Promotionszentrum Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität

Über das Promotionszentrum

Das Promotionszentrum „Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ ist zum einen durch das zugrundeliegende Fundament einer sozialwissenschaftlichen Forschungsorientierung, Theoriebildung und Methodik, zum anderen thematisch-inhaltlich begründet.

Im interdisziplinär strukturierten Promotionszentrum wirken die Fachgebiete Soziologie, Politologie, Kommunikationswissenschaft, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften zusammen.

Das Promotionszentrum „Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ der Hochschule Fulda verleiht den akademischen Grad Dr. rer.soc.

Ausschreibung Stipendien

Der Fachbereich Sozial-und Kulturwissenschaften der Hochschule Fulda stellt drei Promotionsstipendien zur Verfügung um die Durchführung von herausragenden Promotionsvorhaben im Rahmen des Promotionszentrums „Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ zu fördern.

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Professor/innen

Organisation

Zentrumsleitung: Prof. Dr. Carola Bauschke-Urban

Zentrumsrat

ProfessorInnen

  • Prof. Dr. Carola Bauschke-Urban (Zentrumsleiterin)
  • Prof. Dr. Stamatia Devetzi
  • Prof. Dr.  Matthias Klemm (stellvertretender Zentrumsleiter)
  • Prof. Dr. Hans-Wolfgang Platzer
  • Prof. Dr. Angelika Poferl
  • Prof. Dr. Norbert Schröer

Promovierende

  • Agata P. Ranjabar
  • Kirsten Heusgen (Stellvertretung)

Promotionsausschuss

ProfessorInnen

  • Prof. Dr. Carola Bauschke-Urban
  • Prof. Dr. Gudrun Hentges
  • Prof. Dr. Volker Hinnenkamp
  • Prof. Dr. Hans-Joachim Reinhard
  • Prof. Dr. Hans-W. Platzer

Promovierende

  • Dorina Dedgjoni
  • David Muñiz-Hernández (Stellvertretung)

Promovierende

Dorina Dedgjoni  

Kurzbiographie: Frau Dorina Dedgjoni ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften und Promotionsstipendiatin der Hochschule Fulda. Sie untersucht die Lebensverläufe und Berufskarrieren im Kontext der Mobilität von hochqualifizierten MigrantInnen in Albanien, Italien und Deutschland. Neben einem Master-Abschluss von der Universität Nantes in der Fachrichtung Management – Business Administration hat sie den internationalen Masterstudiengang ‘Intercultural Communication and European Studies’ (ICEUS) an der Hochschule Fulda absolviert. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im DAAD-geförderten Forschungsprojekt ‘Globales Lernen für eine nachhaltige Entwicklung’ (Projektleiterin: Prof. Dr. Carola Bauschke-Urban). Ihr international mobiler wissenschaftlicher Werdegang umfasst Stationen am European University Institute in Florenz, an der Universität Nantes und an der Graduate School in History and Sociology der Universität Bielefeld.

Abstract: Transnational Migration of Highly Skilled Professionals from and to Italy. The Mediterranean ‘Brains’ on Move: Dealing with ‘Brain Drain’ or a ‘Global Brain Chain’?

Migration of the highly skilled has recently become a major topic of interest to Europe, mainly due to demographic change and skill shortage within the member states’ labor markets. While migration trends used to be from the developing countries to the industrialized ones, those patterns do not necessarily hold today. Recent studies and statistics show that Italy is facing a two-fold process: one the one hand, many young and highly educated Italians are on the move towards other European countries, and on the other hand early-career graduates mostly coming from other Mediterranean countries and living and working in Italy.

This dissertation aims to contribute to a qualitative understanding of causes, means and effects of highly skilled professionals’ mobility from and to Italy. It seeks to explore the complex circumstances influencing the onward transnational trajectories of early-career graduates within Europe – a) the intra-European movements of highly skilled Albanians to Italy and b) the intra-EU mobility of highly skilled Italian professionals to Germany –, but more significantly, also their impact on life courses, professional careers and future mobility prospects.

Kontakt: dorina.dedgjoni(at)sk.hs-fulda.de

 

David Muñiz-Hernández

Kurzbiographie: Das Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Coahuila in Mexiko schloss ich 2013 ab. Danach absolvierte ich einen Masterstudiengang der Europastudien und Interkulturelle Kommunikation an der University of Applied Sciences Fulda, den ich 2017 erfolgreich beendete. Weitere Stationen war u.a. ein Praktikum bei der Europäische Parlament in Brüssel, Belgien und Straßburg, Frankreich. Mit der Mitgliedschaft im Promotionszentrum „Sozialwissenschaft mit Schwerpunkten Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ kehre ich nun zu Datenschutz- und Menschenrechtsfragen zurück, mit denen ich mich mit anderen Schwerpunkten bereits während meines Masterstudiums beschäftigt hatte.

Titel: Data Protection as a Fundamental Right in the European Union. An interdisciplinary study of the right to be forgotten and its evolution in the context of the European Union’s General Data Protection Regulation

Kontakt: D.munizhernandez(at)outlook.com oder D.Muniz(at)sk.hs-fulda.de

 

Agata P. Ranjabar

Abstract: The consequences of modernity from an everyday intercultural perspective. An empirical study of international students’ perception and action within the German social system

The impact of modernity is in particular sensitive in the management of social infrastructural systems for which Anthony Giddens has developed the concept of their disembeddedness. At the same time, globalization has triggered international human mobility also in the field of Higher Education. Students coming for studying in Germany from so-called traditional societies (as well as other groups of voluntary and involuntary immigrants) are particularly confronted with these disembedded systems, as they are highly dependent on it. As for those who are locally established or have been socialized within the system, interaction with the social systems is already part of their routine and habitualized knowledge, whereas for newcomers, especially for those from a strongly divergent background it may emerge as a critical issue leading to a multiplicity of more or less viable adaption strategies.

In my thesis these adaption strategies are analysed empirically. The method of research stems from the field of ethnography. Data will be collected from newcomers, mostly from so-called traditional societies, by interviews, participant observations and other documentary evidences, as well as by an autoethnographic approach.

Kontakt: agata.ranjabar(at)sk.hs-fulda.de

 

Manuel Viera

Kurzbiographie: Manuel Vieira studierte Wirtschaftswissenschaften,  Soziologie  und  Politikwissenschaft (Sozialwissenschaften) an der Humboldt-Universität zu Berlin und erhielt 2005 ein Diplom in Sozialwissenschaften. Seine Hochschultätigkeiten waren von 2005 bis 2010 Assistenz im Fachbereich Soziologie an der Universidade Agostinho Neto (Fakultät für Sozialwissenschaften). Von 2006 bis 2012 ware er Mitglied  do  Centro  de  Estudos  Estratégicos  de  Angola  (Mitglied  des Wissenschaftlichen Ausschusses des Zentrums für Strategische Studien von Angola). Von 2008 bis 2009  war er Geschäftsführer  und  Vizedekan  der  Fakultät  für  Sozial-  und Geisteswissenschaften an der Universidade Independente de Angola und von 2010  bis  heute  ist er Professor  Auxiliar  für  Arbeitssoziologie  und  Organisationssoziologie an der Universidade Agostinho Neto. Ebenso ist er von 2013 bis heute Dozent für Stadt- und Regionalsoziologie und Organisationsentwicklung an der Universidade Católica de Angola. Manuel Vieira war in verschiedene Funktionen bei der UBICEF und der UNESCO engagiert, Berater der Friedrich-Ebert-Stiftung in Angola und bis heute ist er Mitglied der Humboldt-Universität-Gesellschaft, Deutschland.

Abstract: Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im Hochschulbildungsbereich Angolas

Die Hochschule in Angola ist im Wandel. Diese Entwicklung und Situation sind der Anlass, wenn auch nicht alleinige Grund, für die systematische Erforschung der angolanischen Hochschulexpansion über einen längeren Zeitraum an ausgewählten Lebenswelten. Vor diesem Hintergrund liegt der Fokus der Arbeit auf der Untersuchung der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an der Universidade Católica de Angola, im Zusammenhang mit dem kulturellen Bewusstsein über die Effekte von Studium und Lehre, im Spannungsverhältnis zwischen den Perspektiven der Lehrenden und Lernenden ohne den Blick auf die Wirkungen der Hochschulexpansion in den letzten 15 Jahren zu verlieren. Das heißt Daten über Entwicklung des angolanischen Hochschulbildungssystems im Kontext der historisch-gesellschaftlichen Entwicklung, kulturelle Herkunft, Explorative Ethnographie zur Lehrpraxis in den angolanischen Hochschulen, Informationsgrundlage über die Studienfachrichtungen bzw. –angeboten, Hochschulleitung Zufriedenheit-maß etc. zu erheben und Beschreibungen anzufertigen, die als Grundlage für die Analysen der Arbeit dienen.

Kontakt: mabavieira(at)yahoo.com oder manuel.vieira(at)sk.hs-fulda.de

Veranstaltungen

Forschungswerkstatt des Promotionszentrums Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität 

Das Promotionszentrum „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ richtet mit dem WS 2017/2018 für die am Zentrum Promovierenden eine regelmäßige Forschungswerkstatt ein. Ziel ist es, den wissenschaftlichen Nachwuchs im thematischen Bereich Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität zu fördern und in ihrem Zugang zur Promotion zu unterstützen. Einmal pro Semester findet im Rahmen einer 1-2 tägigen Veranstaltung eine gemeinsame Forschungswerkstatt mit allen professoralen Mitgliedern sowie mit allen Promovierenden des Promotionszentrums statt. In diesem Rahmen präsentieren und diskutieren die Promovierenden den Fortschritt ihrer Dissertationen. Die Sitzungen beruhen auf einem kollegialen Arbeitsprinzip, bei dem die Promovierenden methodische, theoretische und inhaltliche Aspekte des eigenen Forschungsvorhabens zur Diskussion stellen. Unter professoraler Begleitung wird kollegiales Feedback gegeben und gemeinsam diskutiert. Ebenso wichtig ist die gegenseitige Unterstützung der Promovierenden. Das Promotionszentrum Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität sorgt in diesem Sinne für einen regelmäßigen Austausch und eine regelmäßige Zusammenkunft des sozialwissenschaftlichen Nachwuchses der Hochschule Fulda. Es ist vorgesehen, ggf. externe Wissenschaftler/innen als Expert/innen zu Vorträgen in die Forschungswerkstatt des Promotionszentrums

 

Methodenworkshop

Im Rahmen des Promotionszentrums „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ Das Promotionszentrum „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ richtet mit dem WS 2017/2018 für die am Zentrum Promovierenden, für die an einer Promotion im Rahmen des Zentrums Interessierten und für dem Promotionszentrum nahe stehende Interessierte einen Methodenworkshop ein. Aufgabe dieses Workshops wird es sein, die Promovierenden bei der Durchführung ihrer empirischen Untersuchungen zu unterstützen und an einer Promotion Interessierte an das Promotionszentrum heranzuführen. Die Kompetenzen für die Umsetzung einer methodisch kontrollierten empirischen Analyse sollen in der gemeinsamen Interpretation der von den TeilnehmerInnen erhobenen Daten verfeinert werden. Wir werden uns dabei an Verfahren der verstehenden Sozialforschung orientieren: Strukturhermeneutik; Narrationsanalyse, Grounded Theory, Diskursanalyse, Ethnographie.

 

Promotionskolloquium Gender und Diversity Studies

Das Promotionskolloquium Gender und Diversity Studies findet statt im Rahmen des Promotionszentrums „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“. Das Promotionszentrum „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Globalisierung, Europäische Integration, Interkulturalität“ richtet mit dem WS 2017/2018 für die am Zentrum Promovierenden sowie für die an einer Promotion im Rahmen des Zentrums Interessierten ein. Das Promotionskolloquium Gender und Diversity Studies richtet sich an die Doktorand/innen von Prof. Dr. Bauschke-Urban sowie – nach persönlicher Absprache – auch an Promotionsinteressierte. Im Rahmen des Promotionskolloquiums werden alle Fragen der Planung, Durchführung und des Abschlusses eines Promotionsvorhabens thematisiert sowie die theoretischen und methodischen Zugänge zu den Forschungsarbeiten der Promovierenden vorgestellt und diskutiert. Die Promovierenden präsentieren den Fortschritt ihrer Arbeiten im Rahmen des Kolloquiums regelmäßig und stehen durch das Kolloquium mit anderen Promovierenden in einem kollegialen

 

Lesekreis: Soziologische Theorien

Der Lektürekurs ist als eine Vertiefung in die ausgewählten soziologischen Themenbereiche und Theorien konzipiert. Zu diesem Zweck werden in dem Kurs soziologische Texte ausführlich reflektiert und diskutiert. Die im Seminar zu besprechenden Theorieansätze werden zu Semesterbeginn von den Beteiligten gemeinsam ausgewählt. Die Auswahl richtet sich nach Aktualität und Relevanz für die Forschungsarbeiten der Teilnehmenden. Der Kurs hat den Charakter eines Lesekreises, in dem die kontinuierliche Teilnahme, sorgfältige Vorbereitung sowie aktive Partizipation an den Diskussionen eine Voraussetzung für die erkenntnisreiche Zusammenarbeit bilden.

 

Grundkurs Promotion

Der Grundkurs Promotion bearbeitet in einem Blockseminar die gesamte Einstiegsphase der Promotion in Theorie und Praxis. Er richtet sich an Studierende, die die Absicht haben, zu promovieren, ebenso wie an Promovierende, die gerade die Promotion beginnen. Im ersten Seminarabschnitt wird die Frage behandelt, wie man grundsätzlich eine Promotion anlegen und organisieren sollte und was dabei zu beachten ist. Ausgehend von dem derzeitigen Stand der Promotionsprojekte der Teilnehmenden werden dabei zunächst grundsätzliche Fragen und Arbeitsschritte diskutiert, die bis zu Fragen der formalen Organisation und Finanzierung reichen. Darauf aufbauend wird im zweiten Seminarabschnitt die Planung der Arbeit an der Promotion selbst diskutiert, von der Zuspitzung des Themas und der Fragestellung über die Erstellung des Exposés, die weiteren Arbeitsschritte und die Rolle der Betreuer. Im dritten Seminarabschnitt werden die Promotionsprojekte der Teilnehmenden ausführlich vorgestellt und diskutiert. In der Diskussion werden offene Fragen und weitere Arbeitsschritte herausgearbeitet sowie forschungspraktische Tipps gegeben. Im vierten und abschließenden Seminarabschnitt erstellen die Teilnehmenden auf der Grundlage der Arbeit des Wochenendes eine Arbeitsplanung. Diese wird vorgestellt und diskutiert. Zum Abschluss gibt es eine Feedbackrunde für Teilnehmende und Dozentin.

 

 

Zum Flyer Veranstaltungen WS 2017/2018

Zum Flyer Veranstaltungen SoSe 2018

Zum Flyer Veranstaltungen WS 2018/2019

Fördermöglichkeiten

Promotionsordnung und Satzung

Bewerbung

Gesuch um Annahme als DoktorandIn

Application for acceptance as a doctoral candidate

Betreuungsvereinbarung

Promotionsgesuch

Hinweise für die Bewerbung

Bedingung für die Annahme als DoktorandIn ist ein fachlich einschlägiger Studienabschluss (i.d.R. Master oder Diplom) nach einem Studium mit insgesamt 300 Leistungspunkten gemäß ECTS und einem Gesamtergebnis mit mindestens der Note 2,0 bzw. einem ECTS-Rang der Note B oder ein als gleichwertig einzustufender Studienabschluss. Ggf. ist die Annahme an weitere Auflagen gebunden.

Vor dem förmlichen Bewerbungsverfahren steht die Kontaktaufnahme und Abstimmung mit einer potentiellen Erstbetreuerin/ einem Erstbetreuer aus dem Kreis der dem Promotionszentrum angehörenden ProfessorInnen.

Hierfür ist ein aussagekräftiges, schriftliches Exposé für das zu bearbeitende Promotionsvorhaben sowie ein erster Zeitplan vorzulegen.

Findet das Vorhaben die Zustimmung durch eine Erstbetreuerin/einen Erstbetreuer schließt sich die förmliche Bewerbung nach § 5 der Promotionsordnung an

§ 5 Annahme als Doktorandin oder Doktorand

(1) Das Gesuch um Annahme als Doktorandin oder Doktorand ist an die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Promotionsausschusses zu richten. Dem Annahmegesuch ist beizufügen:

  • beglaubigte Abschriften der Zeugnisse und Urkunden für das erfolgreich abgeschlossene Hochschulstudium gemäß Abs. (3); ausländische Zeugnisse sind in amtlich beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen,
  • eine Übersicht des Lebens- und Bildungsgangs,
  • Kopie des Personalausweises oder Reisepasses,
  • falls vom Promotionsausschuss angefordert, ggfls. ein aktuelles Führungszeugnis mit dem Verwendungszweck Promotion,
  • ein ausführliches, schriftliches Exposé für das eigenständig zu bearbeitende Promotionsvorhaben; das Exposé soll sich zusammensetzen aus dem Themenvorschlag, dem Stand der Forschung, den Zielen und dem Beitrag der Arbeit zusammen mit der Beschreibung der Vorgehensweise und der vorgesehenen Methoden sowie der durch die Betreuerinnen oder Betreuer zugestimmten Ressourcenplanung zusammen mit der Erklärung, in welcher Sprache die Dissertation verfasst werden soll,
  • die schriftliche Zusage der Betreuung in Form der Betreuungsvereinbarung, in der auch die Einhaltung guter wissenschaftlicher Praxis gem. der entsprechenden Satzung der Hochschule Fulda zugesichert wird,
  • Erklärung, ob und mit welchem Ergebnis an einer anderen Hochschule die Annahme als Doktorandin oder Doktorand beantragt wurde, oder ein vergleichbares Eignungsfeststellungsverfahren oder Promotionsverfahren an einer anderen Hochschule endgültig nicht bestanden wurde,
  • bei ausländischen Bewerberinnen oder Bewerbern der Nachweis hinreichender Sprachkenntnisse für die deutsche Sprache, insbesondere durch die an einer deutschen Hochschule abgelegten Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) mit mindestens der Stufe 3 oder alternativ für die englische Sprache eine Sprachprüfung nach TOEFL mit mindestens 80 Punkten IBT.

Weitere Informationen zum Promotionsverfahren und zum Abschluss der Promotion entnehmen Sie bitte der Promotionsordnung.    

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Promovieren an der Hochschule Fulda