Human Rights in Politics, Law and Society

Master of Arts (M.A.)

  • Student Ashish

    spricht über seine Erfahrungen im Studiengang MAHRS (englisch)

  • Studentin Christina

    berichtet von ihren Erfahrungen im Studiengang MAHRS (deutsch)

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Ansprechpartner im Fachbereich

Matthias Klemm

Prof. Dr.

Matthias Klemm

Gebäude 22, Raum 201
Prof. Dr. Matthias Klemm +49 661 9640-4594
Sprechzeiten
SoSe 2019: Montag 10.30-11.30 und nach Vereinbarung

Um was geht es?

Der Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften hat im Wintersemester 2018/2019 einen neuen Masterstudiengang eingeführt: Human Rights Studies in Politics, Law and Society.

Dieser neue Masterstudiengang qualifiziert Absolventinnen und Absolventen der Sozial-, Kultur-, Kommunikations- und Rechtswissenschaften oder Philosophie mit einem besonderen Interesse für Menschenrechte für eine berufliche Laufbahn als Expert*in für Menschenrechtsfragen. Daher werden Kenntnisse der sozialwissenschaftlichen Methodenlehre, der rechtswissenschaftlichen Argumentation sowie der regional und kulturell unterschiedlichen Varianten der Konkretisierung von Menschenrechten und ihrer Bedeutung vermittelt.

Ihr Profil

  • Der Masterstudiengang Human Rights in Politics, Law and Society eignet sich insbesondere für Studieninteressent*innen mit einem ersten Studienabschluss in Sozialwissenschaften, Politikwissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Rechtswissenschaften, Philosophie u.ä. mit Interesse an einem interdisziplinären Graduiertenstudium, das verschiedene Zugänge zu Fragen der Menschrechtsentwicklung vermittelt. Offenheit für die verschiedenen Disziplinen, Interesse an politischen Fragen, eine hohe Studienmotivation sowie solide Englischkenntnisse sind gute Voraussetzungen für die Aufnahme dieses Studiums.
  • 30% der Studienplätze sollen an internationale Bewerber*innen vergeben werden.


Zulassungsvoraussetzungen

Vorausgesetzt werden

  • ein Bachelor-Abschluss in Sozial-, Kultur-, Politik-, Wirtschafts-, Kommunikations- oder Rechtswissenschaften oder Philosophie sowie
  • gute Englischkenntnisse, nachgewiesen sowohl im Bereich Hörverstehen, Leseverstehen und Textproduktion. Mögliche Testformate sind TOEFL ibT 79 oder pbT 550, IELTS 6.5 oder CAE/CPE und
  • wenn Deutsch nicht Muttersprache ist: gute Kenntnisse der deutschen Sprache, nachgewiesen mit DSH (DSH-1), TestDaF (3-3-3-3) oder Zertifikaten des Goethe Instituts (B2).

Ziele des Studiengangs

Der neue Masterstudiengang Human Rights in Politics, Law and Society qualifiziert Absolventinnen und Absolventen der Sozial-, Kultur-, Kommunikations- und Rechtswissenschaften oder Philosophie mit einem besonderen Interesse für Menschenrechte für eine berufliche Laufbahn als Expert*in für Menschenrechtsfragen.

In diesem interdisziplinär und sozialwissenschaftlich fundierten Studiengang befassen sich die Studierenden mit der historischen sowie gegenwärtigen Institutionalisierung und Implementierung der Menschenrechte im Bereich des Rechts, der Politik und der Zivilgesellschaft. Dabei finden rechts- und politikwissenschaftliche sowie soziologische Zugänge unter Berücksichtigung von Interkulturalität und Diversity und sozialwissenschaftlicher Methodenlehre Anwendung.

Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengans sollen die nationale, regionale und globale Entwicklung der Menschenrechte aus einem soziologischen, rechtlichen und politikwissenschaftlichen Blickwinkel begreifen. Darüber hinaus lernen sie wesentliche gesellschaftliche, politische und rechtliche Entwicklungsdynamiken kennen, die durch die Etablierung von Menschenrechten beeinflusst sind und die Kodifikationen, die politischen Ebenen sowie die sozialen Institutionen, die die Umsetzung von Menschenrechten umfassen. Mit sozialwissenschaftlichen Methoden untersuchen sie eigenständig Fragestellungen im Hinblick auf Menschenrechte und lernen, Menschenrechtsentwicklungen argumentativ darzustellen und interkulturell zu verhandeln.

Bewerbung

Die Bewerbung zum Masterstudium Human Rights in Politics, Law and Society erfolgt online bis zum 15. Juli. Das Online-Bewerbungsportal der Hochschule wird dafür Anfang Mai geöffnet. Nachgewiesen werden muss ein BA-Abschluss in Sozial-, Rechts-, Wirtschafts-, Kultur-, oder Politikwissenschaften oder Philosophie. Vorausgesetzt werden außerdem gute Englischkenntnisse, nachgewiesen durch eine standardisierte Prüfung, z.B. TOEFL ibt 79 oder pbT 550, IELTS 550, UNICERT III oder CAE/CPE.

Bewerber*innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen zudem Deutschkenntnisse auf dem Niveau DSH-1 (B.2) nachweisen.

Bei der Bewerbung ist überdies ein Motivationsschreiben in deutscher oder englischer Sprache (max. 2 Seiten) erforderlich.


Studienablauf

Im Laufe des Masterstudiums sind zehn Module zu absolvieren, die sich über vier Semester verteilen. In den ersten zwei Semestern werden Grundlagen über Geschichte und Theorien der Menschenrechte und Menschenrechtskodifikationen sowie sozialwissenschaftliche Methoden und Kenntnisse der juristischen Argumentation vermittelt. Kommunikation und Verständigung über Menschenrechte sind ein weiteres Thema das ersten Studienjahres, bevor die Studierenden ein 10-wöchiges Praktikum in einer für Menschenrechtsfragen relevanten Institution absolvieren. Im dritten Semester können zwei aus drei Schwerpunktmodulen ausgewählt werden, jeweils mit Fokus auf Arbeit, Wirtschaft und Diversity, Migration oder Kommunikation. Im vierten Semester wird die Master’s Thesis über eine in Studium oder Praktikum entwickelte Forschungsfrage angefertigt.

Studienprogramm und Prüfungsordnung

Hier finden Sie die Prüfungsordnung mit Modulbeschreibungen.

Kosten

Semesterbeiträge
Pro Semester müssen Semesterbeiträge (für Studentenwerk, AStA, Semesterticket und Verwaltungskosten) in Höhe von derzeit ca. 300 Euro bezahlt werden. 

Lebenshaltungskosten
Für Miete, Essen, Krankenversicherung, Arbeitsmaterial etc. werden monatlich rund 700-800 Euro benötigt. Dies hängt natürlich auch von den persönlichen Lebensgewohnheiten ab.

Keine Studiengebühren
Der Studiengang wird aus Mitteln des Landes finanziert. Studierende müssen keine Studiengebühren entrichten.

Welche Arbeitsmarktchancen haben Sie nach dem Studium?

Der Masterstudiengang qualifiziert für Tätigkeiten bei politischen Stiftungen und Think Tanks, bei nationalen, internationalen und europäischen Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, im Bereich Medien und Public Relations, in den Sekretariaten und Gremien der Menschenrechtskonventionen sowie in den Human Relations international tätiger Unternehmen, Organisationen, Bildungseinrichtungen etc.

Darüber hinaus eröffnet der Studiengang die Möglichkeit einer Promotion am Promotionszentrum Globalisierung, Europäische Integration und Interkulturalität der Hochschule Fulda.

 

 

Fragen zum Studienprogramm? Kontaktieren Sie uns!

Nehmen Sie gern per email an matthias.klemm(at)sk.hs-fulda.de Kontakt zu uns auf. Oder besuchen Sie unseren Campus und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin.

Auch beim Tag des Wissens / Hochschulinformationstag am 22. Mai stehen wir Ihnen für Informationen und Fragen gern zur Verfügung.

 

 

Studienbeginn im Oktober 2019

Das Studium beginnt am 14. Oktober 2019 mit einer Einführungswoche. Nähere Infos zum Programm der Einführungswoche finden Sie ab August hier.

Mehr Wissenswertes

Erst der Mensch, dann das Geld

(Karrieresprung, Juni 2018)

 

 

Termine

03. Sep.
Interaktive Ausstellung des KMCI

Informative und kurzweilige Exponate

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04. Sep.
"Evaluation und Hochschuldidaktik"

- ein hochschuldidaktischer Kurzworkshop -

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17. Sep.
Fachtag: „Prekär und (doch) gesund arbeiten?!“

Keynotes, Workshops und Podiumsdiskussion

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19. Sep.
Lehrer*innen-Nachmittag

Workshop mit Dr. Pritima Chainani-Barta: Interkulturalität - Chancen und Herausforderungen für Schulen

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25. Sep. 26. Sep.
Sozial engagiert in Hessen - Hessischer Engagementkongress

3 Fachvorträge, 57 Workshops, Markt der Möglichkeiten und vieles mehr

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