Ich habe schon meinen Bachelor in Lebensmitteltechnologie an der Hochschule Fulda absolviert und studiere nun im Masterstudiengang Food Processing konsekutiv weiter. Ich habe mich für diesen Master hier in Fulda entschieden, weil ich in meinem Bachelor bereits sehr gute Erfahrungen mit der Hochschule machen konnte und mich die Inhalte dieses weiterführenden Studiengangs thematisch interessiert haben.

Besonders die Schwerpunkte auf dem wissenschaftlichem Arbeiten und der Forschung im Lebensmittel- und lebensmittelnahen Bereich haben mir zugesagt. Der Studieninhalt lässt sich auch relativ individuell gestalten, da die Hälfte der benötigten Module aus Wahlmodulen besteht. Manche Module werden gemeinsam mit den berufsbegleitenden Mastern des Fachbereichs angeboten, sodass einige Lehrveranstaltungen auch mal auf ein Wochenende fallen können oder sehr modern online gehalten werden.

Die Gruppengröße in den Modulen empfinde ich als angenehm, da diese bisher nie zu groß waren. Lehrende konnten deshalb auch mal auf individuelle Fragen eingehen, sodass ich nie so wirklich das Gefühl hatte, einfach nur eine Nummer zu sein. Inhaltlich werden Studierende auch sehr stark durch Gruppenarbeiten, Hausarbeiten, kleinere Forschungsprojekte oder Vorträge in die Vorlesung integriert.

Der Campus der Hochschule ist zwar vergleichsweise klein, die Gebäude liegen aber dafür auch zentral, sodass man alle Veranstaltungen vor Ort hat und nicht unter Zeitdruck durch die Stadt pendeln muss. Außerdem wurde in den letzten Jahren viel an der Hochschule umgebaut, sodass die Einrichtungen einschließlich Mensa und Bibliothek alle sehr neu sind. In Fulda als Stadt kann man auch ganz angenehm leben. Es kann natürlich nicht mit dem Nachtleben größerer Städte wie Frankfurt oder Berlin mithalten, allerdings gibt es andere schöne Freizeitmöglichkeiten wie beispielsweise eine schöne Innenstadt oder die Rhön liegt mit ihren Freizeitmöglichkeiten auch sehr nahe.

Benedikt Kirsch

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