Prof. Dr. Almut Zwengel

Soziologie mit Schwerpunkt interkulturelle Beziehungen

Studiengangsleitung für den Bachelorstudiengang Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt interkulturelle Beziehungen (BASIB)

Hochschule Fulda
Gebäude 22, Raum 118
Leipziger Straße 123
36037 Fulda
+49 661 9640-475
+49 661 9640-452
Sprechzeiten:
Donnerstag: 14:00–15:00 Uhr

Vita

  • 2004–heute
    Professorin für Soziologie mit Schwerpunkt interkulturelle Beziehungen an der Hochschule
  • 2004–2010
    Privatdozentin an der Freien Universität Berlin
  • 2002–2004
    Vertretung eines Professors in Altersteilzeit an der Universität Kassel für das Gebiet Migrationssoziologie und interkulturelle Kommunikation
  • 2000–2002
    Dozentin am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule in Cottbus, zunächst Lehrbeauftragte, anschließend Vertretung der Professur für Soziologie, dann Lehrkraft für besondere Aufgaben
  • 1996–1999
    Lehraufträge an der Freien Universität Berlin, insb. in Soziologie, aber auch in den Fächern Politologie, Erziehungswissenschaft und Germanistik
  • 1993–1995
    DAAD-Lektorin in Marokko, Lehre in Linguistik im Bereich Germanistik an den Universitäten von Casablanca und von Rabat
  • 1992–1993
    Lehrkraft für besondere Aufgaben am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Fachhochschule Magdeburg
  • 1986–1989
    studentische Hilfskraft an der Freien Universität Berlin, zunächst Mitarbeit an einem Forschungsprojekt im Fachbereich Politikwissenschaft, dann insb. Tutorin Linguistik am Institut für Romanische Philologie
  • 1982–1992
    Referentin in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Ausstellungsführungen und Seminare insb. für Schulklassen und für ausländische Besuchergruppen
  • geb. Riedel

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Lehrgebiete / Module

  • Soziologie
  • Migrationssoziologie
  • Qualitative Methoden

Forschungsschwerpunkte

  • Sprachsoziologie
  • grounded theory

Forschungsprojekte

  • Interkulturalität in der TV-Serie 'Lindenstraße'
  • Ehrenamtliches Engagement für Geflüchtete
  • Aufwachsen mit mehreren Sprachen

Publikationen

  • Zwengel, A. 2019:Erfolg, Dankbarkeit und Anerkennung. Zur Verstetigung ehrenamtlichen Engagements für Geflüchtete". neue praxis 49, 6, 510–526.
  • Zwengel, A. 2018: Zusammenleben mit Zu- und Eingewanderten. Eine Einführung in die Migrationssoziologie, Weinheim. 
  • Zwengel, A. 2017: 30 Jahre TV-Serie Lindenstraße: Zur Vorstellung gelingenden interkulturellen Zusammenlebens durch Nähe. Beitrag zur Veranstaltung „Gesellschaftsentwürfe im Film und Fernsehen der Gegenwart“ der Sektion Medien- und Kommunikationssoziologie, in: S. Lessenich (Hrsg.), Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016. Link
  • Zwengel, A., 2015: Strategien der Interessenvertretung und der Verständnissicherung – Wenn Kinder Gespräche zwischen eingewanderten Müttern und Lehrpersonen dolmetschen. S. 125–149 in: S. Hauser/Mundwiler, V. (Hrsg.), Sprachliche Interaktion in schulischen Elterngesprächen, Bern.
  • Zwengel, A. 2015: Stereotypen, Vorurteile und Klischees als neue Tabus. neue praxis 45, 3, 243–254.
  • Zwengel, A. (Hrsg.) 2011: Die 'Gastarbeiter' der DDR. Politischer Kontext und Lebenswelt, Berlin/Münster.
  • Zwengel, A., 2004: Je fremdländischer desto einheimischer? Fallstudien zu Integrationsdynamiken bei nordafrikanischen Einwanderern in Frankreich, Wiesbaden. 
  • Riedel, A., 1994: Erfahrungen algerischer Arbeitsmigranten in der DDR. "...hatten ooch Chancen, ehrlich!" Opladen.

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Vorträge

  • Perspektiven für eine Analyse von Migration und Macht im Werk von Erving Goffman, Almut Zwengel, Vortrag verlesen auf der Frühjahrstagung der Sektion Migration und ethnische Minderheiten der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema: Macht und Migration. Soziologische Theorien und empirische Befunde zu Machtbeziehungen in Einwanderungsländern am 7.8.2015 in Göttingen. Link
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