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Jan-Torsten Milde

Medieninformatik und Webtechnologien

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Projekt Fight Covid-19

Das Projekt Fight Covid-19 ist ein Projekt das aus dem Kurs Geographic Analytics von Herrn Prof. Dr. Acksteiner entsprungen ist. Ziel war es, zu Beginn der Pandemie eine übersichtliche Karte bereitzustellen, auf der alle relevanten Informationen für die Entscheidungsträger enthalten sind. Dazu wurden die Datenquellen des Robert-Koch-Instituts (RKI) und die der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) kombiniert, sodass der Zusammenhang zwischen der Inzidenz (RKI) und der Krankenhausauslastung (DIVI) dargestellt werden konnte.

Die Art und Weise der Darstellung der Inzidenz wurde dabei unverändert vom RKI übernommen, damit keine Unklarheiten bei der Betrachtung entstehen. Zur Darstellung der Krankenhausstatus wurde auf eine leicht verständliche Ampelsymbolik zurückgegriffen, sodass Kapazitätsengpässe sehr auffällig in roter Farbe dargestellt werden, während eine mittlere Auslastung in gelb und eine geringe Auslastung in grün dargestellt wird. Wird kein Status angegeben wird ein grauer Punkt abgebildet. Die Ampelsymbolik gilt hierbei für alle drei im Intensivregister aufgeführten Bettentypen (Low Care, High Care, ECMO).

Um schnellstmöglich das "worst-case" Szenario abbilden zu können, wurde der "kumulierte Status" entwickelt, der den schlechtesten Zustand eines Krankenhauses über alle drei Bettentypen darstellt.

In einer weiteren Iteration wurden die Informationen zu den Krankenhäusern noch um die gesamt verfügbaren Betten angereichert, sodass die Schwere einer hohen Inzidenz bei aktueller Auslastung besser abgeschätzt werden kann.

Fight Covid-19 konnte sich mit der Zeit etablieren und wird derzeit vom Hessischen Ministerium für Integration und Soziales (HMSI) zur Planung von Coronamaßnahmen genutzt.

Neuinfektionen vs. freie Beatmungsplätze

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Tabelle

hallo

Formular Test - Denis

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Terminleiste

Termine

03. Nov.
Stipendiat*innen aufgepasst: Gemeinsam Stipendienkultur stärken

Vernetze dich mit anderen Stipendiat*innen

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03. Nov.
Meet and greet: Triff' Stipendiat*innen und stell deine Fragen!

Informier' dich zu Möglichkeiten einer Stipendienbewerbung und frag' unsere Stipendiat*innen alles, was dir wichtig ist!

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23. Feb.
Stipendiat*innen aufgepasst: Gemeinsam Stipendienkultur stärken

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08. Jun.
Tag des Stipendiums

Tauche ein in die Stipendienlandschaft, lern' Stipendiat*innen und einzelne Förderwerke kennen!

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Zentrale und dezentrale Studienkommission (QSL)

Die bisherige Kommission zur Vergabe der für die Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre (QSL) zur Verfügung stehenden Mittel wurde umbenannt in „Zentrale Studienkommission“. Gemäß einer im Senat beschlossenen Satzung hat sich ihre Zusammensetzung geändert. § 6 dieser Satzung sieht vor, dass die bisherigen Vergabekommissionen bis zum 30.09.2021 als Studienkommissionen fungieren. Ein Fachbereichsrat kann eine Studienkommission bereits zu einem früheren Zeitpunkt einsetzen.

Aktuell (bis 30. September 2021): Ab 01. Oktober 2021:

Zentrale Kommission

 

Vorsitz:

Präsident*in

 

Mitglieder:

9 Studierende

4 Studiendekan*innen

2 administrativ-technische Mitglieder

2 Mitglieder der Professorengruppe

1 wissenschaftliches Mitglied

 

Die Mitglieder des Präsidiums gehören der Vergabekommission mit beratender Stimme an. Die Frauenbeauftragten, die Vertrauensperson der Schwerbehinderten sowie die Vorsitzenden des Allgemeinen Studierendenausschusses und des Personalrats können beratend an den Sitzungen teilnehmen.

 

 

 

 

Fachbereichskommissionen

 

Vorsitz:

Dekan*in

 

Die Vergabekommission in einem Fachbereich besteht aus sechs Mitgliedern.

 

Die in den Fachbereichsrat gewählten Studierendenvertreter*innen benennen drei Mitglieder, die anderen Gruppenvertreter*innen (Professor*innen sowie administrativ-techn./wissenschaftliche Mitglieder) benennen für ihre Gruppe jeweils ein Mitglied. Die Benennung erfolgt jährlich i.d.R. in der konstituierenden Sitzung des Fachbereichsrats. Für jedes dieser Mitglieder sollen Stellvertreter*innen benannt werden, die der Kommission beratend angehören. Daneben ist der Studiendekan*in geborenes Mitglied der Vergabekommission.

Zentrale Studienkommission

 

Vorsitz:

Vizepräsident*in für Lehre und Studium

 

Mitglieder:

5 Studierende

2 Studiendekan*innen

1 administrativ-technisches Mitglied

1 Mitglied der Professorengruppe

1 wissenschaftliches Mitglied

 

Die Mitglieder des Präsidiums gehören der zentralen Vergabekommission mit beratender Stimme an. Die Frauenbeauftragten, die Vertrauensperson der Schwerbehinderten sowie die Vorsitzenden des Allgemeinen Studierendenausschusses und des Personalrats können beratend an den Sitzungen teilnehmen.

 

 

 

 

Dezentrale Studienkommissionen

 

Vorsitz:

Dekan*in

 

Die dezentralen Studienkommissionen in den Fachbereichen bestehen aus jeweils acht Mitgliedern.

 

Die in den Fachbereichsrat gewählten Studierendenvertreter*innen benennen vier Mitglieder, die anderen Gruppenvertreter*innen (Professor*innen, administrativ-technische sowie wissenschaftliche Mitglieder) benennen für ihre Gruppe jeweils ein Mitglied. Die Benennung erfolgt jährlich i.d.R. in der konstituierenden Sitzung des Fachbereichsrats. Für jedes dieser Mitglieder sollen Stellvertreter*innen benannt werden, die der Kommission beratend angehören. Daneben ist die Studiendekan*in geborenes Mitglied der dezentralen Studienkommission.

 

Aktuelle Meldungen

  • 'Journal Club'

    Erfahrungen in der systematischen und kritischen Literaturanalyse und Methodenkritik sammeln.

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  • 'Virtuelle Räume für Forschung (VRfF)'

    Das ‚Public Health Zentrum Fulda (PHZF)‘ lädt einmal im Jahr ein, Forschung im Bereich Public Health zu präsentieren und zu diskutieren - in den ‚Virtuellen Räumen für Forschung (VRfF)‘. Vor allem…

    weiterlesen

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Hallo das ist ein Text