
FIS und Hochschulbibliografie
Coffee Lecture am 10. Dezember im Lesecafé & am 11. Dezember online

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VR-Brille des Herstellers Meta Quest 3 am Standort HvB ausleihbar

Die „Stockholm Declaration on the Reformation of Science Publishing“ ruft dazu auf, gegen Wissenschaftsfälschung aktiv zu werden!

Jeden Adventsonntag eine neue Geschichte für Kinder

Livia Rupp liest am Freitag, 12. Dezember aus ihrem historischen Roman "Mein Traum in Edo"

Vom 05. November 2025 bis 20. Januar 2026 am Standort Campus
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am Standort Heinrich-von-Bibra-Platz.
In der HLSB finden Sie vielfältige Möglichkeiten zum Lernen und Arbeiten.
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Handschriften
Zahlen gerundet. Stand: 2025
Krippendarstellung in der Buchmalerei des 12. Jh
Die Adventszeit nehmen wir zum Anlass, um auf eine Krippendarstellung aufmerksam zu machen, die sich in einer der in der HLSB verwahrten illuminierten Handschriften befindet. Die Handschrift hat einen Umfang von etwa 300 Seiten.
Der als Kollektar bezeichnete Pergament-Codex (100 Aa 35) wurde nach dem heutigen Stand der Wissenschaft im ersten Drittel des 12. Jahrhunderts im heutigen Baden-Württemberg in der Benediktiner-Abtei Weingarten geschrieben. Der Name Kollektar bezieht sich darauf, dass in der Handschrift verschiedene liturgische Texte gesammelt wurden, die man für die Messfeier benötigte.
Die auf dem Online-Bild Nr. 114 (fol. 54v) eingefügte Illustration zeigt die Geburt Jesu in Bethlehem. Im oberen Bereich ist der Stall mit Ochse und Esel dargestellt. Davor liegt Jesus in der Krippe, sein Kopf ist von einem Nimbus mit Kreuz umrahmt. Der obere Bereich der Darstellung wird mit Josef und Maria abgeschlossen. Im unteren Bereich sind insgesamt fünf Engel dargestellt, die zwei Hirten und ihren Tieren die Geburt Jesu verkünden. Beide Szenen werden durch ein gemeinsames Blumen-Ranken-Motiv eingerahmt.
Die gesamte Handschrift kann auf unserem Digitalisierungsportal „FulDig“ vollständig eingesehen werden. Weitere Informationen zur Handschrift sind auch im Katalog der theologischen Handschriften in der HLSB zu finden, der ebenfalls auf „FulDig“ zur Verfügung steht.
Forschungsdaten.Info
Forschungsdaten.Info ist das zentrale deutschsprachige Informationsportal rund um das Thema Forschungsdatenmanagement (FDM). Die Plattform bietet einen umfassenden Einstieg in Grundlagen, Praxisfragen und aktuelle Entwicklungen und richtet sich sowohl an Einsteiger*innen als auch an Forschende, die bereits Erfahrung mit FDM haben.
Die Website kombiniert praxisnahe thematische Beiträge mit fachspezifischen Materialien und vermittelt so einen strukturierten Überblick zu allen relevanten Aspekten des Forschungsdatenmanagements. Neben allgemeinen Einführungstexten finden sich dort auch Informationen zu Entwicklungen im deutschsprachigen Raum, zu Aktivitäten der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) sowie hilfreiche Praxistipps für den Forschungsalltag.
Redaktionell wird das Portal von einem überregionalen Team erfahrener FDM-Spezialistinnen und -Spezialisten betreut. Besonders empfehlenswert sind die FDM-Einführungsmaterialien, die grundlegende Konzepte anschaulich erklären und sich ideal für den Einstieg eignen. Wer sich für den Umgang mit Forschungsdaten in einem bestimmten Fach interessiert, findet unter den Wissenschaftsbereichen sowie den Themenseiten fachbezogene Tutorials, Kurse und Anleitungen.
Darüber hinaus bietet Forschungsdaten.Info eine übersichtliche Sammlung nützlicher FDM-Tools, darunter Werkzeuge wie RDMO, die bei der Planung und Dokumentation des Datenmanagements unterstützen.
Ein Blick auf die Plattform lohnt sich für alle, die ihre Forschungspraxis professionalisieren und aktuelle Entwicklungen im Forschungsdatenmanagement im Blick behalten möchten.