Dr. rer. medic. Anna Enders

Absolventin des Studiengangs Pflege

 

Diplom-Pflegewirtin 
M.Sc. Public Health

 

2013

Promotion
Medizinische Fakultät der Universität zu Köln
Titel: Doctor rerum medicinalium
2005 - 2008Studium Master Public Health Pflege an der Hochschule Fulda
2001 - 2005Studium Pflege (Schwerpunkt: Public Health/ Gesundheitsförderung) an der Hochschule Fulda
Seit 10/2016Referentin für die Entwicklung und Implementierung krankenkassenübergreifender Leistungen
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Seit 09/2015Lehrbeauftrage Gesundheits- und Kranken-/Kinderkrankenpflegeschule, Universitätsklinikum Köln
2009 - 2015Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitati-onswissenschaft (IMVR)
Seit  2010Lehrtätigkeiten an der medizinischen Fakultät und der humanwissen-schaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.
2008 - 2009Wissenschaftliche Koordinatorin der Geschäftsstelle „Clearingstelle-Versorgungsforschung NRW“ Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW in Bochum und Köln
2007 - 2008Wissenschaftliche Hilfskraft
Zentrum für Versorgungsforschung Köln
2005 - 2006Freie Mitarbeiterin
Hessisches Kultusministerium Wiesbaden

Stand: August 2016

Frau Enders studierte von 2001-2005 an der Hochschule Fulda den Diplomstudiengang Pflege mit dem Schwerpunkt Prävention und Gesundheitsförderung. Im Anschluss daran ab-solvierte sie den dreijährigen Masterstudiengang Public Health. Im Rahmen Ihrer Masterarbeit arbeitete sie im Zentrum für Versorgungsforschung (ZVFK) als Interviewerin in der Cologne Smoking Study (CoSmoS) mit. Anschließend arbeitet sie als wissenschaftliche Hilfskraft, später als wissenschaftliche Koordinatorin in der Clearingstelle Versorgungsforschung NRW. Im IMVR arbeitete sie in der Abteilung Medizinsoziologie mit dem Forschungsprogramm „Interaktion und Organisation in der Versorgung“ und leitete dort zahlreiche Projekte. So war Frau Enders maßgeblich für den Aufbau der Projektdatenbank Versorgungsforschung Deutschland in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse verantwortlich. Darüber hinaus leitete sie die prospektive Kohortenstudie zu den Informations- und Schulungsbedürfnissen von Brustkrebspatientinnen und –patienten (PIAT), welche im Rahmen des Nationalen Krebsplans vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wurde. Des Weiteren koor-dinierte Frau Enders die Patientenbefragungen in den von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Brust- und Darmkrebszentren. 

Im Mai 2013 hat sie die Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln in Form einer kumulativen Dissertation mit dem Titel „Gesund trotz Rauchen? Psychosoziale Risiko- und Schutzfaktoren zur Entstehung von Myokardinfarkt und Bronchialkarzinom bei Rauchern und Ex-Rauchern“ absolviert. Im Oktober 2016 nimmt sie ihre Tätigkeit als Refe-rentin für die Entwicklung und Implementierung von krankenkassenübergreifenden Projekten bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf.

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