Fachbereich Pflege und Gesundheit benennt sich um

29.03.2022
Der Fachbereich Gesundheitswissenschaften

Neuer Name, neues Gebäude: der Fachbereich Gesundheitswissenschaften der Hochschule Fulda. Foto: Hochschule Fulda

Der bisherige Fachbereich „Pflege und Gesundheit" wird ab dem 1. April 2022 „Gesundheitswissenschaften" heißen.

Die englische Bezeichnung lautet dann „Health Sciences". Damit trägt der Fachbereich den Entwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung. Der Fachbereich hat über die seinerzeit namensgebende Pflege hinaus ein umfassendes Studien- und Forschungsprofil entlang aller Säulen und Handlungsfelder des Gesundheitswesens aufgebaut. Derzeit gibt es 14 verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge. Mit mehr als 90 Mitarbeitenden und zahlreichen Forschungsprojekten ist der Fachbereich Gesundheitswissenschaften eine tragende Säule im Profil der Hochschule Fulda, das insbesondere die Themen Gesundheit und Lebensqualität in den Fokus stellt. 

Gegründet wurde der Fachbereich im Jahr 1994, zunächst mit dem damals einzigen Studiengang Pflege, der mit dem Diplom abschloss. Nach der Bologna-Reform startete 2004 der Masterstudiengang Public Health. 2012 richtete er den dualen Bachelorstudiengang Hebammenkunde ein. Als erster Gesundheitsberuf wurde die Hebammenkunde 2020 vollständig akademisiert. Bereits 2016 erhielt die forschungsstarke Fachrichtung Public Health das eigenständige Promotionsrecht.

Neue Räume
Fast zeitgleich mit der Umbenennung zum 1. April bezieht der Fachbereich neue Räume auf dem Campus: Der Neubau der sogenannten Mühle Heyl ist zwar noch nicht offiziell eröffnet, jedoch ist bereits der Großteil der Labore, Seminar- und Vorlesungsräume der Gesundheitswissenschaften eingezogen.

„Sinnbildlich kann man sagen, dass der Fachbereich nun unter einem Dach zusammen­zieht – sowohl im Namen, als auch im neuen Gebäude", sagt Prodekan Prof. Dr. Stefan Greß. „Die Namensfindung haben wir innerhalb des Fachbereichs gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden erarbeitet, und dann in ganz eindeutigem Konsens in den entsprechenden Gremien beschlossen", führt Greß weiter aus, und bekräftigt damit die gemeinsame Weichenstellung für die kommenden Jahre.

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