Ksenia Meshkova

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt RiGeV – Rassismen in der Gesundheitsversorgung

MPP (Master of Public Policy)

Hochschule Fulda
Gebäude 25, Raum 201
Leipziger Straße 123
36037 Fulda

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Vita

  • Seit 05/2023: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Fulda im Forschungsprojekt RiGeV – Rassismen in der Gesundheitsversorgung
  • Seit 10/2016: Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule Berlin (ehb)
  • Seit 02/2015: Interviewerin in verschiedenen Forschungsprojekten (freiberuflich), u.a. in der leichten Sprache
  • 09/2021 – 05/2022: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Konzeptualisierung der Berichterstattungsstelle geschlechtsspezifische Gewalt“ , Deutsches Institut für Menschenrechte
  • 06/2019 – 09/2021: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Schutz und Hilfe bei häuslicher Gewalt. Online-Kurs“, Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut zu Geschlechterfragen / FIVE
    Freiburg (SoFFI F.), Evangelische Hochschule Freiburg
  • 07/2018 – 06/2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz – Lösungsstrategien und Maßnahmen zur Intervention. Studie im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes“, Institut für empirische Soziolo-gie an der Universität Nürnberg Erlangen (IfeS)
  • 10/2017 – 11/2018: Wissenschaftliche Koordinatorin der Tagung „10th European Feminist Research Conference“, Institut für Diversitätsforschung, Universität Göttingen
  • 12/2015 – 03/2017: Übersetzerin/Dolmetscherin, Asylerstberatung der AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V.
  • 07/2016 – 12/2016: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt “Measurement Framework of Violence Against Women in the EU. Final report”
  • 08/2011 – 07/2013: Unternehmensberaterin im Bereich Gesundheit und Sozialwesen, VIVALIS Gesundheit GmbH

 

Studium und Ausbildung

  • 2024 (erwartet): Promotion an der Humboldt Universität zu Berlin, Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies
    Promotionsthema: „Young, beautiful and abused. Constructions of femininity in the nar-ratives of victim-survivors of intimate partner violence in St. Petersburg, Russia.”
  • 2009: Master of Public Policy, Willy Brandt School of Public Policy, Universität Erfurt
  • 2007: Diplom, Angewandte Informatik in internationalen Beziehungen, Universität Sankt Petersburg, Russland
  • 2007: Zusatzqualifikation, Dolmetscherin und Übersetzerin für Russisch und Englisch, Universität Sankt Petersburg, Russland

Forschungsschwerpunkte

  • Rassismen in der Gesundheitsversorgung
  • Häusliche Gewalt
  • Männlichkeits- und Weiblichkeitskonstruktionen
  • Coercive Control
  • Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
  • Femizid
  • Behinderung und Gewalt

Forschungsprojekte

  • RiGeV – Rassismen in der Gesundheitsversorgung

Mitgliedschaften

  • Fachgesellschaft Gender (seit 01/2020: Kassenprüferin)
  • Open Gender Jounral (seit 10/2018: Redaktionsmitglied)
  • European Network on Gender and Violence (seit 11/2014: Ko-Organisatorin der jährlichen Konferenz)
  • Atgender

Publikationen

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