Promovierende

Agata P. Ranjabar

 

Abstract

The consequences of modernity from an everyday intercultural perspective. An empirical study of international students’ perception and action within the German social system

The impact of modernity is in particular sensitive in the management of social infrastructural systems for which Anthony Giddens has developed the concept of their disembeddedness. At the same time, globalization has triggered international human mobility also in the field of Higher Education. Students coming for studying in Germany from so-called traditional societies (as well as other groups of voluntary and involuntary immigrants) are particularly confronted with these disembedded systems, as they are highly dependent on it. As for those who are locally established or have been socialized within the system, interaction with the social systems is already part of their routine and habitualized knowledge, whereas for newcomers, especially for those from a strongly divergent background it may emerge as a critical issue leading to a multiplicity of more or less viable adaption strategies.

In my thesis these adaption strategies are analysed empirically. The method of research stems from the field of ethnography. Data will be collected from newcomers, mostly from so-called traditional societies, by interviews, participant observations and other documentary evidences, as well as by an autoethnographic approach.

Laufzeit des Promotionsvorhabens: seit 01.12.2017
Stipendium des Fachbereichs Sozial- und Kultuwissenschaften: seit 01.01.2018
Beschäftigung in der Lehre oder in der Koordination des Fachbereichs: Lehrbeauftragte FBSK

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Aileen Heid

 

Kurzbiographie

Aileen Heid studierte Medienkommunikation (B.A.) an der Technischen Universität Chemnitz und absolvierte im Anschluss den Masterstudiengang (M.A.) „Intercultural Communication and European Studies“ an der Hochschule Fulda, den sie 2018 erfolgreich abschloss. Sie war unter anderem als Praktikantin am Goethe-Zentrum Brasília (Brasilien) tätig. Seit 2019 ist sie zudem Promotionsstipendiatin und Lehrbeauftragte an der Hochschule Fulda. Bereits in ihrer Masterarbeit setzte sie sich intensiv mit dem Thema Erinnerungspolitik in Post-Konfliktgesellschaften auseinander und untersuchte dies anhand des Fallbeispiels Nordirland. Ihre Faszination mit diesem Themengebiet ist bis heute ungebrochen und so beschäftigt sie sich auch in ihrem Promotionsvorhaben mit den Formen von Erinnerungspolitik und verschiedenen Konfliktlinien, setzt den Fokus nun allerdings verstärkt auf latente Konflikte innerhalb Europas und vor allem auf die Rolle Europas innerhalb dieser Konfliktgefüge.


Abstract

Erinnerungspolitik und Identität. Eine Betrachtung Europas latenter Konflikte anhand ausgewählter Fallbeispiele

Das Promotionsprojekt untersucht und vergleicht die Erinnerungspolitik und die kollektiven Gedächtniskonstruktionen regionaler Konfliktlinien innerhalb der Europäischen Union im Hinblick auf ihre jeweiligen integrativen und desintegrativen Dynamiken. Dabei werden die Fälle (z.B. flämisch-wallonischer Konflikt in Belgien, Sezessionsbestrebungen  in Katalonien, schottische Nationalbewegung) einander vergleichend gegenübergestellt und zudem ein besonderer Fokus auf die Rolle Europas als gemeinsamer Raum und dritte Ebene des Konfliktgefüges gelegt, welche neben regionaler und nationalstaatlicher Ebene den jeweiligen Handlungs- und Erinnerungsraum prägt. Vor allem soll betrachtet werden, wie die verschiedenen Ebenen zusammenwirken und wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Methodisch ist die Arbeit als vergleichende Untersuchung auf der Grundlage eines Methodenmixes ethnografischer sowie dokumentarischer Analysen angelegt.


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Erstbetreuer*in

Prof. Dr.

Matthias Klemm

Soziologie mit dem Schwerpunkt Arbeit, Organisation, Interkulturalität

+49 661 9640-4594Gebäude 22, Raum201
Prof. Dr.Matthias Klemm+49 661 9640-4594
Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Zweitbetreuer*in

Prof. Dr.

Claudia Wiesner

Jean Monnet Chair

Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Europäische Integration

+49 661 9640-473Gebäude 22 (P), Raum201
Prof. Dr.Claudia Wiesner+49 661 9640-473
Sprechzeiten
Dienstag: 11:30–12:30 Uhr

Andreas Röß

 

Kurzbiographie

Herr Andreas Röß studierte von 2009-2016 Soziologie und Philosophie an der FAU Erlangen-Nürnberg (B.A.) und anschließend an der CAU zu Kiel (M.A.). Er schloss sein Studium mit einer Arbeit zur Emotionssoziologie aus Perspektive der Gouvernementalitätsstudien ab. Seit 2017 arbeit er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (Karlsruhe) im Bereich Foresight. Seine Arbeits- und Interessensschwerpunkt ist die Sozialtheorie (insbesondere Systemtheorie und Poststrukturalismus), soziologische Kultur- und Gegenwartsdiagnosen, Wissenschafts- und Hochschulforschung sowie Organisationssoziologie.

Er promoviert extern im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften mit einer Arbeit zur Transformation von Wissenschaftssystem und Hochschule.


Abstract

Gesellschaftliche Verantwortung der unternehmerischen Hochschule? Zur Übersetzung von neoliberaler Wissenschaftspolitik und Wissensproduktion in Hochschulen?"

Die geplante Doktorarbeit versucht zwei zentrale Transformationsprozesse innerhalb des Wissenschaftssystem und der Hochschule - zum einen die Förderung reflexiver Wissensproduktion ('Mode 2', 3. Mission der Hochschulen) und zum anderen die organisationalen Reformen der Hochschule im Sinne des New Public Management - aus Sicht einer kritischen Organisations- und Managementforschung zu analysieren und dabei ins Verhältnis zueinander zu setzen. Ausgehend von gouvernementalitäts- und subjektivierungstheoretischen Überlegungen konzipiert die Arbeit die entsprechenden Reformprogramme als 'Anrufungen' (Althusser) und fragt im Anschluss daran nach den 'Übersetzungsleistungen' von Hochschulen diese Programme in konkrete Praxisfelder zu übersetzen. Die Analyse des Verhältnisses zwischen Programm und Praxis soll dabei auch - so die Überlegung der Arbeit - Aufschluss darüber geben, wie andere nicht-hegemoniale Formen des Organisieren von Hochschulen aussehen könnten, die geeigneter sind um den gesellschaftlichen Auftrag einer reflexiven und sozial verantwortlichen Wissensproduktion umzusetzen.


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Annika Schmidt

 

Kurzbiographie

Annika Schmidt studierte Kulturanthropologie und Japanologie (B.A.) in Frankfurt und Interkulturelle Kommunikation (M.A.) in Fulda. Während dieser Zeit war sie in verschiedenen Funktionen bei einer Frankfurter Unternehmensberatung tätig, u.a. in der Diagnostik. Sie ist zertifizierte Teamtrainerin und Moderatorin für teamdynamische Prozesse, Interkultureller Coach, Reiki-Meisterin und seit 2019 Promotionsstipendiatin der Hochschule Fulda. Fasziniert von der Vielseitigkeit und Vielfältigkeit wissenschaftlicher sowie tagtäglicher Perspektiven, erforscht sie das „Zwischen“ menschlicher Beziehungen: wie dieses körperlich-räumlich erlebt und ausgehandelt sowie sprachlich erfahren und reflektiert wird.


Abstract

Aufbruch zu alten Ufern: Gewohntes neu denken. Kultur als ge-wohnten Raum begreifen, erleben, gestalten.

In den vergangenen 50 Jahren hat ein Umbruch im wissenschaftlichen Verständnis von Kultur- und Raumkonzepten stattgefunden und ihre Kopplung an territoriale Bezüge aufgehoben. In Alltagsdiskursen hat sich das Verständnis von Kultur im be-wohnten Raum jedoch hartnäckig gehalten. Tatsächlich ist eine enge Verbindung von Kultur und Raum intuitiv naheliegend: Selbst die Beschreibung von Beziehungsgeflechten kommt kaum ohne räumliche Begriffe der Nähe, Distanz und Positionierung aus. Der Aufbruch zu alten Ufern fordert entsprechend dazu auf, die Einheit von Kultur und Raum nicht aufzuheben, sondern aus der Perspektive des Ge-Wohnten neu zu denken: Kultur als ge-wohnter Raum rückt Wohnen als aktive Tätigkeit und kommunikative Praxis in den Mittelpunkt; nonverbal im Sinne des körperlichen Raumverhaltens (Proxemik), verbal im Sinne räumlicher Analogien und Metaphern. Die Analyse einer solchen ge-wohnten Kommunikation der nonverbalen und verbalisierten Proxemik birgt das Potential, durch die semantische Reflexion und den räumlichen Perspektivwechsel ge-wohnte Eindrücke der Wahrnehmung und deren reflexartigen verbalen und nonverbalen Ausdruck zu thematisieren und zu reflektieren, sodass Kultur im Sinne eines ge-wohnten Raumes begreifbar, erlebbar und gestaltbar wird.

Laufzeit des Promotionsvorhabens: seit 01/2019
Stipendium des Fachbereichs Sozial- und Kultuwissenschaften: ja
Beschäftigung in der Lehre oder in der Koordination des Fachbereichs: Lehrbeauftragte FBSK

Publikationen

  • 2019
    Proxemik in der Aufstellungsarbeit: Maß-Nahme verborgener Dimensionen. In: Kirsten Nazarkiewicz/Peter Bourquin (Hg.): Essenzen der Aufstellungsarbeit. Praxis der Systemaufstellung. Göttingen 2019, S. 75–84.
  • 2014
    Publish or Perish – über die Risiken neurowissenschaftlicher Forschungsprojekte. In: Martin Deschauer et al. (Hg.): Black Box Brain. Frankfurt am Main 2014, S. 121–138.

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Erstbetreuer*in

Prof. Dr.

Kirsten Nazarkiewicz, M.A.

Interkulturelle Kommunikation

+49 661 9640-4611Gebäude 22 (P), Raum119
Prof. Dr.Kirsten Nazarkiewicz, M.A.+49 661 9640-4611
Sprechzeiten
Videosprechstunde mit vorheriger Anmeldung per E-Mail

Zweitbetreuer*in

Prof. Dr.

Matthias Klemm

Soziologie mit dem Schwerpunkt Arbeit, Organisation, Interkulturalität

+49 661 9640-4594Gebäude 22, Raum201
Prof. Dr.Matthias Klemm+49 661 9640-4594
Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Bettina Storck

 

Kurzbiographie

Bettina Storck begann ihre akademische Laufbahn an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit dem Bachelorstudiengang „Sprache, Literatur, Kultur“, den sie im Jahr 2010 abschloss. Ihr besonderes Augenmerk auf die Anglistik äußerte sich unter anderem durch einen Erasmus-Aufenthalt an der University of Wolverhampton in Großbritannien. An der Hochschule Fulda absolvierte sie anschließend den internationalen Masterstudiengang „Intercultural Communication and European Studies (ICEUS)“ und arbeitete währenddessen als wissenschaftliche Hilfskraft in der Hochschulkommunikation. Im Jahr 2013 verließ Bettina Storck zunächst das akademische Umfeld, um ihren beruflichen Werdegang bei einer deutschen Großbank in Frankfurt am Main zu beginnen. Dort ist sie inzwischen als Projektmanagerin in der Konzernstrategie tätig und wird die Promotion berufsbegleitend durchführen. Sowohl während des Studiums als auch im beruflichen Kontext konnte sie wiederholt Berührungspunkte zum Themenkomplex Diversity und Gender herstellen, was nicht zuletzt ausschlaggebend für ihr Promotionsvorhaben war.           


Abstract

Frauen im Finanzsektor – welche Faktoren bedingen die anhaltende Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen? Eine empirische Betrachtung unter Berücksichtigung agiler Arbeitsmethoden.

Trotz diverser Förderungsmaßnahmen ist der Anteil von einflussreichen Frauen in Politik und Wirtschaft anhaltend gering und übersteigt nur in Ausnahmefällen die kritische Marke von 30 Prozent. Mit einem besonders niedrigen Anteil von Frauen in Führungspositionen sticht der Finanzsektor hervor. Das Promotionsvorhaben widmet sich der Frage, welche Faktoren diesen Umstand bedingen und welche Rahmenbedingungen zu einer Erhöhung des Frauenanteils in den Führungsetagen von Finanzinstituten führen könnten. Auch die digitale Transformation der Finanzbranche, die unter anderem neue, agile Arbeitsmethoden mit sich bringt, wird einen Untersuchungsgegenstand der Arbeit bilden. Eine qualitative Analyse, die sowohl national als auch international durchgeführt werden wird, soll die gewünschten Erkenntnisse erzielen.


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Erstbetreuer*in

Prof. Dr.

Carola Bauschke-Urban

Prodekanin

Soziologie mit Schwerpunkt Gender und Diversity Studies

+49 661 9640-471Gebäude 22, Raum118
Prof. Dr.Carola Bauschke-Urban+49 661 9640-471
Sprechzeiten
nach besonderer Vereinbarung (Forschungsfreisemester)

Dariia Kapinus

 

Kurzbiographie

Dariia Kapinus ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Im Rahmen des Projekts „Diko 19/20: Angewandte Forschung im Zukunftsfeld Digitale Kommunikation“ arbeitet sie an der Entwicklung einer Online-Wissensbasis für Critical Incidents. Sie schloss ihr Studium an der Kyjiv Taras-Ševčenko-Universität mit dem Titel Magister der Philologie in Deutsch und Englisch ab. Ihren deutschen Abschluss bekam sie 2015 im Masterstudiengang ICEUS (Intercultural Communication and European Studies) an der Hochschule Fulda.


Abstract

Critical Incidents als Narrationen: eine Analyse von deutsch-, ukrainisch- und russischsprachigen interkulturellen Geschichten

In der interkulturellen Lehre nehmen Critical Incidents eine bedeutende Rolle ein. Sie werden in interkulturellen Trainings als Fallbeispiele für typische problematische interkulturelle Interaktionen intensiv eingesetzt. Dabei unterscheiden sich die erzählten Geschichten, die häufig die Grundlage für Critical Incidents bilden, von den didaktisierten Formaten. In dem Promotionsprojekt werden Critical Incidents als Narrationen betrachtet und aufgrund der einschlägigen Daten aus eigenen Recherchen untersucht. Im Mittelpunkt steht die Analyse von deutsch- und ukrainischsprachigen sowie russischsprachigen Critical Incidents. Es sollen die Fragen beantwortet werden, ob Critical Incidents einem bestimmten Narrationstyp angehören und wenn ja, wie die entsprechenden Merkmale in den verschiedenen Sprachen realisiert werden. Dabei soll auch beobachtet werden, ob kulturspezifische Narrationskonventionen identifiziert werden können.

Laufzeit des Promotionsvorhabens: seit 2019
Beschäftigung in einem Drittmittelprojekt: seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der WHZ, Fakultät für Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation. Arbeit im Projekt „Diko 19/20: Angewandte Forschung im Zukunftsfeld Digitale Kommunikation“ (gefördert von der Sächsischen Aufbaubank und das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst)

Vorträge

  • Vortrag bei der Jahrestagung des Hochschulverbands für interkulturelle Studien in Kochel am See (31.05–02.06.): Vorstellung des Promotionsprojekts.
  • Präsentation des Promotionsprojekts und Diskussion über die Forschungsmethoden beim Zwickauer Symposium an der WHZ (24.–25. 06.2019).
  • Präsentation des wissenschaftlichen Posters „Critical Incident als Kleine Texte“ bei der GAL Tagung 2019 an der Universität Halle Wittenberg (18.–20.09.) im Rahmen der Sektion „Textlinguistik und Stilistik“.

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Erstbetreuer*in

Prof. Dr.

Volker Hinnenkamp

Interkulturelle Kommunikation

+49 661 9640-455Gebäude 22, Raum104
Prof. Dr.Volker Hinnenkamp+49 661 9640-455
Sprechzeiten
WS 18/19: nach bes. Vereinbarung

David Muñiz-Hernández

 

Kurzbiographie

Das Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Coahuila in Mexiko schloss ich 2013 ab. Danach absolvierte ich einen Masterstudiengang der Europastudien und Interkulturelle Kommunikation an der University of Applied Sciences Fulda, den ich 2017 erfolgreich beendete. Weitere Stationen war u.a. ein Praktikum bei der Europäische Parlament in Brüssel, Belgien und Straßburg, Frankreich. Mit der Mitgliedschaft im Promotionszentrum „Sozialwissenschaft mit Schwerpunkten Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ kehre ich nun zu Datenschutz- und Menschenrechtsfragen zurück, mit denen ich mich mit anderen Schwerpunkten bereits während meines Masterstudiums beschäftigt hatte.


Titel

Data Protection as a Fundamental Right in the European Union. An interdisciplinary study of the right to be forgotten and its evolution in the context of the European Union’s General Data Protection Regulation


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Erstbetreuer*in

Prof. i.R. Dr.

Hans-Wolfgang Platzer

Politikwissenschaft/Europäische Integration/Europäische Wirtschafts- und Sozialpolitik

+49 661 9640-450
Prof. i.R. Dr.Hans-Wolfgang Platzer+49 661 9640-450
Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Dorina Dedgjoni

 

Kurzbiographie

Frau Dorina Dedgjoni ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften und Promotionsstipendiatin der Hochschule Fulda. Sie untersucht die Lebensverläufe und Berufskarrieren im Kontext der Mobilität von hochqualifizierten MigrantInnen in Albanien, Italien und Deutschland. Neben einem Master-Abschluss von der Universität Nantes in der Fachrichtung Management – Business Administration hat sie den internationalen Masterstudiengang ‘Intercultural Communication and European Studies’ (ICEUS) an der Hochschule Fulda absolviert. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im DAAD-geförderten Forschungsprojekt ‘Globales Lernen für eine nachhaltige Entwicklung’ (Projektleiterin: Prof. Dr. Carola Bauschke-Urban). Ihr international mobiler wissenschaftlicher Werdegang umfasst Stationen am European University Institute in Florenz, an der Universität Nantes und an der Graduate School in History and Sociology der Universität Bielefeld.


Abstract

Transnational Migration of Highly Skilled Professionals from and to Italy. The Mediterranean ‘Brains’ on Move: Dealing with ‘Brain Drain’ or a ‘Global Brain Chain’?

Migration of the highly skilled has recently become a major topic of interest to Europe, mainly due to demographic change and skill shortage within the member states’ labor markets. While migration trends used to be from the developing countries to the industrialized ones, those patterns do not necessarily hold today. Recent studies and statistics show that Italy is facing a two-fold process: one the one hand, many young and highly educated Italians are on the move towards other European countries, and on the other hand early-career graduates mostly coming from other Mediterranean countries and living and working in Italy.

This dissertation aims to contribute to a qualitative understanding of causes, means and effects of highly skilled professionals’ mobility from and to Italy. It seeks to explore the complex circumstances influencing the onward transnational trajectories of early-career graduates within Europe – a) the intra-European movements of highly skilled Albanians to Italy and b) the intra-EU mobility of highly skilled Italian professionals to Germany –, but more significantly, also their impact on life courses, professional careers and future mobility prospects.


Konferenzbeiträge, Organisation von Workshops

zur Liste der Beiträge: Link


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Erstbetreuer*in

Prof. Dr.

Carola Bauschke-Urban

Prodekanin

Soziologie mit Schwerpunkt Gender und Diversity Studies

+49 661 9640-471Gebäude 22, Raum118
Prof. Dr.Carola Bauschke-Urban+49 661 9640-471
Sprechzeiten
nach besonderer Vereinbarung (Forschungsfreisemester)

Zweitbetreuer*in

Prof. i.R. Dr.

Hans-Wolfgang Platzer

Politikwissenschaft/Europäische Integration/Europäische Wirtschafts- und Sozialpolitik

+49 661 9640-450
Prof. i.R. Dr.Hans-Wolfgang Platzer+49 661 9640-450
Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Ekrem Özyeşil

 

Kurzbiographie

Having a background in security practice field, the researcher gained important experience in the law enforcement duties especially in his expertise area in in criminology, terrorism and organised crime. Building on this experience, the researcher has undertaken his master education in MSc Terrorism, Security and Policing in University of Leicester in the U.K during 2014-2015. Conducting interviews with security officials and researching the official documents, he successfully completed his thesis. His recent research area of interest is the implications of the security measures and practices on migration, with a specific focus on social aspects, interpretations and perceptions. In line with this interest, he has started his PhD study in securitisation of migration area in 2018 under the supervision of Prof Dr. Carola Bauschke-Urban in Graduate Centre Social Sciences, Globalisation, European Integration, Intercultural Studies. His PhD focuses on the use of EURODAC as a tool of securitisation of migration and its implications on social understandings amongst migrants.


Abstract

Securitisation of Migration: Explaining the Social implications

The project will investigate the EURODAC system as a feature of securitisation of migration with reference to the recent migration flows coming towards Europe Having a basic functionality of keeping biometric information of asylum seekers and illegal migrants, the EURODAC system determines which country is responsible for dealing with the asylum application of an asylum seeker, preventing the ‘asylum shopping’ within the EU. Existing knowledge on securitisation is largely based on positive and negative aspects of governmental and technological architecture within regional migration governance. However, moving beyond from merely looking at the political dimension, this project considers the 'social' dimension that could explain the actual dynamics in field. It stresses the importance of analysing EURODAC as a securitisation tool from the perspectives of immigrants to discover its effects on immigrants. Therefore, it highlights the importance of the 'social' dimension in the form of interaction between human (migrants, asylum seekers) and non-human (technology, database, registration) in terms of Actor-Network approach. Throughout the research, an interpretivist epistemology will be adopted in order to elucidate on the ‘socially constructed threat’ created by the interactions of people. Mainly aiming to discover interpretations and meanings towards EURODAC, the researcher will attempt to “establish the meaning of a phenomenon” by the qualitative data gathered from interviews.

Laufzeit des Promotionsvorhabens: seit 09/2018
Stipendium der Hochschule Fulda ja

Vorträge

  • Securitisation of Migration : Social Implications of EURODAC Digital Fortress Europe organised by European Communication Research & Education Association’s (ECREA) Diaspora, Migration & the Media (DMM), Brussels Belgium.
  • Securitisation of Migration: Social Implications of EURODAC Refuge Europe – a question of solidarity organised by CEASEVAL Project (Evaluation of the Common European Asylum System), Chemnitz Germany.

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Erstbetreuer*in

Prof. Dr.

Carola Bauschke-Urban

Prodekanin

Soziologie mit Schwerpunkt Gender und Diversity Studies

+49 661 9640-471Gebäude 22, Raum118
Prof. Dr.Carola Bauschke-Urban+49 661 9640-471
Sprechzeiten
nach besonderer Vereinbarung (Forschungsfreisemester)

Zweitbetreuer*in

Prof. Dr.

Hans-Joachim Reinhard

Dekan

Sozialrecht und Privatrecht

+49 661 9640-464Gebäude 22, Raum205
Prof. Dr.Hans-Joachim Reinhard+49 661 9640-464
Sprechzeiten
nach besonderer Vereinbarung per E-Mail

Erik Teubner

 

Kurzbiographie

Herr Erik Teubner promoviert extern im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften mit einer Arbeit, die Erkenntnisse zwischen (akademischer) Identitätstheorie und (industrieller) Arbeitspraxis gewinnen soll. Das Interesse für die Wechselbeziehung beider Gebiete spiegelt sich als Erfahrung in seinem Werdegang wider. So absolvierte er parallel zu seiner aktuellen Tätigkeit als Projektleiter in einem internationalen Automobilkonzern einen Masterabschluss in Wirtschaftspsychologie an der privaten Fachhochschule für Oekonomie und Management und setzte sich in seiner Master-Thesis mit dem Thema „Entfremdung in der Arbeitswelt“ auseinander. Zu Beginn seiner beruflichen- und akademischen Karriere absolvierte Herr Erik Teubner eine Ausbildung zum Informations- und Telekommunikationskaufmann und erhielt nach erfolgreichem Abschluss ein Förderstipendium (Begabtenförderungsprogramm der Bundesregierung zur beruflichen Bildung), was mit ausschlaggebend für das nebenberufliche Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule für Oekonomie und Management war. Erik Teubners Interessenschwerpunkt liegt nach interdisziplinär gesammelten Erfahrungen in Wirtschaft, IT und Psychologie im Bereich der Sozialphilosophie.


Abstract

Subjektivierungsweisen postmoderner Arbeitswirklichkeiten: Phänomenologische Reflexionen über das Konzept der Identität

Das Promotionsvorhaben soll einen kritischen Theorievergleich verschiedener Traditionslinien der subjektbezogenen Ideengeschichte geben, elementare Identitätsvorstellungen herausarbeiten und diese der heutigen Arbeitswirklichkeit gegenüberstellen. An konkreten Phänomenen der heutigen Arbeitswelt sollen Ambivalenzen zwischen Theorie und (identitätsbestimmender) Wirklichkeit im Arbeitsleben rekonstruiert werden. Im Fokus der analytischen Betrachtung steht die Identifikation und Deskription von Subjektivierungsweisen, die der postmodernen Arbeitswirklichkeit phänomenologisch eigen sind. Ziel ist es, die Chancen und Grenzen eines leib- und sozialphänomenologischen Ansatzes im Arbeitskontext zur Freilegung von Subjektivierungsweisen aufzuzeigen, um eine zeitgemäße Berücksichtigung der „Identität“ innerhalb der Sozialwissenschaften zu ermöglichen. Dafür soll ebenso auf praxeologisches Wissen (Arbeitspraktiken) sowie auf Fallbeispiele rekurriert werden.


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Erstbetreuer*in

Prof. Dr.

Werner Pfab

Theorie und Praxis sozialer Kommunikation

+49 661 9640-231Gebäude 22, Raum103
Prof. Dr.Werner Pfab+49 661 9640-231
Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Manuel Lebek

 

Kurzbiographie

Manuel Lebek (M.A. Soziologe) hat an der Hochschule Fulda "Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Interkulturelle Beziehungen (B.A.)" und "Soziale Arbeit (B.A.)" studiert. Anschließend studierte er an der Universität Kassel "Soziologie (M.A.)". In seiner Master-Thesis setzte er sich mit Diskursen und raumsoziologischen Deutungen zum Sozialen Raum "Pata Rat/Rumänien" auseinander. Er ist Mitglied der Forschungsgruppe "Traditionelle Völker und Gemeinschaften" an der Universität Kassel (Dr. Dieter Gawora).Forschungsschwerpunkte sind Müllsoziologie, Stadt- und Raumsoziologie (Schwerpunkt: Slumforschung), Global Waste Picker, Soziologie der Gemeinschaft, internationale Soziale Arbeit.Herr Lebek hat als Förderschullehrer sowie Sozialarbeiter und zuvor in leitender Position in der Telekommunikationsbranche gearbeitet.


Abstract

Müll(arbeit) in Pata Rat/Rumänien: Auf dem Weg zu Global Waste Picker Organizations

Gegenstand der Dissertation ist die Erforschung von Global Waste Picker Organizations in Form von Selbstorganisation als membershipbased organizations of the poor (MBOP), mit dem Ausgangspunkt und Fokus auf den Fall Pata Rat/Rumänien im internationalen Vergleich. Im Fall der Mülldeponiesiedlung Pata Rat am Rand von Cluj-Napoca/Rumänien verfängt sich die Debatte weitestgehend um die Frage einer zugeschrieben kollektiven Identität, die an Fragen der Zukunftsfähigkeit zu scheitern droht (Vincze 2013). Mit einem Paradigmenwechsel weg vom Abarbeiten an den Fragen der ethnischen Identität Roma, zu der sich ein signifikanter Anteil der Bewohner von Pata Rat zählen lässt (UNDP 2012), und den damit verbundenen rassistisch geprägten Diskursen sowie realen Marginalisierungen und Diskriminierungen, hin zu einer Konstitution von Pata Rat als sozialen Raum, den sich die Bewohner*innen aneignen und zukunftsgerichtet transformieren, eröffnet sich ein Ausweg aus festgefahrenen Perspektiven und auf einer höheren Ebene eine normative Wendung. Eine gelingende Selbstorganisation der Müllsammler*innen von Pata Rat in Form von membershipbased organizations of the poor (MBOP) hat großes Zukunftspotential: „the formation of scavenger cooperatives can result in grassroots development, poverty alleviation, and environmental protection" (Medina 2000). Die Menschen in Pata Rat werden dadurch von „Müllmenschen" zu „Müllarbeiter*innen"


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Erstbetreuer*in

Prof. Dr.

Matthias Klemm

Soziologie mit dem Schwerpunkt Arbeit, Organisation, Interkulturalität

+49 661 9640-4594Gebäude 22, Raum201
Prof. Dr.Matthias Klemm+49 661 9640-4594
Sprechzeiten
nach Vereinbarung

Ngan Nguyen-Meyer

 

Kurzbiographie

Nach meinem Deutschstudium in Vietnam und Assistenztätigkeiten in deutschen Forschungsprojekten in Vietnam studierte ich einige Semester Soziologie in München und schloss 2009 als Diplom-Sozialarbeiterin an der Hochschule München ab. In meiner Diplomarbeit beschäftigte ich mich mit Identitätsfacetten von Juden im heutigen China. Durch meine Arbeit in der sozialpädagogischen Familienhilfe mit Familien aus Vietnam in München beschäftigte mich immer stärker die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen des interkulturellen Verstehens, die ich mit meinem Promotionsvorhaben ergründen möchte.


Abstract

Formen des Nicht-Verstehens in der interkulturellen Kommunikation. Eine Studie am Beispiel der Kindeswohlgefährdungseinschätzung mit Familien aus Vietnam

Das Promotionsvorhaben untersucht Formen des „Nicht-Verstehens“ und auch des Nicht-Wissens von Kinderschutzfachkräften in der Kindeswohlgefährdungs­einschätzung mit Familien aus Vietnam aus kulturreflexiver Perspektive. Das theoretische Gerüst baut v.a. auf Westerkamps theoretischen Ansatz zur Beschreibung und Analyse des Nicht-Verstehens, Nazarkiewicz‘ drei kulturreflexiven Metakonzepte sowie auf Wehlings theoretisches Konzept zur Beschreibung des Nicht-Wissens. Die Daten sollen in Fokusgruppen erhoben werden, die von leitfadengestützten Interviews mit narrativen Phasen ergänzt und mit Verfahren der hermeneutischen Wissenssoziologie ausgewertet werden.

Laufzeit des Promotionsvorhabens: seit 12/2018
Stipendium des Fachbereichs Sozial- und Kultuwissenschaften: ja
Beschäftigung in der Lehre oder in der Koordination des Fachbereichs: Lehrbeauftragte FBSK
berufsbegleitende Promotion: Ambulante Erziehungshilfe für Migrantenfamilien, Arbeiterwohlfahrt München

Publikationen

zur vollständigen Publikationsliste: Link


Vorträge

zur vollständigen Vortragsliste: Link


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Erstbetreuer*in

Prof. Dr.

Kirsten Nazarkiewicz, M.A.

Interkulturelle Kommunikation

+49 661 9640-4611Gebäude 22 (P), Raum119
Prof. Dr.Kirsten Nazarkiewicz, M.A.+49 661 9640-4611
Sprechzeiten
Videosprechstunde mit vorheriger Anmeldung per E-Mail

Sanjeev Stani Kumar Thavaranjah

 

Abstract

The Relations of the European Union with the Republic of India at the Beginning of the 21st Century

Laufzeit des Promotionsvorhabens: 09/2019
Beschäftigung in der Lehre oder in der Koordination des Fachbereichs: Lehrbeauftragter FBSK, Wissenschaftliche Hilfskraft mit Abschluss bei Prof. Wiesner und Dr. Liste

Publikationen

  • Thavarajah, S., '¿Es compatible la propuesta de incorporación de Turquía a la Unión Europea con las obligaciones de derechos humanos de la organización?' (2015) (No 13.858) El Derecho Constitucional 6.
  • Thavarajah, S., EU Counter-Terrorism Sanctions and International Human Rights Law: A Comparative Analysis of Due Process Rights. (Saarbrücken, AV Akademikerverlag, 2014).
  • Thavarajah, S., Indian Foreign and Security Policy at the End of the 20th Century: An Analysis of India's Major Power Ambitions. (Saarbrücken, AV Akademikerverlag, 2014); currently a set textbook at London universities.

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Erstbetreuer*in

Prof. Dr.

Claudia Wiesner

Jean Monnet Chair

Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Europäische Integration

+49 661 9640-473Gebäude 22 (P), Raum201
Prof. Dr.Claudia Wiesner+49 661 9640-473
Sprechzeiten
Dienstag: 11:30–12:30 Uhr

Yanglin Guo

 

Kurzbiographie

Frau Yanglin Guo begann ihre Tätigkeiten in Deutschland mit ihrem Bachelorstudium. Zuvor studierte sie in Shanghai Germanistik. Nach dem Bachelorabschluss setzte sie ihre Studien an der Universität Würzburg im Fach Germanistik als Fremdphilologie fort. Dort hatte sie neben dem Studium viele Kontakte mit Menschen und Firmen, die einen chinesischen Hintergrund haben. Dabei bemerkte sie, dass viele Chinesen mit Problemen konfrontiert sind, von denen die meisten nicht sprachlich, sondern kulturell begründet sind. Mit diesem Interesse schrieb sie eine Masterthesis mit Bezug auf das Fach Ethnologie und thematisierte chinesische Restaurants in Deutschland als Forschungsobjekt. Nach dem Masterstudium absolvierte sie ein Praktikum beim chinesischen Telekommunikationsunternehmen Huawei in München. Dabei gewann sie tiefe Einblicke in die Probleme zwischen aus China entsandten MitarbeiterInnen und deutschen KollegInnen und bemerkte, dass nicht nur innerbetriebliche Gründe diese Probleme verursachten, sondern, dass ihnen auch und vor allem soziale Aspekte zugrunde lagen. Aus diesem Grund entschied Frau Guo sich dafür, ihre Forschungen in diesem Themenbereich weiter fortzuführen. Zugrunde liegen dem Forschungsinteresse kulturelle Differenzen und die Kultur der Differenz. Dazu werden die Interaktionen im Betrieb und Interviews mit Entsandten im Form der Grounded Theory ausgewertet.


Abstract

Chinesische Unternehmen in Deutschland -Eine sozial-kulturanthropologische Analyse in Mitarbeiterperspektive

Im Zuge der Globalisierung gibt es immer mehr kurzfristige Mobilität in und nach Deutschland. Unter den mobilen ArbeitnehmerInnen gibt es viele Menschen, die aus China nach Deutschland entsandt werden. Allerdings ist Integration in einem neuen Land ein schwieriger Prozess. Vor allem kommt es bei der Interaktion zwischen chinesischen Entsandten und deutschen KollegInnen immer wieder zu Problemen und Irritationen, was zur Erschwerung der Kommunikation und Abnahme der Leistungsfähigkeit beitragen kann. Außerdem beschwerten sich Entsandte über Anpassungsschwierigkeiten im Alltagsleben in Deutschland. Das Ziel dieser Forschung ist, die Betriebswelt und das Alltagsleben der chinesischen Entsandten in München vor Ort detailliert darzustellen. Das Thema wird aus drei Perspektiven mit jeweils einer Methode erforscht, nämlich durch Ethnografie das Alltagsleben im Betrieb, durch narrative Interviews zu ihren privaten Beziehungen in Deutschland und mithilfe von sozialen Medien werden ihre Kontakte zum Herkunftsland analysiert.

Laufzeit des Promotionsvorhabens: seit 08/2019
Stipendium des Fachbereichs Sozial- und Kultuwissenschaften: ja

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Erstbetreuer*in

Prof. Dr.

Almut Zwengel

Soziologie mit Schwerpunkt interkulturelle Beziehungen

+49 661 9640-475Gebäude 22, Raum118
Prof. Dr.Almut Zwengel+49 661 9640-475
Sprechzeiten
Donnerstag: 14:00–15:00 Uhr