Public Health als Wissenschaft und soziale Praxis ist eingebettet in ökonomische, soziale und politische Kontexte. Erfahrungen aus den USA und verschiedenen europäischen Ländern (z.B. Ungarn, Polen, Österreich) belegen, wie stark Themen und Handlungsfelder von Public Health gegenwärtig zum Ziel und Spielfeld rechtspopulistischer und rechtsextremer Strategien werden und demokratische Errungenschaften gefährden.
Die Vortragsreihe im Fachbereich Gesundheitswissenschaften der Hochschule Fulda versammelt vor diesem Hintergrund aktuelle Expertisen und Forschungen über Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in der Gesundheitspolitik und den Public Health-Handlungsfeldern der sexuellen und reproduktiven Rechte, des Klimaschutzes und des Pandemiemanagements.
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