Lieselotte Lieding

B.Sc. Gesundheitsförderung, M.Sc.Public Health

Lehrkraft für besondere Aufgaben

Hochschule Fulda
Gebäude 25, Raum 201
Leipziger Straße 123
36037 Fulda
+49 661 9640-620
+49 661 9640-649
Sprechzeiten:
per E-Mail und nach Vereinbarung.

Vita

Berufliche und wissenschaftliche Tätigkeit

  • Seit 03/ 2019: Lehrkraft für besondere Aufgaben
  • 09/ 2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „GeFrAgt: Häufigkeit von Gewaltwiderfahrnissen, Gewaltbeobachtungen und Gewalthandlungen in Frankfurter Altenheimen“ Projektleitung: Prof. Dr. phil. Beate Blättner und Prof. Dr. med. Henny Annette Grewe
  • 04/ 2015- 03/2017: Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „TeenA: Teen Dating Violence – Typologien und Assoziationen zu gesundheitsrelevanten Merkmalen“
    Projektleitung: Prof. Dr. phil. Beate Blättner, Dipl.-Soz.-wiss. Werner Hofmann 
  • 11/2013-02/2014: Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „TeDaVi: Ausmaß von Teen Dating Violence unter Schülerinnen und Schülern in Hessen“
    Projektleitung: Prof. Dr. phil. Beate Blättner, Dr. Petra Brzank
  • 07/2013-10/2013: Studentische und Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt Safer Care
  • 05/2013-07/2013: Studentische Hilfskraft im Projekt TeDaVi

 
Studium

  • 10/2013-04/2017: Masterstudium (M.Sc.) in Public Health an der Hochschule Fulda
  • 10/2010-07/2013: Bachelorstudium (B.Sc.) in Gesundheitsförderung an der Hochschule Fulda

 

Publikationen

  • Lieding, Lieselotte; Mählmann, Sophia; Blättner, Beate (2017): Substanzkonsum und Gewaltwiderfahrnisse Jugendlicher. In: Prävention und Gesundheitsförderung 151 (5), S. 476. DOI: 10.1007/s11553-017-0598-x.
  • Blättner B, Schultes K, Hehl L, Brzank P (2015): Grenzüberschreitungen und Gewalt in Teenager-Beziehungen - Risiken und Folgen für Präventionsstrategien. Prävention und Gesundheitsförderung. 2/15: 173-179; DOI 10.1007/s11553-015-0484-3.
  • Blättner B, Liepe K, Schultes K, Hehl L, Brzank P (2014): Grenzüberschreitendes Verhalten und Gewalt in Liebesbeziehungen unter Jugendlichen: Prävalenz und Lebensqualität unter Hessischen Schülerinnen und Schülern. Das Gesundheitswesen 2014; 76:1-6.

 

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