Soziale Sicherung & Sozialverwaltungswirtschaft (BASS)

Bachelor of Arts (B.A.) Sozialverwaltungswirt/in

jetzt BEWERBEN

Studiengangskoordinatorin

Andrea Hilger

Studiengangskoordination BASS, MaBeTh, maps GP und maps SR

Kontakt

Andrea Hilger

Studiengangskoordination BASS, MaBeTh, maps GP und maps SR

+49 661 9640-2444
(Mobil) 0151 22 123 183
+49 661 9640-249
Gebäude 21, Raum 203
Bürozeiten
Termine nach Vereinbarung

Erstsemesterinformationen WS 15/16

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung:

  • ein Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife – oder -
  • ein Zeugnis der fachgebundenen Hochschulreife – oder –
  • ein Zeugnis der Fachhochschulreife - oder -
  • eine nach Rechtsvorschrift oder von der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkannte Zugangsberechtigung – oder -
  • Bestehen der Eignungsprüfung für besonders befähigte Berufstätige (auch ohne Hochschulzugangsberechtigung).

Auswahlkriterien:

Da sich in den letzen Jahren immer deutlich mehr  Studieninteressierte bewerben als Studienplätze zur Verfügung stehen, erfolgt aus denjenigen, welche o.g. Voraussetzung erfüllen eine Auswahl nach folgenden Kriterien:

  • Durchschnittnote
  • Wartezeit
  • Dauer von Vorerfahrungen im sozialen Bereich, z.B. Praktika, Zivildienst, FSJ, Mitarbeit in Vereinen.

Studienziele

Das Studium der Sozialen Arbeit am Fachbereich Sozialwesen bietet eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung für das weite Berufsfeld der Sozialen Arbeit. Im Studium erwerben die Studierenden die notwendigen Fach- und Schlüsselqualifikationen für eine selbständige und verantwortliche Tätigkeit in der Sozialen Arbeit und werden befähigt, auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden Probleme zu lösen. Insbesondere soll das Studium die Absolventinnen und Absolventen dazu befähigen komplexe Handlungsabläufe im Feld der Sozialen Arbeit zu planen, durchzuführen, zu evaluieren und zu reflektieren. Neben der Berufsbefähigung legt das Studium die notwendigen Grundlagen für weiterführende anwendungs- und forschungsorientierte Höherqualifizierungen. 

Studienbeginn bis WS 14/15

Den Modulkatalog für Studierende, die ihr Studium bis zum WS 14/15 begonnen haben, finden Sie hier.

Studienbeginn ab WS 15/16

Der Studiengang zeichnet sich durch folgende sechs Besonderheiten aus:

  1. Der Studiengang ist ab dem zweiten Semester praxisnah konzipiert. Konsequenterweise wird das tradierte Anerkennungsjahr zur Erreichung der Staatlichen Anerkennung nunmehr durch ein praktisches Studiensemester ersetzt;
  2. breite Auffächerung der Bezugswissenschaften und Fachwissenschaftlichen Fragennwie Methoden, Theorien und Struktur der Sozialen Arbeit;
  3. Einbeziehung multimedialer Lehr- und Lernanteile;
  4. Internationale Studienroute;
  5. der Schwerpunkt moderne Medien als methodische Instrumente der Sozialen Arbeit;
  6. das breite Angebot an Vertiefungsmodulen im aufgaben- und adressatenorientierten Bereich im vierten und sechsten Semester.

Den Modulkatalog für Studierende, die ihr Studium ab dem WS 15/16 beginnen werden, finden Sie hier

Studienabschluss

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit wird der Akademische Grad

Bachelor of Arts: Soziale Arbeit

verliehen.

Der „Bachelor of Arts“ (B.A.) ist ein international bekannter und anerkannter Abschluss. Das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat die Gleichstellung mit dem bisherigen Diplomabschluss sicher-gestellt. Der Bachelor ist eine berufsqualifizierender Abschluss.

Absolventen können nach Abschluss des Studiums durch ein einjähriges Praxisjahr zudem die staatliche Anerkennung als SozialarbeiterIn oder Sozial-pädagogIn erlangen, die für eine Anstellung im öffentlichen/staatlichen Dienst vorausgesetzt wird. Das Anerkennungsjahr wird durch den Fachbereich betreut.

Mit dem Bachelor Abschluss haben Absolventen zudem die Möglichkeit, durch ein weitres Studium den internationalen akademischen Grad “Master of Arts” zu erwerben. Der Fachbereich Sozialwesen bietet seit dem Sommersemester 2006 berufsbegleitende Masterstudiengänge für die Berufsfelder „Gemeindepsychiatrie“ und „Sozialraumentwicklung und –organisation“ an.

Erstsemesterinformationen WS 15/16

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung:

  • ein Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife – oder -
  • ein Zeugnis der fachgebundenen Hochschulreife – oder –
  • ein Zeugnis der Fachhochschulreife - oder -
  • eine nach Rechtsvorschrift oder von der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkannte Zugangsberechtigung – oder -
  • Bestehen der Eignungsprüfung für besonders befähigte Berufstätige (auch ohne Hochschulzugangsberechtigung).

Auswahlkriterien:

Da sich in den letzen Jahren immer deutlich mehr  Studieninteressierte bewerben als Studienplätze zur Verfügung stehen, erfolgt aus denjenigen, welche o.g. Voraussetzung erfüllen eine Auswahl nach folgenden Kriterien:

  • Durchschnittnote
  • Wartezeit
  • Dauer von Vorerfahrungen im sozialen Bereich, z.B. Praktika, Zivildienst, FSJ, Mitarbeit in Vereinen.

Studienziele

Das Studium der Sozialen Arbeit am Fachbereich Sozialwesen bietet eine wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Ausbildung für das weite Berufsfeld der Sozialen Arbeit. Im Studium erwerben die Studierenden die notwendigen Fach- und Schlüsselqualifikationen für eine selbständige und verantwortliche Tätigkeit in der Sozialen Arbeit und werden befähigt, auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden Probleme zu lösen. Insbesondere soll das Studium die Absolventinnen und Absolventen dazu befähigen komplexe Handlungsabläufe im Feld der Sozialen Arbeit zu planen, durchzuführen, zu evaluieren und zu reflektieren. Neben der Berufsbefähigung legt das Studium die notwendigen Grundlagen für weiterführende anwendungs- und forschungsorientierte Höherqualifizierungen. 

Studienbeginn bis WS 14/15

Den Modulkatalog für Studierende, die ihr Studium bis zum WS 14/15 begonnen haben, finden Sie hier.

Studienbeginn ab WS 15/16

Der Studiengang zeichnet sich durch folgende sechs Besonderheiten aus:

  1. Der Studiengang ist ab dem zweiten Semester praxisnah konzipiert. Konsequenterweise wird das tradierte Anerkennungsjahr zur Erreichung der Staatlichen Anerkennung nunmehr durch ein praktisches Studiensemester ersetzt;
  2. breite Auffächerung der Bezugswissenschaften und Fachwissenschaftlichen Fragennwie Methoden, Theorien und Struktur der Sozialen Arbeit;
  3. Einbeziehung multimedialer Lehr- und Lernanteile;
  4. Internationale Studienroute;
  5. der Schwerpunkt moderne Medien als methodische Instrumente der Sozialen Arbeit;
  6. das breite Angebot an Vertiefungsmodulen im aufgaben- und adressatenorientierten Bereich im vierten und sechsten Semester.

Den Modulkatalog für Studierende, die ihr Studium ab dem WS 15/16 beginnen werden, finden Sie hier

Studienabschluss

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit wird der Akademische Grad

Bachelor of Arts: Soziale Arbeit

verliehen.

Der „Bachelor of Arts“ (B.A.) ist ein international bekannter und anerkannter Abschluss. Das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat die Gleichstellung mit dem bisherigen Diplomabschluss sicher-gestellt. Der Bachelor ist eine berufsqualifizierender Abschluss.

Absolventen können nach Abschluss des Studiums durch ein einjähriges Praxisjahr zudem die staatliche Anerkennung als SozialarbeiterIn oder Sozial-pädagogIn erlangen, die für eine Anstellung im öffentlichen/staatlichen Dienst vorausgesetzt wird. Das Anerkennungsjahr wird durch den Fachbereich betreut.

Mit dem Bachelor Abschluss haben Absolventen zudem die Möglichkeit, durch ein weitres Studium den internationalen akademischen Grad “Master of Arts” zu erwerben. Der Fachbereich Sozialwesen bietet seit dem Sommersemester 2006 berufsbegleitende Masterstudiengänge für die Berufsfelder „Gemeindepsychiatrie“ und „Sozialraumentwicklung und –organisation“ an.

Für wen ist das was?

  • Sie suchen ein selbstbestimmtes, herausforderndes Arbeitsfeld, in dem Ihre Meinung zählt, Sie gestalten, entscheiden und etwas bewirken können…
  • Sie können sich vorstellen, z.B. in der Sozialverwaltung oder in sozialwirtschaftlichen Organisationen tätig zu sein (oder Sie sind dort ggf. bereits tätig)…
  • Sie freuen sich auf 100% Theorie-Praxis-Verzahnung, ein individuell-flexibles blended-learning Studium mit kleinen Studiengruppen und persönlicher Betreuung…
  • Sie möchten an einer Hochschule mit neuster IT-Technik, modernen Räumlichkeiten, internationaler Ausrichtung und hervorragendem Service studieren…

…dann sind Sie hier genau richtig: Werden Sie Profi für Arbeit und Soziales!

Der Studiengang richtet sich an alle Personen, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen, in Fragen von Arbeitslosigkeit, Erwerbsarbeit, sozialer Sicherung sowie der beruflichen Bildung professionell beraten und unterstützen möchten. Sie werden u.a. befähigt, vielfältige Themen und Problemstellungen rund um die Arbeitswelt, Fragen von arbeitsmarktbezogenen und sozialen Teilhabechancen oder Angebote psychosozialer Beratung, der Gesundheitsförderung oder im Bereich Case Management wissenschaftlich fundiert zu analysieren, reflektieren sowie praxisorientiert zu gestalten und weiterzuentwickeln.

Sie schließen das Studium mit dem Bachelor of Arts „Sozialverwaltungswirtin (B.A.) / Sozialverwaltungswirt (B.A.) ab.



Studienschwerpunkte:

  • Psychosoziale Gesprächsführung / Beratung & Coaching sowie Case Management (DGCC)
  • Arbeitsökonomie, Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben
  • Sozial-/Verwaltungsmanagement und Projektmanagement
  • Recht (v.a. Sozial-/Verwaltungsrecht)
  • Vertiefungsmöglichkeiten u.a. in den Bereichen Gesundheit und Arbeit; Beratung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen; Förderung der arbeitsmarktlichen Teilhabe von Migrant*innen; Sozialrecht; sozialräumliche Perspektiven.
  • Vertiefungen im Bereich der Gesprächsführung / Beratung & Coaching u.a. Klientenzentrierte, Systemische und Motivierende Gesprächsführung.

Der Studiengang ist ein gemeinsames Projekt der Fachbereiche Sozialwesen, Pflege und Gesundheit, Sozial- und Kulturwissenschaften wie Wirtschaft der Hochschule Fulda und der hessischen Optionskommunen. Daher bietet der Studiengang eine hervorragende Möglichkeit, interdisziplinäre Kompetenzen in enger Verzahnung von Theorie und Praxis zu erwerben bzw. zu vertiefen.

Inhalte des Studiengangs BASS sind in Kooperation mit der DGCC  konzipiert worden und aufgrund der speziellen Ausrichtung des  Studiengangs auf das beschäftigungsorientierte Fallmanagement teilweise  auf die grundständigen Inhalte der Ausbildung zum/zur Case ManagerIn (DGCC) bei zertifizierten Instituten anrechenbar.

Sie erwartet eine persönliche Atmosphäre: Die maximale Gruppengröße von 30 Studierenden garantiert einen engen Kontakt zu den Lehrenden sowie eine individuelle Lernbetreuung.

Darüber hinaus können zusätzliche Scheine, z.B. AktivA Stressbewältigung (Infos), Ausbildung zum/zur psychologischen Ersthelfer/in (deutsche Version des australischen Mental Health First Aid Programms) und AdA (Ausbildung der Ausbilder; IHK geprüft) im Rahmen des Studiums erworben werden. 

BASS ist in Deutschland das einzige konsekutive Online-Fernstudienangebot im Bereich Arbeit und Soziales.

Der Studiengang bietet im Bereich Sozialer Verwaltung – mit einem Schwerpunkt Gestaltung / Verbesserung arbeitsmarktbezogener und sozialer Teilhabechancen und ei­nem Schwerpunkt kommunaler sozialer Verwaltung – eine innovative Studienmöglichkeit für ein duales wie ein berufsbegleitendes Studium an.

BASS als duales Studium

Studienziele

  • Psychosoziale Gesprächsführung und Beratung (v.a. klientenzentrierte, systemische und verhaltensorientierte Gesprächsführung/Beratung) sowie Case-Management (nach den Standards der DGCC),
  • Arbeitsökonomie, Sozial- / Verwaltungsmanagement und Personalführung,
  • Verwaltungsrecht mit Schwerpunkten im Bereich des Sozial-/Leistungsrechts (v.a. SGB II, III, IX, XII) sowie Grundzüge der Schuldnerberatung und weitere relevante Rechtsgebiete (z.B. Ausländer-/Migrationsrecht, Familienrecht),
  • Rehabilitation, Integration und Inklusion als gesellschaftliche Aufgabe und als Handlungsfeld der Arbeitsförderung sowie berufliche Ethik,
  • Sozial-, Entwicklungs- und Kommunikationspsychologie, gesundheitliche Prävention und Lebensweltorientierung (öffentliche und betriebliche Gesundheitsförderung – besonders im Kontext von Arbeit und Arbeitslosigkeit, Verständnis der bio-psycho-sozialen Funktionen von Gesundheit – insbesondere Umgang mit psychischen und Abhängigkeitserkrankungen),
  • Sozialraum-, Gender- und Familienorientierung, Handeln in sozialen und familiären Notlagen und Exklusionsprozessen,
  • Empirische Sozialforschung,
  • BWL, Projekt- und Qualitätsmanagement, wirkungsorientiertes Controlling in Sozialen Unternehmen und Verwaltungen (Non-Profit-Unternehmen).

Studienablauf und -struktur

Studienablaufplan BASS (PDF)

Download:
BASS_Studienablaufplan.pdf


 
Die Prüfungsordnungen mit Modulbeschreibungen für den Studiengang BASS finden Sie hier:
Prüfungsordnungen - Sozialwesen
 

Zulassungsvoraussetzungen

Für dual Studierende:

Hochschulzugangsberechtigung und Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit einem Jobcenter nach § 6a SGB II (sog. Optionskommune), einer gemeinsamen Einrichtung (gE)  nach § 6 SGB II oder einer vergleichbaren Institution, die einen Kooperationsvertrag mit der Hochschule Fulda geschlossen haben.

Wenn Sie Interesse an einer Tätigkeit in einem Jobcenter haben und dual studieren wollen, wenden Sie sich bitte an ein Jobcenter.

Für Fragen, die das Studium sowie den Abschluss eines Kooperationsvertrags betreffen, stehen wir gerne zur Verfügung.

Prüfungsordnung dual

Auswahlsatzung


Für berufsbegleitend Studierende:


Hochschulzugangsberechtigung und Beschäftigung (gerne im sozialen Verwaltungsbereich oder der Sozialwirtschaft bzw. Interesse, in diesen Bereich nach Abschluss des Studiums zu wechseln).

Die studienbegleitende, einschlägige Berufstätigkeit sollte aufgrund der Studienanforderungen in der Regel nur eine Teilzeitbeschäftigung mit durchschnittlich der Hälfte der regelmäßigen Wochenarbeitszeit umfassen. Eine Teilzeitbeschäftigung ist jedoch keine zwingende Voraussetzung zur Aufnahme des Studiums. Bei einem höheren Anteil der Beschäftigung kann es jedoch, wegen der inhaltlichen Anforderungen des Studiums, zu einer entsprechenden Verlängerung der Studienzeit kommen.

Prüfungsordnung berufsbegleitend

Auswahlsatzung


APEL-Verfahren

Am 30. November 2002 vereinbarten die Bildungsminister von 31 europäischen Ländern und die Europäische Kommission eine stärkere europäische Zusammenarbeit im Rahmen der beruflichen Bildung. Darin wird dem Prinzip des Lebenslangen Lernens zentrale Bedeutung beigemessen.

Mit dem Verfahren der Anrechnung formalisierter und informell erworbener Qualifikationen auf ein Hochschulstudium (APEL) wird dieser Vereinbarung Rechnung getragen: Bereits erworbene Qualifikationen können bei entsprechendem Nachweis ungeachtet dessen, wo und wie sie erworben wurden, im Falle ihrer Gleichwertigkeit mit den Qualifikationen, die in Studiengängen erworben werden, auf die entsprechenden Module des jeweilig neu aufgenommenen Studiengangs angerechnet werden.

Präsenzort

Alle Präsenzveranstaltungen finden an der Hochschule Fulda statt.

Hochschule Fulda
University of Applied Sciences
Leipziger Straße 123
36037 Fulda

Tel. +49 (0) 661 9640 0

www.hs-fulda.de

Anfahrt und Campusplan

Anmeldungen und Fristen

Der Studi­engang ist für beide Studiengruppen (dual Studierende und berufsbegleitend Studierende) auf jeweils 30 Studierende zulassungsbeschränkt.

Eine Bewerbung ist nur zum Wintersemester möglich.

Bewerbungsfrist: 15.04. – 30.09.

Die Hochschule Fulda bietet Ihnen die Möglichkeit, sich online zu bewerben "Online-Bewerbung"

Kooperationspartner

Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert es seit 1998 mit den 13 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den zfh-Verbund. Darüber hinaus kooperiert das zfh mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen.

Gemeinsam mit der Hochschule Fulda bietet das zfh fünf Fernstudiengänge in technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen an, darunter seit dem Wintersemester 2010/2011 den Fernstudiengang BASS.
Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund – zfh
Konrad-Zuse-Straße 1
56075 Koblenz
www.zfh.de

 

Artikel: 
Landkreistag zieht Zwischenbilanz: Bundesweit einzigartiger Fachstudiengang BASS sichert Fachkräfte für die kommunalen Jobcenter

 

Ansprechpartner

Studentische Studienberatung

Unser studentisches Beratungsteam steht Ihnen bei Fragen rund um den Einstieg ins Studium, Studienorganisation und vieles mehr rund um BASS dual und berufsbegleitend zur Verfügung.

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