Human Rights Studies in Politics, Law and Society (M.A.)

Auf einen Blick

Name des Studienangebots
Human Rights Studies in Politics, Law and Society (M.A.)
Fachbereich
Sozial- und Kultur­wissenschaften
Kooperierende Fachbereiche: Sozialwesen
Abschluss
Master of Arts (M.A.)
Art des Studiums
Präsenzstudium
Regelstudienzeit
4 Semester
Studienplätze
30
Studienbeginn
Wintersemester
Zulassungsbeschränkung
NC
Zulassungsvoraussetzungen
abgeschlossenes Hochschulstudium in einem sozial-, kultur-, kommunikations- oder rechtswissenschaftlichen Fach oder verwandten Fächern
Unterrichtssprache

mit englischsprachigem Anteil (etwa 30 Prozent)

Sprachvoraussetzungen
Gute Englischkenntnisse, nachgewiesen durch eine standardisierte Prüfung, zum Beispiel TOEFL ibt 79 oder pbT 550, IELTS 550, UNICERT III oder CAE/CPE. Bewerber*innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen zudem Deutschkenntnisse auf dem Niveau DSH-1 (B.2) nachweisen.
Bewerbungsfrist
15. Juli
Praxispartner
Im Rahmen von Exkursionen und dem integrierten Praktikum werden vielfältige Kontakte zu Praxisfeldern ermöglicht.
Besonderheiten
Die Lehre im Studiengang findet zum Teil (etwa 30 Prozent) in englischer Sprache statt. Etwa 30 Prozent der Studienplätze werden an internationale Bewerberinnen und Bewerber vergeben.

Um was geht‘s?

Der Masterstudiengang Human Rights Studies in Politics, Law and Society soll Absolventinnen und Absolventen der Sozial-, Kultur-, Kommunikations- und Rechtswissenschaften mit einem besonderen Interesse für Menschenrechte für eine berufliche Laufbahn als Expert*in für Menschenrechtsfragen qualifizieren. Daher werden Kenntnisse der sozialwissenschaftlichen Methodenlehre, der rechtswissenschaftlichen Argumentation sowie der regional und kulturell unterschiedlichen Varianten der Konkretisierung von Menschenrechten und ihrer Bedeutung vermittelt.

Für wen ist das was?

Der Masterstudiengang Human Rights Studies in Politics, Law and Society eignet sich insbesondere für Studieninteressierte mit einem ersten Studienabschluss in Sozialwissenschaften, Politikwissenschaften, Rechtswissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Philosophie oder ähnlichem mit Interesse an einem interdisziplinären Graduiertenstudium, das verschiedene Zugänge zu Fragen der Menschrechtsentwicklung vermittelt. Offenheit für die verschiedenen Disziplinen, Interesse an politischen Fragen, eine hohe Studienmotivation sowie solide Englischkenntnisse sind gute Voraussetzungen für die Aufnahme dieses Studiums. 30 Prozent der Studienplätze sollen an internationale Bewerber*innen vergeben werden.

Wie läuft das Studium ab?

Im Laufe des Masterstudiums sind zehn Module zu absolvieren, die sich über vier Semester verteilen. In den ersten zwei Semestern werden Grundlagen über Geschichte und Theorien der Menschenrechte und Menschenrechtskodifikationen sowie sozialwissenschaftliche Methoden und Kenntnisse der juristischen Argumentation vermittelt. Kommunikation und Verständigung über Menschenrechte sind ein weiteres Thema des ersten Studienjahres, bevor die Studierenden ein mehrwöchiges Praktikum in einer für Menschenrechtsfragen relevanten Institution absolvieren. Im dritten Semester können zwei aus drei Schwerpunktmodulen ausgewählt werden, jeweils mit Fokus auf Arbeit, Wirtschaft und Diversity, Migration oder Kommunikation. Im vierten Semester wird die Master’s Thesis über eine in Studium oder Praktikum entwickelte Forschungsfrage angefertigt.

Was kommt danach?

Der Masterstudiengang qualifiziert für Tätigkeiten bei politischen Stiftungen und Think Tanks, bei nationalen, internationalen und europäischen Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, im Bereich Medien und Public Relations, in den Sekretariaten und Gremien der Menschenrechtskonventionen sowie in den Human Relations international tätiger Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen.

Darüber hinaus eröffnet der Studiengang die Möglichkeit einer Promotion im Promotionskolleg Soziale Menschenrechte, das gemeinsam mit der Universität Kassel betrieben wird sowie am Promotionszentrum Globalisierung, Europäische Integration und Interkulturalität der Hochschule Fulda.


Hilfe bei Fragen

Fachliche Beratung

Matthias Klemm

Prof. Dr.

Matthias Klemm

Soziologie mit dem Schwerpunkt Arbeit, Organisation, Interkulturalität

Gebäude 22, Raum 201
Prof. Dr. Matthias Klemm +49 661 9640-4594
Sprechzeiten
WS 18/19: Montag 10.30-11.30 und nach Vereinbarung

Allgemeine Beratung

Karin Heß

Karin Heß

Zentrale Studienberatung

stellv. Abteilungsleitung • Studienberatung • Mentoring: ProCareer.MINT

Gebäude 10, Raum 212
Karin Heß +49 661 9640-1431
Sprechzeiten
Ohne Anmeldung Di und Mi 9.30 – 11.30 Uhr und mit Anmeldung Do 9.30 – 15 Uhr
Bürozeiten
Di - Do 8 - 15:00 Uhr

Beratung für internationale Studierende

Britta Simon

Britta Simon

Koordinatorin Internationale Bewerbungen

Bewerbungen um einen Studienplatz • Erstkontakt Flüchtlinge • Wohnraumvermittlung • Immatrikulation

Gebäude 10, Raum 202
Britta Simon +49 661 9640-1453
Sprechzeiten
Mo: 9 – 11 Uhr Mi: 13.30 – 15.30 Uhr Fr: 09 – 11 Uhr
Bürozeiten
Mo–Do: 9 – 12 Uhr, 14 - 15.30 Uhr Fr: 8:30 – 12 Uhr