Marilena von Köppen

M.sc. Public Health / B.sc. Allgemeine Pflege mit Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Case Management

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Hochschule Fulda
Gebäude 34, Raum 003
Leipziger Straße 123
36037 Fulda
+49 661 9640-9363
+49 661 9640-649

Zuständigkeiten und Aufgaben

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt PaStA – Partizipation in der stationären Altenhilfe. Lebensqualität durch Teilhabe an der Alltagsgestaltung in der stationären Pflege: Entwicklung und Erprobung von partizipativen Gruppenprozessen mit PflegeheimbewohnerInnen, Angehörigen und freiwillig Engagierten.

Vita

  • Seit 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „PaStA - Partizipation in der stationären Altenhilfe“ an der Hochschule Fulda
  • 2013 – 2016  Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Leben und Altwerden in Mardorf und Umgebung“ an der Frankfurt University of Applied Sciences
  • 2014 – 2016  Lehraufträge an der Frankfurt University of Applied Sciences („Spezielle Pflegesituationen im Alter“) und an der Hochschule Fulda („Qualitative Methoden der Sozialforschung“)
  • 2012 – 2015 Studium Public Health an der Hochschule Fulda University of Applied Sciences (M.sc.)
  • 2008 – 2012 Studium Allgemeine Pflege mit Schwerpunkt Casemanagement/Gesundheitsförderung an der Frankfurt University of Applied Sciences (B.sc.)
  • 2005 – 2008 Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin

Forschungsschwerpunkte

Bürgerschaftliches Engagement in der Altenhilfe, qualitative und partizipative Forschung

Publikationen

  • v. Köppen, Marilena (2016): „Ein Werkzeugkoffer für niedrigschwellige Betreuungsdienste“. 6. Landeskonferenz Hessen Gesund Altern „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Gesundheitliche Bedeutung für eine alternde Gesellschaft“. Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAGE). Frankfurt, 05.07.16.
  • v. Köppen, Marilena (2014) „Nachhaltigkeit in der freiwilligen Arbeit – Ein Selbsteinschätzungsbogen“. 5. DGP-Hochschultag: Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik, Pflegemanagement – Für eine bessere Versorgungspraxis. Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. Hochschule Osnabrück, 14.11.14.
  • v. Köppen, Marilena (2013): Der Begriff der „hochaufwendigen“ Pflege: Übereinstimmungen und Differenzen zwischen dem Verständnis der Pflegefachpersonen und der Definition des PKMS-E. In: Wieteck, P. (Hrsg.). Handbuch 2013 für PKMS und PPR-A4 – Kodierrichtlinien und praktische Anwendung des OPS 9-20 hochaufwendige Pflege von Patienten. Kassel: Recom, 266-288. 
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