Hochschule Fulda (HFD) am House of Logistics & Mobility (HOLM)

Meldungen

  • UNHCR Campleiter Hovig Etyemezian bei der Einführung ins Camp

    In einem der zwei Supermärkte des Camps, in denen die Geflüchteten selbständig einkaufen gehen können. Dafür bekommen Sie ca. 25 Euro pro Monat pro Person auf einer Debitcard zur Verfügung gestellt.

    Insgesamt 500 verschiedene Artikel stehen den Geflüchteten in dem Supermarkt zur Auswahl zur Verfügung.

    Kassensystem mit Debit Card: Derzeit kann mit den UNHCR Debit Cards bezahlt werden. Bald wird diese Bezahlweise mit dem Scan der Iris ersetzt. Weltweit einmalig!

    Sog. Makani Centres ermöglichen Kindern, die aufgrund von Arbeit nicht zur Schule gehen konnten oder können, ein Minimum an Unterrichtsstoff mitzubekommen. Es gibt keine festen Zeiten - man kommt und geht, wie man Zeit hat. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass Kinder nicht einmal Lesen und Schreiben lernen.

    Viele Menschen leben seit 5 Jahren in Zaatari - mit den ihnen zur Verfügung gestellten Containern haben sie sich Häuser so zusammengestellt, wie sie es aus ihrer Heimat kennen: Mit Vorgarten und Innenhof.

    Besonders wertvoll für den Besuch war die Stunde, die die Besucher mit Geflüchteten sprechen konnten. Dabei wurde klar: Egal, wie schön und gut ausgestattet ein Camp auch sein mag, ohne die Menschenrechte "Bewegungsfreiheit" und "Recht auf Arbeit" ist niemand wirklich glücklich.

    Prof. Schumann übt ihre Arabischkenntnisse

    Vom einzigen Hügel im Camp aus erhält man einen guten Überblick über die Dimensionen des 80.000 Einwohner großen Camps.

    Camp-Kinder besuchen die Besuchergruppe auf dem Hügel des Camps - Schokoladenkekse versüßten ihren Besuch noch.

    Besuch des Zaatari-Flüchtlingscamps in Jordanien

    Ein Besuch des Flüchtlingscamps "Zaatari" stellte die Situation geflüchteter Syrer in Jordanien noch einmal in ein ganz anderes Licht.

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  • Vorstellung Promotionsthema Anna-Mara Schön

    Konferenzteilnahme Social Work for Refugees

    Am 26. September 2016 trafen sich Akademiker und Praktiker zum Thema "Social Work in the Context of the Arab Refugee Crisis" an der Deutsch-Jordanischen Universität (GJU) in Jordanien.

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  • Auf der Tour durch das zerstörte Stadtzentrum von L'Aquila

    Bei der Gruppenarbeit zu "Changing Refugee Camps to Refugee Cities"

    Die Toilette oben rechts ist noch zu sehen

    Eine Stadt voller Kräne

    Bei der finalen Präsentation im Rathaus

    Das Publikum im Rathaus

    Vor zwei Jahren kennengelernt und nun wieder gesehen, Freunde aus Japan und Thailand

    CARE – Caring about Risk and Environment

    Im Anschluss an das 7th Global Forum on Urban Resilience and Adaptation ging es für Anna-Mara Schön weiter nach Italien, um an dem dritten internationalen Workshop CARE teilzunehmen.

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  • Eröffnungsrede des 7. Global Forums

    Vortrag auf der Konferenz

    Innenhof der Tagesstätte "Gustav-Stresemann-Institut"

    Resilient Cities 2016

    320 Teilnehmer aus insgesamt 45 Ländern, 34 Sessions und zahlreiche zusätzliche Events haben das 7th Global Forum on Urban Resilience and Adaptation eine Bereicherung für alle gemacht.

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