Frühkindliche inklusive Bildung (BiB)

Bachelor of Arts (B.A.)

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Studiengangskoordinatorin

Janina von Niebelschütz

Studiengangskoordinatorin BiB / Dipl.-Sozialpädagogin / M.A. Soziale Arbeit

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Janina von Niebelschütz

Studiengangskoordinatorin BiB / Dipl.-Sozialpädagogin / M.A. Soziale Arbeit

+49 661 9640-2035
+49 661 9640-249
Gebäude 21, Raum 102
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Termine nach Vereinbarung

Um was geht's?

In Orientierung an der internationalen Leitidee der Inklusion, wie sie u. a. auf der Salamanca-Konferenz und in der UN-Behindertenrechtskonvention formuliert wurde, zielt inklusive Bildung auf Bildungsprozesse ohne Aussonderung im Sinne einer Pädagogik der Vielfalt: Unterschiede und Differenzen - in der gemeinsamen Erziehung von Kindern verschiedener Begabungen oder Behinderungen, verschiedenen Geschlechts sowie verschiedener Religionen, Nationalitäten und sozialer Herkunft - werden ausdrücklich Wert geschätzt und „von Anfang an" als gegenseitige Ergänzung erlebt. Mit dem Erfahren von Gemeinsamkeit in Verschiedenheit im frühen Kindesalter wird der Grund gelegt für den respektvollen Umgang mit Heterogenität.

Ausgehend von diesem Grundgedanken, verortet sich der B. A. Frühkindliche inklusive Bildung im aktuellen Diskurs der Integrations-/Inklusionspädagogik mit dem Ziel, Bildungsprozesse so zu gestalten, dass jedes Kind seine individuellen Kompetenzen entfalten kann. Bildungseinrichtungen sind dementsprechend gefordert, Chancengleichheit im Bildungssystem zu schaffen und Bildungsbenachteiligung, von der besonders Kinder mit Armutserfahrung, mit Migrationshintergrund und mit Behinderung betroffen sind, entgegen zu wirken.

Um Bildungsgerechtigkeit zu gewährleisten, Teilhabe zu ermöglichen und partizipative Methoden in der Gestaltung von Bildungsprozessen umzusetzen, erwerben die Studierenden im Studiengang B. A. Frühkindliche inklusive Bildung differenziertes Fachwissen über den Umgang mit Verschiedenheit.

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Praxisintegriert studieren – was bedeutet das?

Praxisintegrierend studieren bedeutet im Bachelor-Studiengang „Frühkindliche inklusive Bildung“ (BiB), dass sämtliche Student*innen parallel zum Studium mit mind. 15 und max. 22 Stunden pro Woche als Praktikant*innen oder als Fachkraft in Einrichtungen der frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung tätig sind. Beispielsweise in der Krippe, im Kindergarten oder der Grundschule. Der BiB-Studiengang verknüpft das Lernen in der Hochschule mit dem Lernen in der frühpädagogischen Praxis. Praxisintegrierend studieren bedeutet also, dass das im Studium erworbene Wissen von Beginn an in der Praxis angewendet wird. Die Praxiserfahrungen werden wiederum mit den Lehrenden und Kommiliton*innen reflektiert.

Zum Ende des Studiums verfügen die Absolvent*innen daher sowohl über 4 Jahre Praxiserfahrung (50% Stelle) als auch über einen akademischen Studienabschluss!

Für wen ist das was?

  • Erzieherinnen und Erzieher (Fachschule),
  • (Fach-)Abiturientinnen und (Fach-)Abiturienten,
  • Quereinsteigerinnen und
  • Zweitstudierende.

Das Studium

  • 30 Studienplätze pro Jahr,
  • 8 Semester Regelstudienzeit,
  • 8 Präsenzwochenenden (2- bis 3-tägig) pro Studienjahr und
  • 5 bis 6 Online-Module pro Studienjahr (-> Studienstruktur).

Weitere Informationen finden Sie hier:

Staatliche Anerkennung

Mit Abschluss des Studium ist der Erwerb der staatlichen Anerkennung möglich, wenn die erforderlichen Voraussetzungen vorliegen. Die Informationen über diese Voraussetzungen finden Sie hier: https://www.hs-fulda.de/sozialwesen/praxisreferat/bib/informationen-zur-praxisphase/