Zwei Drittel der Bevölkerung sind für die Bürgerversicherung

13.09.2021
Im Studiengang Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik werden ökonomische, politische und rechtliche Fragen eng aufeinander bezogen. Dabei geht es unter anderem um ökonomische und politische Grundlagen, Finanzierung und ökonomisch fundierte Entscheidungsverfahren, Pflege und Rehabilitation sowie internationale Gesundheitssystemvergleiche.

Foto:Hochschule Fulda/N.Dietzel

Dies hat eine Umfrage für das ARD Magazin Monitor ergeben. Prof. Dr. Stefan Greß hat diese Ergebnisse in einem Interview für das Deutschlandradio Kultur eingeordnet.

Kurz vor der Bundestagswahl ist das Reformmodell Bürgerversicherung in der Gesundheitspolitik wieder aktuell.

In einer kürzlich durchgeführten Umfrage für das ARD-Magazin Monitor sprachen sich 69 Prozent der Bevölkerung für die Bürgerversicherung aus. Auch die Befragten mit einer Parteipräferenz für die CDU/CSU und die FDP waren mit deutlicher Mehrheit für die Bürgerversicherung. Diese Parteien hatten eine Bürgerversicherung bisher verhindert. In einem Interview mit Deutschlandradio Kultur hat der Leiter des Studiengangs Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik – Prof. Dr. Stefan Greß – die Vorteile eine Bürgerversicherung herausgestellt. Lesen bzw. hören Sie das Interview hier.

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Sie wollen mehr über die Bürgerversicherung erfahren? Dann sollten Sie den Studiengang Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik B.Sc.studieren. Noch haben wir freie Studienplätze für das Wintersemester 2021/22 – endlich wieder in Präsenz!

 

Kontaktdaten

Prof. Dr.

Stefan Greß

Prodekan

Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie

Gebäude 31 , Raum 102
Prof. Dr.Stefan Greß+49 661 9640-6380
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