Produktionsautomatisierung (M.Eng.)

Auf einen Blick

Name des Studienangebots
Produktionsautomatisierung (M.Eng.)
Fachbereich
Elektrotechnik und Informations­technik
Abschluss
Master of Engineering (M.Eng.)
Art des Studiums
Präsenzstudium
Regelstudienzeit
3 Semester
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Zulassungsbeschränkung
Der Studiengang ist zulassungsfrei.
Zulassungsvoraussetzungen
Ein erster berufsqualifizierender Abschluss einer Hochschule in Elektrotechnik, Informationstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen (Fachrichtung Elektrotechnik) Prozesstechnik oder in einer verwandten Fachrichtung mit Elektrotechnikanteilen. Der Abschluss muss einen Notendurchschnitt von 2,5 oder besser haben, bei einem Abschluss mit schlechteren Noten kann ein Antrag auf ein Fachgespräch gestellt werden.
Unterrichtssprache
Deutsch
Sprachvoraussetzungen
Für internationale Studierende: Deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau DSH 2 (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang) spätestens am Tag der Immatrikulation.

Um was geht‘s?

Im Studiengang Produktionsautomatisierung erwerben Sie Fähigkeiten zur Planung, zum Entwurf und zum Aufbau klassischer Produktionsprozesse im industriellen Umfeld. Ergänzend dazu werden Kenntnisse der erforderlichen leittechnischen Infrastruktur, die in die Leittechnik integrierten automatisierungstechnischen Funktionen für einen wirtschaftlichen und energieeffizienten Betrieb des Produktionsprozesses sowie das Zusammenspiel zwischen technischen und betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen vermittelt.

Am Ende des Studiums sind Sie für eine Tätigkeit als Ingenieurin oder Ingenieur in Entwicklung, Planung, Bau und Betrieb von Geräten und Anlagen aus dem Bereich der Produktionsautomatisierung qualifiziert.

Für wen ist das was?

Sie wollen Sachen auf dem Grund gehen, sich mit neuen Techniken, Methoden und Verfahren auseinandersetzen, sich weiter qualifizieren – und damit in Sachen lebenslangem Lernen ein Zeichen für Ihren persönlichen beruflichen Weg setzen.

Ob aus dem Gebiet des Wirtschaftsingenieurwesens oder Bereichen wie Elektrotechnik – durch Ihre betriebswirtschaftlich-technische Schnittstellenkompetenz sind Sie für Führungsaufgaben, aber auch zur Bearbeitung wissenschaftlicher Aufgabenstellungen, prädestiniert. Mit dem Masterstudium werden Sie zu einer für Mensch und Umwelt verantwortungsvollen ingenieurwissenschaftlichen Arbeit befähigt. So steht Ihrer weiteren Karriere nichts mehr im Weg.

Wie läuft das Studium ab?

Der Masterstudiengang Produktionsautomatisierung ist den eher anwendungsorientierten Studiengängen zuzuordnen. Der hohe Anteil des Projektstudiums in Einzelarbeit und Gruppen erfordert und fördert neben der fachlichen Qualifikation Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit sowie Selbständigkeit, Kreativität, Offenheit und Pluralität. Studierende erwerben die Fähigkeit, sich methodisch und systematisch schnell in neue Technik- und Wissenschaftsfelder einzuarbeiten.
 
Die Regelstudienzeit des Master-Studiengangs beträgt drei Semester. Sechs Pflichtmodule, die den jeweiligen Studiengang charakterisieren, werden durch Angebote aus dem Wahlpflichtbereich ergänzt. Neben Veranstaltungen aus dem Themenspektrum der Technik sind auch Module aus dem Bereich des Wirtschaftsingenieurwesens wählbar.
 
Individuelle Ausgestaltungsmöglichkeiten des Curriculums ergeben sich bei der Auswahl der Projekte. Diese sind eng an laufende Forschungsprojekte angelehnt und werden im Wesentlichen in den hochschuleigenen Labors erarbeitet. Zusammen mit der Master Thesis lassen sich so Projektarbeiten im Umfang von 40 Credits im Rahmen des Angebots spezifisch gestalten.

Was kommt danach?

Das Studium befähigt Sie zu einer qualifizierten Tätigkeit als Ingenieurin oder Ingenieur in Entwicklung, Planung, Bau und Betrieb elektrotechnischer sowie elektronischer Geräte und Anlagen.

Mögliche Berufsfelder liegen u.a. in den Bereichen von 

  • Produktentwicklung und Produktionssteuerung
  • Management, Controlling und Qualitätsmanagement
  • Industrie- und Produktionsautomatisierung in der Fertigungsplanung
  • Vertrieb und Marketing
  • Forschung und Entwicklung

Ein Masterstudium verdeutlicht Ihrem künftigen Arbeitgeber, dass Sie mehr wollen. So haben Sie deutlich bessere Chancen, die innerbetriebliche Karriereleiter zu erklimmen oder in Forschung und Entwicklung tätig zu werden. Im Öffentlichen Dienst ist ein Master die Voraussetzung, um im höheren Dienst beschäftigt zu werden. Selbst für eine Promotion kann die Master Thesis die entsprechende Grundlage legen.

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Beate Ruppe

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