Pflege

Bachelor of Science (B.Sc.)

  • Video zum Studiengang

  • Pflege B.Sc.

  • praxisnahes Lernen im Skills-Lab

  • Anleitungen in Kleingruppen

  • Generalistische Ausbildung

  • realitätsnahes Lernen in Simulationen

  • in einem Satz

  • Verknüpfung von Theorie und Praxis

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Studiengangskoordinatorin

Olga Koch

Gebäude 31, Raum 105
Olga Koch+49 661 9640-6401
Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Studieren mit PfiF!

Was bedeutet eigentlich PFlegestudium In Fulda?

PfiF hat viele Bedeutungen! Was sich dahinter verbirgt erfährst du hier!

Pflegeberuf: Abwechslungs- und facettenreicher Beruf mit eigenen Gestaltungsmöglichkeiten und sicheren Arbeitsplätzen in der ganzen Welt

Professionell: 25 Jahre Erfahrung mit dem Pflegestudium in Fulda als Basis für die Ausbildung professioneller – akademisch qualifizierter Pflegepersonen

Forschung im Studium: Im Studium nah an der Pflegeforschung sein, Fragen stellen, Forschungsprojekte erleben, eigene begleitete Forschungsprojekte durchführen, Ergebnisse diskutieren, Schlussfolgerungen ziehen

Fachwissen und Fähigkeiten entwickeln: Kompetent in komplexen Situationen handeln

International: Erfahrungen an internationalen Partnerhochschulen oder Partnerunternehmen im Ausland sammeln

Ideale Lernbedingungen: In neuen und modernen Räumen mit neuem Equipment, hochmoderne Skills-Labs lernen

Fulda Campus: Moderner Campus mit besten Studierbedingungen, einer aktiven Studierendengemeinschaft und attraktiven Umgebung

Förderung: (Internationale) Studierende werden im Mentor*innenprogramm begleitet

Um was geht es?

Das neugestaltete Pflegestudium ist da! Studium und Examen in nur vier Jahren!

Der generalistische Studiengang Pflege führt zu einem Bachelorabschluss und der Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau oder Pflegefachmann mit akademischem Grad“ (Bachelor of Science). Damit ist der Weg für dich in eine abwechslungsreiche Berufstätigkeit mit zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten und sicheren Arbeitsplätzen in der ganzen Welt frei.

Möglich wird dies durch die neuen berufsrechtlichen Regelungen, die zum 01.01.2020 in Kraft getreten sind. In vier Jahren – das entspricht acht Semestern – erwerben unsere Studierenden in 26 Modulen die vielfältigen Kompetenzen, die eine akademische Pflegekraft braucht. Wir können dabei auf eine über 25-jährige Erfahrung und Expertise zurückgreifen.

Das Studium vermittelt pflegetheoretisches Wissen, um individuelle Bedarfe von pflegebedürftigen Personen aller Altersstufen zu erfassen und Interventionen/Handlungen zu planen, durchzuführen und deren Wirkung zu überprüfen. Es beinhaltet das Erlernen pflegepraktischer Fähigkeiten und Fertigkeiten und verknüpft diese mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Theorie und Praxis. Neben medizinischem und naturwissenschaftlichem Wissen gehört auch die Auseinandersetzung mit politischen, rechtlichen und ökonomischen Zusammenhänge von Pflege und Versorgungskonzepten zu den Studieninhalten

Wir bereiten damit unsere Studierenden auf eine professionelle und qualitativ hochwertige Versorgung von Personen aller Altersgruppen mit Pflegebedarf vor. Unsere Absolvent*innen verfügen über die relevanten Kompetenzen für den Beruf und sind in der Lage, sicher, effizient und eigenverantwortlich tätig zu sein sowie ihr Handeln kritisch zu reflektieren und wissenschaftlich zu begründen.

Das Bachelorstudium stellt zudem eine gelungene Voraussetzung für ein Masterstudium dar und bereitet frühzeitig auf die Option einer Promotion vor.

Für wen ist das was?

  • Du hast eine Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife.

  • Du hast ein Praktikum im Umfang von 6 Wochen (in Vollzeit) in der Pflege absolviert bis zum Vorlesungsbeginn

  • Du arbeitest gerne mit Menschen aller Altersgruppen und möchten medizinisches und pflegerisches Fachwissen erwerben

  • Du bist kreativ und hast ein hohes Maß an Flexibilität

  • Du bist offen und verfügst über Teamfähigkeit

  • Du möchtest dich für Personen mit Pflegebedarf einsetzen

  • Du möchtest dein Handeln wissenschaftlich begründen und praktisch tätig sein.

  • Du bist daran interessiert, die vielfältigen Aufgaben in der Pflege mitzugestalten

Du hast schon einen Berufsabschluss in einem Pflegeberuf? Kein Problem! Studiere trotzdem! Durch Anerkennung der Berufsausbildung verkürzt sich das Studium auf 2 Jahre!

Welche Berufschancen bieten sich nach dem Studium?

Pflege ist ein sehr vielfältiger Beruf. Mit dem Abschluss „Pflegefachfrau oder Pflegefachmann mit akademischem Grad“ (Bachelor of Science) übernimmst du beispielsweise Aufgaben:

  • in der ambulanten, teilstationären oder stationären Pflege und in präventiven, kurativen, rehabilitativen oder palliativen Bereichen des Gesundheitswesens

  • in der Versorgung von gesunden und kranken Kindern und Erwachsenen

  • in der pflegebezogenen Beratung von Patient*innen sowie deren Angehörigen

  • in der Gestaltung von Lebensumgebungen für pflegebedürftige Menschen aller Altersstufen

  • in der Qualitätssicherung der Pflege in Kliniken sowie in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen

  • im individuellen und systemischen Case Management (Fallmanagement)

  • in der Konzeption, Planung, Durchführung und Evaluation von pflegerelevanten Projekten

  • in der Redaktion von Verlagen, in Selbsthilfeeinrichtungen oder im öffentlichen Gesundheitsdienst

Voraussetzungen

  • Du hast eine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachabitur oder fachgebundene Hochschulreife)
  • Du hast ein mindestens sechswöchiges Vorpraktikum in der Pflege absolviert (in einer stationären oder ambulanten Einrichtung der Altenpflege, Krankenpflege oder Kinderkrankenpflege). Siehe Regelungen zum Vorpraktikum.
  • Eine Berufsausbildung in einem Pflegeberuf ist nicht Voraussetzung für die Zulassung zum Studium.

Regelungen zum Vorpraktikum
Als Vorpraktikum wird eine Tätigkeit in der direkten Pflege anerkannt. Das bedeutet, dass du im Praktikum unter Anleitung und Begleitung von Pflegepersonen mit Studienabschluss oder Pflegeexamen in direktem Kontakt mit pflegebedürftigen Personen bist.

  • Das Praktikum wird in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen geleistet (z.B. stationäre Altenpflegeeinrichtungen, Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, ambulante Pflegedienste)
  • Mit der Bewerbung zum Studium am 15. Juli eines jeden Jahres muss eine schriftliche Bestätigung der Praktikumsstelle vorgelegt werden. Ort und Zeitpunkt des Praktikums im Umfang von sechs Wochen in Vollzeit (38,5 Stunden / Woche) muss daraus erkennbar sein.
  • Der Nachweis über das erfolgreich absolvierte Vorpraktikum wird dem Studierendensekretariat bis zu Beginn des ersten Studiensemesters und der Vorlesungszeit (Anfang Oktober) nachgereicht.
  • Wer im Rahmen des Zivildienstes, des freiwilligen sozialen Jahres oder beruflich in der direkten Pflege gearbeitet hat, kann diese Leistungen anerkennen lassen.

 

Bei Fragen zur Anerkennung wenden Sie sich bitte an die Praxisreferentin.

Simulations- und Skillslabore Pflege

 

Die Skillstrainings und Simulationen sind in allen Semestern in die Module integriert.

Zielstellung der Simulationen ist zum einen die fachliche, methodische, soziale und persönliche Kompetenz der Studierenden systematisch aufzubauen und zum anderen das Verständnis zu entwickeln, dass die Sicherheit von Patientinnen und Patienten in realen Pflegesituationen höchste Priorität hat. Für uns steht Patientensicherheit an der ersten Stelle. Studierende werden befähigt, komplexes pflegerisches Handeln kennen zu lernen ohne sich dabei bedroht zu fühlen. Ein positiver Lerneffekt wird erwirkt, indem die Studierenden die Möglichkeit haben, ihr Lernen in einem geschützten und sicheren Umfeld steuern und gestalten zu können.

Bei einer Simulation handelt es sich um eine geschaffene „reale Welt“. Sie stellt eine Lehr-/Lernmethode dar, die reale Lebenssituationen (in der Pflegebildung daher Pflegesituationen) möglichst realitätsnah imitiert. Die Lernmöglichkeiten und Lernsituationen  werden dementsprechend so praxis- und realitätsnah wie möglich gestaltet.

Simulationen in der Pflegebildung umfassen das Lernen:

  • Mit Skills- und Tasktrainern (z.B. i.v. Injektionsarme) für den Erwerb technischer Fertigkeiten.
  • Mit niedrig- bis hochtechnisierten Simulatoren sog. Manikins, die ein hohes Level an Interaktionsmöglichkeiten und Realitätsnähe bieten (Jeffries 2007). Komplexe Pflegesituationen werden für den klinischen Unterricht im Labor in Form von Szenarien entwickelt.
  • In Form virtueller computergestützter Trainings und
  • mit sog. standardisierten Patienten (Schauspieler) z.B. für die Simulation von Anamnese- und Assessmentgesprächen.

Labore

Erfahrungen von Studierenden

"Ich habe mich für das Studium in Fulda nach meiner Ausbildung entschieden, weil ich die Entwicklung in der praktischen Pflege weiterbringen möchte." - Dominik Advani, Studiengang: Pflege

"Wir studieren Pflege weil, wir die Pflegeprofession in die Praxis umsetzten möchten." - Laura Bech, Eva-Maria Köhler & Tatjana Brauer, Studiengang: Pflege

   

Auf einen Blick

  • Art des Studiums: Studium mit integrierten Ausbildungsinhalten
  • Zulassungsvoraussetzung: Hochschulzugangs-
    berechtigung, 6- wöchiges Pflegepraktikum
  • Zulassungsbeschränkung:
    Keine Beschränkung
  • Regelstudienzeit: 8 Semester
  • Studieninhalt: ca. 2400 Stunden Theorie, ca. 2300 Stunden klinische Praxis, ca. 220 Stunden im Skills- und Simulationslabor
  • Studienbeginn: Wintersemester
  • Studiengangsleitung: Prof. Dr. Nina Fleischmann
  • Praxisreferentin: Christine Loewenhardt

Termine

04. Aug.
Infoveranstaltung Pflege B.Sc.

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07. Aug.
Infoveranstaltung Physiotherapie B.Sc.

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10. Aug.
Infoveranstaltung Berufspädagogik Gesundheit B.Ed.

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10. Sep.
Infoveranstaltung Pflege B.Sc.

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12. Okt. 16. Okt.
Digitale Begrüßungswoche

Digitale Begrüßungswoche der Erstsemester

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