Oecotrophologie: Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft (B.Sc.)

Auf einen Blick

Name des Studienangebots
Oecotrophologie: Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft (B.Sc.)
Fachbereich
Oecotrophologie
Vertiefungen
Ernährungswirtschaft, Ernährung und Gesundheit, Prozess- und Qualitätsmanagement
Abschluss
Bachelor of Science (B.Sc.)
Art des Studiums
Präsenzstudium
Regelstudienzeit
6 Semester
Studienplätze
102
Studienbeginn
Wintersemester
Zulassungsbeschränkung
kapazitätsbeschränkt
Zulassungsvoraussetzungen
Hochschulzugangsberechtigung
Unterrichtssprache
Deutsch
Sprachvoraussetzungen
Für internationale Studierende: Deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau DSH 2 (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang) spätestens am Tag der Immatrikulation. Zum Zeitpunkt der Bewerbung ist ein niedrigeres Niveau ausreichend. Bewerbungen bis zum 30. April: B 1 oder äquivalent, Bewerbungen ab 1. Mai: DSH 1 bzw. B 2 oder äquivalent.
Bewerbungsfrist
15. Juli

Um was geht‘s?

Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft – drei Branchen mit Zukunft, das sagen die Trendanalysen. Im Fachbereich Oecotrophologie an der Hochschule Fulda werden naturwissenschaftlich-technische mit sozial-ökonomischen Fächern verknüpft und die Studierenden in diesen drei Kompetenzfeldern ausgebildet. Das Studium ist vielseitig und befähigt die Studierenden, Probleme ganzheitlich zu bearbeiten – eine Eigenschaft, die im derzeitigen Berufsleben stärker denn je gefordert ist. 

In modernen projektorientierten und akkreditierten Studiengängen bietet das Fachbereichs-Team eine praxisnahe Ausbildung und Forschung und macht auf diesem Weg fit für die Berufswelt von Morgen. Bundesweit einzigartig, integriert der Studiengang das Projektstudium bereits in den ersten Studienabschnitt – und dies erfolgreich seit mehr als 30 Jahren. 

Bereits im ersten Studienjahr arbeiten und lernen Studierende in Arbeitsgruppen – den Studienprojekten. Im Laufe des Studiums werden so wertvolle »Soft Skills« erworben: Theorie in die Praxis umsetzen, Teamkompetenz aufbauen, Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten erweitern. In Hinblick auf das spätere Berufsleben stellen diese Erfahrungen einen entscheidenden Vorsprung dar. Fachübergreifend werden die Fähigkeit zum interdisziplinären Denken und Handeln sowie die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen gefördert.

Für wen ist das was?

Wer sich für naturwissenschaftliche Themengebiete ebenso interessiert wie für soziale- und wirtschaftswissenschaftliche Aspekte und Spaß an neuen und innovativen Aufgaben hat, der ist im Studiengang Oecotrophologie: Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft genau richtig.

Das Studium ist vielseitig und befähigt die Studierenden, Probleme ganzheitlich zu bearbeiten. Wer sich für den Studiengang interessiert, sollte in komplexen Zusammenhängen denken und generell über den Tellerrand hinaus blicken können. Grundkenntnisse in Chemie und Biologie sind von Vorteil, werden aber in den Vorlesungen und Tutorien des ersten Semesters nochmals vermittelt und vertieft.

Wenn Sie neugierig sind undmehr über Ernährung, Gesundheit und Lebensmittel in unserer Gesellschaft erfahren wollen, bringen Sie gute Voraussetzungen mit! 

Wie läuft das Studium ab?

Die Dauer des Bachelorstudiengangs Oecotrophologie: Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft beträgt sechs Semester. Das Studium ist modular aufgebaut. In den ersten drei Semestern eignen sich die Studierenden die naturwissenschaftlich-technischen, sozialwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen an. In den folgenden drei Semestern werden das Wissen vertieft und berufsrelevante, soziale und methodische Fähigkeiten in speziellen Seminaren trainiert und ausgeweitet. Die Studierenden entscheiden sich mit dem vierten Semester für ein individuelles Qualifikationsprofil und wählen eine der drei Vertiefungsrichtungen:

  • Ernährungswirtschaft
  • Ernährung und Gesundheit
  • Prozess- und Qualitätsmanagement

Im fünften Semester gehen die Studierenden im Rahmen des Moduls „Berufspraktische Studien“ (BPS) in die berufliche Praxis. Im Anschluss fertigen sie ihre Bachelor-Arbeit an, die an die Inhalte ihrer Praxisphase anknüpfen kann.

Was kommt danach?

Der Bachelor of Science ist eine wissenschaftlicher Abschluss, der den Einstieg in eine Vielfalt an Berufsfelder der Oecotrophologie ermöglicht: Als Fachexpertinnen und -experten in den Kompetenzfeldern Ernährung, Gesundheit und Lebensmittel können sie in Institutionen und Unternehmen des Gesundheitswesens sowie der Ernährungs- und Versorgungswirtschaft Führungsaufgaben auf mittlerer und höherer Ebene übernehmen oder sich selbstständig machen. 

Die wichtigsten Tätigkeitsfelder im Überblick:

  • Beratung und Schulung
  • Aus- und Weiterbildung
  • Marketing und Public Relations
  • Produktentwicklung
  • Qualitätsbeurteilung und Analytik
  • Qualitätsmanagement
  • Planung und Organisation von Prozessen

Mit dem Erwerb eines international anerkannten Abschlusses (B.Sc.) wird der Übergang in verschiedene weiterführende Studienangebote nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland ermöglicht.

 

 


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