ELSA-Studie:
Der Abschlussbericht ist veröffentlicht

02.09.2025

Das Dokument steht auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit zum Download zur Verfügung.

Das Verbundprojekt „Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt Schwangerer – Angebote der Beratung und Versorgung“ (ELSA) hat untersucht, wie sich Beratung, Unterstützung und Versorgung auf das Erleben einer ungewollten Schwangerschaft auswirken. Ziel war, eine belastbare Datengrundlage zu schaffen.  

Einbezogen wurden Schwangerschaften, die ausgetragen oder abgebrochen wurden. Die Daten wurden aus der Sicht von betroffenen Frauen und Fachkräften erhoben. Im Blick hatte das Projekt dabei auch die regionalen Unterschiede.

Ausgangspunkt waren internationale Forschungsergebnisse, denen zufolge die Belastungen für ungewollt Schwangere vor allem durch ihre schwierigen Lebensumstände entstehen und nicht durch die ausgetragene oder abgebrochene Schwangerschaft selbst.

Finanziert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Gesundheit. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts sind nun in einer Abschlusspublikation veröffentlicht worden und stehen auf der Website des Ministeriums zum Download bereit. 

Zur Abschlusspublikation 

Hinweise zur Repräsentativität der ELSA-Studie

Da die Repräsentativität der ELSA-Studie wiederholt infrage gestellt wurde, haben die Forschenden eine Handreichung entwickelt, in der sie ihre methodische Vorgehensweise reflektieren und begründen. 

Das Dokument ist hier abrufbar.

Weitere Infos zur ELSA-Studie