Beate Blättner

Prof. Dr. Beate Blättner

Studiendekanin
Gesundheitsförderung / Studiengangsleitung Gesundheitsförderung
Hochschule Fulda
Gebäude 31, Raum 103
Leipziger Straße 123
36037 Fulda
+49 661 9640-603
+49 661 9640-649
Sprechzeiten:
Dienstag, 12:00 – 13:00 Uhr u. n. Vereinbarung

Vita

  • seit 2007 Studiendekanin des Fachbereichs
  • seit 2003 an der Hochschule Fulda, Fachbereich Pflege und Gesundheit
  • 2000 - 2003 Fachhochschule Neubrandenburg, FB Soziale Arbeit und Gesundheit, Professur für Pädagogik, insbesondere Gesundheitspädagogik und Erwachsenenbildung (Zeitprofessur)
  • 1997 Promotion zum Dr. phil., Universität Hannover
  • 1990-2000 Funktionen in der Gesundheitsförderung davon 7 Jahre als Vorsitzende der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V.; zeitgleich Lehrerfahrung an verschiedenen Hochschulen
  • 1987-2000 Tätigkeit in der Erwachsenenbildung, davon 11 Jahre beim Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens e.V., Hannover als Programmbereichsleitung für Gesundheitsbildung / Gesundheitsförderung (Schwerpunkt), Berufliche Bildung für Pflege und Gesundheitsberufe, allg. Erwachsenenbildung und Altenbildung
  • 1985 Universität Bamberg, Diplom in Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung, außerschulische Jugendbildung und Seniorenbildung

Lehrgebiete / Module

  • Theorie und Strategien der Gesundheitsförderung
  • Evidenz informierte Praxis in Prävention und Gesundheitsförderung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement

Forschungsschwerpunkte

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) Sektion Erwachsenenbildung
  • Deutscher Verband für Gesundheitswissenschaften und Public Health e.V.(DVGPH)
  • Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin DNEBM e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Public Health

Publikationen

2018

  • Blättner B, Grundel A (2018): Wehret den Anfängen! Gewaltprävention: Konzepte frühzeitig entwickeln und umsetzen. Pflegezeitschrift 71 (4): 34-36.
  • Wöhl C, Siebert H, Blättner B (2018): Körperliche Aktivität zur Stärkung kognitiver Ressourcen. Systematische Übersicht der Wirksamkeit in Pflegeheimen, Prävention und Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsförderung (1) 32-38.
  • Blättner B (2018): Entschließung der HRK zu primärqualifizierenden Studiengängen in Gesundheitsfachberufen. Public Health Forum, DOI: https://doi.org/10.1515/pubhef-2017-0089.

2017

  • Blättner B, Ponomarew K, Kraemer K, Griesel S, Roß-Stabernack S, Krüger K (2017): Gesundheitsförderung in Pflegeheimen: Sichtweisen von Entscheidern, Prävention und Gesundheitsförderung, DOI: 10.1007/s11553-017-0623-0.
  • Blättner B, Grewe HA (2017): Mögliche Gewalt erkennen und dokumentieren. GGP 152-155.
  • Blättner B, Schultes K, Hintz E (2017): Dating Violence - sexuelle Gewalt unter Gleichaltrigen. In: Retkowski A, Treibel A, Tuider E (Hrsg): Handbuch. Sexualisierte Gewalt und pädagogische Kontexte. Weinheim - Basel: Beltz Juventa: S. 325 - 332.
  • Blättner B (2017): Wen erreichen wir mit "klassicher" Gesundheitsbildung - und wen nicht? impu!se 97: 13-14.
  • Grewe HA, Blättner B (2017): Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in der ambulanten und der stationären Langzeitpflege. Optionen und Hindernisse für den Beitrag von Pflegekräften. Pflegewissenschaft 11/12 (19): 557-564, DOI: 10.3936/1542.
  • Wöhl C, Siebert H, Blättner B (2017): Körperliche Aktivität zur Stärkung kognitiver Ressourcen. Systematische Übersicht der Wirksamkeit in Pflegeheimen, Prävention und Gesundheitsförderung, online First DOI 10.1007/s11553-017-0612-3.
  • Wöhl C, Richter S, Blättner B (2017): Kognitive Interventionen in Pflegeheimen. Systematische Übersicht der präventiven Wirksamkeit auf die kognitive Leistungsfähigkeit von Pflegebedürftigen. ZGerontolGeriatr, online first doi.org/10.1007/s00391-017-1330-3.
  • Blättner B, Wöhl C, Siebert H, Richter S (2017): Können kognitive Ressourcen in der stationären Pflege gestärkt werden? Wirksamkeit körperlicher und kognitiver Aktivitäten. Pflegewissenschaft 9/10: 427-432.
  • Wöhl C, Siebert H, Blättner B (2017): Interventionen zur Förderung der körperlichen Aktivität in Pflegeheimen. Systematische Übersicht der Wirksamkeit universeller Prävention. ZGerontolGeriatr 50(6), 475-482:; online first 2016, DOI:10.1007/s00391-016-1158-2.
  • Blättner B, Wöhl C, Siebert H (2017): Wirksamkeit körperlicher Aktivität bei Bewohnern in der stationären Pflege. PH-Forum 25 (2): 119-121.
  • Lieding L, Mählmann S, Blättner B (2017): Substanzkonsum und Gewaltwiderfahrnisse Jugendlicher. Ist Teen Dating Violence ein Risikofaktor für gesundheitsschädigende Bewältigungsstrategien? Prävention und Gesundheitsförderung (zur Veröffentlichung angenommen).
  • Richter S, Glöckner JM, Blättner B (2017): Psychosoziale Interventionen in der stationären Pflege. Systematische Übersicht des Effekts universeller und selektiver Prävention auf die psychische Gesundheit. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, DOI: 10.1007/s00391-017-1231-5.
  • Blättner B (2017): Aschenputtel unter den Handlungsfeldern? Persönliche Kompetenzen entwickeln. 30-Jahre Ottawa-Charta. impu!se 93: 14-15.
  • Blättner B, Schultes K (2017): Teen Dating Violence. Formen und Folgen von Gewalt in Beziehungen Jugendlicher. Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen: Grenzgebiete. Sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen. Eine Arbeitshilfe für Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule. LJS: Hannover, 11-15.
  • Blättner B, Grewe HA (2017): Gewalt in der Versorgung von Pflegebedürftigen. Jacobs K, Kuhlmey A, Greß S, Klauber J, Schwinger A (Hrsg.): Pflege-Report 2017. 195-203.
  • Blättner B, Wöhl C, Siebert H (2017): Verbessert körperliche Ativität die Durchführbarkeit der Aktivitäten des täglichen Lebens? Ansatzpunkt universeller Prävention in der stationären Pflege. Pflegewissenschaft 1/2 (19) 96-103.

2016

  • Stertz N, Salzmann A, Blättner B (2016) Evaluation der Modellklausel für Hebammenkunde und Physiotherapie an der Hochschule Fulda. pg-papers 02/16.
  • Blättner B, Hintz E, Winzerling W, Ludolph M, Rudloff M (2016): Conception of a social network for family work, Studies in Communication Sciences (2): 174–18.
  • Blättner B (2016): Setting Pflege – Prävention in Altenpflegeeinrichtungen. impu!se 91, S. 8-9.
  • Blättner B (2016): Ernährung: Universelle Prävention in der stationären Pflege. Public Health Forum 24(3):228-230.
  • Blättner B, Hintz E, Winzerling W (2016): Erprobung eines sozialen Netzes für die Unterstützung von Familien. FIfF-Kommunikation 1/16: 28-31.
  • Blättner B, Hintz E, Schultes K (2016): Gewalttätiges und grenzwertiges Handeln in den ersten Liebesbeziehungen Jugendlicher: Ein in Deutschland noch wenig wahrgenommenes Phänomen. ZJJ 1/27: 39-42.

2015

  • Blättner B, Hintz E, Winzerling W (2015): Gesundheit von Familien mit digitalen Medien fördern. Prävention 03/15: 66-68.
  • Gerhardus A, Blättner B, Bolte G, Dierks ML, Dockweiler C, Faller G, Gusy B (2015): Public und Global Health in Deutschland stärken – Eine Einordnung der Stellungnahme „Public Health in Deutschland“ der wissenschaftlichen Akademien vom 16.6.2015, Gesundheitswesen 77 (im Druck); 
    Nachdruck in: Prävention 03/15: 74-77.
  • Baumgarten K, Blättner B, Hartmann T, Dadaczynski K (2015): Entwicklung eines Fachqualifikationsrahmens für den Bereich Gesundheitswissenschaften / Public Health und Gesundheitsförderung in Deutschland. Prävention und Gesundheitsförderung, DOI 10.1007/s11553-015-0507-0.
  • Hintz E, Schultes K, Blättner B (2015): Digitale Prävention von Teen Dating Violence. Prävention. 02/15: 46-48.
  • Blättner B (2015): Gewalt - ein Public Health Thema. Prävention. 02/15: 35-37.
  • Blättner B (2015): Editorial. Prävention. Schwerpunktheft: Prävention von Gewalt. 02/15:34.
  • Gerlach A, Slotala L, Blättner B (2015): Berufszulassungsrechtliche Harmonisierung von Studiengängen in den Gesundheitsfachberufen. Pädagogik der Gesundheitsberufe 1/2015: 9-17.
  • Blättner B, Dierks ML (2015): Die Zukunft der Lehre in Public Health in Deutschland. Public Health Forum 23/1: 9-11.
  • Blättner B, Niebuhr D (2015): Methodik weiterentwickeln: Evidenzinformierte Entscheidungsfindung in der Gesundheitsförderung. Prävention 01/2015: 2-6.
  • Blättner B, Schultes K, Hehl L, Brzank P (2015): Grenzüberschreitungen und Gewalt in Teenager-Beziehungen - Risiken und Folgen für Präventionsstrategien. Prävention und Gesundheitsförderung. 2/15: 173-179; DOI 10.1007/s11553-015-0484-3.

 2014

  • Blättner B, Schultes K, Birk A, Becher A (2014): Digitale Prävention von Grenzüberschreitungen und Gewalt in Teeanagerbeziehungen. Stand von Paxis und Forschung. deutsche jungend 12/2014: S. 521- 530.
  • Blättner B, Gerhardus A (2014): Ottawa revisited: Was sollte in einem Präventionsgesetz stehen? Prävention 04/2014: 99-102.
  • Grundel A, Liepe K, Blättner B (2014): Handeln bei Gewalt in der häuslichen Laienpflege: Hilfen und Hindernisse für ambulante Pflegekräfte. Pflegewissenschaft 11: 646-652.
  • Köckler H, Blättner B, Bolte G, Flacke J, Rüdiger A, Baumgart S (2014): Gesundheitsfördernde Stadtentwicklung für alle: Gemeinsam den Bestand entwickeln. UMID 2/14: 25-31.
  • Grewe HA, Heckenhahn S, Blättner B (2014): Gesundheitsschutz bei Hitzewellen. Europäische Empfehlungen und Hessische Erfahrungen. Zbl Gerontologie und Geriatrie DOI 10.1007/s00391-014-0676-z.
  • Grewe HA, Blättner B, Heckenhahn M (2014): Klimawandel und Gesundheitsschutz. Möglichkeiten und Grenzen einer regionalen Anpassung des Gesundheitssystems. In: Knieling J, Roßnagel A (Hrsg.): Governance der Klimaanpassung. Aktuere, organisation und Instrumente für Stadt und Region. Band 6: 107-124.
  • Blättner B, Grundel A, Hocher R, Grewe HA (2014): Bei Gewalt von pflegenden Angehörigen gegenüber Pflegebedürftigen: Optionen und Barrieren der Intervention im häuslichen Umfeld. Soziale Sicherheit 8-9: 301-308.
  • Blättner B, Liepe K, Schultes K, Hehl L, Brzank P (2014): Grenzüberschreitendes Verhalten und Gewalt in Liebesbeziehungen unter Jugendlichen: Prävalenz und Lebensqualität unter Hessischen Schülerinnen und Schülern. Das Gesundheitswesen 2014; 76:1-6.
  • Liepe K, Blättner B, Grewe HA (2014): Handlungsempfehlungen bei Gewalt gegen ältere, pflegebedürftige Menschen. Pflegewissenschaft 5/14: 278-288.
  • Grundel A, Liepe K, Fuchs-Römmelt U, Möller K, Hocher R, Grewe HA, Blättner B (2014): Dokumentation auffälliger Befunde bei Pflegebedürftigen : Handlungsempfehlungen für Pflegefachkräfte. pg-papers 01/2014. fuldok.hs-fulda.de/volltexte/2014/273/ (ISBN 978-3-9407-13-10-0).
  • Blättner B, Krüger K, Veith S, Grewe HA (2014): Kompetenzzentrum für Gewaltopfer im ÖGD - Analyse des Fallaufkommens der Schutzambulanz Fulda. Das Gesundheitswesen 76:317-324.
  • Blättner B, Bolte G, Dierks ML, Gerhardus A, Gusy B, Faller G für die Deutsche Gesellschaft für Public Health (DGPH) (2014): Anforderungen an ein Präventionsgesetz aus der Perspektive von Public Health. Prävention extra 12/2014 vom 02.Mai 2014.

 2013

  • Blättner B, Georgy S, Grewe HA (2013): Sicherstellung ambulanter Pflege in ländlichen Regionen bei Extremwetterereignissen. in: Roßnagel A (Hrsg.): Regionale Klimaanpassung. Herausforderungen - Lösungen - Hemmnisse - Umsetzungen am Beispiel Nordhessens. kassel university press, Kassel, S.267-296.
  • Allex B, Arnberger A, Wanka A, Eder R, Hutter HP, Kundi M, Wallner P, Kolland F, Blättner B, Grewe HA (2013): The Elderly under Urban Heat Pressure – Strategies and Behaviours of Elderly Residents against Urban Heat. Proceedings REAL CORP Tagungsband 20-23 May 2013, Rome, Italy, www.corp.at, ISBN: 978-3-9503110-5-1, p 909 – 915 (peer reviewed).
  • Grewe HA, Heckenhahn M, Blättner B (2013): Hitzewellen und kommunaler Gesundheitsschutz. in: Roßnagel A (Hrsg.): Regionale Klimaanpassung. Herausforderungen - Lösungen - Hemmnisse - Umsetzungen am Beispiel Nordhessens. kassel university press, Kassel, S.297-323.
  • Brzank P, Blättner B, Liepe K (2013): "Gewalt in den ersten Liebesbeziehungen unter Jugendlichen". deutsche jugend, Zeitschrift für die Jugendarbeit, 61(11): 473-483.
  • Liepe K, Blättner B (2013): Gewalterfahrungen in der Schwangerschaft: Prävalenzstudien in OECD-Ländern. Das Gesundheitswesen. Online-Publikation. DOI 10.1055/s-0033-1333743.
  • Hahn D, Blättner B (2013): Häusliche Gewalt – eine Einführung. In : Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und Hessisches Sozialministerium (Hrsg): Ärztliches Praxishandbuch Gewalt. Verlag S. Kramarz, Berlin, S. 15-54.
  • Hahn D, Blättner B, Fuchs U (2013): Zahnärztliche Betreuung von Patientinnen nach Gewalteinwirkungen. In : Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und Hessisches Sozialministerium (Hrsg): Ärztliches Praxishandbuch Gewalt. Verlag S. Kramarz, Berlin, S. 81-88.
  • Liepe K, Blättner B (2013): Gewalterfahrungen in der Schwangerschaft: Prävalenzstudien in OECD-Ländern. Das Gesundheitswesen. Online-Publikation. DOI 10.1055/s-0033-1333743.
  • Pflanz M, Blättner B, Stegmüller K (2013): Akademisierung der Hebammenausbildung aus Sicht der Berufspraxis : Ergebnisse einer Stakeholderanalyse.pg-papers 2/13, ISBN 978-3-940713-08-7.

2012

  • Liepe K, Blättner B (2012): Gewalt in der Schwangerschaft. Wer ist betroffen? Die Hebamme 4/2012: 242-246.
  • Hintz E, Will R, Blättner B (2012): Stopp Stalker: Strategien der Unterstützung betroffener Frauen in Hessen. pg-papers 04/2012, Fulda. (ISBN 978-3-940713-06-3).
  • Blättner B, Brzank P, Krüger K (2012): Neue Versorgungsstrukturen für Frauen, die Gewalt erlebt haben: Erste Erfahrungen der "Schutzambulanz Fulda". Netzwerk Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachsen. Rundbrief 32:56-59.
  • Junior-Forschungsgruppe Salus (2012): Gesunde Städte für Alle. Gemeinsame Strategien von Stadtplanung und Public Health. Plaerin 5_12: 47-48.
  • Gerlinger T, Babitsch B, Blättner B, Bolte G, Brandes I, Dierks ML, Gehardus A, Gusy B fü die DGPH (2012): Situtation und Perspektive von Public Health in Deutschland - Foschung und Lehre. Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Public Health. Das Gesundheitswesen 74/2012: 762-766.
  • Blättner B (2012): Fachqualifikationsrahmen Public Health. Public Health Forum. dx.doi.org/10.1016/j.phf.2012.10.010.
  • Grundel A, Blättner B, Grewe HA (2012): Versorgung von Gewaltopfern in Notaufnahmen : Ergebnisse des Projektes „Gewalt in Notaufnahmen Hessen“ ; (GeNoaH) pg-Paper 03/12.
  • Blättner B (2012): Public-Health-Inhalte in anderen gesundheitswissenschaftlichen Studiengängen (Kap. 31.3), in: Schwartz FW, Walter U, Siegrist J, Kolip P, Leidl R, Dierks ML, Busse R, Schneider N: Public Health: Gesundheit und Gesundheitswesen.
  • Grundel A, Liepe K, Blättner B, Grewe HA (2012): Gewalt gegen Pflegebedürftige durch Angehörige. Eine systematische Übersicht über Befragungs- und Assessment-Instrumente. Pflegewissenschaft 7-8/12: 399-407.
  • Blättner B, Heckenhahn S, Grewe HA (2012): Prävention hitzebedingter Gesundheitsrisiken. Auf den Klimawandel angemessen reagieren. Prävention 02/2012, 35-38.
  • Gehardus A, Babitsch B, Blättner B, Bolte G, Brandes I, Gerlinger T (2012): Die Zukunft der Public Health-Forschung in Deutschland. Gesundheitswesen 74: 121–122.
  • Grundel A, Liepe K, Blättner B, Grewe HA (2012): Gewalt in der häuslichen Pflege. Instrumente zur Risikoeinschätzung. Die Schwester Der Pfleger plus* 3/12: 44-47.
  • Blättner B, Krüger K, Grewe HA (2012):  Ein Kompetenzzentrum für Gewaltopfer im öffentlichen Gesundheitsdienst. Erste Erfahrungen der „Schutzambulanz Fulda", pg-papers 01/2012, Fulda (ISBN 978-3-940713-03-2).
  • Georgy S, Blättner B, Grewe HA (2012): Ambulante Pflege bei Extremwettern aufrechterhalten -  Anpassung an den Klimawandel. Pflegewissenschaft 1/12: 12-19, DOI: 10.3936/1127.
  • Will R, Hintz E, Blättner B (2012): Gesundheitliche Folgen von Stalking. Das Gesundheitswesen 74, 05: 315–321.

2011

2010

2009

  • Heckenhahn S, Blättner B (2009): Kinder gestalten ihren Naschgarten - Adipositas Prävention im kommunalen Setting in Public Private Partnership. DMW 9:S357.
  • Blättner B, Georgy S (2009): Wohngebiete in ihren Risiken für Hitzbelastung erfassen - Kommunales Hitzemapping als Methode zur Planung effizienter Präventionsstrategien gesundheitlicher Folgen des Klimawandels. DMW 9:S342.
  • Grewe HA, Heckenhahn M, Blättner B (2009): Prävention klimabedingter Gesundheitsrisiken in der Kommune. Gesundheitswesen. DOI 10.1055/s-0029-1237707.
  • Hahn D, Fuchs U, Blättner B (2009): Die Übertragbarkeit internationaler Erfahrungen in der zahnärztlichen Versorgung gewaltbetroffener Frauen auf das deutsche Versorgungssystem: Das Projekt ZuGang, Gesundheitswesen 71, DOI: 10.1055/s-0029-1239052.
  • Blättner B (2009): Erziehung zum Kohärenzempfinden? Das Modell der Salutogenese und die Förderung von Gesundheit. Padua 4_ SEPTEMBER_ 2009, 17-21.
  • Blättner B, Krüger K, Grewe A (2009): A.U.S.W.E.G. Ärztliche Dokumentation der Folgen häuslicher Gewalt, Sichtweisen der Gesundheitsversorgung - eine Evaluationsstudie in Hessen. Forschungsberichte des gFFZ: Frankfurt a.M.
  • Blättner B, Heckenhahn S (2009): Adipositasprävention im kommunalen Setting. Kinder gestalten ihren Naschgarten. Präv Gesundheitsf 3, 167-173.
  • Blättner B, Heckenhahn M (2009): Professionalisierung in der Gesundheitserziehung, in: Wulfhorst B, Hurrelmann K (Hrsg.): Handbuch Gesundheitserziehung. Hans Huber Verlag: Bern. 254-264.

2008

  • Blättner B, Georgy S (2008): Qualifizierungsbedarf der Gesundheitsfachberufe: Verantwortung für eigene Entscheidungen übernehmen können, in: Matzick S (Hrsg.): Qualifizierung in den Gesundheitsberufen. Herausforderungen und Perspektiven für die wissenschaftliche Weiterbildung. Juventa: Weinheim und München. 159-178&.
  • Grewe HA, Dey MP, Heckenhahn M, Erikkilä A, Männikkö A, Blättner B, Indermitte E, Lang K, Starkuviene S, Sumskas L (2008): Yes! Go! A Practical Example of Designing a Master’s Programme in Public Health with Integrated Transnational Mobility. Bonn: Deutscher Akademischer Austauschdienst.
  • Hahn B, Brzank P, Blättner B (2008): Konzeption einer wissenschaftlichen Begleitung für ein Modellprojekt zum Umgang gewaltbetroffener Frauen in der ambulanten Versorgung, Gesundheitswesen ; 70
    DOI: 10.1055/s-0028-1086413.
  • Blättner, B; Georgy, S; Krüger, K (2008): Forensic Nursing in Deutschland? Wahrnehmungen von Pflegekräften zu häuslicher Gewalt. Pflegezeitschrift 12/2008: 690-694.
  • Blättner, B; Frerick, B; Fuchs, U (2008): Häusliche Gewalt in der Zahnarztpraxis erkennen: Zahnärzte wünschen Handlungsanleitungen. NZB 10/2008: 10-12.
  • Blättner, B; Frerick, B; Fuchs, U (2008): Häusliche Gewalt in der Zahnarztpraxis erkennen: Zahnärzte wünschen Handlungsanleitungen. DZH 09/2008.
  • Blättner B, Frerick B, Müller I (2008): Gesundheitliche Folgen Häuslicher Gewalt. Ärzte sollten ganz genau hinsehen. Deutsches Ärzteblatt 1/2008: A23-A26.
  • Blättner B (2008): Gemeinsam entscheiden. Strategien einer nachhaltigen Ernährungsberatung. in: AID (Hrsg.) Therapiefall Ernährungsberatung. Kommunikationsstrategien für die Praxis. Tagungsband. 12-23.
  • Riechmann M, Günther W, Blättner B (2008): Beschwerdemanagement im Krankenhaus als Ausdruck von Patientenorientierung? Gesundh ökon Qual manag; 13: 71-75.
  • Blättner B (2008): Kompetenzprofil für die Gesundheitsförderung. in: Rásky E: Gesundheitsprofi(l) für die Pflege. Pflegewissenschaft in den Berufsalltag: Möglichkeiten auf dem Gesundheitsmarkt. facultas: Wien, 123-139.

2007

  • Blättner B (2007): Das Modell der Salutogenese: Ein theoretischer Rahmen für Gesundheitsförderung. in: Heckenhahn M, Berendonk C (Hrsg.): Aufbruch unter Vorbehalt. Tagungsband der 11. studentischen Fachtagung der OStiPuG - Fulda 2006, pg-papers Fulda: 161-175.
  • Blättner B (2007): Lösungsstrategien von Public Health Nutrition. Ernährung. Wissenschaft und Praxis 1/8: 352-359.
  • Blättner B, Müller I (2007): Häusliche Gewalt und körperliche Misshandlung von Frauen: Ergebnisse eimer Befragung hessischer Ärztinnen und Ärzte. Hessisches Ärzteblatt. 68.Jhrg.: 565-568.
  • Blättner, B; Fuchs, U; Krüger, K (2007): Gender‐Mainstreaming im Bologna Prozess. Risiken und Chancen für Geschlechtergerechtigkeit 
    bei der Umstellung auf ein zweistufiges Studiengangssystem am Beispiel der 
    Hochschule Fulda. Forschungsberichte des gFFZ, Frankfurt a. M.
  • Blättner B, Heckenhahn S, Kohlenberg-Müller K, Grewe A (2007): Kinder gestalten ihren Naschgarten. Ein Projekt zur Adipositasprävention im kommunalen Setting. Ernährung. Wissenschaft und Praxis. 1/6: 275–281.
  • Blättner, B.: Das Modell der Salutogenese – eine Leitorientierung für berufliche Praxis, Prävention und Gesundheitsförderung 2007: 2/2007:67-73.
  • Bau AM, Vahabzadeh Z, Povel C, James J, Boral S, Ardelt-Gattinger E, Blättner B, Czaja J, Ernst M, Kroll D, Stiff-Keckstein D, Stösslein Ch, Wölfling K, Wiegand S: Psychologische Aspekte der Adipositas bei Kindern und Jugendlichen und vernetzte Versorgungsstrukturen.  Bundesgesundheitsblatt 9/2007:  1145-1151.
  • Blättner, B.: Book Review 'Obesity Prevention and Public Health. Crawford D, Jeffery RW (eds) Oxford University Press, New York, 2005. ISBN 0-19-856600-X.'  Journal of Public Health 2007. DOI 10.1007/s10389-006-0084-y.

bis 2006 (Auszüge)

  • Blättner, B.; Kohlenberg-Müller, K: Evaluation von zwei Adipositas-Programmen für Kinder und Jugendliche. Public Helath Forum (51) 2006: 25.
  • Blättner, B.: Spannungszustand Schwangerschaft: Wie ist Gesundheit möglich? Deutsche Hebammen Zeitschrift (6) 2006: 6-9.
  • Blättner. B.; Grewe, A.; Kohlenberg-Müller, K.: Prävention von Adipositas bei Kindern und Jugendlichen:  Neue Strategien sind erforderlich. Prävention 2006: 42-46.
  • Blättner, B.; Kohlenberg-Müller, K.; Grewe, A. (2006) : Adipositas-Programme für Kinder und Jugendliche. Weshalb sind sie nur bei manchen Kindern erfolgreich? Prävention und Gesundheitsförderung 2: 121-127.
  • Blättner, B.; Michelsen, K.; Sichting, J.; Stegmüller, K.  : Analyse des Angebots und des Qualifizierungsbedarfs aus der Sicht von praktisch in der Pflege tätigen Personen, hsrg. v.d. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Dortmund/Berlin/Dresden: BAuA 2005 (auch als pdf-download).
  • Blättner, B.; Wachtlin, M. : Lebensgeschichtliche Arbeit im Krankheitsverlauf. Ein blinder Fleck im Konzept des Disease-Managements, Jahrbuch für kritische Medizin 42, Hamburg: Argument Verlag, 2005: 71-92.
  • Blättner, B.; Wachtlin, M.; Berendonk, C. : Krankengeschichten von Frauen mit Krebs. Lebensgeschichte und Kranksein stehen in Wechselbeziehung, Pflegezeitschrift Juli 2005, 58: 410-413.
  • Blättner, B. : Gesundheitsfördernde Patienteninformation in der Gesundheitsversorgung, in: Eberhard Göpel: Gesundheit bewegt. Wie aus einem Krankheitswesen ein Gesundheitswesen entstehen kann, Mabuse: Frankfurt a.M. 2004: 106-135.
  • Blättner, B.:Wenn Männer leiden - Wie Karl König seine Krankengeschichte erzählt, in: Altgeld, T. (Hrsg.): Männergesundheit(en), Juventa-Verlag: Weinheim und München 2004: 162-206.
  • Gerlach, A., Grewe, A., Blättner, B.: Europäisierung von Studienstrukturen, Die Schwester/Der Pfleger 2004, 43: S. 620-623.
  • Blättner, B.: Lernen: Erklärungsprinzip eines Beobachters, in: Schneider, A.;  Schneider, K.; Brinker-Meyendrisch, E.: Lernfelder der Pflegepädagogik, Springer Verlag: Berlin 2003, 2. Auflage 2005: 165-194.
  • Blättner, B: Salutogenese. Gesundheit fördern - Ressourcen orientieren – gesundheitsfördernde Grundlagen. www.system2teach.de/bin/351/index.html 2003 (Übersetzung ins Englische 2004).
  • Blättner B.: Salutogenetische Grundlagen komplementärer Gesundheitsförderung - Gesundheit fördern, an Ressourcen orientieren, college@inter-uni.net 2002.
  • Blättner, B.; Kreher, S. : Welche Gesundheit brauchen Frauen; in: Gesundheitschancen für Frauen. Tagungsdokumentation, Hrsg. vom Frauenministerium Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin 2002.
  • Blättner, B. : Erste Schritte zur Professionalisierung und internationaler Vergleichbarkeit der Ausbildung von Gesundheitsberufen, in: Impu!se 1/2002, S. 7.
  • Blättner, B.  Bewegtes Altern im ländlichen Raum - Biographische Kontinuitäten und lebensabschnittsspezifische Möglichkeiten, in:  Walter,U; Altgeld, T (Hrsg.): Altern im ländlichen Raum. Ansätze für eine vorausschauende Alten- und Gesundheitspolitik, Campus Verlag: Frankfurt a. M., 2000: 287-300.
  • Blättner, B. : Salutogenese: Förderung von Gesundheit, Orientierung an den Ressourcen von Patientinnen und Patienten. Lehrbriefe des Lehrgangs universitären Charakters für komplementäre und integrative Gesundheitsarbeit, Interuniversitäre Arbeitsgemeinschaft für komplementäre Gesundheitsförderung, Graz 2000.
  • Blättner, B. : Gesundheitsförderung und Gesundheitsbildung, in: Prävention 3/99, S.84-86.
  • Blättner, B. : Gesundheit läßt sich nicht lehren. Professionelles Handeln von KursleiterInnen in der Gesundheitsbildung aus systemisch-konstruktivistischer Sicht, Klinkhardt Verlag: Bad Heilbrunn 1998.
  • Blättner, B. : Umwelt, Gesundheit und Ernährung, in: Beyersdorf, M.; Michelsen, G.; Siebert, H. (Hrsg.): Umweltbildung. Theoretische Konzepte, empirische Erkenntnisse, praktische Erfahrungen, Luchterhand Verlag: Neuwied, 1998: 225 – 235.
  • Sonntag, U. ; Blättner, B. : Gesundheitshandeln von Frauen und Männern. Eine Literaturrecherche, in: Gesundheitsakademie / Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, NRW (Hrsg.): Die Gesundheit der Männer ist das Glück der Frauen? Chancen und Grenzen geschlechtsspezifischer Gesundheitsarbeit, Mabuse Verlag: Frankfurt a.M., 1998: 149 - 237.
  • Blättner, B. : Gesundheitsbildung als Empowermentstrategie, in: Altgeld, T.; Laser, I.; Walter, U. (Hrsg.): Wie kann Gesundheit verwirklicht werden? Gesundheitsfördernde Handlungskonzepte und gesellschaftliche Hemmnisse, Juventa Verlag: Weinheim und München, 1997: 163 - 170.
  • Blättner, B. : Paradigmenwechsel: von der Gesundheitsaufklärung und –erziehung zur Gesundheitsausbildung und –förderung, In: Weitkunat, R.; Haisch, J. ; Kessler, M. (Hrsg.): Public Health und Gesundheitspsychologie. Konzepte. Methoden. Prävention. Versorgung. Politik., Hans Huber Verlag: Bern et al., 1997:  119 – 125.

Weitere Funktionen

  • seit 2018: Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Projekts QualiPEP.
  • seit 2014: Mitglied der Redaktion des Public Health Forum
  • 2014 - 2017; Beisitzerin im Vorstand der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG)
  • seit 2013: Mitglied des Editorial Boards der Zeitschrift "Pflegewissenschaft"
  • 2008-2016: Stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) 
  • 2008-2012: Vorstandmitglied der HAGE- Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V. 
  • 2007-2008: Sprecherin der hessischen Landeskonferenz der Frauenbeauftragten (für die Fachhochschulen) 
  • 2003-2008: Frauenbeauftragte für die Lehre der Hochschule Fulda 
  • 2003-2008: Vertretung der Hochschule Fulda in der fachlichen Leitung des gemeinsamen Frauenforschungszentrums der hessischen Fachhochschulen (gFFZ)
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