Gesundheitsförderung

Bachelor of Sience (B.Sc.)

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  • Wie sieht eigentlich ein Praktikum in der Gesundheitsförderung aus?

    Studierende berichten

  • Und nach dem Studium?

    Alumnis berichten von ihren Berufserfahrungen

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Studiengangskoordinatorin

Susan Wank

Gebäude 31, Raum 105
Susan Wank+49 661 9640-6321
Sprechzeiten
Studierende: Mo u. Mi 9 - 11 Uhr, 13 - 14 Uhr Studieninteressierte: Di u. Do 8:30 - 14 Uhr und nach Vereinbarung

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Studiengang und laden Sie herzlich zu unserer nächsten virtuellen Informationsveranstaltung ein. Diese findet am 28.07.21 um 10 Uhr statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort, wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben (Weltgesundheitsorganisation, 1986).

Herzlich Willkommen auf der Website des Studiengangs Gesundheitsförderung (B.Sc.). Wir laden Sie ein, sich an dieser Stelle ein Bild von unserem Studiengangebot zu machen. Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Ihr Team des Studiengangs Gesundheitsförderung

Was ist eigentlich Gesundheitsförderung?

Gesundheit ist weit mehr als die Abwesenheit von Krankheit, die Behandlung von Symptomen oder die Vermeidung von Risiken. Während die Medizin danach fragt, was Menschen krank macht, lautet die zentrale Frage der Gesundheitsförderung: Was erhält Menschen gesund? Gesundheitsförderung beschäftigt sich somit mit den Ressourcen von Menschen und deren Lebensbedigungen, die zur Erhaltung und Stärkung von Gesundheit beitragen. Gesundheit wird als das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels ganz verschiedener Faktoren verstanden, die auf den Ebenen von Person, sozialer Umwelt, Lebens- und Arbeitsbedingungen und Gesellschaft wirken.

Wenn Gesundheit komplex ist, müssen auch die Strategien der Gesundheitsförderung und Prävention umfassend sein. Egal ob Stresspräventionsprogramm, Gestaltung von gesundheiterhaltenen Arbeitsbedingungen oder die Realisierung großer Kampagnen - in der Gesundheitsförderung stehen immer der Mensch und seine Ausgangslagen im Vordergrund. Die Gesundheitsförderung zielt darauf ab, Menschen zu befähigen mehr Verantwortung über die eigene Gesundheit und die ihrer Mitmenschen zu übernehmen. Partizipation und Empowerment sind dabei zwei zentrale Strategien.

Für wen ist das was?

  • Sie haben eine Hochschulzugangsberechtigung.
  • Sie interessieren sich dafür, wie Gesundheit entsteht, erhalten und gefördert werden kann.
  • Sie haben Interesse, unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen und ihre Zugangswege für und zu Gesundheit kennenzulernen.
  • Sie wollen Menschen begleiten und unterstützen, ihre eigenen Bedingungen für Gesundheit und die ihrer Umwelt zu verbessern.
  • Sie sind Teamplayer und können sich vorstellen, mit Vertreter*innen anderer Disziplinen zussammenzuarbeiten.

Was erwartet Sie im Studium?

Studiert wird an der Hochschule Fulda interdisziplinär und praxisnah, oft mit Formen projekt- oder problemorientierten Lernens. Naturwissenschaftliches Wissen (z. B. zur Entstehung von Erkrankungen) werden ebenso vermittelt wie sozialwissenschaftliches Wissen (z. B. zu sozialer Ungleichheit oder auch zu Strategien der digital gestützten Kommunikation). Sprachkenntnisse in Englisch werden erwartet und können während des Studiums durch zahlreiche Angebote am Sprachenzentrum oder in englischen Lehrversanstaltungen verbessert und vertieft werden. Besonderer Wert wird auf die Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten gelegt. Neben dem Verstehen wissenschaftlicher Studienbefunde geht es hier vor allem um die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten und aller hierfür erforderlichen Fähgkeiten (z. B. die Durchführung einer Literaturrecherche, die organisation des eigenen Schreibprozesses oder auch die Berücksichtigung formaler Kriteren wie richtiges Zitieren). 

Grundlagen der ersten drei Semester

In den ersten drei Semestern des Vollzeitstudiums werden vor allem Grundlagen vermittelt. Hierzu gehört ein Einblick in die vielzähligen Einflussfaktoren der Entstehung von Gesundheit und Krankheit, die Vermittlung von Grundlagen zur Gesundheitsförderung und Prävention oder die Beschäftigung mit den politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des deutschen Gesundheitssystems. Auch werden hier wichtige Grundlagen der empirischen Sozialforschung gelegt.

Drei innovative Studienschwerpunkte - Sie haben die Wahl

Ab dem fünften Semester Sie sich durch die Wahl eines Studienschwerpunktes weiter spezialisieren. Die angebotenen Schwerpunkte sind innovativ und befähigen Sie, in zentralen und zukunftsträchtigen Arbeitsfeldern der Gesundheitsförderung und Prävention:

  • Gesundheitsförderung in institutionellen Settings (z. B. Betrieben, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen)
  • Gesundheitskommunikation in digitalen Medien (z. B. Erstellung von digitalen Gesundheitsinformationen, Kampagnen oder Nutzung von digitalen Medien für eigene Projekt der Gesundheitsförderung und Prävention)
  • Gesundheitsberichterstattung und kommunale Gesundheitssförderung (z. B. Erstellung von Gesundheitsberichten, systematische Planung und Umsetzung von Maßnahmen der kommunalen Gesundheitsförderung)

Praxis und Projektarbeit

Neben einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung wird Praxis im Studiengang Gesundheitsförderung groß geschrieben. Daher haben Sie im vierten Semester die Möglichkeit, ein Praxissemester in einem Berufsfeld der Gesundheitsförderung durchzuführen. Hierbei werden Sie durch das Praxisreferat Gesundheitsförderung kontinuierliche begleitet. Bereits im ersten Semester profitieren Sie in Reflexionsveranstaltungen von den Erfahrungen der Studierenden, die ihr Praxissemester bereits durchlaufen haben. Praxisbegleitend können Sie zudem verschiedene Wahlmodule zu relevanten Themenfeldern wie Projektmanagement oder Netzwerkarbeit  besuchen. Das vierte Semester ist zudem ein geeignetes Zeitfenster für die Absolvierung eines Auslandssemesters. Im fünften und sechsten Semester können Sie Ihre wissenschaftlichen und praxisorientierten Fähigkeiten im Rahmen eines Studienprojektes ausbauen. Hierfür steht ein umfangreiches Projektangabot zur Verfügung. 

Welche Berufschancen bieten sich nach dem Studium?

Seit dem 2015 verabschiedeten Präventionsgesetz haben sich die Stellenangebote in der Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland etwa verdoppelt. Sie arbeiten zum Beispiel:

  • bei einer Krankenkasse in der Abteilung Prävention und Gesundheitsförderung. Sie unterstützen Kindertagesstätten, Schulen oder Kommunen darin, mit allen Beteiligten gemeinsam Lösungsstrategien für gesundheitsrelevante Probleme zu entwickeln. Sie bereiten Entscheidungen über die Finanzierung von Projekten vor.
  • als Gesundheitsmanager direkt in einem größeren Unternehmen. Sie sind als Stabstelle bei der Unternehmensleitung angesiedelt oder in die Abteilung Human Ressources integriert. Sie führen Stressbewältigungsprogramme oder Obststage ein, koordinieren die Steuerungsgruppe und führen Gesundheitszirkel durch.
  • bei einem Gesundheitsamt. Sie koordinieren regionale Gesundheitskonferenzen oder arbeiten in der Gesundheitsberichterstattung mit.
  • in einer gesetzlichen Unfall- oder Rentenversicherung in der Abteilung Prävention. Sie beraten Betriebe, wie sie Arbeitsbedingungen gesundheitsfördernder gestalten können oder bieten Service z.B. im gesetzlich vorgeschriebenen Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) an.
  • in einer der Landesvereinigungen für Gesundheit. Sie setzen Landesrahmenvereinbarungen um. Sie entwickeln neue Konzepte und Projektideen in der Gesundheitsförderung. Sie führen Fortbildungen durch und veranstalten Tagungen.
  • frei oder angestellt bei einer Unternehmensberatung. Sie beraten wie die Organisation die Leistungsfähigkeit der älter werdenden Belegschaft erhalten kann.
  • in einem der bundesweiten oder europäischen Netzwerke, Dachverbände oder staatlichen Institutionen. Sie tragen zur Weiterentwicklung der Gesundheitsförderung bei. Sie entwickeln Aufklärungsprogramme. Sie führen Projekte der Digitalen Prävention durch oder helfen, die Gesundheitskompetenzen von Bevölkerungsgruppen zu ermitteln und zu verbessern.

Auch im Ausland bieten sich gute Berufschancen. Zugleich bietet der Studiengang eine optimale Zugangsvoraussetzung für ein anschließendes Master-Studium in Public Health.

Beispielstudienverlaufsplan

Studienverlaufsplan

1. Semester GF 1 Grundlagen und Handlungsfelder der Gesundheitsförderung und Prävention (10 ECTS) GF 2 Biologische und ökologische Determinanten von Gesundheit (10 ECTS) GF 3 Gesundheitswissenschaftliches Denken und Arbeiten (10 ECTS)
2. Semester GF 4 Gesundheitsbeinträchtigungen in Bevölkerungen (10 ECTS) GF 5 Gesundheitliche Ungleichheit (10 ECTS) GF 6 Qualitative und quantitaive Forschung (2x5 ECTS)
3. Semester GF 7 Politische, rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen von Gesundheitsförderung und Prävention (10 ECTS) GF 8 Strategien der Gesundheitsförderung (10 ECTS) GF 9 Evidenzinformierte Entscheidungsfindung (10 ECTS)
4. Semester GF 10 Berufspraxis in der Gesundheitsförderung (25 ECTS)   GF 11 Wahlmodul (5 ECTS)
5. Semester GF 12 Schwerpunktmodul I (10 ECTS) GF 14 Studienprojekt Gesundheitsförderung (10 ECTS) GF 13 Evaluation und Qualitätsentwicklung (10 ECTS)
6. Semester GF 15 Schwerpunktmodul II (10 ECTS) GF 14 Studienprojekt Gesundheitsförderung (5 ECTS) GF 16 Forschung in der Gesundheitsförderung (15 ECTS)

Welche Abschluss erhalten Sie?

Nach einer Regelstudienzeit von sechs Semestern können Sie den Studiengang mit dem akademischen Grad "Bachelor of Science" (B.Sc.) abschließen. Dieser qualifiziert Sie für eine Berufstätigkeit in den verschiedenen Feldern der Gesundheitsförderung und Prävention und für einen weiterführenden Masterstudiengang an der Hochschule Fulda (z. B. dem Masterstudiengang Public Health) oder auch an anderen Hochschulen in Deutschland. 

Der Studiengang Gesundheitsförderung wurde von der Akkreditierungsagentur im Bereich Gesundheit und Soziales e. V. (AHPGS) akkreditiert. In der zusammenfassenden Qualitätsbewertung heißt es: "Die Gutachtenden bewerten insbesondere die Auseinandersetzung der Hochschule mit dem Aufbau und der Logik des Praktikums und dessen Einbettung im Studiengang als sehr positiv. […] Die Gutachtenden heben die sehr gute Lernqualität, welche durch das hohe Engagement der Mitarbeitenden der Hochschule sowie der fachlichen Qualität der Lehrenden zustande kommt, hervor. Die Studierenden betonen vor Ort einen sehr großen Kompetenzgewinn infolge des Studiengangkonzeptsund aufgrund des persönlichen Einsatzes der Lehrenden. In den Erläuterungen der Studierenden wurden die hohe Beratungskompetenz der Lehrenden sowie die enge Betreuung hervorgehoben."

Erfahrungen unserer Studierenden

Naomi, 6. Semester

Ich studiere an der Hochschule Fulda Gesundheitsförderung, weil es sich dabei um ein sehr spannendes und vielfältiges Feld handelt! Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich nach dem Studium beruflich zu orientieren. Der Campus der Hochschule Fulda ist sehr schön und man wird während des gesamten Studiums von den Lehrenden begleitet.


Lena, 2. Semester

Ich studiere Gesundheitsförderung, um mich für das Wohl und die Gesundheit aller einzusetzen und die Lebensqualität zu verbessern. Die HS bietet eine große Vielfalt an Modulen, die viele Berufswege ermöglichen. Durch den Austausch mit Kommiliton*innen, Gastvorträge oder Info-Veranstaltungen bekommen wir viele Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsfelder. Besonders freue ich mich auf das Praktikum im 4. Semester, da ich dort mit meinem neu erlangten Wissen aktiv Gesundheitsförderung betreiben kann.
 

Maxim, 2. Semester

Ich studiere Gesundheitsförderung, weil ich anderen Menschen viele gesunde Lebensjahre geben möchte. Dabei unterstützt mich die Hochschule mit den angebotenen Modulen, mein Ziel durch Strategien und Methoden umzusetzen. Trotz aktueller Pandemielage hat die Hochschule Fulda die Online-Lehre super umgesetzt! Die nötigen EDV-Kenntnisse werden Schritt für Schritt beigebracht. Wer immer noch Hilfe braucht, dem stehen die Lehrenden und die Studierenden mit Rat und Tat zur Seite.

Niklas, 6. Semester

Ich studiere Gesundheitsförderung, weil ich davon überzeugt bin, dass wir den Faktor Gesundheit stärker in die Gestaltung unserer Lebens- und Arbeitsbedingungen einbeziehen müssen. Mein Studium an der Hochschule Fulda gibt mir die Grundlage, mit wissenschaftlichen Erkenntnissen für diese Überzeugung argumentieren und eintreten zu können.


Claudia, 2. Semester

Ich habe mich aus meinem Beruf heraus entschieden nochmal zu studieren, um in  das BGM eines Unternehmens der Altenhilfe wechseln zu
können. Besonders gefällt mir, dass Grundlagen bestimmter Krankheiten oder Wissensinhalte angesprochen und mögliche Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden. So erlerne ich nicht nur, wie ich mir Wissen zu einem Thema aneigne, sondern auch, wie ich zu diesem und ggf. dessen Problematik eine oder mehrere Problemlösungsmöglichkeiten erarbeiten kann.

Das machen unsere Absolvent*innen

Yvonne, Sarah, Xenia und Elisabeth sind Absolventinnen des Studiengangs Gesundheitsförderung und berichten Dir von ihrem Berufsalltag.

Das Studiengangsteam

Gesundheitsförderung in Zeiten von Corona? Wichtiger denn je!

Jenseits der medizinischen und virologischen Dimension zeigt uns die aktuelle Corona-Pandemie deutlich, wie wichtig die Gesundheitsförderung und Prävention sind. Sei es das individuelle Verhalten zum Schutz vor einer Ansteckung, die Bewältigung von Stress und Unsicherheit, die Aufrecherhaltung von sozialen Kontakten als gesundheitliche Ressource, die Entwicklung von digitalen Lösungen zur Bewegungs- und Ernährungsförderung oder die Koordination der Präventionsarbeit vor Ort in den Kommunen. Gesundheitsförderung ist eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe und bedarf gut ausgebildeter Fachkräfte.

Studieren Sie Gesundheitsförderung und wählen Sie aus drei innovativen und zukunftsträchtigen Schwerpunkten: (1) Gesundheitsberichterstattung und kommunale Gesundheitsförderung, (2) Gesundheitsförderung in digitalen Medien oder (3) Gesundheitsförderung in institutionellen Settings

Kurzvideo Gesundheitsförderung B.Sc.

In diesem Kurzvideo stellt sich der Studiengangsleiter Prof. Dr. Kevin Dadaczynski vor und erklärt Ihnen was Gesundheitsförderung eigentlich bedeudet, worum es im Studium geht und in welchen Arbeitsbereichen Sie danach tätig werden könnt.

Viel Spaß beim Anschauen!

Podcast Gesundheitsförderung B.Sc.

In dieser Folge dreht sich alles um das Thema „Gesundheitsförderung“. Prof. Dr. Kevin Dadaczynski, Kerstin Krüger und Susan Wank beantworten alle Fragen rund um den Studiengang. Außerdem berichtet Eva Berninger von ihrem Werdegang nach dem Studium. Zum Schluss gibt Uta Maercker von der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen (AGETHUR) Einblicke in den Praktikumsalltag. Viel Spaß beim Anhören!

Auf einen Blick

  • Abschluss: Bachelor of Science (B.Sc.)
  • Art des Studiums: Präsenzstudium mit Onlinelehranteilen
  • Zulassungsvoraussetzung: Hochschulzugangs-
    berechtigung
  • Zulassungsbeschränkung:
    Keine Beschränkung
  • Regelstudienzeit: 6 Semester
  • Praxisphasen: Praxisphase im Praxissemester (640 Stunden), auch im Ausland möglich
  • Schwerpunkte: Gesundheitsförderung in institutionellen Settings, Gesundheitskommunikation in digitalen Medien, Gesundheitsberichterstattung und Kommunale Gesundheitsförderung
  • Studienbeginn: Wintersemester
  • Bewerbungsschluss: 30. September
  • Studiengangsleitung: Prof. Dr. Kevin Dadaczynski
  • Praxisreferat: Kerstin Krüger

Termine

28. Jul.
Online InfoSession Gesundheitsförderung B.Sc.

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24. Aug.
Online InfoSession Gesundheitsförderung B.Sc.

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18. Nov.
Online InfoSession: Meet our International Health Sciences students online!

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