Prävention und Gesundheitsförderung

Gesundheit fördern, Erkrankungen vorbeugen

Ein „Prozess, der Menschen befähigen soll, mehr Kontrolle über ihre Gesundheit zu erlangen und diese durch die Beeinflussung der Determinanten für Gesundheit zu verbessern“ – so wird Gesundheitsförderung seit der Jakarta Erklärung von 1997 international definiert. In Deutschland wird Gesundheitsförderung sozialrechtlich auf „Leistungen…zur Förderung des selbstbestimmten gesundheitsorientierten Handelns der Versicherten“ (§ 20 SGB V) verkürzt, auch wenn mit dem Präventionsgesetz der sog. Settings-Ansatz gestärkt wird. Der Settings-Ansatz geht auf das sozioökologische Modell zurück, nachdem Gesundheit in der Wechselbeziehung zwischen Mensch, seinem sozialen Umfeld, seinen Lebenswelten und den gesellschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen entsteht.

Forschung zur Gesundheitsförderung und Prävention umfasst Fragen nach Wirkung und Wirksamkeit, nach Chancen auf Teilhabe insbesondere für sozial und gesundheitlich benachteiligte Gruppen, nach den Bedingungen für das Gelingen gesundheitsfördernder Organisationsentwicklungsprozesse. 

Mitglieder der Arbeitsgruppe

Prof. Dr. Beate BlättnerGesundheitsförderung
Prof. Dr. Daphne HahnGesundheitswissenschaften und empirische Sozialforschung
Prof. Dr. Susanne KümpersQualitative Gesundheitsforschung – Soziale Ungleichheit und Public Health Strategien
Prof. Dr. Klaus StegmüllerOrganisatorische und institutionelle Bedingungen der Pflege
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Kontakt:

Susanne Kümpers

Prof. Dr.

Susanne Kümpers

Qualitative Gesundheitsforschung – Soziale Ungleichheit und Public Health Strategien / Studiengangsleitung Public Health

Gebäude 31, Raum 124
Prof. Dr. Susanne Kümpers +49 661 9640-6411
Sprechzeiten
Dienstag und Mittwoch, 08:30-09:30 Uhr mit Voranmeldung

Publikationen

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Abgeschlossene Projekte

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Juniorforschungsgruppe Salus

Kuschel

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Zertifizierung "Gesundheitsfördernde Schule"

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BGM in der Praxis