Spielregeln

Die HLB will an beiden Standorten ein angenehmer Aufenthaltsplatz und ruhiger Arbeitsraum für Sie sein. Um dies bei der hohen Zahl an täglichen Benutzer*innen zu ermöglichen, bitten wir Sie um Beachtung der folgenden Regeln:

Eingang statt "Einlauf" – Das morgendliche Betreten der Bibliothek

Den Morgensport erledigen Sie zu Hause nach dem Aufstehen oder an der frischen Luft.
Die Bibliothek ist ein Ort, den Sie ruhigen Schrittes betreten dürfen, denn Gedränge und Wettläufe können zu Verletzungen führen.

Weniger ist mehr! – Die Garderobe

Legen Sie Ihre Tasche ab und sperren Sie sie in die Garderobenschränke. Das funktioniert ganz einfach mit Ihrer Chipkarte oder einer 2€-Münze/Pfandchips (an der Servicetheke erhältlich) als Pfand am Standort Campus. Am Standort Heinrich-von-Bibra-Platz können die Garderobenschränke mit 1- oder 2€-Münzen verschlossen werden.
So sind Ihre Wertgegenstände vor Diebstahl gesichert und Sie können Ihre Aufmerksamkeit ganz dem Wesentlichen zuwenden.

Hier werden Sie gehört! – Über die Ruhe in der Bibliothek

Kommunikationsbedürfnis als Ausgleich für konzentriertes Arbeiten? Selbstverständlich!
Wählen Sie zum Plaudern und Lachen als Aufenthaltsort unser Lesecafé oder für größere Konferenzen die Gruppenarbeitsräume am Standort Campus oder Orte außerhalb der Bibliothek. Sie selbst genießen ja ebenso gern ein ruhiges Arbeitsumfeld.

Ein Luxus! - Handyfreie Zeit

Sie kommen doch in die Bibliothek, um ungestört und konzentriert zu arbeiten? Tun Sie‘s einfach: schalten Sie Ihr Handy ab und telefonieren Sie nur außerhalb der Bibliothek!
Ihr Arbeitsfortschritt und auch Ihre Nachbar*innen werden es Ihnen danken.

Kollegialität statt Ellbogentechnik! – Leseplätze in der Bibliothek

Meist wollen mehr Leser*innen einen Arbeitsplatz an unserer Bibliothek als wir zur Verfügung haben. Verzichten Sie deshalb auf das Reservieren von Arbeitsplätzen und räumen Sie Ihren Platz, wenn Sie länger als 30 Minuten nicht anwesend sein können.
Denken Sie daran, dass Kollegialität eine Form der sozialen Intelligenz und Kompetenz ist, die in Zukunft in ALLEN Berufssparten vorausgesetzt wird.

Machen Sie mal Pause! – Vom Essen und Trinken in der Bibliothek

Wie gut können Sie sich konzentrieren, wenn neben Ihnen jemand kraftvoll in den knackigen Apfel beißt, beim Trinken schlürft oder Ihnen Schokolade-, Wurst- oder Käsegeruch um die Nase streicht? Freuen Sie sich auch, wenn Sie Ihren Laptop in die Kaffeepfütze stellen, die Ihre Vorgänger*innen hinterlassen haben?
Machen Sie doch ruhig mal Pause, jedoch außerhalb der Bibliothek – vielleicht in der neuen Mensa.
Apropos Pause: wir freuen uns, wenn Sie auch entspannt arbeiten können, aber lassen Sie Ihre Füße am Boden und behalten Sie Ihre Schuhe an.

Zum Ende - Ausleihschluss und Bibliotheksschluss

Selbstverständlich ist das Verweilen in der Bibliothek etwas Feines (interessant, arbeitsintensiv, warm) und freilich helfen wir Ihnen bei offenen Fragen gerne weiter.
Respektieren Sie bitte unsere großzügigen Öffnungszeiten und gönnen Sie auch den Bibliothekar*innen und unseren studentischen Hilfskräften das Ende ihres Arbeitstages. So können wir Ihnen am nächsten Öffnungstag in neuer Frische Ihre offenen Fragen beantworten.