Farzaneh Esmaeilpour Langeroudi


Globalisierung

Titel des Promotionsprojektes: "Weibliche Subjektivitäten in Zeiten der Globalisierung. Fallstudie aus dem Iran."

Abstract des Promotionsprojektes

Iranische Frauen produzieren, ersetzen, verstärken oder ignorieren die geschlechtsbezogenen Bedeutungen und das Konzept der Weiblichkeit während ihrer aktiven Interaktionen im Alltag. Der kulturelle Aspekt der Globalisierung, der hauptsächlich durch Kommunikationstechnologien und Medien gekennzeichnet ist, die für die Übertragung von Ideen, Bedeutungen und Werten rund um den Globus genutzt werden, hat iranischen Wissenschaftlerinnen die Möglichkeit gegeben, Einfluss zu nehmen und zu lernen sowie inspiriert, gesehen und gehört zu werden.

Da sie von den Maßnahmen und Praktiken der akademischen Systeme und Institutionen, die für die Internationalisierung der Hochschulbildung bekannt sind, profitiert haben, sind sie nun stärker in der globalisierten Welt engagiert und nehmen an Austauschprogrammen teil. Zusammen mit ihren westlichen feministischen Gegenübern transportieren iranische Frauen ihre Erfahrungen darüber, was es bedeutet, eine junge gebildete Frau in diesem Teil der Welt zu sein.

In dieser Studie wird die qualitative Methode der narrativen Untersuchung angewandt, um junge iranische M.A.-/PhD-Studentinnen mit dem Hintergrund eines Gastaufenthalts im Ausland zu interviewen und ihnen zuzuhören, um sich selbst als geschlechtsspezifische Einheit zu offenbaren.


Kontakt:farzaneh.esmaeilpour@yahoo.com

Lebenslauf:

  • 2017: Master im Bereich Soziologie, University of Guilan, Iran
    Thesis: Die staatsbürgerlichen Rechte der Frauen im Qajar-Persien.
  • 04/2016-08/2016: Gastwissenschaftlerin an der Hochschule Fulda
  • 2013: B.A. im Bereich Social Science, University of Guilan, Iran
    Thesis: Vergleichende Analyse der staatsbürgerlichen Rechte von Frauen vor und nach der persischen Verfassungsrevolution.

Erstbetreuerin

Prof. Dr.

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Soziologie mit Schwerpunkt Gender und Diversity Studies

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