Promotionszentrum Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität

Über das Promotionszentrum

Das Promotionszentrum „Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ ist zum einen durch das zugrundeliegende Fundament einer sozialwissenschaftlichen Forschungsorientierung, Theoriebildung und Methodik, zum anderen thematisch-inhaltlich begründet.

Im interdisziplinär strukturierten Promotionszentrum wirken die Fachgebiete Soziologie, Politologie, Kommunikationswissenschaft, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften zusammen.

Das Promotionszentrum „Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ der Hochschule Fulda verleiht den akademischen Grad Dr. rer.soc.

Zum Flyer Veranstaltungen WS 2017/2018

Zum Flyer Veranstaltungen SoSe 2018

Professor/innen

Organisation

Zentrumsleitung: Prof. Dr. Carola Bauschke-Urban

Zentrumsrat

ProfessorInnen

  • Prof. Dr. Carola Bauschke-Urban (Zentrumsleiterin)
  • Prof. Dr. Stamatia Devetzi
  • Prof. Dr.  Matthias Klemm (stellvertretender Zentrumsleiter)
  • Prof. Dr. Hans-Wolfgang Platzer
  • Prof. Dr. Angelika Poferl
  • Prof. Dr. Norbert Schröer

Promovierende

  • Agata P. Ranjabar
  • Kirsten Heusgen (Stellvertretung)

Promotionsausschuss

ProfessorInnen

  • Prof. Dr. Carola Bauschke-Urban
  • Prof. Dr. Gudrun Hentges
  • Prof. Dr. Volker Hinnenkamp
  • Prof. Dr. Hans-Joachim Reinhard
  • Prof. Dr. Hans-W. Platzer

Promovierende

  • Dorina Dedgjoni
  • David Muñiz-Hernández (Stellvertretung)

Promovierende

  • Dorina Dedgjoni  
  • David Muñiz-Hernández
  • Kirsten Heusgen 
  • Agata P. Ranjabar 
  • Manuel Viera 

Veranstaltungen

Forschungswerkstatt des Promotionszentrums Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität 

Das Promotionszentrum „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ richtet mit dem WS 2017/2018 für die am Zentrum Promovierenden eine regelmäßige Forschungswerkstatt ein. Ziel ist es, den wissenschaftlichen Nachwuchs im thematischen Bereich Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität zu fördern und in ihrem Zugang zur Promotion zu unterstützen. Einmal pro Semester findet im Rahmen einer 1-2 tägigen Veranstaltung eine gemeinsame Forschungswerkstatt mit allen professoralen Mitgliedern sowie mit allen Promovierenden des Promotionszentrums statt. In diesem Rahmen präsentieren und diskutieren die Promovierenden den Fortschritt ihrer Dissertationen. Die Sitzungen beruhen auf einem kollegialen Arbeitsprinzip, bei dem die Promovierenden methodische, theoretische und inhaltliche Aspekte des eigenen Forschungsvorhabens zur Diskussion stellen. Unter professoraler Begleitung wird kollegiales Feedback gegeben und gemeinsam diskutiert. Ebenso wichtig ist die gegenseitige Unterstützung der Promovierenden. Das Promotionszentrum Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität sorgt in diesem Sinne für einen regelmäßigen Austausch und eine regelmäßige Zusammenkunft des sozialwissenschaftlichen Nachwuchses der Hochschule Fulda. Es ist vorgesehen, ggf. externe Wissenschaftler/innen als Expert/innen zu Vorträgen in die Forschungswerkstatt des Promotionszentrums

 

Methodenworkshop

Im Rahmen des Promotionszentrums „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ Das Promotionszentrum „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ richtet mit dem WS 2017/2018 für die am Zentrum Promovierenden, für die an einer Promotion im Rahmen des Zentrums Interessierten und für dem Promotionszentrum nahe stehende Interessierte einen Methodenworkshop ein. Aufgabe dieses Workshops wird es sein, die Promovierenden bei der Durchführung ihrer empirischen Untersuchungen zu unterstützen und an einer Promotion Interessierte an das Promotionszentrum heranzuführen. Die Kompetenzen für die Umsetzung einer methodisch kontrollierten empirischen Analyse sollen in der gemeinsamen Interpretation der von den TeilnehmerInnen erhobenen Daten verfeinert werden. Wir werden uns dabei an Verfahren der verstehenden Sozialforschung orientieren: Strukturhermeneutik; Narrationsanalyse, Grounded Theory, Diskursanalyse, Ethnographie.

 

Promotionskolloquium Gender und Diversity Studies

Das Promotionskolloquium Gender und Diversity Studies findet statt im Rahmen des Promotionszentrums „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“. Das Promotionszentrum „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ richtet mit dem WS 2017/2018 für die am Zentrum Promovierenden sowie für die an einer Promotion im Rahmen des Zentrums Interessierten ein. Das Promotionskolloquium Gender und Diversity Studies richtet sich an die Doktorand/innen von Prof. Dr. Bauschke-Urban sowie – nach persönlicher Absprache – auch an Promotionsinteressierte. Im Rahmen des Promotionskolloquiums werden alle Fragen der Planung, Durchführung und des Abschlusses eines Promotionsvorhabens thematisiert sowie die theoretischen und methodischen Zugänge zu den Forschungsarbeiten der Promovierenden vorgestellt und diskutiert. Die Promovierenden präsentieren den Fortschritt ihrer Arbeiten im Rahmen des Kolloquiums regelmäßig und stehen durch das Kolloquium mit anderen Promovierenden in einem kollegialen

 

Lesekreis: Soziologische Theorien

Der Lektürekurs ist als eine Vertiefung in die ausgewählten soziologischen Themenbereiche und Theorien konzipiert. Zu diesem Zweck werden in dem Kurs soziologische Texte ausführlich reflektiert und diskutiert. Die im Seminar zu besprechenden Theorieansätze werden zu Semesterbeginn von den Beteiligten gemeinsam ausgewählt. Die Auswahl richtet sich nach Aktualität und Relevanz für die Forschungsarbeiten der Teilnehmenden. Der Kurs hat den Charakter eines Lesekreises, in dem die kontinuierliche Teilnahme, sorgfältige Vorbereitung sowie aktive Partizipation an den Diskussionen eine Voraussetzung für die erkenntnisreiche Zusammenarbeit bilden.

 

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Fördermöglichkeiten

Promotionsordnung und Satzung

Bewerbung

Gesuch um Annahme als DoktorandIn

Betreuungsvereinbarung

Promotionsgesuch

Hinweise für die Bewerbung

Bedingung für die Annahme als DoktorandIn ist ein fachlich einschlägiger Studienabschluss (i.d.R. Master oder Diplom) nach einem Studium mit insgesamt 300 Leistungspunkten gemäß ECTS und einem Gesamtergebnis mit mindestens der Note 2,0 bzw. einem ECTS-Rang der Note B oder ein als gleichwertig einzustufender Studienabschluss. Ggf. ist die Annahme an weitere Auflagen gebunden.

Vor dem förmlichen Bewerbungsverfahren steht die Kontaktaufnahme und Abstimmung mit einer potentiellen Erstbetreuerin/ einem Erstbetreuer aus dem Kreis der dem Promotionszentrum angehörenden ProfessorInnen.

Hierfür ist ein aussagekräftiges, schriftliches Exposé für das zu bearbeitende Promotionsvorhaben sowie ein erster Zeitplan vorzulegen.

Findet das Vorhaben die Zustimmung durch eine Erstbetreuerin/einen Erstbetreuer schließt sich die förmliche Bewerbung nach § 5 der Promotionsordnung an

§ 5 Annahme als Doktorandin oder Doktorand

(1) Das Gesuch um Annahme als Doktorandin oder Doktorand ist an die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Promotionsausschusses zu richten. Dem Annahmegesuch ist beizufügen:

  • beglaubigte Abschriften der Zeugnisse und Urkunden für das erfolgreich abgeschlossene Hochschulstudium gemäß Abs. (3); ausländische Zeugnisse sind in amtlich beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen,
  • eine Übersicht des Lebens- und Bildungsgangs,
  • Kopie des Personalausweises oder Reisepasses,
  • falls vom Promotionsausschuss angefordert, ggfls. ein aktuelles Führungszeugnis mit dem Verwendungszweck Promotion,
  • ein ausführliches, schriftliches Exposé für das eigenständig zu bearbeitende Promotionsvorhaben; das Exposé soll sich zusammensetzen aus dem Themenvorschlag, dem Stand der Forschung, den Zielen und dem Beitrag der Arbeit zusammen mit der Beschreibung der Vorgehensweise und der vorgesehenen Methoden sowie der durch die Betreuerinnen oder Betreuer zugestimmten Ressourcenplanung zusammen mit der Erklärung, in welcher Sprache die Dissertation verfasst werden soll,
  • die schriftliche Zusage der Betreuung in Form der Betreuungsvereinbarung, in der auch die Einhaltung guter wissenschaftlicher Praxis gem. der entsprechenden Satzung der Hochschule Fulda zugesichert wird,
  • Erklärung, ob und mit welchem Ergebnis an einer anderen Hochschule die Annahme als Doktorandin oder Doktorand beantragt wurde, oder ein vergleichbares Eignungsfeststellungsverfahren oder Promotionsverfahren an einer anderen Hochschule endgültig nicht bestanden wurde,
  • bei ausländischen Bewerberinnen oder Bewerbern der Nachweis hinreichender Sprachkenntnisse für die deutsche Sprache, insbesondere durch die an einer deutschen Hochschule abgelegten Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) mit mindestens der Stufe 3 oder alternativ für die englische Sprache eine Sprachprüfung nach TOEFL mit mindestens 80 Punkten IBT.

Weitere Informationen zum Promotionsverfahren und zum Abschluss der Promotion entnehmen Sie bitte der Promotionsordnung.    

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Promovieren an der Hochschule Fulda