Petra Gromann

Prof. Dr. Petra Gromann

Hochschule Fulda
Gebäude 21, Raum 106
Leipziger Straße 123
36037 Fulda
+49 661 9640-226
+49 661 9640-249
Sprechzeiten:
Do 9 – 10 Uhr, bitte per E-Mail anmelden.

Vita

  • geboren in Neu Isenburg am 22. Dezember 1953
  • Studium der Soziologie an der J.W.Goethe Universität Frankfurt, Abschluss: Dipl.Soz
  • Tätigkeit in einer Wohneinrichtung für psychisch Kranke
  • Promotion an der J.W.Goethe Universität, Frankfurt
    Thema: Psychisch kranke Frauen
  • Psychotherapeutische Ausbildung,
    Tätigkeit: Fortbildung von Mitarbeitern, Supervision,
    Schwerpunkt: Berufliche Fortbildung im Bereich psychisch kranker / geistig behinderter Menschen
  • Projekt: Auflösung einer psychiatrischen Langzeitklinik in Deutschland: Klinik Blankenberg, Bremen, Planung und Ausführung
  • Leitung von zwei Verbundsystemen:
    - psychisch kranke Menschen
    - mehrfach geistig behinderte Menschen
    u.a. mit: Tagestätten, Wohnheimen, betreutem Wohnen, Selbsthilfefirma, Familienentlastender Dienst (für die Einrichtung bestand eine regionale Versorgungsverpflichtung)
  • Tätigkeit als Supervisorin
  • Beteiligung am Forschungsprojekt BMG: Personalbemessung in der komplementären Psychiatrie
    veröffentlicht: Von Institutions- zu Personenzentrierten Hilfen
  • seit 1993 Professur an der FH-Fulda
  • 2000 - 2004: Dekanin / Vizepräsidentin für Lehre und Studium
  • seit 2002 Entwicklung von blended learning BA / MA Studiengängen der sozialen Arbeit , Studiengangsleiterin BASA-online und maps-online Schwerpunkt Gemeindepsychiatrie , Koordinatorin des basa/maps Hochschulverbundes
  • Gründungsmitglied des Institutes für personenzentrierte Hilfen an der Hochschule Fulda

Lehrgebiete / Module

  • Rehabilitation
  • Menschen mit psychischer Erkrankung
  • Menschen mit sogenannter geistiger und mehrfacher Behinderung

Forschungsschwerpunkte

Hilfeplanungsverfahren und Steuerung regionaler Verbundsysteme

  • Behindertenhilfe:  Qualitätssicherung und Nutzerkontrolle
  • Weiterentwicklung der Gemeindepsychiatrischen Versorgung
  • Teilhabe an Arbeit und Beschäftigung
  • Hochschuldidaktik: life-long learning, blended learning ,individuelle Lernvereinbarungen

Forschungsprojekte

  • inBEF (inklusionsfördernde, interaktive Erklärelemente in barrierefreien E-formularen)
  • Inklusive, barrierefreie Erklärszenarien/Avatare in E-Formularen
  • Wie misst man Teilhabe in der Eingliederungshilfe? Teilhabeindikatoren aus Nutzersicht
  • Regionale Teilhabeindikatoren für Menschen mit Behinderung / Regionale Kompetenzen für Fachkräfte
  • Einführungs- Evaluations- Schulungs- und Begleitforschungsprojekte im Zusammenhang mit der Integrierten Teilhabeplanung (ITP)
  • Expertenkommission BMG: Personalbemessung im komplementären Bereich Psychiatrie, Implementation personenzentrierter regionaler Versorgung, Teilhabe psychisch kranker Menschen an Arbeit und Beschäftigung
  • Nutzerkontrolle/Menschen mit geistiger Behinderung - BV Lebenshilfe
  • Älter werden mit psychischer Erkrankung und Veränderung der Bedarfe
  • Zielgruppen und trägerübergreifende Teilhabeplanung /Hilfeplanung, Gesamtplanungsverfahren der Eingliederungshilfe

Publikationen

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