Open Access-Leitlinie der Hochschule Fulda

Die Hochschule Fulda hat am 24. Oktober 2018 eine hochschulweite Open Access-Leitlinie veröffentlicht. Darin begrüßt sie es, wenn die Mitarbeiter*innen ihre Publikationen im Wege des Open Access veröffentlichen. Zeitgleich hat sie die Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen unterzeichnet. Deren Befürworter unterstützen den Gedanken des Open Access und fördern die Weiterentwicklung des Open Access-Paradigmas aktiv mit dem Ziel, den größtmöglichen Nutzen für Wissenschaft und Gesellschaft zu erreichen.

Zur Umsetzung der Leitlinie empfiehlt die Hochschulleitung allen Wissenschaftler*innen, ihre Publikationen auf dem Open Access-Server "FulDok – Fuldaer Dokumentenserver" der Hochschul- und Landesbibliothek zu archivieren (Parallel-, Embargo- oder Zweitveröffentlichung). Was welcher Verlag bei der Selbstarchivierung von Artikeln gestattet, zeigt die SHERPA/RoMEO-Liste. Unabhängig von vertraglichen Vereinbarungen haben Autor*innen das unabdingbare Recht zur Zweitveröffentlichung nach § 38 (4) UrhG.

Das Präsidium hat die Open Access-Leitlinie der Hochschule Fulda am 24. Oktober 2018 nach Zustimmung des Senats vom 11. Juni 2018 beschlossen. Der Beschluss ist das Ergebnis zahlreicher Vorstellungen und Diskussionen in verschiedenen Gremien und mit mehreren Fachbereichen, um die Positionen aller Interessengruppen zu berücksichtigten. Maßgebliche Förderorganisationen unterstützen Open Access bereits seit längerem. Die Forschenden der Hochschule Fulda haben die freie Wahl, auf welche Art sie publizieren möchten.

Weitere Informationen:

Kontakt

Patrick Langner

+49 661 9640-9824

Informationen

Open Access-Leitlinie

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