25.06.2026 — 11:00 bis 16:00 Uhr CEST

Israelbezogener Antisemitismus und antipalästinensischer Rassismus

Viele Menschen mit familiären, persönlichen, regionalen oder religiösen Verbindungen zu Israel und Palästina sind nach wie vor zutiefst besorgt über die Entwicklungen im israelisch-palästinensischen Konflikt und die Folgen für die Zivilgesellschaft in der Region. Hinzu kommen ein Mangel an Empathie und eine ausbleibende Reaktion der deutschen Mehrheitsgesellschaft – sowohl auf den 7. Oktober als auch auf den darauf folgenden Krieg – sowie ein Anstieg von israelbezogenem Antisemitismus und antipalästinensischem Rassismus. In diesem Workshop werden wir anhand aktueller Beispiele untersuchen, wie sich israelbezogener Antisemitismus und antipalästinensischer Rassismus oder antimuslimischer Rassismus manifestieren und wie es den Betroffenen in Deutschland seit dem 7. Oktober 2023 ergangen ist. Der Workshop beleuchtet aktuelle Beispiele und zeigt, wie sich diese Dynamiken äußern – mit Raum für Austausch und Reflexion.


Referent: Christoph Dinkelaker (alsharq)
Anmeldung: antisemitismus(at)hs-fulda.de / tina.enders@sk.hs-fulda.de

Veranstaltungssprache:

Deutsch

Veranstalter:

Ansprechperson für Antisemitismus, antisemitismus(at)hs-fulda.de 0661 9640 4585

Veranstaltungsort:

Hochschule Fulda (Campus, Ort nach Anmeldung)