibt dabei, dass die Zahl der Personen, die einen zustehenden Anspruch nicht einlöst, weitaus höher ist, als die Missbrauchsquote. Innerhalb dieser Gruppe nimmt die Anzahl jener, die wissentlich auf Sozialleistungen verzichten einen hohen Anteil ein. Ihr Verzicht wird zuweilen auch als Kritik an den Funktionsweisen des Sozialstaats und Legitimationsdefizit desselben verstanden.
Dr. Jennifer Eckhardt von der TU Dortmund gibt einen Einblick in ihre subjektorientierte Forschung zum Thema Verzicht auf Sozialleistungen.
Prof. Dr. Anne van Rießen kommentiert den Beitrag aus aus Perspektive der Sozialpädagogischen Nutzer*innenforschung.
Veranstaltungsort: Universität Kassel | Campuscenter | Seminarraum 6
Anmeldung bitte bei just@uni-kassel.de
02.07.2026 | 15.30 Uhr | HYBRID
Vortragsveranstaltung der FoSS-AG Diversitätsforschung in Kooperation mit CeSSt
Intersektionale Erkennung von Schutzbedarfen im Asylverfahren: Professionelles Handeln zwischen Empowerment und Vulnerabilität
Prof. Dr. Sina Motzek-Öz (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Wolfenbüttel Fakultät Soziale Arbeit)
Moderation: Prof. Dr. Monika Alisch (Hochschule Fulda) & Prof. Dr. Manuela Westphal (Universität Kassel)
Inhalt:
Besondere Schutzbedarfe können im Asylverfahren u.a. angesichts von Teilhabebarrieren im Kontext von Beeinträchtigung und Behinderung aber auch Diskriminierungs- und Gewaltrisiken z.B. aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung, entstehen. Diese Schutzbedarfe gilt es zu erkennen, im Asylverfahren und der Unterbringung zu berücksichtigen sowie wo nötig weitergehende professionelle Unterstützung und/oder Hilfsmittel bereitzustellen. Hierbei kommt Sozialdiensten in Sammelunterkünften sowie Psychosozialen Zentren eine zentrale Rolle zu. Die Aufgabe der Erkennung von Schutzbedarfen geflüchteter Menschen im Asylverfahren ist zwar EU-rechtlich verankert, jedoch strukturell nicht (ausreichend) umgesetzt. Geflüchtete Personen fallen zudem meist in mehr als eine der Schutzkategorien, woraus sich andere und oft komplexere Bedarfe ergeben. Professionelles Handeln in diesem Kontext erfordert ein intersektionales und nicht-individualisierendes Verständnis von Vulnerabilität. Die intersektionale Erkennung besonderer Schutzbedarfe Geflüchteter stellt besondere Herausforderungen an professionelles Fallverstehen und Handeln. Auf Grundlage der Evaluation des Modellprojekts „BeSAFE - Besondere Schutzbedarfe bei der Aufnahme von Geflüchteten Erkennen“ der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer e.V. (BAfF) skizziert der Vortrag Gelingensbedingungen der intersektionalen Erkennung von Schutzbedarfskomplexen und diskutiert Herausforderungen und Möglichkeiten eines für Vulnerabilitäten sensibilisierten aber ebenso empowernden professionellen Handelns.
Veranstaltungsort: Hochschule Fulda | Gebäude 24 | Raum 102
07.07.2026 | 17.15 Uhr - 18.45 Uhr | HYBRID
Veranstaltungsreihe Critical Social Work
Machtkritische Perspektiven der Community Studies auf akademisches Wissen im Kontext der Kritischen Sozialen Arbeit
Prof. Dr. Asiye Kaya (Professur für Communityorientierung und Social Change), Alice Salomon (Hochschule Berlin)
Moderation: Prof. Dr. Cengiz Barskanmaz (FB Sozialwesen Hochschule Fulda)
Inhalt:
Der Beitrag setzt sich mit einem machtkritischen Umgang mit der (Re-)Produktion, Vermittlung und Kommunikation akademisch geprägter Wissensbestände im Kontext der Kritischen Sozialen Arbeit auseinander. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwiefern etablierte Formen akademischen Wissens hinterfragt und durch situierte Wissensformen sowie durch Wissensbestände aus marginalisierten Communities ergänzt, irritiert und erweitert werden können. Auf diese Weise sollen Perspektiven eröffnet werden, die zu einer transformativen sozialen Gerechtigkeit beitragen. Zur Veranschaulichung werden Beispiele aus Lehr-Lern-Räumen des Masterstudiengangs Soziale Arbeit, Kritische Diversity und Community Studies herangezogen. Diese stehen im Zusammenhang mit Ansätzen des Critical Community Service Learning und verdeutlichen, wie akademisches Wissen im Austausch mit community-basierten Erfahrungen, Perspektiven und Praktiken sowie mit dekolonialen Wissensformen neu verhandelt und für Prozesse gesellschaftlicher Veränderung fruchtbar gemacht werden kann.
Veranstaltungsort: Hochschule Fulda | Gebäude 10 | Raum 001
Kontakt
Gerne unterstützen wir Sie bei der Organisation und Durchführung Ihrer Veranstaltung.
FoSS-Koordinatorin Hochschule Fulda

Nathalie Ruhlandt
Coordinator of the Research Network for Social Law and Social Policy (FoSS)
Veranstaltungen der Arbeitsgruppen
Veranstaltungsreihen des Vereins zur Förderung von Forschung und Wissenstransfer in Sozialrecht und Sozialpolitik e.V.
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Weitere Veranstaltungsreihen
Die Veranstaltungsreihe Arbeitsleben trifft Wissenschaft wurde auf Initiative einzelner Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Arbeitsleben und Existenzsicherung ins Leben gerufen. In unregelmäßig stattfindenden Veranstaltungen widmet sich die Reihe Fragen des Arbeitsrechts und der Arbeitspolitik und intensiviert den Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Akteuren der sozial- und arbeitsrechtlichen Praxis.
Bisherige Veranstaltungen der Reihe "Arbeitsleben trifft Wissenschaft"
| Datum/ Ort | Titel der Veranstaltung |
|---|---|
| 26.05. und 03.06.2014 in Fulda | Europäisches Recht und internationales Sozialrecht – Rechtsfragen in der Praxis, Fortbildungsveranstaltung |
Die Veranstaltungsreihe Aktuelle Fragen in Gesundheitsrecht und Gesundheitspolitik wurde im Jahr 2014 durch die damalige Arbeitsgruppe Gesundheit und Pflege ins Leben gerufen und wird nun von der neukonstituierten Arbeitsgruppe Gesundheit und sozialstaatliche Infrastruktur erfolgreich weitergeführt. Die Vorträge werden jeweils mit einem Kommentar und anschließender Diskussion begleitet. Die Reihe greift aktuelle, praktisch-politische Maßnahmen und theoretische, wissenschaftliche Perspektiven für die Entwicklung von Gesundheitsrecht und Gesundheitspolitik auf. Die Vorträge finden wechselnd in Fulda und Kassel statt.
bisherige Veranstaltungen der Reihe "Aktuelle Fragen in Gesundheitsrecht und Gesundheitspolitik"
| Datum/ Ort | Titel der Veranstaltung |
|---|---|
| 06.06.2017 in Fulda | Fachtagung: Gesundheitspolitik vor der Bundestagswahl - Nach den Reformen ist vor der Reform |
| 06.07.2016 in Fulda | Diskussionsveranstaltung: Das Präventionsgesetz ist in Kraft - wie sieht die Umsetzung aus? |
| 09.02.2016 in Fulda | Fachtagung: Interdisziplinäre Analyse des neuen "Pflegeberufsgesetzes" |
| 23.06.2015 in Fulda | Fachtagung: Das Krankenhaus in Wissenschaft, Rechtsprechung und Praxis |
| 10.02.2015 in Fulda | Rothgang, Heinz: Finanzierung der Pflegeversicherung, mit einem Kommentar von Klaus Stegmüller |
| 27.01.2015 in Kassel | Müller, Christiane: Medizinische Versorgung und interprofessionelle Zusammenarbeit im Pflegeheim – Das Projekt Interprof, mit einem Kommentar von RiBSG Olaf Rademacker |
| 25.11.2014 in Kassel | Igl, Gerhard: Rechtliche Entwicklung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe, mit einem Kommentar von Juliane Dieterich |
Im Wintersemester 2016/2016 organisierte der Forschungsverbund eine 14-tägig stattfindende öffentliche Ringvorlesung in Fulda und in Kassel. Jeder Termin wurde mit einem ca. 30-minütigen Vortrag und einem anschließenden Kommentar gestaltet, wobei sich Vortragende und Kommentatoren jeweils disziplinär ergänzten. Die Ringvorlesung wurde in den Masterstudiengang Sozialrecht und Sozialwirtschaft eingebettet, wobei die teilnehmenden Studierenden in die Vor- und Nachbereitung der Ringvorlesung aktiv eingebunden wurden.
bisherige Veranstaltungen der Ringvorlesung "Sozialrecht - Sozialpolitik - Sozialwissenschaft"
| Datum/ Ort | Titel der Veranstaltung |
|---|---|
| 16.02.2016 in Kassel | Vogel, Berthold: Das Sozialgericht - ein unbekanntes Wesen? Forschungsperspektiven zur Sozialgerichtsbarkeit, mit einem Kommentar von Peter Becker |
| 02.02.2016 in Fulda | Schroeder, Wolfgang: Vorbeugende Sozialpolitik - Ziele und Entwicklungsperspektiven, mit einem Kommentar von Hans-Joachim Reinhard |
| 19.01.2016 in Kassel | Greß, Stefan: Personalbemessung in der stationären Altenpflege- Internationale Evidenz und nationale Handlungsmöglichkeiten, mit einem Kommentar von Peter Rott |
| 15.12.2015 in Fulda | Banafsche, Minou: Die Wirkmächtigkeit sozialer Menschenrechte in Recht und Gesellschaft, mit einem Kommentar von Hans-Wolfgang Platzer |
| 01.12.2015 in Kassel | Kreher, Simone: Lebenszusammenhänge in Mehrpersonenbedarfsgemeinschaften? Disziplinäre Zugänge, Berührungspunkte und produktive Kontroversen von Sozialrecht und Armutsforschung, mit einem Kommentar von Peter Becker |
| 17.11.2015 in Fulda | Motzek-Öz, Sina: ‚Mütter mit Migrationshintergrund‘ – (K)eine Risikogruppe? Biographische Orientierungen im Handeln von Migrantinnen türkischer Herkunft, mit einem Kommentar von Anne Walter |
| 03.11.2015 in Kassel | Schäfers, Markus: Der Diskurs der Eingliederungshilfereform im Zeichen von Inklusion, mit einem Kommentar von Felix Welti |
bisherige Veranstaltungen der Reihe "Sozialrecht und Sozialpolitik in Rechtsprechung und Praxis"
| Datum/ Ort | Titel der Veranstaltung |
|---|---|
| 05.12.2012 in Kassel | Höynck, Theresia: Zur Debatte um die Fürsorgeerzeihung in Deutschland. Ausgewählte Ergebnisse aus einem soziologisch-rechtswissenschaftlichen Forschungsprojekt zur Heimerziehung 1953-1973 in Einrichtungen des LWV Hessen |
| 13.06.2012 in Kassel | Axer, Peter und Ingo Heberlein: Rechtsetzung des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen |
| 23.05.2012 in Kassel | Nazarek, Robert und Rudolf Speth: Ehrenamtliche Richterinnen und Richter in der Sozialgerichtsbarkeit - ihre Funktion - ihr Engagement - ihre Zukunft |
| 08.02.2012 in Kassel | Beiträge von Studierenden sowie Andreas Hänlein und Wolfgang Spellbrink: Theorien sozialer Gerechtigkeit und das Sozialrecht |