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Aktuelles aus der HLSB

Nur ein Hundeleben

Jetz neu das Videospiel an der HLSB!

Termine

ab

05

Nov

Ausstellung

„Wo ist Eva Lehmann?“

09

Dez

KI in der Literaturrecherche (online)

Einführung

09

Dez

How to Web – HTML, CSS und ein bisschen Javascript (online)

Einführung

09

Dez

Workshop: 3D-Druck

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich.

Hochschule Fulda | Nicolas Heinisch, Johannes Ruppel
Veranstaltungen und Angebote

am Standort Heinrich-von-Bibra-Platz.

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Raumreservierung

In der HLSB finden Sie vielfältige Möglichkeiten zum Lernen und Arbeiten.

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Service für Forschung

Wir unterstützen Sie, Ihre Forschungsergebnisse Open Access zu veröffentlichen.

345000

Bibliotheksbesuche

509

Veranstaltungen

773000

gedruckte Bände

1350000

Anfragen im
Suchportal FILIP

1134000

Lizenzierte E-Books

59500

Lizenzierte elektronische
Zeitschriften

1250000

digitalisierte Seiten

3953

Handschriften

Zahlen gerundet. Stand: 2025

Fundstück des Monats

Krippendarstellung in der Buchmalerei des 12. Jh

Die Adventszeit nehmen wir zum Anlass, um auf eine Krippendarstellung aufmerksam zu machen, die sich in einer der in der HLSB verwahrten illuminierten Handschriften befindet. Die Handschrift hat einen Umfang von etwa 300 Seiten.

Der als Kollektar bezeichnete Pergament-Codex (100 Aa 35) wurde nach dem heutigen Stand der Wissenschaft im ersten Drittel des 12. Jahrhunderts im heutigen Baden-Württemberg in der Benediktiner-Abtei Weingarten geschrieben. Der Name Kollektar bezieht sich darauf, dass in der Handschrift verschiedene liturgische Texte gesammelt wurden, die man für die Messfeier benötigte.

Die auf dem Online-Bild Nr. 114 (fol. 54v) eingefügte Illustration zeigt die Geburt Jesu in Bethlehem. Im oberen Bereich ist der Stall mit Ochse und Esel dargestellt. Davor liegt Jesus in der Krippe, sein Kopf ist von einem Nimbus mit Kreuz umrahmt. Der obere Bereich der Darstellung wird mit Josef und Maria abgeschlossen. Im unteren Bereich sind insgesamt fünf Engel dargestellt, die zwei Hirten und ihren Tieren die Geburt Jesu verkünden. Beide Szenen werden durch ein gemeinsames Blumen-Ranken-Motiv eingerahmt.

Die gesamte Handschrift kann auf unserem Digitalisierungsportal „FulDig“ vollständig eingesehen werden. Weitere Informationen zur Handschrift sind auch im Katalog der theologischen Handschriften in der HLSB zu finden, der ebenfalls auf „FulDig“ zur Verfügung steht.

Schon gewusst ...?

WoS? IEEE? APA?

Kennen Sie diese Abkürzungen? WoS (Web of Science) ist eine umfassende Literaturdatenbank, IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) ist bekannt für Publikationen und Konferenzen, und APA (American Psychological Association) bietet Richtlinien für wissenschaftliches Arbeiten, insbesondere in den Sozialwissenschaften. 

Mehr Infos im DBIS oder bei unserem HLSB-Schulungsteam am Campus.

Vorlesen im Vorweihnachtstrubel

Der Advent ist eine schöne und besinnliche, aber häufig auch hektische Zeit. Möchten Sie Ihren Kindern dennoch eine entspannte Vorlesezeit bieten? Dann ist unser Sami-Lesebär eine ausgezeichnete Wahl. Er liest Ihren Kindern Geschichten vor! Der Lesebär erkennt, welche Seite Ihr Kind in den Sami-Büchern aufgeschlagen hat, und liest daraus Seite für Seite vor.

Forschungsnaher Service des Monats

Forschungsdaten.Info

Forschungsdaten.Info ist das zentrale deutschsprachige Informationsportal rund um das Thema Forschungsdatenmanagement (FDM). Die Plattform bietet einen umfassenden Einstieg in Grundlagen, Praxisfragen und aktuelle Entwicklungen und richtet sich sowohl an Einsteiger*innen als auch an Forschende, die bereits Erfahrung mit FDM haben.
Die Website kombiniert praxisnahe thematische Beiträge mit fachspezifischen Materialien und vermittelt so einen strukturierten Überblick zu allen relevanten Aspekten des Forschungsdatenmanagements. Neben allgemeinen Einführungstexten finden sich dort auch Informationen zu Entwicklungen im deutschsprachigen Raum, zu Aktivitäten der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) sowie hilfreiche Praxistipps für den Forschungsalltag.

Redaktionell wird das Portal von einem überregionalen Team erfahrener FDM-Spezialistinnen und -Spezialisten betreut. Besonders empfehlenswert sind die FDM-Einführungsmaterialien, die grundlegende Konzepte anschaulich erklären und sich ideal für den Einstieg eignen. Wer sich für den Umgang mit Forschungsdaten in einem bestimmten Fach interessiert, findet unter den Wissenschaftsbereichen sowie den Themenseiten fachbezogene Tutorials, Kurse und Anleitungen.
Darüber hinaus bietet Forschungsdaten.Info eine übersichtliche Sammlung nützlicher FDM-Tools, darunter Werkzeuge wie RDMO, die bei der Planung und Dokumentation des Datenmanagements unterstützen.
Ein Blick auf die Plattform lohnt sich für alle, die ihre Forschungspraxis professionalisieren und aktuelle Entwicklungen im Forschungsdatenmanagement im Blick behalten möchten.