FAQs für Beschäftigte der Hochschule Fulda

Die derzeitige Coronakrise wirft viele Fragen auf. Davon sind auch die Abläufe und die Organisation des Hochschullalltags betroffen. Auf dieser Seite haben wir wichtige Fragen und die dazugehörigen Antworten für Beschäftigte zusammengetragen. Die Seite wird laufend aktualisiert und ergänzt.

Wichtige Dokumente zum Umgang mit der Corona-Pandemie an der Hochschule Fulda finden Sie hier.

Darüber hinaus informiert Sie das Präsidium regelmäßig mit Newslettern, die an Ihre dienstliche E-Mail-Adresse gesendet werden. Schauen Sie deswegen bitte täglich in Ihren Posteingang.

Die bisherigen Ausgaben der Newsletter des Präsidiums finden Sie hier

Wird auch das Wintersemester 2020/21 vor allem online stattfinden?

Die Corona-Krise kann noch nicht als überwunden gelten. Deshalb und um so größtmögliche Planbarkeit zu gewährleisten, bleibt die Online-Lehre auch im Wintersemester 2020/21 der Regelfall.
Ausnahmen wird es wie schon im Sommersemester wieder für Prüfungen und für Veranstaltungen geben, die nur vor Ort stattfinden können, zum Beispiel Laborveranstaltungen. Darüber hinaus wird es im Wintersemester 2020/21 weitere Veranstaltungsformate wie etwa die Erstsemestereinführungen durch die Fachbereiche geben.

Die Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2020/21 beginnen in allen zulassungsfreien Studiengängen sowie höheren Fachsemestern von zulassungsbeschränkten Studiengängen zum regulären Starttermin am 12. Oktober 2020.
Die Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2020/21 für erste Fachsemester in den zulassungsbeschränkten Studiengängen starten offiziell am 2. November 2020. Es ist für diese Studiengänge jedoch möglich, mit einigen Veranstaltungsformaten wie Begrüßung oder Vorbereitungskurse bereits vor dem 2. November zu beginnen. Für genaue Termine einzelner Veranstaltungen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Fachbereich.

Die Hochschul- und Landesbibliothek hat einen erweiterten Basisdienst eingerichtet.

Zu den Perspektiven für das kommende Wintersemester hat der Präsident der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Karim Khakzar, eine Videobotschaft an die Mitglieder der Hochschule gerichtet.

Was bedeutet "Erweiterter Basisbetrieb 2.0“ ab 20. Juli an der Hochschule?

Aufgrund des aktuell niedrigen Infektionsgeschehens und den an der Hochschule Fulda etablierten Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen war es bereits in den letzten Wochen möglich, dass über die Kernteams hinaus Beschäftigte an ihre Arbeitsplätze auf dem Campus zurückkehren konnten (s. Newsletter #10 vom 28.05.2020 und #11 vom 04.06.2020).

Campus oder Homeoffice

Im Einklang mit den Auslegungshinweisen der hessischen Wirtschafts- und Sozialministerien stellt es das Präsidium den Leitungen der Fachbereiche, Zentralen Einrichtungen und Abteilungen mit Wirkung vom 20.07.2020 frei, weiteren Beschäftigten das Arbeiten auf dem Campus zu genehmigen. Die o.g. Auslegungshinweise geben hier die Zielrichtung vor: „Stand bei Erlass dieser Verordnungen noch das Gebot eines schnellen „Lock-down“ im Vordergrund, regelt die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung nun die Bedingungen, unter denen eine stufenweise Rückkehr in eine gewisse Form der Normalität unter Pandemiebedingungen möglich ist.“

Selbstverständlich werden die besonderen Gefährdungslagen von Beschäftigten, die einer Risikogruppe angehören, weiterhin berücksichtigt. Darüber hinaus sind auch weiterhin organisatorische Maßnahmen zur Vermeidung von Situationen, in denen der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, zu nutzen (z.B. Dienstpläne zur Koordination der Anwesenheitszeiten innerhalb der Rahmenarbeitszeit, das Tragen von Mund-Nasen-Schutz).

Die Gebäude werden ab dem 20.07.2020 wieder zwischen 7.00 und 20.30 Uhr geöffnet sein.

Lockerungen in der Bibliothek

Seit dem 14.07.2020 stehen nun 110 Arbeitsplätze (statt bisher 50, siehe Newsletter #11) in der Bibliothek für Hochschulangehörige zur Verfügung. Die Einzelarbeitsräume sind geöffnet, allerdings ist keine Reservierung der Plätze möglich. Einzelne PC-Arbeitsplätze sind wieder zugänglich, der Schulungsraum bleibt weiterhin exklusiv Studierenden ohne eigene Infrastruktur vorbehalten. Alle weiteren Einschränkungen sind wie bisher gültig.

Außercurriculare Veranstaltungen

Außercurriculare Präsenzveranstaltungen an der Hochschule (z.B. Projekttreffen, wissenschaftliche Veranstaltungen, …) sind von den Verantwortlichen auf ihre Notwendigkeit zu prüfen. Online-Formate haben nach wie vor Priorität.

Erfordert eine Veranstaltung dennoch zwingend Präsenz, melden Sie diese bitte über veranstaltung@verw.hs-fulda.de an. Ihre Anfrage wird durch AGU geprüft und anschließend dem Präsidium zur Entscheidung vorgelegt. Für die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen steht ab Mitte der 29. KW eine Checkliste im QM-System zur Verfügung.

Kurznachrichtendienst GroupWise Messenger für Beschäftigte

Das Rechenzentrum betreibt ein plattformübergreifendes Instant Messaging-System. Der GroupWise Messenger unterstützt das Versenden von Kurznachrichten an Kolleg*innen, auch ein Austausch innerhalb einer Gruppe ist möglich. Nähere Informationen erhalten Sie entweder unter doku.rz.hs-fulda.de/doku.php/docs:chat oder über den Service Desk im Rechenzentrum.
Hochschule Fulda

Wasserleitungen durchspülen

Alle Kolleg*innen, die nach längerer Abwesenheit in ihr Büro zurückkehren, bittet die Abteilung GM, Folgendes zu beachten: Angesichts der langen Stillstandszeit sind Ablagerungen in den Trinkwasserleitungen nicht auszuschließen. Bevor Leitungswasser als Trinkwasser genutzt werden kann, muss innerhalb der Organisationseinheit sichergestellt werden, dass das Wasser mindestens 2 bis 3 Minuten kontrolliert laufen gelassen wurde. Bei Fragen wenden Sie sich an Herrn Roßkopf (-1532) oder an Herrn Bagus (-1531) in der Abteilung GM.

Wir informieren Sie zeitnah über die weiteren Planungen und Entscheidungen.

Wie funktioniert die Zeiterfassung im Homeoffice?

Seit dem 17. März. gilt die Regelung, dass es für mobiles Arbeiten von zuhause keine individuelle Zeiterfassung gibt und grundsätzlich die durchschnittlichen Arbeitszeiten pauschal gutgeschrieben werden. Der bisher übliche "grüne Zettel" ist digital geworden. Mit dem  "Digital ausfüllbaren Arbeitszeitkorrekturbogen" können Abweichungen von der Regelarbeitszeit dokumentiert werden.

Seit dem 18. Mai gilt ergänzend, dass in begründeten Ausnahmefällen nach vorheriger Genehmigung durch die Vorgesetzte* auch über die durchschnittliche Arbeitszeit hinaus gearbeitet werden kann. Die Leitungen der Abteilungen und Zentralen Einrichtungen berichten ihrem zuständigen Präsidiumsmitglied wöchentlich über die erteilten Genehmigungen.

Für im Zeitraum 17.03. bis 17.05.2020 angefallene „Gutstunden“, die nicht innerhalb der individuellen Arbeitszeit bereits wieder abgebaut werden konnten, gilt das entsprechende Verfahren, d.h. Genehmigung durch die Vorgesetzte* und Mitteilung an das zuständige Präsidiumsmitglied. Zur Anrechnung von Zeiten über die individuelle Sollarbeitszeit hinaus senden Sie bitte Ihre exakten Arbeitszeiten (Datum, Uhrzeit von bis) per E-Mail je nach Zuständigkeit an Marieke Heil (Vertretung Sarah Perplies) oder Sylke Kuntze. Setzen Sie dabei bitte Ihre Vorgesetzte* in cc.

Die Regelungen der Hochschule zur Einhaltung der Rahmenarbeitszeit von 7.00 Uhr bis 21.00 Uhr und die gesetzlichen Regelungen zu den Arbeitszeiten und dem Einhalten der Ruhepausen von 30 bzw. 45 Minuten und der Ruhezeit von 11 Stunden sind dabei einzuhalten.

Es ist Ferienzeit: Kann ich Urlaub ausnahmsweise verschieben?

Sofern Sie Urlaub beantragt haben und dieser bereits genehmigt wurde, ist dieser Urlaub grundsätzlich anzutreten. Ein einseitiges Verschieben oder Zurückziehen von genehmigtem Urlaub ist nicht zulässig.

In besonderen Fällen kann einem Antrag auf Verschieben oder Zurückziehen zugestimmt werden. Ein besonderer Fall kann z.B. vorliegen, wenn Sie als Mitglied des Kernteams anwesend sein müssen. Für Beschäftigte der Fachbereiche können ab 01. Juli Ausnahmen durch die Dekan*innen zugelassen werden. Für Beschäftigte der Abteilungen und der Zentralen Einrichtungen ist ab 01. September die jeweilige Leitung zuständig.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Abteilung Personalmanagement gerne zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen eine schöne Urlaubszeit.

Bei VPN-Nutzung und auch bei der Rufumleitung des Diensttelefons scheint es manchmal Schwierigkeiten zu geben. Was gibt es zu beachten?

Es gab bislang das Problem, dass es temporär beim Zugriff auf Hochschulsysteme über VPN zu Engpässen kommen konnte. Dies ist nun gelöst. Das Rechenzentrum hat ab dem 3. April 2020 ein alternatives VPN-System als Übergangslösung in Betrieb genommen. Dieses VPN unterstützt eine wesentlich größere Anzahl an parallelen Verbindungen, so dass entsprechende Verbindungen auch während der arbeitsintensiven Zeiten zwischen 11 Uhr und 15 Uhr ohne Probleme genutzt werden können. Für Sie als Endanwendern sind keine Änderungen an Ihrem System erforderlich. Bei eventuellen Schwierigkeiten nach der Umstellung wenden Sie sich bitte an den Service Desk im Rechenzentrum.

Die Hochschule Fulda benutzt einen Telefonanschluss, der gleichzeitig maximal 30 Telefonkanäle unterstützt. Es ist zu beachten, dass bei Weiterleitungen ins Homeoffice automatisch 2 Telefonkanäle belegt werden. Bei Anrufen unter Kolleginnen und Kollegen entlastet die Wahl einer direkten Rufnummer im Homeoffice den Telefonanschluss der Hochschule. Das Rechenzentrum empfiehlt, sofern sinnvoll, auch das Ausweichen auf andere Kommunikationskanäle wie E-Mail und Web- und Videokonferenzen.

Kontakt

Allgemeine Fragen an das Sachgebiet Arbeits- und Gesundheisschutz:
agu-aktuell(at)hs-fulda.de

Anschreiben der Ministerin vom 9. Juni 2020

Wissenschaftsministerin Angela Dorn und die 14 Präsident*innen der hessischen Hochschulen wenden sich erneut in einem gemeinsamen Schreiben an alle Hochschulangehörigen.

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