Soziale Sicherung, Inklusion, Verwaltung (BASS)

Bachelor of Arts (B.A.)

jetzt BEWERBEN

Studiengangskoordinatorin

Carmen Raschka

Carmen Raschka

Building 21, Room 208
Carmen Raschka +49 661 9640-2444
Opening Hours:
Mo 10 – 12, Di 12 – 14 Uhr

Um was geht's?

Der Bedarf an dualen wie berufsbegleitenden Studienmöglichkeiten ist im Bereich der Sozialen Verwaltung groß, weil hier gesetzliche Grundlagen insbesondere im Feld der Arbeitsverwaltung / Grundsicherung mit Einführung des SGB II neu geschaffen wurden und ständig gesetzgeberischen Veränderungen wie der Rechtsfortbildung unterliegen. Zudem benötigt die professionelle Arbeit mit arbeitsuchenden Menschen ein breites interdisziplinäres Wissen (z.B. aus den Bereichen der Psychologie, der Gesundheitswissenschaft, der Sozial- und Kulturwissenschaften oder der Ökonomie) und insbesondere vertiefte juristische Kompetenzen sowie regionale- bzw. überregionale Arbeitsmarktkenntnisse.

Der Studiengang bietet im Bereich Sozialer Verwaltung – mit einem Schwerpunkt Gestaltung / Verbesserung arbeitsmarktbezogener und sozialer Teilhabechancen und ei­nem Schwerpunkt kommunaler sozialer Verwaltung – erstmals eine Studienmöglichkeit für ein duales wie ein berufsbegleitendes Studium an.

Studienschwerpunkte:

  • Professionelle Gesprächsführung, Beratung und Coaching im Bereich sozialer Sicherung, in arbeitsmarktbezogenen Fragestellungen sowie im Kontext kommunalen Verwaltungshandelns
  • Case-Management (orientiert an den Standards der DGCC) zum Umgang mit sozialen und familiären Notlagen und Exklusionsprozessen
  • Sozial- und Verwaltungsrecht (mit Vertiefungen im SGB II, III, VIII und XII) sowie Beratung und Vermittlung arbeitsloser Menschen
  • Arbeitsmarkttheoretische Perspektiven / Strategiebereiche regionaler, nationaler und internationaler Sozial- und Arbeitsmarktpolitik
  • Organisation, Personal- und Managementkonzepte in sozialen Institutionen sowie in der öffentlichen Verwaltung
  • Betriebswirtschaftslehre sowie Projektmanagement mit Praxisprojekten
  • Netzwerkarbeit, Public Governance und sozialräumliche Perspektiven
  • Öffentliche und betriebliche Gesundheitsförderung im Kontext von Arbeit und Arbeitslosigkeit

Der Studiengang ist ein gemeinsames Projekt der Fachbereiche Sozialwesen, Pflege und Gesundheit, Sozial- und Kulturwissenschaften wie Wirtschaft der Hochschule Fulda und der hessischen Optionskommunen. Daher bietet der Studiengang eine hervorragende Möglichkeit, interdisziplinäre Kompetenzen in enger Verzahnung von Theorie und Praxis zu erwerben bzw. zu vertiefen.

Sie erwartet eine persönliche Atmosphäre: Die maximale Gruppengröße von 30 Studierenden garantiert einen engen Kontakt zu den Lehrenden sowie eine individuelle Lernbetreuung.

BASS ist in Deutschland das einzige konsekutive Online-Fernstudienangebot im Bereich Arbeit und Soziales.

Für wen ist das was?

Zunächst richtet sich der Studiengang an alle Personen, die die Themen Soziale Sicherung, Inklusion und Verwaltungsmanagement mit den Schwerpunkten

  • Gestaltung / Verbesserung von arbeitsmarktbezogenen und sozialen Teilhabechancen,
  • Sozialrecht,
  • Gesundheitsförderung sowie
  • psychosoziale Beratung

aus wissenschaftlicher Perspektive kennenlernen bzw. vertiefen möchten.

BASS als duales Studium

Ca. 50 % der Studierenden sind im Rahmen des dualen Studiums in einem Jobcenter (meist in einer sog. Optionskommune) im Bereich der sozialen Verwaltung tätig und haben einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen.

Weitere Auskünfte zu den Zugangsvoraussetzungen sowie Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitgebers finden Sie hier.

BASS als berufsbegleitendes Studium

Das berufsbegleitende Studium ist besonders für Berufstätige geeignet, die

  • bei einem Träger der Grundsicherung (Jobcenter) bzw. der Arbeitsförderung arbeiten oder eine solche Beschäftigung anstreben,
  • im sozialen bzw. kommunalen Verwaltungsbereich tätig sind oder
  • bei Institutionen beschäftigt sind, die auch mit ausbildungs- bzw. arbeitsmarktbezogenen Themen / Problemstellungen betraut sind (z.B. Bildungsträger, Schuldnerberatung, Drogenberatung etc.) und eine erweiterte Qualifikation erwerben möchten oder
  • einen neuen Arbeitsbereich im Feld der sozialen Verwaltung bzw. bei anderen sozialen oder ausbildungs-/ arbeitsmarktbezogenen Organisationen anstreben

Studienziele

  • Kompetenzen sozialer Beratung und Gesprächsführung, sozialer Verwaltung insbeson­dere kommunaler Verwaltung, Casemanagement und sozialwissenschaftli­che Grundlagen zum Verständnis sozialer und familiärer Notlagen und Exklusions­prozessen, Grundzüge von Rehabilitation, Integration und Inclusion als gesellschaftli­cher Aufgabe sowie berufliche Ethik.
  • Kompetenzen im Bereich regionaler Arbeitsmärkte, Personalführung, ökonomischer Prozesse und Verwaltungshandeln, Dokumentation und Statistik, Qualitätsmanage­ment wie wirkungsorientierten Controllings in Sozialen Unternehmen und Verwaltun­gen (Non-Profit-Unternehmen).
  • Kompetenzen der Rechtsanwendung im Sozialrecht und Leistungsrecht  einschließ­lich des Verwaltungsrechts, der Grundsicherung, des SGB II, der Schuldnerberatung und weiterer in der Grundsicherung einschlägigen Rechtsgebiete.
  • Kompetenzen im Bereich gesundheitlicher Prävention und Lebensweltorientierung As­sessmentkompetenz, Verständnis der bio-psycho-sozialen Funktionen von Ge­sundheit, insbesondere Umgang mit psychischen- und Abhängigkeitserkrankungen, Gender- und Familienorientierung.

Studienablauf und -struktur

Studienablaufplan BASS (PDF)
Download: BASS_Studienablaufplan.pdf

 
Die Prüfungsordnungen für den Studiengang BASS finden Sie hier:

Prüfungsordnung
(für Studienbeginn bis 2014)

Prüfungsordnung

(für Studienbeginn ab WS 2015)

Modulübersicht

Das Studium umfasst 17 Online-Module, 7 Präsenzmodule (inkl. Abschlussmodul mit der B. A.-Arbeit) und 2 Praxisprojekte. Diese sind alle Pflichtmodule, wobei die Module O9.1–O 10.1 bzw. O 9.2–O10.2 Wahlpflichtmodule darstellen. Der Studiengang ist konsequent modularisiert und ermöglicht dadurch die Anerkennung von Vorkenntnissen. Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) definiert ein Modul als inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheit, die sich aus verschiedenen Lehrveranstaltungen zusammensetzen kann, die qualitativ und quantitativ beschreibbar und bewertbar ist (vgl. BLK 2002,12).

Grundsätzlich werden Präsenzmodule (P) und Online- bzw. Selbststudienmodule (O) unterschieden. Die Studierenden erwerben jeweils 85 Credit-Points über Online-Module, 35 Credit-Points über Präsenzmodule, 45 Credit-Points in zwei eigenen Praxisprojekten und 15 Credit-Points mit der erfolgreichen Erstellung und Erörterung ihrer B. A.- Abschlussarbeit. In einem Studienhalbjahr absolvieren die Studierenden 15–28 Credit-Points.


Modulkatalog (für Studienbeginn bis 2014)

Modulkatalog (für Studienbeginn ab WS 2015)

Zulassungsvoraussetzungen

Für dual Studierende:

Hochschulzugangsberechtigung und Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit einem Jobcenter nach § 6a SGB II (sog. Optionskommune), einer gemeinsamen Einrichtung (gE)  nach § 6 SGB II oder einer vergleichbaren Institution, die einen Kooperationsvertrag mit der Hochschule Fulda geschlossen haben.

Wenn Sie Interesse an einer Tätigkeit in einem Jobcenter haben und dual studieren wollen, wenden Sie sich bitte an ein Jobcenter.

Für Fragen, die das Studium sowie den Abschluss eines Kooperationsvertrags betreffen, stehen wir gerne zur Verfügung.

Prüfungsordnung dual

Auswahlsatzung


Für berufsbegleitend Studierende:


Hochschulzugangsberechtigung und Beschäftigung (gerne im sozialen Verwaltungsbereich oder der Sozialwirtschaft bzw. Interesse, in diesen Bereich nach Abschluss des Studiums zu wechseln).

Die studienbegleitende, einschlägige Berufstätigkeit sollte aufgrund der Studienanforderungen in der Regel nur eine Teilzeitbeschäftigung mit durchschnittlich der Hälfte der regelmäßigen Wochenarbeitszeit umfassen. Eine Teilzeitbeschäftigung ist jedoch keine zwingende Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums. Bei einem höheren Anteil der Beschäftigung kann es jedoch, wegen der inhaltlichen Anforderungen des Studiums, zu einer entsprechenden Verlängerung der Studienzeit kommen.


Prüfungsordnung berufsbegleitend


Auswahlsatzung


APEL-Verfahren

Am 30. November 2002 vereinbarten die Bildungsminister von 31 europäischen Ländern und die Europäische Kommission eine stärkere europäische Zusammenarbeit im Rahmen der beruflichen Bildung. Darin wird dem Prinzip des Lebenslangen Lernens zentrale Bedeutung beigemessen.

Mit dem Verfahren der Anrechnung formalisierter und informell erworbener Qualifikationen auf ein Hochschulstudium (APEL) wird dieser Vereinbarung Rechnung getragen: Bereits erworbene Qualifikationen können bei entsprechendem Nachweis ungeachtet dessen, wo und wie sie erworben wurden, im Falle ihrer Gleichwertigkeit mit den Qualifikationen, die in Studiengängen erworben werden, auf die entsprechenden Module des jeweilig neu aufgenommenen Studiengangs angerechnet werden.

Präsenzort

Alle Präsenzveranstaltungen finden an der Hochschule Fulda statt.

Hochschule Fulda
University of Applied Sciences
Leipziger Straße 123
35037 Fulda

Tel. +49 (0) 661 9640 0

www.hs-fulda.de


Anfahrt und Campusplan

Anmeldungen und Fristen

Der Studi­engang ist für beide Studiengruppen (dual Studierende und berufsbegleitend Studierende) auf jeweils 15 Studierende zulassungsbeschränkt.

Eine Bewerbung ist nur zum Wintersemester möglich.

Bewerbungsfrist: 01.05. – 15.07.

Die Hochschule Fulda bietet Ihnen die Möglichkeit, sich online zu bewerben "Online-Bewerbung"

Praxisprojekte


Video: Praxisprojekt: Erarbeitung eines „Erklärvideos“ zum SGB II – Bewilligungsbescheid.

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Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Praxisprojekten der BASS Absolventinnen und Absolventen.

Viele dieser Projekte enthalten empirische Erkenntnisse, die z.B. durch Befragungen der Studierenden erhoben wurden. Für weitere Informationen zu den Projekten bzw. für eine Kontaktaufnahme mit den Verfassern wenden Sie sich an Frau Carmen Raschka (carmen.raschka@sw.hs-fulda.de).

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Praxisprojekt: „Bewerberorientierte Stellenakquise“
(Themenschwerpunkt: Fallmanagement / Arbeitsmarktintegration)

Das Praxisprojekt beinhaltete die Umwandlung der bisherigen Arbeitsweise „Stellenorientierte Vermittlung“ in eine  „Bewerberorientierte Stellenakquise“ während der Projektlaufzeit in einem Jobcenter.

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberservice des Jobcenters erfolgte die Vermittlung der Leistungsempfänger des SGB II nicht mehr nach den gemeldeten Stellen, die dem Arbeitgeberservice von den Arbeitgebern gemeldet wurden.

Durch das Praxisprojekt standen die Leistungsbezieher des SGB II im Vordergrund der Betrachtung. Mit den Profilen und Stärken der Leistungsbezieher wurden Arbeitgeber kontaktiert mit dem Zweck der Einstellung in der Firma.

Theoretisch setzte es sich unter anderem mit dem Fachkräftemangel in Deutschland auseinander.

Die Ergebnisse wurden evaluiert und öffentlich präsentiert.

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Praxisprojekt: „Klientenrotation in der Arbeitsvermittlung – ein systemisch-konstruktivistischer Ansatz zur Steigerung des Vermittlungserfolges“
(Themenschwerpunkte: Psychologie / Kommunikation / Arbeitsvermittlung)

Ausgangspunkt des Projektes war die Annahme, dass der Erfolg einer Intervention insbesondere auch davon abhängt, ob die Probleme von Klienten in ihrer Komplexität vollständig erkannt werden. An dieser Stelle wurde u.a. die Frage gestellt: Hängt der Vermittlungserfolg auch von der Persönlichkeit bzw. der Wirklichkeitskonstruktion einer Fallmanagerin / eines Fallmanagers ab?

  • Im Rahmen einer empirischen Untersuchung wurde der Ansatz des ganzheitlichen Fallverstehens durch die Rotation langzeitarbeitsloser Klienten untersucht
  • Das Projekt wurde in der Zeit vom 15.08.2014 bis 31.05.2015 mit Ü25-Hilfeempfängern durchgeführt. Die Ergebnisse liegen nun vor.

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Praxisprojekt: „TERMINDOKUMENTATION: Gütekriterien für eine qualitativ hochwertige und rechtlich fundierte Dokumentation im Folge-Assessment “
(Themenschwerpunkte: Fallmanagement, Datenqualität und -schutz)

Ein zentrales Qualitätsmerkmal professioneller Beratungsarbeit ist eine lückenlose, nachvollziehbare und datenschutzrechtlich angemessene Gesprächsdokumentation. Im Rahmen der praktischen Anwendung können Unsicherheiten in der Umsetzung und damit zusammenhängend auch signifikante Unterschiede in Quantität und Qualität festgestellt werden.

  • Analyse von 200 Folgeassessment-Dokumentationen
  • Erarbeitung einer Checkliste für Fach- und Führungskräfte für Dokumentationen im Rahmen des Folgeassessments

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Praxisprojekt: „ACTIVITY: Förderung der Gesundheit von langzeitarbeitslosen Personen mit dem >> Rezept für Bewegung<<“

(Themenschwerpunkte: Psychologie / Gesundheit / Langzeitarbeitslosigkeit U25)

Gesundheit ist nachweislich eine zentrale Grundlage für die nachhaltige Beendigung von Arbeitslosigkeit. Zugleich verweisen Studien einheitlich auf die gesundheitsbelastenden Folgen von Arbeitslosigkeit, die sich mit zunehmender Dauer der Arbeitslosigkeit intensivieren. Der Erhalt bzw. die Verbesserung der Gesundheit von arbeitslosen Menschen muss daher stärker in die Aufmerksamkeit arbeitsmarktpolitischen Handelns gerückt werden

  • Befragung von 54 erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (U25) zur subjektiven Einschätzung Ihrer Gesundheit sowie zu sportlichen Aktivitäten
  • Erarbeitung passgenauer und ärztlich abgestimmter Sport-/Gesundheitsangebote als Angebot des Fallmanagements
  • Einbindung des „Rezepts für Bewegung“ des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Landessportbundes Hessen

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Praxisprojekt: „>> Du kannst mehr als Du glaubst<< - Entwicklung eines ressourcenorientierten Bewerbungstrainings für eine Fachklinik zur Rehabilitation von Abhängigkeitserkrankungen“
(Themenschwerpunkte: Psychologie / Arbeitsmarktintegration)

Menschen mit Suchterkrankungen haben häufig eine längere Zeit der Arbeitslosigkeit erlebt. Auf dem Weg zu einem „suchtfreien Leben“ stellt die Integration in die Arbeitswelt ein wesentlicher Schritt für die individuelle Stabilisierung dar. Im Rahmen des Projektes wurde ein ressourcenorientiertes, in den Therapieverlauf integriertes Bewerbungstraining mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern entwickelt und evaluiert.

  • Auf Grundlage eines entwicklungsorientierten qualitativen Verfahren zur Kompetenzfeststellung wurden individuelle Bewerbungs- und Integrationsstrategien entwickelt.
  • Das Projekt wurde in der Zeit vom 01.10.2014 bis 28.06.2015 als freiwilliges Angebot für Patienten umgesetzt. Ergebnisse liegen vor.

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Praxisprojekt: „Schülerinformationstage für Schulabgänger im U25-Fallmanagement
(Themenschwerpunkte: Fallmanagement / Übergangsgestaltung / Ausbildung)

Im Rahmen des Projektes wurde ein Konzept für die Planung und Durchführung von Angeboten zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in Ausbildung / Arbeit für Bezieher von SGB II – Leistungen entwickelt und erprobt
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Praxisprojekt: „Eine Woche ohne Handy“
(Themenschwerpunkte: Psychologie / Kommunikation / empirisch forschen)

Ziel dieses Projektes war es, zu untersuchen, ob Schüler_innen heutzutage noch in der Lage und bereit sind, ohne ihr Smartphone/Handy auszukommen? Welche Vor- und Nachteile bringt die Nutzung der neuen digitalen Medien mit sich? Und kann eine solche Auszeit positive Wirkungen auf die Kommunikation und den persönlichen Umgang miteinander haben?

Bachelorarbeiten

Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Bachelorarbeiten der BASS Absolventinnen und Absolventen.

Viele dieser Arbeiten enthalten empirische Erkenntnisse, die z.B. durch Befragungen der Studierenden erhoben wurden. Für weitere Informationen zu den Arbeiten bzw. für eine Kontaktaufnahme mit den Verfassern wenden Sie sich an Frau Carmen Raschka (carmen.raschka@sw.hs-fulda.de).

  • Salutogenetische Aspekte als Grundlage erfolgreicher Führungsarbeit in der öffentlichen Verwaltung am Beispiel der Sozialverwaltung
  • Zu Ausbildungszwecken nach Deutschland rekrutierte, spanische Jugendliche – Bedeutung und Notwendigkeit von Maßnahmen zur sozialen und betrieblichen Integration
  • Sanktionen im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II): Leistungskürzungen als Instrument für die Integration von Arbeitslosen? – Ein Überblick über die Hintergründe, den Nutzen und die Wirkung von Sanktionen
  • Die praktische Umsetzung und Inanspruchnahme des Bildungs- und Teilhabepakets am Beispiel eines Landkreises
  • Die Rolle der Zeitarbeit in mittelständischen Unternehmen am Beispiel der einer Region
  • Nachhaltigkeit von Zeitarbeit aus Perspektive des Arbeitnehmers
  • Die Erfassung von Vermittlungshemmnissen im Kontext arbeitsmarktpolitischer Instrumente am Beispiel psychischer Erkrankungen
  • Systemische Beratung in der sozialen Arbeit - Was sind die Möglichkeiten und Grenzen des ressourcen- und lösungsorientierten Gesprächsführungsansatzes bei Depression und Burn-out?
  • Arbeitslosigkeit im Jugendalter und die psychosozialen Folgen 

Studierende beraten

Studierende beraten Interessierte

BASS dual - Paulina Baier

Mein Name ist Paulina Baier.     
Ich bin am 25.02.1994 geboren und wohne im Landkreis Fulda.

Ich habe direkt nach dem Abitur im Wintersemester 2013 mit dem dualen Studiengang BASS begonnen. Hierfür stehe ich in einem Teilzeitarbeitsverhältnis (25 Wochenstunden) mit dem Landkreis Fulda, wobei ich im Kommunalen Kreisjobcenter Fulda den praktischen Teil der Ausbildung absolviere. Meine restliche Wochenarbeitszeit bin ich für das Studium freigestellt. Hier erarbeite ich mir von zuhause aus die Studieninhalte.


Sofern Fragen bezüglich des Studiums entstehen, bin ich gerne bereit, diese zu beantworten.

paulina.baier@sw.hs-fulda.de



BASS berufsbegleitend - Birgit Hannemann-Roettgers


Birgit Hannemann-Röttgers, im Jobcenter Kiel (gE) über 10 Jahre für den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich, seit Anfang 2015 Integrationsfachkraft im Bereich Markt & Integration Ü25, BASS-Studium berufsbegleitend seit 2013.

Wer sich zu einem berufsbegleitenden Studium entschließt, muss den familiären sowie den Arbeitsalltag und die Freizeit neu organisieren, bürokratische Hindernisse bewältigen und individuelle Lernstrategien entwickeln. Wenn Sie mehr zu den zukünftigen Herausforderungen im Studiengang BASS wissen möchten, wenden Sie sich gerne direkt an mich. Auf Wunsch können wir Ihre Fragen telefonisch klären.


Birgit.Hannemann-Roettgers@sw.hs-fulda.de

Kooperationspartner

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) mit Sitz in Koblenz ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Länder Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Die ZFH fördert die Entwicklung und Durchführung von Fernstudien in diesen Bundesländern und arbeitet auf der Basis eines Staatsvertrages mit 13 Fachhochschulen im länderübergreifenden ZFH-Fernstudienverbund zusammen.

Gemeinsam mit der Hochschule Fulda bietet die ZFH fünf Fernstudiengänge in technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen an, darunter ab Wintersemester 2010/2011 erstmals den neuen Fernstudiengang BASS an.

Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH)

Konrad-Zuse-Straße 1
56075 Koblenz
www.zfh.de

Bilder

Ansprechpartner

Studiengangsleitung:

Frank Unger

Prof. Dr.

Frank Unger

Building 21, Room 121
Prof. Dr. Frank Unger +49 661 9640-2424
Opening Hours:
Termine bitte per E-Mail vereinbaren.

Technische Koordination:

Stephan Dormeier

Stephan Dormeier

Building 21, Room 003
Stephan Dormeier +49 661 9640-2420
Opening Hours:
Termine nach Vereinbarung.

Studiengangskoordination:

Carmen Raschka

Carmen Raschka

Studiengangskoordination BiB / BASS

Building 21, Room 208
Carmen Raschka +49 661 9640-2444
Opening Hours:
Mo 10 – 12, Di 12 – 14 Uhr